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Im Rhythmus der Natur leben – warum dein Körper keinen Kalender braucht
Voll im Leben, aber irgendwie leer – kennst du dieses Gefühl?
Du weißt eigentlich, wie dein Tag laufen sollte. Der Kalender ist voll, die Liste auch. Und trotzdem schleichst du dich abends ins Bett mit dem Gefühl: Ich habe funktioniert. Aber gelebt? Irgendwie nicht so richtig.
Mir ging es lange genauso. Ich habe gemacht, geplant, organisiert – und trotzdem war da dieses leise, hartnäckige Gefühl: Irgendwas passt nicht. Ich dachte, ich müsste noch mehr tun, noch besser werden, noch strukturierter sein.
Bis ich verstanden habe: Das Problem war nicht, was ich tat. Das Problem war, dass ich mich selbst nicht mehr gehört habe.
Und vielleicht ist genau das auch dein Thema gerade. Nicht weil du zu wenig tust – sondern weil du schon so lange nach dem Takt anderer tanzt, dass du deinen eigenen Rhythmus kaum noch spürst.
Genau darum geht es heute. Und ich verspreche dir: Was ich dir mitgebe, ist kein weiterer Punkt auf deiner To-do-Liste. Es ist eine Einladung. Eine Einladung, endlich wieder auf dich zu hören.
Im Rhythmus der Natur leben – warum dein Körper keinen Kalender braucht
Dein Kalender ist voll, deine Tage sind gut geplant – und trotzdem fühlst du dich müde, unruhig und irgendwie nicht richtig bei dir. Klingt bekannt?
So geht es vielen Frauen in der Lebensmitte. Nicht weil sie zu wenig tun. Sondern weil sie sich selbst nicht mehr spüren. Weil sie so lange nach außen funktioniert haben, dass die Verbindung nach innen – zu ihrem eigenen Rhythmus – verloren gegangen ist.
In dieser Podcast-Episode möchte ich mit dir über etwas sprechen, das so einfach klingt und doch so viel verändert: Was passiert, wenn du aufhörst, gegen deinen natürlichen Rhythmus zu leben – und anfängst, dir selbst wieder zu vertrauen?
Dein Körper kennt keinen Kalender
Wir leben in einer Welt, die von außen getaktet wird. Aufstehen, Frühstück machen, Termine, Verpflichtungen, Erwartungen – und abends erschöpft ins Bett fallen, nur um am nächsten Morgen wieder von vorne anzufangen.
Dazu kommt unser eigener innerer Perfektionismus: Immer erreichbar sein. Immer funktionieren. Immer gut drauf sein.
Aber dein Körper? Der funktioniert ganz anders.
Er kennt keine festen Wochenpläne. Er kennt keine To-do-Listen. Er kennt nur eines: den natürlichen Rhythmus von Aktivität und Ruhe, von Energie und Erschöpfung, von Nähe und Rückzug.
Dieser Rhythmus ist kein Fehler. Er ist kein Zeichen von Schwäche. Er ist das Natürlichste auf der Welt – und er ist tief in dir angelegt.
Was die Natur uns lehrt
Schau einmal nach draußen. Die Natur funktioniert nicht gleichmäßig.
Es gibt den Frühling – voller Aufbruch, neuer Energie, frischer Ideen. Den Sommer – strahlend, füllend, kraftvoll. Den Herbst – der Loslassen lehrt, sortiert und zur Ruhe einlädt. Und den Winter – still, rückzugsbereit, regenerierend.
Keine dieser Phasen ist falsch. Keine wird übersprungen. Keine wird bewertet.
Aber genau das tun wir mit uns selbst.
Wir erwarten, immer im Hochsommer zu sein. Immer leistungsfähig, immer motiviert, immer voller Energie. Und wenn das nicht so ist, denken wir: „Mit mir stimmt etwas nicht.”
Die Wahrheit ist eine andere: Mit dir stimmt sehr viel. Du hast nur verlernt, auf dich zu hören.
Selbstfürsorge beginnt nicht mit mehr Tun. Sie beginnt mit echtem Wahrnehmen.
Energietage und Ruhephasen – beides gehört zu dir
Vielleicht kennst du diese Tage: Du bist voller Ideen, hast Klarheit, willst Dinge anpacken und in die Welt bringen. Und dann gibt es wieder Tage, an denen alles schwer ist. Du bist erschöpft, gereizt, willst dich einfach nur zurückziehen.
Beides gehört zu dir. Beides ist wichtig.
Das Problem entsteht nicht durch diese Phasen selbst. Das Problem entsteht, wenn du gegen sie arbeitest. Wenn du dich an ruhigen Tagen antreibst, bis nichts mehr geht. Wenn du an aktiven Tagen aus Angst vor dem Urteil anderer nicht losgehst.
Wenn du deinen eigenen Rhythmus übergehst – immer wieder – dann verlierst du irgendwann die Verbindung zu dir selbst. Und plötzlich weißt du nicht mehr: Was brauche ich eigentlich gerade?
Selbstfürsorge beginnt nicht mit mehr Tun
Hier möchte ich einen Moment innehalten – weil das so wichtig ist:
Selbstfürsorge beginnt nicht damit, noch mehr zu tun.
Nicht noch eine Routine. Nicht noch ein Ritual. Nicht noch mehr Disziplin.
Selbstfürsorge beginnt mit etwas viel Einfacherem: Mit Wahrnehmen.
Mit dem ehrlichen Hinschauen: Wie geht es mir gerade wirklich? Nicht wie es sein sollte. Nicht wie es im Kalender steht. Sondern: Wie fühlt es sich in mir an?
Das klingt simpel – und ist doch für viele von uns das Schwerste überhaupt. Denn wir haben es so lange nicht geübt.
Die Frage, die alles verändert
Ich möchte dir heute eine ganz einfache, aber kraftvolle Reflexionsfrage mitgeben:
In welcher Jahreszeit fühlst du dich gerade – unabhängig davon, welche Jahreszeit draußen gerade ist?
Fühlst du dich eher wie im Frühling – voller neuer Energie und aufbrechender Ideen?
Oder wie im Sommer – in der Fülle, kraftvoll, produktiv?
Oder eher im Herbst – loslassend, sortierend, nachdenklich?
Oder bist du gerade im Winter – still, müde, mit dem tiefen Bedürfnis nach Rückzug und Ruhe?
Egal, was deine Antwort ist: Sie ist genau richtig.
Du musst nicht im Frühling sein, nur weil draußen Frühling ist. Dein innerer Zustand folgt deinem eigenen Impuls – deinem eigenen Rhythmus. Und genau dort beginnt echte Selbstfürsorge.
Schritt für Schritt zurück zu dir
Wenn du anfängst, dich wahrzunehmen, musst du nicht sofort alles verändern. Es geht nicht darum, deinen Alltag komplett umzukrempeln.
Es geht darum, kleine Momente zu schaffen. Momente ohne Ablenkung, ohne Müssen, ohne Erwartung. Momente, in denen du dich fragst: Was brauche ich gerade wirklich? Nicht morgen. Nicht nächste Woche. Sondern jetzt.
Das ist der Anfang. Und dieser Anfang kann so klein sein, wie er will – ein Tässchen Tee in Ruhe. Fünf Minuten Stille. Ein kurzer Spaziergang, auf dem du einfach nur atmest.
In den nächsten Podcast-Episoden nehme ich dich mit auf eine Reise durch die Jahreszeiten. Wir schauen gemeinsam, was dein Körper in jeder Phase braucht – und wie du dich Schritt für Schritt wieder mit dir verbinden kannst. Ganz ohne Druck. Ganz ohne Perfektion. In deinem eigenen Tempo.
Schon kleine Schritte können Großes bewirken. Fang genau jetzt an.
Mein Buchtipp für dich
Wenn du tiefer eintauchen möchtest: Zusammen mit meiner lieben Freundin Anette Krumhaar (die Wolfsfrau) habe ich das Buch „Jahreszeitliche Selbstfürsorge” geschrieben. Es begleitet dich durch das ganze Jahr – mit liebevollen Impulsen, Ritualen und Übungen, die wirklich alltagstauglich sind.
👉 Zum Buch
Dein Impuls für heute
Nimm dir bewusst einen kleinen Moment nur für dich – ohne Ziel, ohne Müssen.
Und frag dich: In welcher inneren Jahreszeit bin ich gerade?
Deine Antwort darauf ist der erste Schritt zurück zu dir.
💛 Hör auch in die Podcast-Episode rein – ich freue mich, wenn du dabei bist!
Du musst heute nicht alles verändern.
Du musst keine neue Routine starten, keine Diät, kein komplettes Leben-Redesign. Du brauchst nur diesen einen kleinen Moment der Ehrlichkeit mit dir selbst: In welcher inneren Jahreszeit bin ich gerade?
Vielleicht ist das die stillste, mutigste Frage, die du dir heute stellen kannst.
Denn wenn du weißt, wo du wirklich gerade bist – nicht wo du laut Kalender sein solltest, sondern wo du wirklich bist – dann kannst du anfangen, dich um dich zu kümmern. Nicht aus Pflicht. Sondern aus echter Liebe zu dir.
Das ist der Anfang von echter Selbstfürsorge.
Und dieser Anfang passiert nicht irgendwann. Er passiert jetzt. In diesem Moment. Mit dir.
Bis dahin: Nimm dir heute einen kleinen Wohlfühlmoment. Nur für dich. Ohne Ziel. Einfach so.
Du hast ihn verdient. 🌿
💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!
Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & achtsamen Businessaufbau
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Dein innerer Jahreskreis: Wie du Selbstfürsorge im Rhythmus der Natur findest
Stell dir vor, Selbstfürsorge wäre kein zusätzlicher Punkt auf deiner To-do-Liste – sondern einfach ein natürlicher Teil deines Lebens, so selbstverständlich wie das Wechseln der Jahreszeiten.
Genau das ist das Herzstück meines neuen Blogartikels und der 100. Podcast-Folge meines Podcasts “Wohlfühlzeiten” – und die dürfte ich mit einer wunderbaren Mitstreiterin feiern: Anette Krumhaar, psychologische Beraterin, Meditationspadagogin und im Netz als Wolfsfrau bekannt. Gemeinsam haben wir ein Buch geschrieben, das ich dir heute vorstellen möchte: „Jahreszeitliche Selbstfürsorge – So stärkst du dich im Rhythmus der Natur.“
In diesem Artikel nehme ich dich mit in das, was uns zwei Frauen über ein Jahr lang begleitet hat – unsere gemeinsame Vision, die Botschaft dahinter und ganz konkrete Impulse, die du sofort für dich nutzen kannst.
Wann hast du das letzte Mal etwas für dich getan – ohne schlechtes Gewissen?
Mit dieser Frage eröffne ich das Gespräch mit Anette – und ich glaube, sie trifft viele von uns mitten ins Herz. Denn wie oft passiert es, dass wir gar nicht mehr wissen, wann das zuletzt war? Dass wir funktionieren, organisieren, geben – und irgendwo unterwegs uns selbst vergessen?
Anette hat sich im Frühjahr etwas Mutiges getraut: 10 Tage solo in einer Ferienwohnung. Kein Kind, keine Family, kein Haushalt. Einfach nur sie selbst. Essen wann sie wollte, schlafen wann sie wollte. Die Family war nicht begeistert – aber Anette hat sich getraut zu sagen: „Ich brauche das jetzt.“
Ich selbst habe am Wochenende das Fensterputzen sein lassen – und stattdessen ein Buch in die Hand genommen und einfach gelesen. Das klingt vielleicht klein. Aber genau das ist Selbstfürsorge im Alltag: “Nicht die große Auszeit, sondern der Moment, in dem du dich selbst an die erste Stelle setzt”.
Und ja, ich bin selbst noch voll im Learning. Jeden Tag aufs Neue. Das schlechte Gewissen auszuhalten, darf zu dürfen – das ist eine echte Herausforderung. Aber es wird immer leichter. Versprochen.
„Du musst dich nicht anstrengen, um zu wachsen. Du musst dich nur dem Licht zuwenden.”
Warum die Jahreszeiten der Schlüssel zu echter Selbstfürsorge sind
Wir Menschen sind ein Teil der Natur. Auch wenn unser Alltag das manchmal vergessen lässt. Die Natur pausiert im Winter, bleibt still und sammelt Kraft. Sie erblüht im Frühling, scheint im Sommer in voller Fülle und lässt im Herbst los, was nicht mehr nötig ist. Und wir? Wir hetzen das ganze Jahr im selben Tempo.
Anette bringt es wunderschön auf den Punkt: „Wir leben gegen den Rhythmus. Und das ist es, was uns so erschopft.“ Besonders der Dezember macht das deutlich: Statt uns zurückzuziehen und innezuhalten, fügen wir Weihnachtsmarkt an Adventsfeier an Jahresabschlussparty. Der Winter als Ruhepol – das kennen die wenigsten von uns.
Die Idee hinter unserem Buch ist so einfach wie kraftvoll: Was wäre, wenn du deine Selbstfürsorge dem natürlichen Rhythmus der Jahreszeiten anpasst? Wenn du im Winter nicht versuchst, 100 % zu geben, sondern 80 % – und dafür umso bewusster inne hältst? Wenn der Frühling für dich wirklich ein Neubeginn wird und nicht nur ein weiterer Monat voller To-dos?
Was jede Jahreszeit dir sagen möchte
Im Buch haben wir für jede Jahreszeit einen eigenen Schwerpunkt entwickelt. Hier gebe ich dir schon mal einen ersten Vorgeschmack:
🌱 Frühling – Erblühen dürfen
Der Frühling ist die Einladung, dich zu erinnern, dass auch du Teil der Natur bist. Dass in dir Kräfte schlummern, die sich von selbst regen, wenn du ihnen Raum gibst. Du musst dich nicht anstrengen, um zu wachsen – du musst dich nur dem Licht zuwenden.
☀️ Sommer – In der Fülle ankommen
Der Sommer ist die Einladung, dich in deiner Fülle zu spüren. Nicht weil du alles im Griff hast, sondern weil du dir erlaubst zu genießen, zu ruhen und ganz du zu sein. Freunde treffen, draussen sein, feiern. Der Sommer darf laut und leicht sein.
🍂 Herbst – Loslassen lernen
Der Herbst ist die Einladung zu sortieren, was bleiben darf und was nicht mehr zu dir gehört. Nicht radikal – sondern achtsam, wie ein Baum, der loslässt, um im Inneren Kraft zu sammeln für das, was kommen darf.
❄️ Winter – Vertrauen in die Stille
Der Winter ist die Einladung zu vertrauen. Dass auch in der Dunkelheit etwas wächst. Dass du dich nicht neu erfinden musst – sondern nur erinnern. Du bist genug. Genau jetzt.
„Jede Jahreszeit hat ihre eigene Weisheit – und jede trägt eine Einladung für dich.”
Vier Heilpflanzen – eine für jede Jahreszeit
Ich habe mir für jede Jahreszeit eine Heilpflanze ausgewählt – mit Bedacht und ganz bewusst. Es sind Pflanzen, die du kennst, die du vielleicht sogar im Garten oder in der Küche hast. Kein Spezialwissen nötig. Nur Offenheit.
🌱 Frühling: Brennnessel – „die stachelige Heilerin“
Sie erdet uns, reinigt und begleitet uns beim Neustart. Wer die Brennnessel aus dem Garten kennt, weiß: Sie hat Charakter. Und genau das brauchen wir manchmal auch.
☀️ Sommer: Ringelblume – „Sonnenkraft für Herz und Haut“
Sie wärmt, strahlt und schenkt liebevolle Energie – für uns selbst und fürs Miteinander.
🍂 Herbst: Salbei – „die klare Heilerin“
Sie unterstützt das Immunsystem, hilft beim Loslassen und bringt uns auf allen Ebenen wieder zu uns selbst.
❄️ Winter: Thymian – „stille Kraftspender“
Er schenkt Wärme und Stabilität – genau das, was wir in der dunklen Jahreszeit so dringend brauchen.
Zu jeder Pflanze findest du im Buch passende Rezepte, Impulse für Ernährung, Entspannung, Beziehung, Wellness und Gesundheit – angelehnt an mein 5-Säulen-Konzept. Und natürlich die Seelenbotschaft der Pflanze. Weil Heilung immer auf mehreren Ebenen wirkt.
Kleine Rituale, große Wirkung – unsere Lieblinge aus dem Buch
Was Anette und mich vereint: Wir glauben nicht an große Zeitblöcke, die du dir reservieren musst. Wir glauben an die fünf Minuten zwischendurch. An den Moment, der möglich ist – jetzt, in deinem echten Leben.
Anettes Lieblingsritual: Das Sonnenbad für die Seele
Suche dir einen Ort, an dem du die Sonne spüren kannst – Balkon, Garten, Fensterbank, Wald. Schließe die Augen, atme tief ein und stell dir vor, wie das Licht dich ganz durchfließt. Nicht als etwas, das du nutzen musst. Einfach als etwas, das dich erwärmt. Ohne Anstrengung. Ohne Leistung. Einfach nur sein.
Mein Lieblingsritual: Die Jahres-Rückschau
Zünde eine Kerze an. Koch dir einen Tee. Leg deine Lieblingsmusik auf oder lausche den Vögeln draußen. Und dann: Setz dich mit einem Stift hin und schreib auf, was du in diesem Monat oder Jahr alles geleistet hast. Was schöne Momente waren. Was du gelernt hast. 15 Minuten – mehr braucht es nicht.
Wir schauen immer nur auf das, was noch zu tun ist. Nie auf das, was wir schon getan haben. Dabei steckt genau da so viel Kraft.
„Fünf Minuten nur für dich. Jeden Tag. Das ist keine Kleinigkeit – das ist der Anfang von allem.”
Für wen ist dieses Buch?
Ganz ehrlich? Für Frauen wie dich und mich. Für Frauen, die viel geben – in der Familie, im Beruf, im Alltag. Die sich selbst dabei manchmal hintenanstellen. Die irgendwann das Gefühl haben, dass der Kontakt zu sich selbst verloren gegangen ist.
Anette formuliert es so treffend: „Ich wusste irgendwann nicht mehr, was für mich wichtig ist, was ich für mich brauche. Ich hatte komplett den Kontakt zu mir selbst verloren.“ Dieses Gefühl kennen so viele Frauen – und es ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Zeichen, dass es Zeit wird, wieder bei sich anzukommen.
Dieses Buch ist ein liebevoller Begleiter für genau diesen Weg. Du kannst es von vorne lesen oder es einfach aufschlagen, wo dein Blick bleibt. Vielleicht ist genau das die Seite, die du gerade brauchst.
Selbstfürsorge ist kein Luxus – sie ist Pflicht
Wenn der Sommer endet und der Herbst beginnt, wenn der Winter uns zur Stille einlädt und der Frühling uns ruft, wieder aufzublühen – in all diesen Momenten steckt eine Einladung. Eine Einladung, im Rhythmus der Natur auch den eigenen Rhythmus zu entdecken.
Selbstfürsorge muss keine Stunde am Tag sein. Sie darf fünf Minuten sein. Ein Atemzug in der Sonne. Eine Tasse Tee. Eine Seite im Buch. Das Fensterputzen sein lassen.
Anette und ich haben ein Jahr lang an diesem Buch gearbeitet – mit Liebe, mit unserer ganzen Erfahrung und mit dem aufrichtigen Wunsch, dich zu unterstützen, wieder mehr bei dir anzukommen. Ich bin so stolz auf das, was entstanden ist.
→ Hör jetzt in die Podcast-Folge #100 rein und begleite Anette und mich durch unser Buchprojekt – mit Lieblingsritualen, Pflanzenwissen und ganz vielen Impulsen, die du sofort umsetzen kannst.
→ Das Buch „Jahreszeitliche Selbstfürsorge“ bestellen: Hier geht es zum Buch
Und jetzt verrate mir: Wann hast du zuletzt etwas nur für dich getan – ohne schlechtes Gewissen? Schreib es mir gerne – ich freue mich über jede Nachricht.
Alles Liebe, deine Kerstin 🤍