• Dein innerer Jahreskreis: Wie du Selbstfürsorge im Rhythmus der Natur findest

    Stell dir vor, Selbstfürsorge wäre kein zusätzlicher Punkt auf deiner To-do-Liste – sondern einfach ein natürlicher Teil deines Lebens, so selbstverständlich wie das Wechseln der Jahreszeiten.

    Genau das ist das Herzstück meines neuen Blogartikels und der 100. Podcast-Folge meines Podcasts “Wohlfühlzeiten” – und die dürfte ich mit einer wunderbaren Mitstreiterin feiern: Anette Krumhaar, psychologische Beraterin, Meditationspadagogin und im Netz als Wolfsfrau bekannt. Gemeinsam haben wir ein Buch geschrieben, das ich dir heute vorstellen möchte: „Jahreszeitliche Selbstfürsorge – So stärkst du dich im Rhythmus der Natur.“

    In diesem Artikel nehme ich dich mit in das, was uns zwei Frauen über ein Jahr lang begleitet hat – unsere gemeinsame Vision, die Botschaft dahinter und ganz konkrete Impulse, die du sofort für dich nutzen kannst.

     

    Wann hast du das letzte Mal etwas für dich getan – ohne schlechtes Gewissen?

    Mit dieser Frage eröffne ich das Gespräch mit Anette – und ich glaube, sie trifft viele von uns mitten ins Herz. Denn wie oft passiert es, dass wir gar nicht mehr wissen, wann das zuletzt war? Dass wir funktionieren, organisieren, geben – und irgendwo unterwegs uns selbst vergessen?

    Anette hat sich im Frühjahr etwas Mutiges getraut: 10 Tage solo in einer Ferienwohnung. Kein Kind, keine Family, kein Haushalt. Einfach nur sie selbst. Essen wann sie wollte, schlafen wann sie wollte. Die Family war nicht begeistert – aber Anette hat sich getraut zu sagen: „Ich brauche das jetzt.“

    Ich selbst habe am Wochenende das Fensterputzen sein lassen – und stattdessen ein Buch in die Hand genommen und einfach gelesen. Das klingt vielleicht klein. Aber genau das ist Selbstfürsorge im Alltag: “Nicht die große Auszeit, sondern der Moment, in dem du dich selbst an die erste Stelle setzt”.

    Und ja, ich bin selbst noch voll im Learning. Jeden Tag aufs Neue. Das schlechte Gewissen auszuhalten, darf zu dürfen – das ist eine echte Herausforderung. Aber es wird immer leichter. Versprochen.

    „Du musst dich nicht anstrengen, um zu wachsen. Du musst dich nur dem Licht zuwenden.”

    Warum die Jahreszeiten der Schlüssel zu echter Selbstfürsorge sind

    Wir Menschen sind ein Teil der Natur. Auch wenn unser Alltag das manchmal vergessen lässt. Die Natur pausiert im Winter, bleibt still und sammelt Kraft. Sie erblüht im Frühling, scheint im Sommer in voller Fülle und lässt im Herbst los, was nicht mehr nötig ist. Und wir? Wir hetzen das ganze Jahr im selben Tempo.

    Anette bringt es wunderschön auf den Punkt: „Wir leben gegen den Rhythmus. Und das ist es, was uns so erschopft.“ Besonders der Dezember macht das deutlich: Statt uns zurückzuziehen und innezuhalten, fügen wir Weihnachtsmarkt an Adventsfeier an Jahresabschlussparty. Der Winter als Ruhepol – das kennen die wenigsten von uns.

    Die Idee hinter unserem Buch ist so einfach wie kraftvoll: Was wäre, wenn du deine Selbstfürsorge dem natürlichen Rhythmus der Jahreszeiten anpasst? Wenn du im Winter nicht versuchst, 100 % zu geben, sondern 80 % – und dafür umso bewusster inne hältst? Wenn der Frühling für dich wirklich ein Neubeginn wird und nicht nur ein weiterer Monat voller To-dos?

     

    Was jede Jahreszeit dir sagen möchte

    Im Buch haben wir für jede Jahreszeit einen eigenen Schwerpunkt entwickelt. Hier gebe ich dir schon mal einen ersten Vorgeschmack:

    🌱 Frühling – Erblühen dürfen

    Der Frühling ist die Einladung, dich zu erinnern, dass auch du Teil der Natur bist. Dass in dir Kräfte schlummern, die sich von selbst regen, wenn du ihnen Raum gibst. Du musst dich nicht anstrengen, um zu wachsen – du musst dich nur dem Licht zuwenden.

    ☀️ Sommer – In der Fülle ankommen

    Der Sommer ist die Einladung, dich in deiner Fülle zu spüren. Nicht weil du alles im Griff hast, sondern weil du dir erlaubst zu genießen, zu ruhen und ganz du zu sein. Freunde treffen, draussen sein, feiern. Der Sommer darf laut und leicht sein.

    🍂 Herbst – Loslassen lernen

    Der Herbst ist die Einladung zu sortieren, was bleiben darf und was nicht mehr zu dir gehört. Nicht radikal – sondern achtsam, wie ein Baum, der loslässt, um im Inneren Kraft zu sammeln für das, was kommen darf.

    ❄️ Winter – Vertrauen in die Stille

    Der Winter ist die Einladung zu vertrauen. Dass auch in der Dunkelheit etwas wächst. Dass du dich nicht neu erfinden musst – sondern nur erinnern. Du bist genug. Genau jetzt.

    „Jede Jahreszeit hat ihre eigene Weisheit – und jede trägt eine Einladung für dich.”

    Vier Heilpflanzen – eine für jede Jahreszeit

    Ich habe mir für jede Jahreszeit eine Heilpflanze ausgewählt – mit Bedacht und ganz bewusst. Es sind Pflanzen, die du kennst, die du vielleicht sogar im Garten oder in der Küche hast. Kein Spezialwissen nötig. Nur Offenheit.

    🌱 Frühling: Brennnessel – „die stachelige Heilerin“

    Sie erdet uns, reinigt und begleitet uns beim Neustart. Wer die Brennnessel aus dem Garten kennt, weiß: Sie hat Charakter. Und genau das brauchen wir manchmal auch.

    ☀️ Sommer: Ringelblume – „Sonnenkraft für Herz und Haut“

    Sie wärmt, strahlt und schenkt liebevolle Energie – für uns selbst und fürs Miteinander.

    🍂 Herbst: Salbei – „die klare Heilerin“

    Sie unterstützt das Immunsystem, hilft beim Loslassen und bringt uns auf allen Ebenen wieder zu uns selbst.

    ❄️ Winter: Thymian – „stille Kraftspender“

    Er schenkt Wärme und Stabilität – genau das, was wir in der dunklen Jahreszeit so dringend brauchen.

    Zu jeder Pflanze findest du im Buch passende Rezepte, Impulse für Ernährung, Entspannung, Beziehung, Wellness und Gesundheit – angelehnt an mein 5-Säulen-Konzept. Und natürlich die Seelenbotschaft der Pflanze. Weil Heilung immer auf mehreren Ebenen wirkt.

     

    Kleine Rituale, große Wirkung – unsere Lieblinge aus dem Buch

    Was Anette und mich vereint: Wir glauben nicht an große Zeitblöcke, die du dir reservieren musst. Wir glauben an die fünf Minuten zwischendurch. An den Moment, der möglich ist – jetzt, in deinem echten Leben.

    Anettes Lieblingsritual: Das Sonnenbad für die Seele

    Suche dir einen Ort, an dem du die Sonne spüren kannst – Balkon, Garten, Fensterbank, Wald. Schließe die Augen, atme tief ein und stell dir vor, wie das Licht dich ganz durchfließt. Nicht als etwas, das du nutzen musst. Einfach als etwas, das dich erwärmt. Ohne Anstrengung. Ohne Leistung. Einfach nur sein.

    Mein Lieblingsritual: Die Jahres-Rückschau

    Zünde eine Kerze an. Koch dir einen Tee. Leg deine Lieblingsmusik auf oder lausche den Vögeln draußen. Und dann: Setz dich mit einem Stift hin und schreib auf, was du in diesem Monat oder Jahr alles geleistet hast. Was schöne Momente waren. Was du gelernt hast. 15 Minuten – mehr braucht es nicht.

    Wir schauen immer nur auf das, was noch zu tun ist. Nie auf das, was wir schon getan haben. Dabei steckt genau da so viel Kraft.

    „Fünf Minuten nur für dich. Jeden Tag. Das ist keine Kleinigkeit – das ist der Anfang von allem.”

    Für wen ist dieses Buch?

    Ganz ehrlich? Für Frauen wie dich und mich. Für Frauen, die viel geben – in der Familie, im Beruf, im Alltag. Die sich selbst dabei manchmal hintenanstellen. Die irgendwann das Gefühl haben, dass der Kontakt zu sich selbst verloren gegangen ist.

    Anette formuliert es so treffend: „Ich wusste irgendwann nicht mehr, was für mich wichtig ist, was ich für mich brauche. Ich hatte komplett den Kontakt zu mir selbst verloren.“ Dieses Gefühl kennen so viele Frauen – und es ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Zeichen, dass es Zeit wird, wieder bei sich anzukommen.

    Dieses Buch ist ein liebevoller Begleiter für genau diesen Weg. Du kannst es von vorne lesen oder es einfach aufschlagen, wo dein Blick bleibt. Vielleicht ist genau das die Seite, die du gerade brauchst.

     

    Selbstfürsorge ist kein Luxus – sie ist Pflicht

    Wenn der Sommer endet und der Herbst beginnt, wenn der Winter uns zur Stille einlädt und der Frühling uns ruft, wieder aufzublühen – in all diesen Momenten steckt eine Einladung. Eine Einladung, im Rhythmus der Natur auch den eigenen Rhythmus zu entdecken.

    Selbstfürsorge muss keine Stunde am Tag sein. Sie darf fünf Minuten sein. Ein Atemzug in der Sonne. Eine Tasse Tee. Eine Seite im Buch. Das Fensterputzen sein lassen.

    Anette und ich haben ein Jahr lang an diesem Buch gearbeitet – mit Liebe, mit unserer ganzen Erfahrung und mit dem aufrichtigen Wunsch, dich zu unterstützen, wieder mehr bei dir anzukommen. Ich bin so stolz auf das, was entstanden ist.

    → Hör jetzt in die Podcast-Folge #100 rein und begleite Anette und mich durch unser Buchprojekt – mit Lieblingsritualen, Pflanzenwissen und ganz vielen Impulsen, die du sofort umsetzen kannst. 

    Hier klicken, um den Inhalt von kerstinhiemer.podigee.io anzuzeigen.

    → Das Buch „Jahreszeitliche Selbstfürsorge“ bestellen: Hier geht es zum Buch

    Und jetzt verrate mir: Wann hast du zuletzt etwas nur für dich getan – ohne schlechtes Gewissen? Schreib es mir gerne – ich freue mich über jede Nachricht.

    Alles Liebe, deine Kerstin 🤍

  • Aloe Vera für deine Haut: Natürliche Pflege, einfache Anwendungen & wohltuende DIY-Rezepte

    Sie steht vielleicht schon bei dir zu Hause – unscheinbar, still, fast vergessen. Aber diese eine Pflanze auf deiner Fensterbank steckt voller Kraft, die du nur zu nutzen brauchst.

    Die Aloe Vera ist so ein stiller Begleiter im Alltag. Dabei kann sie so viel mehr, als wir ihr oft zutrauen. Und das Schönste: Du musst keine Kosmetikexpertin sein, um ihre Wirkung zu spüren.

    Stell dir vor, du schenkst deiner Haut – und damit dir selbst – ein kleines Stück Natur. Direkt aus dem Blatt. Ohne Schnickschnack. Das ist möglich. Und es fühlt sich wunderbar an.


    Was diese Pflanze so besonders macht

    Die Aloe Vera ist eine sogenannte Sukkulente – das bedeutet, sie speichert in ihren dicken, fleischigen Blättern enorme Mengen Feuchtigkeit. Stell dir jedes Blatt wie ein kleines Depot voller lebendiger Pflanzenstoffe vor, das nur darauf wartet, geöffnet zu werden.

    Ursprünglich stammt sie aus trockenen, heißen Regionen dieser Erde. Genau dort hat sie gelernt: Wasser ist kostbar. Diese Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern und abzugeben, teilt sie nun seit Jahrhunderten mit unserer Haut.

    Das klare Gel im Inneren der Blätter wirkt:

    • Intensiv feuchtigkeitsspendend – ideal bei trockener, spannender Haut
    • Beruhigend – gerade bei sensibler oder gereizter Haut ein echter Segen
    • Kühlend – nach der Sonne, nach einem langen Tag
    • Regenerierend – unterstützt deine Haut beim natürlichen Erholen

    Gerade wenn deine Haut durch Stress, Wetter oder Pflegeprodukte aus dem Gleichgewicht geraten ist, kann Aloe Vera wie ein kleiner Reset wirken.

    Manchmal steht die beste Pflege ganz still auf deiner Fensterbank.


    So holst du das Gel direkt aus der Pflanze

    Keine Angst – das klingt aufwendiger als es ist. Wer einmal weiß, wie es geht, macht es in fünf Minuten.

    1. Schneide ein kräftiges, äußeres Blatt dicht am Stiel ab.
    2. Stelle es für einige Minuten aufrecht hin – das gelbliche Harz (Aloin) soll ablaufen.
    3. Schneide das Blatt der Länge nach auf.
    4. Löse das klare Gel vorsichtig mit einem Löffel heraus.

    Wichtig: Verwende nur das klare Gel, nicht das gelbliche Harz. Aloin kann die Haut reizen – lass es also wirklich gut ablaufen, bevor du weiterarbeitest.


    5 Wege, wie Aloe Vera deinen Alltag bereichert

    Und jetzt wird es konkret – denn genau hier entsteht oft dieser Aha-Moment: „Ach so, das kann ich ja wirklich nutzen!

    Als Abend-Ritual Trage das frische Gel dünn auf dein Gesicht auf und massiere es sanft ein. Perfekt als ruhiger Abschluss nach einem langen Tag – deine Haut trinkt es regelrecht auf.

    Als After-Sun Pflege Nach Stunden in der Sonne wirkt das Gel sofort kühlend und beruhigend. Deine Haut wird es dir danken.

    Bei kleinen Hautirritationen Trockene Stellen, leichte Rötungen, gereizte Haut – das Gel kann schnell Linderung bringen. Ganz ohne Chemie.

    Für die Kopfhaut Sanft einmassiert beruhigt Aloe Vera trockene oder juckende Kopfhaut spürbar.

    Für müde Augen Ein kleines bisschen leicht gekühltes Gel unter den Augen aufgetragen – ein kleiner Frischekick zwischendurch, der wirklich wirkt.

    Deine Haut erinnert dich daran, was sie braucht: Ruhe, Feuchtigkeit und ein bisschen Achtsamkeit.


    Aloe Vera haltbar machen – damit du sie immer griffbereit hast

    Du schneidest ein Blatt an und nutzt dann doch nur einen kleinen Teil? Das kennen viele. Damit das Gel nicht verloren geht, gibt es zwei einfache Wege:

    Im Kühlschrank: Fülle das frische Gel in ein sauberes Glas, decke es ab und bewahre es bis zu 7 Tage im Kühlschrank auf. Ein paar Tropfen Zitronensaft helfen, es etwas länger frisch zu halten.

    Als Eiswürfel: Das ist meine persönliche Lieblingsidee. Gel in eine Eiswürfelform füllen, einfrieren – und bei Bedarf einfach einen Würfel herausnehmen. Direkt über die Haut gleiten lassen. Perfekt an warmen Tagen oder bei müder, gestresster Haut. Ein kleiner Neustart in Würfelform.


    3 DIY-Rezepte zum Ausprobieren & Wohlfühlen

    Jetzt kommt der Teil, der wirklich Freude macht – denn selbst gemacht ist nicht nur schöner, sondern auch besser für deine Haut.

    Feuchtigkeits-Gesichtsmaske

    Du brauchst:

    • 1 EL Aloe Vera Gel
    • 1 TL Honig
    • optional: 1 TL Naturjoghurt

    So geht’s: Alles vermischen, auf die gereinigte Haut auftragen und 10–15 Minuten wirken lassen. Dann mit lauwarmem Wasser abnehmen. Deine Haut fühlt sich danach weich, frisch und regelrecht aufgetankt an.


    Kühlende Hautwürfel mit Gurkenwasser

    Du brauchst:

    • Aloe Vera Gel
    • optional: etwas frischer Gurkensaft

    So geht’s: Alles in eine Eiswürfelform geben und einfrieren. Sanft über Gesicht, Nacken oder Dekolleté gleiten lassen – herrlich an heißen Tagen oder nach wenig Schlaf.


    Beruhigendes Abend-Körpergel

    Du brauchst:

    • 3 EL Aloe Vera Gel
    • 1 TL Mandelöl
    • 2–3 Tropfen Lavendelöl

    So geht’s: Alles gut verrühren und nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut auftragen. Es pflegt, entspannt und hilft dir, den Tag wirklich loszulassen.


    Ein kleines Selfcare-Ritual – nur für dich

    Vielleicht nimmst du dir heute Abend genau diese fünf Minuten. Du schneidest ein frisches Aloe Vera Blatt auf, trägst das klare Gel langsam auf deine Haut auf und spürst ganz bewusst, wie kühl und angenehm es sich anfühlt.

    Kein Müssen. Keine To-do-Liste. Nur dieser eine Moment der Fürsorge – für dich.

    Und weißt du was? Genau darin liegt oft die größte Kraft der Selbstfürsorge. Nicht im Perfekten. Nicht im Aufwendigen. Sondern im Einfachen, das wir wirklich tun.


    Worauf du achten solltest

    Damit deine Anwendung sicher und wohltuend bleibt:

    • Verwende immer nur das klare Gel, nicht das gelbliche Harz.
    • Teste das Gel bei empfindlicher Haut zuerst an einer kleinen Stelle.
    • Arbeite sauber und hygienisch – besonders wenn du das Gel aufbewahrst.
    • Nutze das Gel möglichst frisch oder gut gekühlt.

    Deine Pflanze als stille Einladung

    Vielleicht verändert sich ab heute dein Blick auf deine Aloe Vera ein kleines bisschen.

    Sie ist nicht einfach nur eine Pflanze. Sie ist eine Einladung – dich wieder ein kleines Stück mehr in den Mittelpunkt zu stellen. Dir bewusst Zeit zu nehmen. Und dir mit einfachen, natürlichen Mitteln etwas Gutes zu tun.

    Denn genau darin liegt oft die größte Kraft: Nicht im Perfekten, sondern im Einfachen, das wir wirklich in unseren Alltag integrieren.

    Du hast es verdient. 🌿