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Die 50 basische Ideen für deine Basenfasten-Zeit
Basenfasten ist viel mehr als eine kurzfristige Ernährungsform – es ist eine kleine Reise zurück zu dir selbst. Du gönnst deinem Körper Entlastung, spürst neue Energie und schenkst dir selbst liebevolle Aufmerksamkeit. Mit meinem 5-Säulen-Konzept (Beziehung, Entspannung, Wellness, Ernährung und Gesundheit) kannst du deine Basenfasten-Zeit ganzheitlich erleben.
Hier findest du 50 Ideen, die dich inspirieren: von basischen Lebensmitteln über kleine Wohlfühlrituale bis hin zu achtsamen Momenten, die Körper und Seele stärken.
1. Säule: Ernährung – die Basis für dein Basenfasten
Hier geht es um alles, was du essen und trinken kannst, um deinen Körper sanft zu entlasten.
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Gurke – erfrischend, wasserreich, ideal für zwischendurch.
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Zucchini-Nudeln – leichte Alternative zu Pasta.
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Gedünstete Karotten – süßlich-mild und bekömmlich.
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Ofenkartoffeln mit Kräutern – sättigend und basisch.
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Grüner Smoothie mit Spinat und Apfel – Energie-Kick am Morgen.
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Rote-Bete-Salat – bunt, vitalstoffreich, lecker.
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Avocado mit Sprossen – cremig und voller Mineralstoffe.
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Mandeln – naturbelassen, knackiger Snack.
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Wildkräuter wie Löwenzahn – kleine Vitalstoffwunder im Salat.
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Kürbis aus dem Ofen – mit Rosmarin, wärmend und basisch.
2. Säule: Gesundheit – stärken, was dir gut tut
Basenfasten unterstützt deinen Körper darin, ins Gleichgewicht zu kommen. Kleine Gewohnheiten helfen zusätzlich.
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Wasser mit Zitrone – kurbelt den Stoffwechsel an.
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Selleriesaft am Morgen – sanfte Reinigung für den Körper.
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Fencheltee – beruhigt Magen und Verdauung.
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Kurkuma und Ingwer – entzündungshemmend und wärmend.
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Viel frische Luft – jeden Tag eine kleine Portion Sauerstoff tanken.
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Spaziergang nach dem Essen – unterstützt die Verdauung.
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Buchweizensalat – mit frischen Kräutern – sättigend und basisch.
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Blumenkohlreis – leicht, basisch und vielseitig.
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Suppen-Tag – Entlastung für Verdauung und Stoffwechsel.
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2–3 Liter stilles Wasser – dein Körper wird es dir danken.
3. Säule: Entspannung – Ruhe für Körper und Seele
Innere Balance ist beim Basenfasten genauso wichtig wie das Essen. Kleine Pausen schaffen große Wirkung.
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Atemübungen – bewusst ein- und ausatmen, loslassen.
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Meditation – zehn Minuten Stille für dich.
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Wärmflasche – Wärme schenkt Geborgenheit.
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Ingwerwasser am Abend – sanftes Ritual vor dem Schlaf.
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Journaling – deine Erfahrungen reflektieren.
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Digital Detox – ein Tag ohne Handy, ganz bei dir.
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Dankbarkeitstagebuch – täglich drei Dinge aufschreiben.
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Sanftes Yoga – dehnen, bewegen, zur Ruhe kommen.
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Barfuß laufen – erdet und beruhigt.
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Abend ohne Zucker und Alkohol – für klare Ruhephasen.
4. Säule: Wellness – kleine Verwöhnmomente
Basenfasten darf auch Spaß machen – mit kleinen Auszeiten, die dir guttun.
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Basenbad – entspannt Haut und Muskeln.
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Fußbad mit Kräutern – schnelle Wohlfühlpause.
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Basische Bowl – bunt gemischt, fürs Auge und den Gaumen.
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Apfel mit Mandelmus – süß, cremig, basisch.
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Zucchini-Chips – knusprig & würzig.
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Spinatsalat mit Orangen – erfrischend-fruchtige Kombination.
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Bunte Gemüsepfanne – alles aus dem Kühlschrank basisch zubereitet.
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Overnight-Oats mit Erdmandel – warm oder kalt genießbar.
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Kräuterquark mit Gurke – frisch und sättigend.
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Brokkoli-Dampfgericht – schnell und gesund.
5. Säule: Beziehung – Verbindung zu dir und anderen
Basenfasten ist auch eine Zeit, um deine Beziehungen zu pflegen – zu dir selbst und zu deinem Umfeld.
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Gemeinsames Kochen mit Freundinnen – macht Spaß und motiviert.
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Austausch in einer Basenfasten-Gruppe – gegenseitige Inspiration.
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Gemeinsamer Spaziergang – Bewegung und Gespräch verbinden.
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Zusammen meditieren – Stille in Gemeinschaft spüren.
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Rezepte teilen – neue Ideen ausprobieren.
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Familienzeit bewusst gestalten – auch ohne gemeinsame Mahlzeiten.
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Dankbarkeit gegenüber dir selbst – kleine Anerkennungsmomente.
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Verbindung zur Natur – bewusst draußen sein.
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Liebevolle Gespräche – mit Menschen, die dir guttun.
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Abschlussritual – Kerze anzünden, Fasten-Erfolg feiern.
Wenn du das Basenfasten mit den fünf Säulen verbindest, wird es mehr als ein paar „basische Tage“. Es wird zu einer ganzheitlichen Erfahrung, die Körper, Geist und Herz stärkt. Ernährung, Gesundheit, Entspannung, Wellness und Beziehung greifen ineinander wie Zahnräder – und du spürst: Ich bin ganz bei mir.
Vielleicht findest du in diesen 50 Ideen deine persönlichen Lieblingsrituale, die dich auch nach dem Fasten begleiten dürfen. 🌿💫
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Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau
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Basenfasten-Glossar: Die wichtigsten Begriffe für deinen sanften Neustart
Manchmal spürst du diesen inneren Wunsch nach Pause: einmal tief durchatmen, Ballast loslassen, den Körper entlasten und dich wieder ganz bewusst spüren. Genau dafür ist Basenfasten da – nicht streng, nicht dogmatisch, sondern liebevoll, warm und alltagstauglich.
Damit du dich sicher und gut begleitet fühlst, findest du hier ein Glossar, das dir alle wichtigen Begriffe erklärt: körperliche Grundlagen, Ausscheidungsorgane, Anwendungen, Selbstfürsorge-Rituale und die emotionalen Elemente, die diese Zeit so wohltuend machen.
So wird dein Basenfasten nicht nur eine Ernährungswoche, sondern ein sanfter Neustart für Körper, Geist und Seele.
Basenfasten-Glossar A–Z
A – Atemflow
Ein ruhiger, weicher Atem, der wie ein innerer Reinigungsstrom wirkt. Er hilft, Säuren über die Lunge abzugeben und schenkt dir innere Ruhe.
A – Atmung / Lunge (Ausscheidungsorgan)
Über die Lunge verlässt täglich ein großer Teil der Säuren den Körper – besonders Kohlendioxid. Tiefe Atemübungen wirken wie ein bewusstes Durchlüften von innen.
A – Aufbautage
Die Phase nach dem Fasten, in der du Schritt für Schritt wieder zu normaler Kost zurückkehrst. Warm, weich, achtsam – damit sich dein Körper stabil einpendeln kann.
B – Basenbäder
Ein Bad mit basischem Salz öffnet die Hautporen und fördert die Ausleitung. Gleichzeitig beruhigt es dein Nervensystem und schenkt ein Gefühl von Leichtigkeit.
B – Basenbewegung
Sanfte, fließende Bewegungen wie Spaziergänge, Stretching, leichte Yoga-Flows oder eine Runde Waldbaden. Bewegung aktiviert Stoffwechsel und Lymphe – ohne dein System zu stressen.
B – Basenfasten
Eine entlastende Ernährungsform, bei der du dich ausschließlich von basischen, frischen Lebensmitteln ernährst. Ideal, um Energie aufzubauen und innere Balance zu unterstützen.
B – Basische Lebensmittel
Dazu gehören Gemüse, Obst, Kräuter, Sprossen, Kartoffeln, Samen und manche Nüsse. Sie helfen, den Säure-Basen-Haushalt zu harmonisieren.
B – Basentee
Eine Mischung aus sanften Kräutern wie Brennnessel, Melisse oder Lindenblüten. Unterstützt die Entwässerung, regt die Nieren an und bringt dich angenehm in den Tag.
B – Beziehung (Säule)
Wie liebevoll du mit dir selbst umgehst – dein Tempo, dein innerer Umgangston. Diese Säule erinnert dich daran, Basenfasten mit Freundlichkeit zu gestalten, nicht mit Druck.
B – Bürstenmassage
Eine kurze Trockenbürstung, die die Haut aktiviert, das Lymphsystem anregt und dir morgens sofort ein Gefühl von Wachheit schenkt.

D – Darm (Ausscheidungsorgan)
Der Darm ist ein Hauptweg für die Ausleitung. Leichte Kost, Einläufe oder Heilerde helfen, ihn zu entlasten. Ein entspannter Darm schenkt dir mehr Energie und bessere Verdauung.
D – Detox
Der natürliche Entgiftungsprozess des Körpers. Basenfasten unterstützt ihn durch leichte Kost, Bewegung, Wärme und genügend Flüssigkeit.
E – Einlauf
Eine sanfte Darmreinigung, besonders hilfreich bei Kopfdruck, Müdigkeit oder Völlegefühl. Viele Frauen spüren danach sofort Ruhe und Leichtigkeit.
E – Energiefluss
Beschreibt die Klarheit und Lebendigkeit, die entsteht, wenn der Darm entlastet, die Lymphe aktiviert und die Atmung vertieft ist.
E – Entsäuern
Der natürliche Prozess, bei dem der Körper überschüssige Säuren abbaut. Unterstützt durch basische Ernährung, Wärme, Wasser, Atmung und Ruhe.
E – Entspannung (Säule)
Eine Kernkomponente deines Basenfastens. Wärme, Pausen, kurze Atemübungen oder ein Abend mit Tee wirken wie ein Reset für dein Nervensystem.
E – Ernährung (Säule)
Frisch, bunt, pflanzlich und leicht. Die Ernährung unterstützt nicht nur deinen Körper – sie schenkt dir auch mentale Klarheit und Stabilität.
G – Ganzheit / Emotionen / Selbstfürsorge
Basenfasten wirkt nicht nur körperlich. Gefühle ordnen sich, Gedanken werden ruhiger, und du kommst wieder mehr bei dir an.
G – Gesundheit (Säule)
Ein Zusammenspiel aus Ernährung, Ruhe, Bewegung, Psyche und Achtsamkeit. Basenfasten stärkt all diese Bereiche gleichzeitig.

H – Haut (Ausscheidungsorgan)
Die Haut unterstützt dich beim Entgiften. Basenbäder, Sauna oder Bürstenmassagen lassen sie besser „atmen“.
H – Heilerde
Mineralstoffreiches Pulver, das überschüssige Säuren bindet und Magen sowie Darm beruhigt. Ein echter Alltagshelfer beim Basenfasten.
J – Journaling
Schreiben als Entlastung – Gedanken sortieren, Gefühle benennen, Klarheit gewinnen. Perfekt in Fastenzeiten.
L – Leber (Ausscheidungsorgan)
Die Leber ist dein zentrales Entgiftungsorgan. Sie liebt Wärme, Ruhe und Wasser. Leberwickel unterstützen sie sanft.
L – Leberwickel
Ein warmes Tuch auf dem rechten Oberbauch entspannt das Nervensystem und regt die Leberfunktion an.
L – Lymphaktivierung
Ein leichter, innerer „Fluss“, der durch Bewegung, Bürstenmassagen oder sanfte Schwingübungen unterstützt wird.
M – Me-Time / Achtsamkeit
Momente nur für dich – ein Tee, ein Bad, ein Spaziergang. Diese Auszeiten stabilisieren dich emotional und machen das Fasten leichter.
M – Mineralwasser
Wichtig für die Entgiftung. Am besten still oder leicht mineralisiert.
M – Mund / Ölziehen
Ölziehen am Morgen bindet Stoffe, die der Körper über die Mundschleimhaut loswerden möchte – ein einfacher Detox-Start in den Tag.
N – Niere (Ausscheidungsorgan)
Die Nieren filtern Säuren und Stoffe aus dem Blut. Viel Wasser und Basentee unterstützen sie während des Fastens besonders.

R – Rohkost
Frisches Gemüse, Salate, Obst oder Sprossen – leicht, nährstoffreich und basisch.
R – Rückkehr in den Alltag
Die Phase nach dem Fasten, in der du achtsam in deine gewohnten Routinen zurückkehrst. Langsam, liebevoll und ohne Überforderung.
R – Rückzug
Ein stiller, innerer Raum für dich. Rückzug ist kein Weglaufen – es ist ein Heimkommen zu dir.
S – Säurebildende Lebensmittel
Zucker, Weißmehl, Fleisch, Alkohol, Kaffee. Beim Basenfasten werden sie reduziert, um das Gleichgewicht zu unterstützen.
S – Säure-Basen-Haushalt
Die Balance zwischen Säuren und Basen im Körper – Grundlage für Energie und Wohlbefinden.
S – Selbstfürsorge
Ein zentrierender Bestandteil des Fastens. Dein Tempo, deine Grenzen, deine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt.
S – Spaziergänge
Sanfte Aktivierung für Körper und Geist – unterstützen Lymphe, Verdauung und Nervensystem.
S – Smoothies
Leicht, basisch, schnell zubereitet – perfekt, wenn du wenig Zeit hast.
S – Stoffwechsel
Alle inneren Prozesse, die Energie erzeugen und Stoffe verarbeiten. Basenfasten bringt ihn in einen ruhigen, stabilen Rhythmus.

V – Verdauung
Durch leichte Kost entlastet, arbeitet dein Verdauungssystem ruhiger und harmonischer.
W – Waldbaden
Der Wald wirkt wie ein Reset für dein Nervensystem. Atmung, Lymphe und Psyche kommen in Balance.
W – Wellness (Säule)
Kleine Wohlfühlmomente: warme Bäder, Kräutertücher, ruhige Abende. Sie bringen Weichheit in deine Basenfasten-Woche.
Basenfasten ist mehr als Essen – es ist ein liebevoller Neustart für alles, was dich ausmacht. Dieses Glossar begleitet dich wie ein sanfter Kompass durch deine Fastentage: klar, achtsam und alltagstauglich.
Wann immer du etwas nachschlagen, verstehen oder vertiefen möchtest, findest du hier Orientierung. Und vielleicht spürst du schon jetzt: Dein Körper weiß genau, wie gut ihm diese kleine Auszeit tut.
Mein Impuls für dich
Spürst du, dass dein Körper nach einer sanften Auszeit verlangt? Dann lade ich dich ein, Basenfasten bewusst zu erleben – mit klarer Struktur, wohltuender Wärme und kleinen Ritualen, die dich stärken und dir Energie schenken.
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💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!
Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau
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Dein kleines Home-Spa-Ritual für Körper, Geist und Seele
In unserer schnelllebigen, oft überfordernden Welt vergessen wir viel zu häufig das Wichtigste: uns selbst. Termine, Familie, Job, Alltag – alles hat seinen festen Platz im Kalender. Aber wann hast du dir das letzte Mal ganz bewusst eine kleine Auszeit nur für dich gegönnt?
Du brauchst dafür keinen teuren Wellnessurlaub oder ein luxuriöses Spa. Ein liebevoll gestaltetes Home-Spa-Ritual kann dir genau das geben, was du gerade brauchst: Entspannung, Wärme, Geborgenheit und neue Energie.
In diesem Blogbeitrag möchte ich dich einladen, dir deinen persönlichen Wohlfühlmoment zu kreieren. Einen kleinen Rückzugsort für Körper, Geist und Seele — direkt bei dir zuhause.
🌸 Warum kleine Home-Spa-Rituale so wertvoll sind
Unser Alltag ist oft von Hektik, Reizüberflutung und äußeren Anforderungen geprägt. Und während wir uns um alles und jeden kümmern, bleibt unsere eigene Energie auf der Strecke. Kleine Auszeiten sind kein Luxus, sondern eine liebevolle Notwendigkeit, um wieder in Balance zu kommen.
Ein Home-Spa-Ritual bedeutet dabei viel mehr als ein duftendes Bad oder eine besondere Gesichtsmaske. Es ist ein bewusster Akt der Selbstfürsorge. Ein stiller Moment, in dem du dich spürst, zur Ruhe kommst und wieder mit deinem inneren Gleichgewicht verbindest.
Dein Körper, dein Geist und deine Seele danken dir für diese Achtsamkeit — mit mehr Energie, innerer Ruhe und einem besseren Wohlbefinden.
Gönn dir eine Pause — dein Körper und deine Seele werden es dir danken.
🕯️ Dein Home-Spa-Ritual für Körper, Geist und Seele
Ich habe dir hier ein kleines, unkompliziertes Ritual zusammengestellt, das du jederzeit in deinem Alltag integrieren kannst.
1. Vorbereitung – schaffe dir deine Wohlfühlatmosphäre
Dein Zuhause wird zu deiner kleinen Wohlfühloase.
- Schalte dein Handy aus oder zumindest auf lautlos.
- Dimme das Licht oder zünde Kerzen an.
- Lege deine Lieblingsmusik oder beruhigende Naturklänge auf.
- Bereite dir einen warmen Kräutertee zu oder fülle ein Glas mit frischem, aromatisiertem Wasser (zum Beispiel mit Zitrone und Minze).
- Ein paar Tropfen ätherisches Lavendel- oder Rosenöl auf ein Tuch oder in eine Duftlampe verströmen Ruhe.
Nimm dir einen Moment, um diesen Raum bewusst für dich zu gestalten. Schon das verändert deine Energie.

2. Reinigung für den Körper – lass Altes los
Beginne dein Ritual mit einer liebevollen Reinigung.
- Mische dir ein sanftes Körperpeeling aus braunem Zucker und Kokosöl oder aus Meersalz und Mandelöl.
- Während du deine Haut sanft massierst, stell dir vor, wie du Anspannung, Stress und belastende Gedanken einfach abwäschst.
- Ein warmes Bad mit Basensalz oder ein wohltuendes Fußbad mit Lavendel beruhigt und erdet dich.
Nutze diesen Moment, um alles, was dich belastet, symbolisch loszulassen.
3. Pflege für die Seele – Ankommen bei dir
Nach dem Bad oder der Dusche gönne dir einen Moment der Stille.
- Setz dich bequem hin, schließe die Augen und lege deine Hand aufs Herz.
- Atme tief durch die Nase ein und langsam durch den Mund aus.
- Spür die Wärme deiner Hand, dein Herz, deinen Atem.
- Sprich innerlich einen Satz wie: „Ich bin es wert, gut für mich zu sorgen.“
Du wirst spüren, wie allein dieser Moment eine wohltuende Wirkung hat.

4. Achtsamkeit für den Geist – dein Dankbarkeitsmoment
Wenn du magst, nutze diesen Moment für eine kleine Meditation oder eine Dankbarkeitsübung:
- Wofür bist du gerade dankbar?
- Was hat dir heute ein Lächeln ins Gesicht gezaubert?
- Welche Begegnung oder welcher Moment hat dich berührt?
Notiere dir drei Dinge — auf Papier, in deinem Handy oder in deinem Home-Spa-Atemtagebuch.
5. Abschließendes Pflege-Ritual – Selbstliebe für deine Haut
Nun verwöhne deine Haut mit einer hochwertigen Körpercreme oder einem Körperöl.
- Trage die Pflege langsam und bewusst auf.
- Spüre den Kontakt deiner Hände auf deiner Haut.
- Lass jeden Handgriff zu einer liebevollen Berührung werden.
Sag dir dabei: „Ich bin wichtig. Diese Zeit gehört nur mir.“

🌿 Wie du dein Home-Spa-Ritual zur Routine machst
Gönn dir jede Woche eine feste „Wohlfühlzeit“ – ganz egal, ob 20 Minuten oder eine Stunde. Es zählt nicht die Länge, sondern dass du es dir wert bist.
Erstelle dir eine kleine Wohlfühl-Playlist, sammle schöne Rituale, Düfte und Öle. Vielleicht magst du sogar ein festes „Home-Spa-Körbchen“ zusammenstellen mit allem, was dir guttut.
Mach dein Wohlfühlritual zu einem liebevollen Fixpunkt in deinem Alltag.
Dein Wohlfühlmoment beginnt da, wo du dir Zeit für dich selbst nimmst.
✨ Fazit
Dein kleines Home-Spa ist mehr als ein schöner Moment für deinen Körper. Es ist ein liebevolles Ritual für deine Seele und ein wertvolles Signal an dich selbst: Ich bin wichtig. Ich darf mir Gutes tun. Ich sorge für mich.
Gerade in einer Zeit, in der wir ständig für andere da sind, ist es umso wichtiger, immer wieder kleine Auszeiten für uns selbst zu schaffen.
Gönn dir dein persönliches Wohlfühlritual. Du hast es verdient.
Herzlichst,
deine Kerstin HiemerMentorin für Balance & Selbstfürsorge in der Lebensmitte
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Mit der Birke im Frühling – Natürliche Pflege für strahlende Haut
Es ist so weit. Der Frühling klopft an! 🌿
Die Sonne gewinnt an Kraft, die Luft riecht nach frischem Neubeginn, und die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf. Alles beginnt von vorn. Auch wir! Jetzt ist die beste Zeit, Ballast loszuwerden – körperlich, seelisch und auch unsere Haut will wieder durchatmen.
Ein wunderbarer Begleiter in dieser Zeit ist die Birke. Sie ist einer der ersten Bäume, die austreiben. Ihre weiße Rinde leuchtet, ihr Saft sprudelt voller Energie. In der Naturheilkunde ist sie für ihre reinigende, entgiftende und stärkende Wirkung bekannt. Genau das, was wir jetzt brauchen!
Die vielseitige Kraft der Birke
Die Birke ist ein echter Tausendsassa in der Naturheilkunde. Ihr Saft, ihre Blätter und ihre Rinde sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen wie Flavonoiden, Gerbstoffen und ätherischen Ölen. Sie wirken entwässernd, entzündungshemmend und unterstützen die natürliche Entgiftung des Körpers. Birkenblätter-Tee wird traditionell zur Reinigung von Nieren und Blase verwendet, während Birkenrinde Hautirritationen lindern kann. Ihre Inhaltsstoffe fördern die Durchblutung, stärken das Bindegewebe und helfen der Haut, sich zu regenerieren. Kein Wunder also, dass die Birke als Symbol für Neubeginn und Vitalität gilt!
Die Birke in der Tradition und Mythologie
Seit Jahrhunderten wird die Birke in vielen Kulturen verehrt. In der keltischen Mythologie gilt sie als Baum der Reinigung und des Neubeginns. Ihre leuchtend weiße Rinde wurde als Symbol für Licht und Schutz gesehen. Schon unsere Vorfahren nutzten Birkenzweige, um böse Geister zu vertreiben und Häuser zu segnen. Auch in der russischen und nordischen Tradition spielt die Birke eine große Rolle: Ihr Saft wurde als Stärkungsmittel getrunken, und in Saunen wurden Birkenzweige genutzt, um die Durchblutung anzuregen.
Frühling für deine Haut: Entdecke die Heilkraft der Birke!
Birkenöl – Schönheit aus der Natur
Birkenöl ist ein echtes Schönheitselixier. Es regt die Durchblutung an, hilft der Haut zu entgiften und macht sie geschmeidig. Viele schwören auf seine Wirkung bei Cellulite, denn es unterstützt die Haut dabei, sich zu regenerieren und zu straffen. Perfekt also für eine sanfte Frühlingskur!
Und das Beste: Du kannst es ganz einfach selbst herstellen.
Rezept für dein Birkenöl
🌿 Du brauchst:
- Junge Birkenzweige (frisch gesammelt)
- 200 ml Bio-Sonnenblumenöl oder ein anderes hochwertiges Pflanzenöl
- Ein sauberes Schraubglas z.B. Einmachglas
🌿 So geht’s:
- Sammle einige junge Birkenzweige an einem trockenen, sonnigen Tag.
- Schneide oder schabe vorsichtig etwas Rinde ab – sie duftet frisch und leicht nach Apfel.
- Gib die Birkenspäne in ein sauberes Glas und übergieße sie mit Öl, bis alles gut bedeckt ist.
- Verschließe das Glas und stelle es an einen warmen Ort. Lass es dort vier Wochen ziehen und schüttle es regelmäßig.
- Danach durch ein feines Sieb oder Tuch abseihen und in eine dunkle Flasche füllen.
- Haltbar ca. 1 Jahr, bei guter Lagerung (trocken und dunkel).
Anwendung:
Nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut auftragen und sanft einmassieren. Oder mit etwas Meersalz mischen und als Körperpeeling nutzen. Das Öl macht die Haut weich, geschmeidig und gibt ihr einen gesunden Glow.
Die Birke schenkt uns Leichtigkeit und neue Energie. Sie bringt uns in Bewegung, reinigt Körper und Geist. Lass uns ihre Kraft nutzen – für unsere Haut, unser Wohlbefinden und unseren Frühling!
Natürlich schön – mit der sanften Pflege der Birke.
Die Birke als Wegbegleiter
Die Birke schenkt uns nicht nur Schönheit und Gesundheit, sondern auch eine besondere Energie. Sie wächst schnell, biegsam und anmutig – selbst auf kargem Boden. Sie erinnert uns daran, mit Leichtigkeit durchs Leben zu gehen, uns immer wieder neu auszurichten und unsere innere Kraft zu entfalten. Ihr Flüstern im Wind, ihr sanftes Rauschen – all das kann uns daran erinnern, dass es immer wieder einen Neuanfang gibt.
Lass uns ihre Kraft nutzen – für unsere Haut, unser Wohlbefinden und unseren Frühling!
Probier es aus und erzähl mir, wie es dir gefällt! Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen. 💚
Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!
Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance & Selbstfürsorge in der Lebensmitte