• Gesundheitsbombe der Apfel für eine gesunde Kinderhaut

    Eine einheimische Superfood – der Apfel. In dem Blog-Artikel erfährst Du mehr von dieser wundervollen Frucht.

     Gesundheitsbombe der Apfel für eine gesunde Kinderhaut

    Das Lieblingsobst der Deutschen ist eindeutig der Apfel. Etwa 26 Kilo werden durchschnittlich pro Kopf im Jahr verzehrt. Ob als Snack für zwischendurch oder als Zutat in einem leckeren Rezept, ist der Apfel vielseitig einzusetzen.

    Durch die unterschiedliche Erntezeit und der guten Lagerfähigkeit sind Äpfel fast das ganze Jahr erhältlich.

    Was haben Märchen mit dem Apfel zu tun?

    In vielen alten Sagen und Märchen, aber auch in der Religion spielt der Apfel eine große Rolle.

    Im Paradies von Adam und Eva war der Apfel eine verbotene Frucht. Im Märchen von Schneewittchen, bis sie in einem vergifteten Apfel. Die fleißige Marie wird im Märchen „Frau Holle“ kräftig belohnt, weil sie die reifen Äpfel von den Bäumen holt.
    In der Naturheilkunde wird dem Apfel wunderbare Heilwirkungen zugeschrieben. Ob der geriebene Apfel bei Magen-Darm-Verstimmung, oder der Apfelschalentee bei Basen- und Nierenleiten, sowie Gicht und Rheuma empfohlen wird.

    Mit wenig Kaloriengehalt nahrhaft und super gesund – so kann der Apfel beschrieben werden. Der Apfel ist ein super Vitaminspender und ein wertvoller Helfer für die Verdauung und den Stoffwechsel.

    Welche Inhaltsstoffe machen den Apfel so gesund?

    Ein Apfel besteht durchschnittlich aus 85 % aus Wasser.

    Auch Kohlenhydrate sind im Apfel durch verschiedenen leicht verdaulichen Fruchtzucker wie Saccharose und Invertzucker vertreten. Der Fruchtzucker kann vom Darm schnell aufgenommen werden, was gerade bei kurzfristiger körperlicher Beanspruchung gut ist.

    Ballast- und Gerbstoffe sowie Pektine regulieren die Verdauung positiv.

    Viele Vitamine sind vertreten, wie die Vitamine A, B, C und E. Ebenso die Spurenelemente Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen.

    Gerade unter der Schale befinden sich die guten Inhaltsstoffe. Daher sollte bevorzugt Äpfel aus biologischem Anbau gekauft werden.

    Apfel und seine Anwendung

    Oft wird der Apfel ohne Schale gegessen und diese ist dann ein Abfallprodukt. Wenn wir aber bedenken der Großteil der Vitamine und Spurenelement befindet sich in der Schale, sollte diese verwendet werden. z.B. als Tee. Dabei ist der Kauf von biologisch angebauten Äpfeln zu empfehlen.

    Apfelessig mit einem biologisch angebauten Honig im heißen Wasser auflösen, lindert Halsschmerzen. Auch kann Apfelessig eine gerötete Hautpartie desinfizieren. Auf einen Liter Wasser werden drei Esslöffel Essig gegeben und das Gemisch wird auf die betroffene Stelle getupft.

    Bei Durchfall hilft ein geriebener Apfel, die Flüssigkeit im Darm zu behalten.

    Getrocknete Äpfel wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus.

    Gerade Spätreifende Apfelsorten sind gut lagerbar und über den Winter ein wertvolles Vitamin und Spurenlieferant. Ebenso der stille Hunger zwischendurch wird gedeckt.

    Die natürliche Hausapotheke „Apfel“ hilft uns gesund und vital zu sein.

    Wie das englische Sprichwort „One apple da day keeps the doctor aw“ – „Ein Apfel am Tag und der Doktor kann bleiben, wo er mag“ bereits erwähnt, hat der Apfel seine absolute Daseinsberechtigung.

    Die positive Wirkung des Apfels ist die Stärkung von Herz, Gefäße, Lungengefäße, Blutzucker- und Cholesterinspiegel. Die Kinderhautgesundheit beginnt bereits im Darm, bei der Verdauung. Durch den Verzehr vom Apfel, fördert der die Gesundheit der Haut.

    Streuobstwiesen

    Streuobstwiesen sind nicht nur für Obst ein wunderbarer Lebensraum, auch für viele Tier- und Pflanzenarten. Sie gehören seit vielen Jahrhunderten zu den landschaftsprägenden Elementen unserer Kulturlandschaft. Auf den Wiesen stehen hochstämmige Obstbäume und kommen ohne Pestizide und Dünger aus. Oft befinden sich noch die alten Obstsorten auf den Wiesen, welche gute Vitaminlieferanten sind. Daher werden die alten Apfelsorten auch sehr gut vertragen und spenden uns wertvolle Vitamine und Spurenelemente.

    Apfelallergie

    Nach dem Verzehr eines rohen Apfels juckt die Zunge oder der Rachen brennt, vielleicht entstehen kleine Bläschen. Wenn man dann zusätzlich noch ein Birkenpollenallergiker ist, dann hat man höchstwahrscheinlich auch eine Apfelallergie. Schätzungen zufolge sind in Nord- und Mitteleuropa ca. 8 % der Bevölkerung davon betroffen. Dem Körper schmecken die Apfeleiweißmoleküle nicht, der Körper stuft sie als fremde Eiweiße ein. Ein Apfelallergiker muss aber nicht auf Äpfel verzichten. Die alten Apfelsorten werden oft besser vertragen, da sie mehr Polyphenole enthalten. Polyphenole sind für das Braunwerden des Apfels verantwortlich, nachdem man den Apfel anschneidet. Aus neueren Sorten wurden diese Stoffe systematisch heraus gezüchtet. Mit dem Schälen, Raspeln und Erhitzen des Apfels steigert sich seine Verträglichkeit. Die Allergene werden durch das Erhitzen zerstört.

    Eine steigende Verträglichkeit:

    – ganzer Apfel (Sortenabhängige Verträglichkeit)
    – geschälter Apfel (Ein Teil der Allergene sitzen in oder direkt unter der Schale.)
    – geraspelter Apfel (Die Allergene werden enzymatisch durch Sauerstoff verändert.)
    – Apfel gekocht als Kompott oder Mus

     

    Tipp für einen gesunden Schlaf:

    Vor dem Zubettgehen, hilft der Apfel einen ruhigen Schlaf zu finden. Gerade nachts regeneriert sich die Haut Deines Kindes.

    Ein gesunder und leckerer Snack für zwischendurch:

    Getrocknete Apfelringe

    Zutaten:

    – 3 rote Apfel

    – Backpapier

     

    Zubereitung:

    Die Äpfel waschen und mit einem Apfelausstecher das Kerngehäuse ausstechen. Die Schale werden am Apfel drangelassen, daher auf biologischen Anbau beim Kauf achten. Schneiden oder hobeln der Äpfel in gleich große Ringe. Die Scheiben werden auf ein Backblech welches mit Backpapier ausgelegt ist verteilt. Bei 50 Grad Ober- und Unterhitze werden die Apfelringe ca. 5 – 6 Stunden getrocknet. Dabei die Ofentür einen kleinen Spalt offenlassen, am besten einen Kochlöffel einklemmen, damit die austretende Feuchtigkeit entweichen kann. Die getrockneten Apfelringe können gut in ein Glas mit Schraubdeckel gelagert werden.

  • Lieblingsblumen – Massagegeschichte

    In diesem Blogartikel möchte ich Dir und Deinem Kind eine ganz besondere Art der Berührung schenken.

    🌻🌼🌹🌸🌷🥀 LIEBLINGSBLUME 🌻🌼🌹🌸🌷🥀

    Eine Massagegeschichte, mit der Lieblingsblume. Nehmt Euch Zeit für
    diese wundervolle Geschichte. Vielleicht mag Dein Kind, seine
    Lieblingsblume nach der Geschichte malen oder basteln. Viel Spaß und
    Freude dabei!

    Lege Dich bequem auf dem Bauch hin, schließe Deine Augen und lausche der Geschichte:

    Ein Samenkorn Deiner Lieblingsblume liegt in der Erde.
    🌸 Mit den Händen über den ganzen Rücken streichen, von oben nach unten und zurück.

    Nun ist es Frühling und der Samen fängt an zu keimen. Als Erstes bilden sich kleine Wurzeln.
    🌸 Mit den Fingern von der Mitte des Rückens an die Seite streichen, unten beginnen.

    Nach und nach recken sich kleine Triebe aus der Erde und werden länger und länger.
    🌸 Mit den Fingerspitzen von unten nach oben auf dem Rücken streichen.

    Der Stängel ist jetzt erkennbar und links und rechts bilden sich kleine Blätter.
    🌸 Mit jeweils zwei Fingern schlängeln über den Rücken von oben nach streichen, in mehreren Bahnen.

    Und zum Schluss öffnet sich die Knospe zu einer herrlichen Blüte in Deiner Lieblingsfarbe.
    🌸 Sanft mit den Fingerspitzen von unten über den Rücken zum Kopf streichen.

  • Berührung ist ein Lebensmittel – Hauthunger

    In diesem Beitrag erfährst Du mehr über den Hauthunger und warum Berührung ein Lebensmittel ist.

    Berührung ist ein Lebensmittel – Hauthunger

    🍀 Ur-Bedürfnis Berührung eines Menschen

    Bereits bei der Entstehung eins neuen Lebens, durch eine sehr innige, sehr intime und starke Berührung von zwei liebenden Menschen, entsteht Berührung.
    Im Mutterleib 🤰🏻 ist 40 Wochen lang physischem Kontakt zwischen 👩‍👦 Mutter und Kind vorhanden. Auch die Geburt selbst ist eine starke und oft auch schmerzhafte Berührung, wo kurzzeitig das Kind von der Mutter getrennt ist.
    Bereits nach der Geburt eines Babys 👶🏻 ist es optimal, wenn Hautkontakt mit der Mutter besteht, so können beide Geburtsstress (Stresshormonspiegel) am schnellsten abbauen, aber auch die Bindung beginnt damit. Kinder im nachgeburtlichen und Kleinkind-Phasen benötigen die stärkste Körperanwendung.

    🍀 Hauthunger

    Leben ohne Berührung ist nicht denkbar. 🧒🏻 Kinder die nicht berührt werden, sind nicht lebensfähig. In Waisenhäusern in Rumänien sind Säuglinge zwar mit ausreichend Nahrung ernährt worden, auch die Versorgung durch sauber gehalten war da, aber kein Körperkontakt. Das heißt, die körperliche Zuwendung ist für jedes Kind überlebenswichtig. Durch Berührung wird auf körperlich und psychischer Ebene etwas in Bewegung gesetzt.

    🍀 Deine Haut und die Haut Deines Kindes

    Unsere Haut stellt die sogenannte „Benutzeroberfläche“ des Gehirns dar. Der Hautkontakt fördert die Ausbildung der Hirnstruktur und damit die Gedächtnisleistung von unseren Kindern. Ohne Berührung kann das Gehirn nicht wachsen und reifen.

    Je mehr unsere 🤱🏻 Babys gestreichelt, wie z.B. Babymassagen und am Körper getragen werden, z.B. durch eine Tragehilfe oder Tragetuch, desto höher zudem fällt Ihre Sozialkompetenz, Empathie und die emotionale Intelligenz aus.
    Die körperliche Autonomie ist in der Pubertät am größten. Daher sollten die körperlichen Zuwendungen der Eltern angemessen werden.
    Bei Frauen ist der Bedarf an der Berührung im Erwachsenenalter größer als bei Männern.
    Doch gilt sowohl für Frauen als auch für Männer, ohne Berührung steigt der destruktivste Stressfaktor im Leben an.

    🍀 Berührungsmangel, auch bereits bei unseren Kindern

    „Die Tendenz in der ‚Entkörperlichen‘ unserer Gesellschaft ist ein Desaster. Denn Berührung hat den Rang eins Lebensmittel.“
    Dr. Martin Grunwald, Erforscher des Tastsinns aus Leipzig

    Der Mangel an Berührung ist einer der destruktivsten Stressfaktoren im Leben eines Menschen.
    Berührungsmangel hat viel gravierende Konsequenzen als der Verlust eines anderen Sinnesorgans.

    🍀 Balsam für die Seele und die Kinderhaut

    Der Mensch ist aus biologischer Sicht ein Säugetier, Körperkontakt und Berührung gehören zu den Grundbedürfnissen.

    Berührung ist Bestandteil des gesamten Lebens. Berührung hat unmittelbaren Einfluss auf das zentrale Nervensystem, unser Wohlbefinden, unsere Körperspannung und Bewegung. Berührungen sind direkt mit den Emotionen verbunden, sie können unsere Medizin sein. Sie stimulieren unsere Haut und regen Glückshormone Dopamin und Oxytocin an, diese stärken das Immunsystem, rufen Glücksgefühle hervor. Ein erhöhtes Oxytocin verringert Ängste, Stress und Spannungen. Das Gefühl Trost und Kraft kann sich entfalten.

    🍀 Coronazeit

    In der jetzigen Zeit mit dem Corona-Virus sollen und müssen wir unsere sozialen Kontakte einschränken. Damit können wir uns und unsere Mitmenschen schützen. Für unsere Kinder ist es eine große Herausforderung, auch Ihre sozialen Kontakte sind jetzt eingeschränkt. Kein Kindergarten, keine Schule, keine Freunde treffen und keine Freizeitbeschäftigungen. Oft kommen auch Ängste und Sorgen dazu, die Situation ist für sie auch neu, wie für uns Erwachsene. Jetzt für unser Kind ein offenes Ohr 🦻 und Herz ♥ zuhaben ist ganz wichtig. Viele Kuschelphasen und Gespräche mit unseren Kindern sind jetzt wichtig, sie geben Kraft, Trost und ganz viel Liebe. ❤

    In diesem Sinne bleibt gesund und alles Liebe wünscht Dir und Deiner Familie Kerstin 🤗😘

    Kerstin Hiemer
    Vitalpraxis Kerstin Hiemer – für empfindliche Kinderhaut
    www.kerstin-hiemer.de