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Der „What the Hell“-Effekt im Gründungscoaching – warum er dich bremst und wie du ihn überwindest
Kennst du dieses Gefühl? Du hast dir fest vorgenommen, etwas durchzuziehen – vielleicht keine Schokolade zu essen, täglich Sport zu machen oder endlich an deinem Businessplan zu schreiben. Und dann kommt dieser eine Moment: Du greifst doch zur Schokolade, lässt das Workout sausen oder verschiebst die To-do-Liste. Sofort taucht der Gedanke auf: „Ach, jetzt ist es auch egal.“ – und schwupps, aus einem kleinen Ausrutscher wird ein kompletter Rückzug.
Genau das beschreibt der „What the Hell“-Effekt. Ein psychologisches Muster, das uns oft mehr blockiert, als wir denken. Besonders in der Gründungsphase kann er dich unbewusst ausbremsen und dafür sorgen, dass dein Herzensbusiness nicht so wächst, wie du es dir wünschst. In diesem Artikel erfährst du, was hinter dem Effekt steckt, wie er sich im Business zeigt und welche Strategien dir helfen, ihn zu durchbrechen.
Was bedeutet der „What the Hell“-Effekt?
Vielleicht kennst du den Satz: „Ach, jetzt ist es auch egal.“ Genau das beschreibt den sogenannten „What the Hell“-Effekt. Ursprünglich stammt er aus der Psychologie und wird oft in Verbindung mit Ernährung oder Verhalten erklärt. Ein Beispiel: Du hast dir vorgenommen, keine Schokolade zu essen. Dann greifst du doch zu einem Stück – und denkst im nächsten Moment: „Jetzt ist es eh egal, ich esse gleich die ganze Tafel.“
Das Prinzip dahinter: Ein kleiner Ausrutscher führt dazu, dass du alles hinschmeißt, statt einfach weiterzumachen.
Der „What the Hell“-Effekt in der Gründung
Auch im Business taucht dieses Muster regelmäßig auf – oft unbewusst. Im Gründungscoaching sehe ich es immer wieder: Frauen starten voller Energie, und sobald ein kleiner Stolperstein kommt, setzen sie gleich alles infrage.
Typische Situationen sind:
- Businessplan schreiben: Du nimmst dir vor, heute ein Kapitel fertigzustellen. Es klappt nicht – und statt am nächsten Tag weiterzumachen, legst du das gesamte Projekt auf Eis.
- Social Media Marketing: Ein Post bekommt kaum Reaktionen. Sofort denkst du: „Das bringt alles nichts, ich lasse es lieber.“
- Ziele setzen: Du planst, deinen Kurs in drei Monaten fertigzustellen. Nach der Hälfte der Zeit hängst du hinterher und sagst dir: „Jetzt brauche ich gar nicht mehr anfangen.“
So klein der Auslöser auch sein mag – der „What the Hell“-Effekt“ kann dazu führen, dass du dein Herzensbusiness ausbremst, bevor es richtig Fahrt aufgenommen hat.
Warum der „What the Hell“-Effekt so gefährlich für Gründerinnen ist
Wenn du in diese Falle tappst, entstehen gleich mehrere Risiken:
- Selbstzweifel wachsen und lassen dich an deiner Idee zweifeln.
- Aufschieben wird zur Gewohnheit, Projekte bleiben liegen.
- Fehlendes Dranbleiben verhindert, dass du Ergebnisse siehst und dein Business wirklich wächst.
Besonders in der Gründungsphase kann das entscheidend sein – denn genau hier geht es darum, Schritt für Schritt Vertrauen und Stabilität aufzubauen.
Dein Business wächst nicht durch Fehlerfreiheit, sondern durch Mut zum Weitermachen.
So befreist du dich aus der „What the Hell“-Falle
Die gute Nachricht: Mit ein paar kleinen Strategien kannst du dieses Muster durchbrechen. Im Gründungscoaching gebe ich dir dazu einfache Werkzeuge an die Hand:
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Kleine Etappen setzen
Statt ein riesiges Projekt auf einmal anzugehen, teile es in kleine, machbare Schritte. Beispiel: Heute nur die Zielgruppe im Businessplan beschreiben, morgen den Teil zur Finanzierung. -
Fehler als Lernschritte sehen
Ein Post, der nicht funktioniert, ist keine Niederlage, sondern wertvolle Information. Frag dich: „Was kann ich daraus lernen?“ -
Reset-Ritual entwickeln
Ein Aussetzer ist kein Ende. Erlaube dir einen bewussten Neustart. Das kann ein kurzer Spaziergang, ein ermutigender Satz im Journal oder eine Atemübung sein. -
Fokus auf Rückkehr statt Perfektion
Erfolg bedeutet nicht, dass du nie ausfällst. Erfolg heißt, dass du immer wieder zurückkommst. -
Selbstfürsorge statt Druck
Je mehr du dich selbst unterstützt, desto leichter fällt es dir, dranzubleiben. Kleine Pausen, Bewegung oder ein Tee können Wunder wirken, wenn du kurz davor bist, alles hinzuwerfen.
Mini-Übung: Dein persönlicher Reset im Business
Nimm dir ein Notizbuch und beantworte diese drei Fragen:
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Was war mein letzter „What the Hell“-Moment in meiner Gründung?
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Welche Botschaft steckt darin für mich?
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Welchen kleinen nächsten Schritt gehe ich, um wieder ins Tun zu kommen?
Schon diese kleine Reflexion hilft dir, die Kontrolle zurückzugewinnen – und den Effekt bewusst zu stoppen.
Jeder Tag ist ein neuer Startknopf für dein Herzensbusiness.
Dein Herzensbusiness braucht keinen Perfektionismus
Der „What the Hell“-Effekt ist menschlich – und er darf dir bewusstmachen, wie du mit dir selbst umgehst. Entscheidend ist nicht, ob du einmal ausfällst. Entscheidend ist, dass du wieder aufstehst und weitermachst.
Im Gründungscoaching begleite ich dich dabei, solche Muster zu erkennen, liebevoll zu verändern und dein Business mit Klarheit, Struktur und Selbstfürsorge aufzubauen. Dein Weg muss nicht perfekt sein – er darf einfach dein Weg sein. 💛
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Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau
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Die Ein-Prozent-Regel: Wie kleine Schritte dein Leben verändern
Viele Frauen in der Lebensmitte spüren, dass sie zwischen Beruf, Familie und Alltag immer wieder an ihre Grenzen kommen. Der Wunsch nach mehr Balance, Ruhe und Selbstfürsorge ist groß – doch oft scheitert es daran, dass die Veränderungen riesig wirken. Ernährung umstellen, ein Sportprogramm starten, das Business professionell aufbauen – das alles klingt nach einem Berg, den es zu erklimmen gilt. Kein Wunder, dass wir schnell das Gefühl haben: „Das schaffe ich nie!“
Genau hier setzt die Ein-Prozent-Regel an. Sie ist ein kleiner, aber wirkungsvoller Schlüssel, um Schritt für Schritt neue Gewohnheiten aufzubauen und mehr Wohlbefinden in dein Leben zu holen.
Was bedeutet die Ein-Prozent-Regel?
Die Ein-Prozent-Regel beschreibt eine einfache Idee: Wenn du dich jeden Tag nur um 1 % verbesserst, summieren sich diese kleinen Schritte im Laufe der Zeit zu einem großen Ergebnis.
Vielleicht klingt 1 % winzig. Doch wenn du konsequent dranbleibst, entsteht ein erstaunlicher Effekt – ähnlich wie beim Zinseszinseffekt in der Finanzwelt. Ein Beispiel: Wenn du dich 365 Tage lang um 1 % steigerst, bist du am Ende des Jahres nicht einfach 365 % besser, sondern über 37-mal weiter als am Anfang.
Ein schönes Bild dazu: Stell dir vor, du pflanzt ein Samenkorn in die Erde. Am Anfang siehst du kaum etwas. Doch wenn du es täglich gießt und ihm Licht schenkst, wächst es langsam zu einer kleinen Pflanze heran – und eines Tages steht ein starker Baum da.
Genau so wirken kleine Schritte in deinem Alltag. Sie sind unscheinbar, aber kraftvoll.
Warum kleine Schritte nachhaltiger sind als große Sprünge
Viele Menschen starten mit großen Vorsätzen: ab sofort fünfmal pro Woche Sport, nur noch gesunde Ernährung, ein klar strukturierter Businessplan in wenigen Tagen. Doch was passiert oft? Nach kurzer Zeit überrollt uns der Alltag, die Motivation sinkt, und wir hören auf.
Kleine Schritte dagegen haben drei entscheidende Vorteile:
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Sie überfordern nicht. Dein Nervensystem liebt Routinen, die machbar und sanft sind. Ein Glas Wasser mehr pro Tag fühlt sich leicht an, eine komplette Ernährungsumstellung dagegen nicht.
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Sie lassen sich sofort umsetzen. Du musst nicht auf den perfekten Zeitpunkt warten, sondern kannst sofort starten.
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Sie bauen Vertrauen auf. Jeder kleine Erfolg gibt dir das Gefühl: „Ich kann das!“ – und dieses Gefühl trägt dich weiter.
Die Ein-Prozent-Regel erinnert dich daran: Es geht nicht darum, alles auf einmal zu verändern. Es geht darum, heute einen winzigen Schritt zu machen, der dich deinem Ziel näherbringt.
Viele kleine Schritte ergeben am Ende einen großen Weg.
Die Ein-Prozent-Regel in den 5 Säulen für mehr Balance
Um die Regel in deinem Alltag wirklich lebendig werden zu lassen, schauen wir sie uns in meinen fünf Säulen für Balance und Wohlbefinden an: Beziehung, Entspannung, Wellness, Ernährung und Gesundheit.
1. Beziehung: Kleine Gesten, große Wirkung
Beziehungen leben nicht von großen Gesten, sondern von kleinen, liebevollen Momenten. Ein ehrlich gemeintes „Danke“ am Morgen, eine kurze Umarmung zwischendurch oder ein Kompliment, das von Herzen kommt – all das sind Ein-Prozent-Schritte, die Nähe und Wärme wachsen lassen.
2. Entspannung: Atempausen im Alltag
Entspannung muss nicht gleich ein ganzer Wellnesstag sein. Schon drei bewusste Atemzüge vor dem Schlafengehen können deinen Körper beruhigen und dein Nervensystem entspannen. Diese Mini-Pausen sind leicht einzubauen und wirken dennoch spürbar.
3. Wellness: Kleine Auszeiten statt aufgeschobener „Selbstfürsorge-Tage“
Viele Frauen warten auf den perfekten Moment, um sich einen ganzen Wellnesstag zu gönnen – und verschieben ihn dann immer wieder. Stattdessen reicht ein 5-minütiges Fußbad, eine Handmassage mit deiner Lieblingscreme oder eine Tasse Tee bei Kerzenschein. Diese kleinen Rituale wirken wie wohltuende Inseln im Alltag.
4. Ernährung: Ein Glas Wasser mehr
Ernährung ist oft ein Stresspunkt: „Ich müsste alles umstellen, aber ich schaffe es nicht.“ Die Ein-Prozent-Regel zeigt: Fang klein an. Ein Glas Wasser mehr pro Tag, eine Portion Gemüse zusätzlich, oder einmal pro Woche ein basischer Tag – schon das bringt dich spürbar voran.
5. Gesundheit: Bewegung in Mini-Schritten
Auch Gesundheit entsteht nicht durch radikale Programme, sondern durch kleine Bewegungen. Statt täglich eine Stunde Sport, beginne mit 100 Schritten mehr oder einer kurzen Dehnübung am Morgen. Dein Körper dankt es dir – und irgendwann gehst du automatisch größere Schritte.

Die Ein-Prozent-Regel im Business: Kleine Schritte zum großen Erfolg
Viele Frauen in der Lebensmitte träumen davon, ihr Herzensbusiness aufzubauen. Doch auch hier ist die Versuchung groß, alles sofort perfekt machen zu wollen: Website, Angebote, Social Media, Businessplan. Schnell entsteht Überforderung – und der Traum bleibt auf der Strecke.
Die Ein-Prozent-Regel zeigt: Auch im Business sind kleine Schritte die geheime Abkürzung.
- 10 Minuten am Tag an deinem Konzept schreiben. Nach einer Woche hast du schon eine ganze Seite.
- Eine kleine Idee pro Woche umsetzen. Vielleicht ein Post in den sozialen Medien, vielleicht ein Gespräch mit einer potenziellen Kundin.
- Statt Perfektion: Bewegung. Lieber mit einer einfachen Website starten, als ewig auf die „perfekte Lösung“ zu warten.
Das Motto lautet: Viele kleine Tropfen ergeben irgendwann einen ganzen Fluss. Aus kleinen Schritten entsteht Bewegung – und diese Bewegung führt dich zu deinem Ziel.
Dein Wohlbefinden wächst wie ein Baum – aus kleinen Samen, die du täglich setzt.
Die Magie der kleinen Schritte: Hygge im Alltag
Die Ein-Prozent-Regel passt wunderbar zu dem skandinavischen Lebensgefühl Hygge – einem Lebensstil voller Wärme, Geborgenheit und Achtsamkeit. Hygge bedeutet nicht, dein ganzes Leben umzukrempeln. Es bedeutet, kleine Wohlfühlmomente in den Alltag einzubauen.
- Eine Kerze beim Abendessen anzünden.
- Fünf Minuten mit einer Tasse Tee ans Fenster setzen.
- Eine kuschelige Decke über die Beine legen und tief durchatmen.
Diese kleinen Momente wirken wie Mini-Oasen, die dich durch den Alltag tragen. Genau das ist Hygge: kleine, einfache Schritte, die zusammen ein Gefühl von Balance und Geborgenheit schenken.
Einladung zur 7-Tage-Hygge-Challenge
Wenn du die Ein-Prozent-Regel direkt ausprobieren möchtest, lade ich dich herzlich zu meiner kostenlosen 7-Tage-Hygge-Challenge ein.
In meiner WhatsApp-Gruppe bekommst du jeden Tag eine kleine Erinnerung, die dich innehalten lässt und dir Wärme, Ruhe und Balance schenkt. So erlebst du, wie kraftvoll es ist, aus vielen kleinen Schritten ein großes Gefühl von Wohlbefinden entstehen zu lassen.
👉 Mach mit und entdecke, wie sich dein Alltag schon mit 1 % Veränderung pro Tag leichter, entspannter und erfüllter anfühlt.
Denn aus vielen kleinen Schritten entsteht etwas richtig Großes – für dich, dein Leben und dein Wohlbefinden.

✨ Fazit: Die Ein-Prozent-Regel erinnert uns daran, dass Balance, Selbstfürsorge und auch Businessaufbau keine Frage von riesigen Umbrüchen sind. Sie sind das Ergebnis von kleinen, liebevollen Schritten, die wir Tag für Tag gehen.
💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!
Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau
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Mein nächster Schritt: Warum ich Gründungscoach geworden bin – und was das für dich bedeutet
Dieses Jahr war für mich ein Jahr voller mutiger Entscheidungen. Immer wieder gab es diesen inneren Moment, in dem ich gespürt habe: Jetzt ist es Zeit, für mich einzustehen und meinen Weg klar zu gehen.
Der erste große Schritt war, mein Angestelltenverhältnis zu kündigen. Es gab viele unterschiedliche Gründe dafür – doch das Wichtigste war: Ich wollte mir selbst treu bleiben. Dieser Schritt hat mir gezeigt, dass es manchmal Mut braucht, um wirklich bei sich anzukommen.
Danach kam die Zeit des Innehaltens. Ein Zurückschauen auf das, was war, und gleichzeitig ein bewusstes Nach-vorne-Schauen: Was möchte ich neu in mein Leben einladen? Schritt für Schritt wurde mir klar, dass mein Weg zurück in die Selbstständigkeit führen würde. Nicht halb, sondern ganz.
Also habe ich mich gefragt: Was will ich wirklich? Wie soll mein Business aussehen, damit es auf einem stabilen Fundament steht – und gleichzeitig zu mir passt? Ich kenne Gründung und Selbstständigkeit seit über 20 Jahren. Und doch weiß ich: Es ist wichtig, immer wieder neue Blickwinkel einzunehmen, sich selbst zu hinterfragen und frischen Input zuzulassen.
Genau dort begann mein Weg – mich professionell begleiten zu lassen und schließlich die Ausbildung zum Gründungscoach zu machen.
Warum Gründung für mich kein Fremdwort ist – und doch ein neuer Schritt
Schon in meiner Zeit im Gebiets-, Verkaufs- & Schulungsleiterin für die Kosmetik- und Wellnessbranche habe ich viele Frauen in ihre Selbstständigkeit begleitet. Damals ging es nicht nur um Produkte, sondern um das ganze Drumherum: Versicherungen, Steuern, Strukturen, Organisation. All das, was Frauen in der Gründung oft nebenbei jonglieren müssen.
Wenn ich heute auf diese Zeit zurückblicke, erkenne ich, wie wertvoll diese Erfahrung war. Denn Gründung ist nie nur eine Geschäftsidee. Es ist immer ein Gesamtpaket: Vision, Mut, Organisation, Klarheit und die Fähigkeit, sich selbst treu zu bleiben.
Und doch habe ich gespürt: Ich möchte das, was ich intuitiv schon lange mache, jetzt auf ein neues Fundament stellen – mit noch mehr Wissen, Struktur und Professionalität. Genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden, die Ausbildung zum Gründungscoach zu machen.
Die Ausbildung: Eine Power-Woche voller Wissen und Inspiration
Auf meinem Weg bin ich auf Mona Wieczorek gestoßen, die eine fundierte Ausbildung zum Gründungscoach angeboten hat – speziell mit dem Fokus auf die AVGS-Förderung über die Arbeitsagentur. Das hat mich sofort angesprochen, denn so kann ich Frauen nicht nur fachlich begleiten, sondern ihnen auch den Zugang zu staatlicher Unterstützung erleichtern.
Also habe ich mich beworben – und ich passte perfekt hinein. Es folgte eine unglaublich intensive Power-Woche voller Wissen, Praxis und Inspiration. Von Business-Struktur über Steuern und Versicherungen bis hin zu Marketing, Positionierung und Business- & Finanzplanung waren wirklich alles dabei.
Diese Woche hat mir gezeigt: Auch wenn ich viele Themen schon kannte, ist es wertvoll, sie neu zu betrachten. Vieles hat sich verändert, manches habe ich wiederholt, vieles neu vertieft. Für mich war es eine Mischung aus Bestätigung, Lernen und Klarheit.
Die Ausbildung hat mich nicht nur fachlich bereichert, sondern mir auch gezeigt: Genau diesen Weg möchte ich für meine Kundinnen öffnen – eine klare, verständliche Begleitung durch den Dschungel der Gründung.
Zertifizierung und Business-Feinschliff: Mein aktueller Stand
Der nächste Schritt in diesem Prozess ist meine Zertifizierung. Die schriftliche Prüfung habe ich bereits abgelegt. Nun bin ich einen entscheidenden Schritt weiter: Meinen Business- und Finanzplan habe ich bereits vollständig eingereicht, alle Unterlagen sind komplett. Es war ein intensiver Prozess, der viel Klarheit gebracht hat – über meine Angebote, meine Zielgruppe und den Aufbau meines Herzensbusiness.
Jetzt heißt es für mich: abwarten und darauf vertrauen, dass alles seinen Weg geht. Dieses Gefühl, die Vorarbeit getan zu haben, schenkt mir Ruhe und gleichzeitig Vorfreude auf das, was nun kommt.
Das war in den letzten Wochen auch ein intensiver Prozess für mich selbst: Ich habe mein eigenes Business neu sortiert und geschärft – meine beiden Herzbereiche miteinander verbunden:
- Gesundheit, Balance & Selbstfürsorge
- Gründung, Businessaufbau & Struktur
Genau diese Kombination macht meine Arbeit heute so besonders. Denn ein Business ist nur dann wirklich erfolgreich, wenn es dich stärkt – nicht wenn es dich auslaugt.
Frauen in der Lebensmitte: Warum mir diese Zielgruppe so wichtig ist
Vielleicht fragst du dich: Warum liegt mir das Thema gerade bei Frauen in der Lebensmitte so am Herzen?
Weil ich immer wieder sehe, wie viel Kraft, Erfahrung und Vision in dieser Lebensphase steckt – und wie oft diese Schätze ungenutzt bleiben. Viele Frauen haben bis dahin unglaublich viel gemeistert: Familie, Kinder, Job, vielleicht die Pflege von Angehörigen oder ein Ehrenamt. Sie jonglieren mit unzähligen Bällen gleichzeitig.
Und irgendwann kommt dieser Punkt: Da ist noch mehr. Da ist diese Vision, dieser Wunsch, etwas Eigenes aufzubauen, einen Unterschied zu machen.
Doch genau dann tauchen auch die Fragen auf:
- Kann ich das wirklich?
- Wie soll ich das alles neben meinem Alltag schaffen?
- Wo fange ich an – und worauf muss ich achten?
Hier setzt meine Arbeit an. Ich begleite Frauen dabei, nicht nur ihr Business zu planen, sondern es auf ein stabiles Fundament zu stellen. Ein Fundament, das nicht nur Zahlen und Strategien kennt, sondern auch Selbstfürsorge, Balance und persönliche Stärke berücksichtigt.
Meine Kooperation mit Avalia: AVGS-gefördertes Gründungscoaching
Ein besonders wichtiger Schritt ist für mich meine Kooperation mit Avalia – Partner in Unternehmensfragen. Avalia ist ein zertifiziertes Unternehmen, das direkt mit der Arbeitsagentur zusammenarbeitet und die AVGS-Gutscheine abrechnen darf.
Das bedeutet für dich: Wenn du einen solchen Gutschein hast, kannst du dein Gründungscoaching bei mir machen – individuell, professionell und gefördert.
Das Coaching ist dabei klar strukturiert, aber immer auf dich zugeschnitten. Gemeinsam schauen wir auf:
- deine Stärken und Kompetenzen als Unternehmerin,
- deinen Businessplan,
- rechtliche und organisatorische Grundlagen,
- Buchhaltung, Steuern und Versicherungen,
- Marketing und Sichtbarkeit.
Du bekommst von mir die passenden Programme und Unterlagen an die Hand, sodass du Schritt für Schritt deine Gründung vorbereitest – klar, sicher und motiviert.
Mehr als Zahlen: Warum Selbstfürsorge ein Teil des Gründungsprozesses ist
Vielleicht fragst du dich: Warum bringe ich mein Herzensthema Selbstfürsorge so stark in mein Gründungscoaching ein?
Weil ich überzeugt bin: Ein Business kann nur dann erfolgreich sein, wenn du als Frau in deiner Kraft bist.
Es reicht nicht, einen perfekten Businessplan zu schreiben, wenn du dich dabei völlig verlierst. Genauso wenig bringt dir eine gute Marketingstrategie, wenn du am Ende ausgebrannt bist.Darum integriere ich in mein Gründungscoaching immer auch Elemente aus meinen fünf Säulen:
- Beziehungen – denn Unterstützung ist entscheidend.
- Entspannung – weil Klarheit nur im ruhigen Kopf entsteht.
- Wellness – kleine Auszeiten für dich selbst.
- Ernährung – Energie beginnt bei dir.
- Gesundheit – dein wichtigstes Kapital.
So entsteht eine ganzheitliche Begleitung, die dich nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Herzen stark macht.

Meine Vision: Frauen stärken – Business stärken
Mein Ziel ist es, Frauen in der Lebensmitte zu zeigen, dass Gründung kein Abenteuer ins Ungewisse sein muss, sondern ein klarer, schöner Weg sein kann – mit Struktur, Unterstützung und Selbstfürsorge.
Ich sehe so viele Frauen, die die Welt verändern wollen, die Ideen haben, die gebraucht werden. Und ich möchte sie dabei begleiten, diese Ideen auf die Straße zu bringen – ohne sich dabei selbst zu verlieren.
Denn für mich bedeutet Erfolg nicht nur Umsatz, sondern auch Lebensqualität. Ein Business, das dich erfüllt, trägt dich – und gibt dir gleichzeitig Raum für dich selbst.
Dein nächster Schritt
Wenn du gerade an dem Punkt stehst, dass du dein eigenes Business starten willst – dann lade ich dich ein, diesen Weg gemeinsam zu gehen.
👉 Falls du einen AVGS-Gutschein hast, kannst du dein Gründungscoaching direkt über mich machen.
👉 Wenn du dir individuelle Begleitung wünschst, biete ich dir 1:1-Beratungen und bald auch Workshops, in denen wir Gründung und Selbstfürsorge verbinden.Denn ich bin überzeugt: Gerade jetzt ist die Zeit, für dich und deine Vision einzustehen.
Gründungscoaching als Prozess
Mein Weg zum Gründungscoach war für mich selbst ein Prozess voller Klarheit, Mut und Weiterentwicklung. Und genau das möchte ich weitergeben: Frauen in der Lebensmitte zu stärken, ihre Selbstständigkeit auf ein gutes Fundament zu stellen – mit Struktur, Wissen und ganz viel Herz.
Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam mit dir zu gehen.
💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!
Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau