• Mein Jahresrückblick 2025 – ein Jahr der ersten Male, Begegnungen und inneren Klarheit

    Manche Jahre gehen nicht einfach vorbei.
    Sie bleiben im Körper, im Herzen, in der Erinnerung.
    2025 war für mich genauso ein Jahr.

    Ein Jahr, das langsamer war als geplant.
    Ehrlicher als erwartet.
    Und tiefer, als ich es mir zu Beginn hätte vorstellen können.

    Es war ein Jahr voller erster Male, leiser Entscheidungen und innerer Umbrüche. Ein Jahr, das mich gezwungen hat hinzuhören – auf meinen Körper, auf meine Grenzen, auf das, was wirklich trägt. Nicht alles war leicht. Vieles war fordernd. Und doch war genau darin eine Klarheit verborgen, die ich heute nicht mehr missen möchte.

    Dieser Rückblick ist kein Erfolgsbericht.
    Er ist ein ehrliches Innehalten.
    Ein Sortieren.
    Ein Dankeschön an das Leben – auch für die unbequemen Lektionen.

    Vielleicht findest du dich in manchen Zeilen wieder.
    Vielleicht liest du sie einfach still mit.
    Beides ist willkommen.

    Meine Gesundheit im Fokus – ein Jahr voller erster Male und tiefer Erkenntnisse

    Gesundheit war 2025 nicht einfach nur ein Thema.
    Sie war der rote Faden, der sich durch alles gezogen hat – durch meinen Alltag, meine Entscheidungen, mein Denken und Fühlen. Und sie war gleichzeitig eine meiner größten Herausforderungen.

    Alte Erkrankungen sind zurückgekehrt.
    Mein Asthma, das lange ruhig gewesen war, meldete sich wieder – leise zuerst, dann immer deutlicher. Daraus entstand eine starke Infektanfälligkeit. Ein Virus nach dem anderen. Kaum war ich wieder einigermaßen auf den Beinen, kam der nächste Infekt. Viele Ausfälle, viele Rückzüge, viel Erschöpfung.

    Das Schwerste daran war nicht nur das Kranksein selbst.
    Es war dieses innere Ringen. Immer wieder musste ich mir eingestehen, wie sehr mein Körper am Limit war.
    Und genauso oft wollte ich es nicht wahrhaben. Wollte funktionieren. Weitermachen. Durchhalten.

    Doch mein Körper hatte andere Pläne.
    Er wurde mit jedem Monat deutlicher, klarer in seinen Signalen. Er forderte Aufmerksamkeit, Pausen, einen anderen Umgang. Nicht laut, nicht plötzlich – sondern beharrlich. So lange, bis ich bereit war hinzuhören.

    2025 hat mir gezeigt, dass Gesundheit nichts ist, was man „nebenbei mitlaufen lassen“ kann.
    Sie fordert Aufmerksamkeit. Ehrlichkeit. Und manchmal auch Demut.

    Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Reha-Antrag gestellt.
    Allein dieser Schritt war groß für mich. Reha – das war lange ein Wort, das ich eher mit „anderen“ verbunden habe. Nicht mit mir. Und doch war da irgendwann kein Weg mehr daran vorbei.

    Im Oktober durfte ich meine erste Reha bei Isny im Allgäu verbringen.
    Diese Zeit war ein Innehalten. Ein bewusstes Herausgehen aus dem Alltag. Ein Beobachten – nicht nur meines Körpers, sondern auch meiner inneren Muster.
    Ich durfte wieder spüren, was mir guttut. Wo ich zu viel gebe. Wo ich meine Grenzen übergehe. Wo ich längst ein Nein spüre, aber trotzdem Ja sage.

    Die Reha war kein „Heilungsversprechen“.
    Sie war ein Anfang. Ein Perspektivwechsel.
    Und sehr schnell wurde mir klar: Die eigentliche Arbeit beginnt danach.

    Die Nachsorge im Alltag ist mindestens genauso wichtig.
    Grenzen erkennen – und sie auch leben.
    Auf die Signale meines Körpers hören, bevor er laut werden muss.
    Mein Immunsystem ernst nehmen, auch wenn es bedeutet, Einladungen abzusagen, Pläne zu ändern oder Erwartungen nicht zu erfüllen – weder die der anderen noch meine eigenen.

    Ein weiteres erstes Mal in diesem Jahr: Krankengeld.
    Auch das war Neuland für mich. Verbunden mit Unsicherheiten, Formularen, Anträgen und vielen Fragen.
    Es war ein Prozess, der Kraft gekostet hat – und mir gleichzeitig gezeigt hat, dass ich mich auch durch solche unbekannten Wege bewegen kann. Schritt für Schritt. Nicht perfekt, aber ehrlich.

    2025 hat mir sehr deutlich gemacht:
    Gesundheit zeigt sich nicht nur im Körper.
    Sie zeigt sich in den Entscheidungen, die ich treffe.
    Darin, wie ich mit mir spreche.
    Darin, wie ernst ich mich nehme.
    Und darin, ob ich mir erlaube, Pausen zu machen, bevor nichts mehr geht.

    Dieses Jahr hat mich gezwungen, langsamer zu werden.
    Und rückblickend war genau das notwendig.

    Selbstfürsorge in der Reha

    Manchmal ist langsamer werden der mutigste Schritt.

    Familie, Fürsorge und das leise Gleichgewicht

    Familie hat 2025 einen sehr großen Raum eingenommen. Nicht nur punktuell, sondern über viele Monate hinweg – mit all dem, was das mit sich bringt: Organisation, Verantwortung, emotionale Nähe und immer wieder das Zurückstellen eigener Bedürfnisse. Es war ein Jahr, in dem familiäre Themen viel Zeit, Kraft und innere Präsenz gefordert haben.

    Gesundheitliche Herausforderungen innerhalb der Familie bestimmten den Rhythmus des Alltags. Termine, Wege, Gespräche und Entscheidungen wurden zur Selbstverständlichkeit – und erst im Rückblick wurde mir bewusst, wie sehr diese dauerhafte Aufmerksamkeit meine Energie gebunden hat. Neben der Sorge waren da viele Gefühle: Unsicherheit, Mitgefühl, Müdigkeit, aber auch Dankbarkeit für Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.

    Ein besonderes erstes Mal war die Zeit meiner Reha. Drei Wochen nicht zu Hause zu sein, getrennt von meiner Familie, war ungewohnt und emotional herausfordernd. Dieses physische Abstandnehmen hat mir noch einmal deutlich gemacht, wie eng Verbundenheit und Verantwortung miteinander verwoben sind – und wie wichtig es ist, auch als Mutter und Partnerin Räume für die eigene Stabilisierung zuzulassen.

    Gleichzeitig war diese Zeit ein Wendepunkt. Sie hat mir gezeigt, dass Fürsorge nicht immer bedeutet, vor Ort zu sein, sondern manchmal auch darin besteht, gut für sich selbst zu sorgen – damit man langfristig wieder da sein kann.

    Auch die gemeinsamen Reisen des Jahres und die bewusste Entscheidung, einen geplanten Urlaub abzusagen, gehören zu diesem Kapitel. Sie haben mir vor Augen geführt, dass Balance nichts Festes ist, sondern immer wieder neu ausgehandelt wird – zwischen Nähe und Abstand, Planen und Annehmen, Geben und Auftanken.

    Dieses Kapitel steht für ein Jahr voller Verantwortung, tiefer Gefühle und leiser Erkenntnisse. Für ein Familienleben, das nicht perfekt sein muss, sondern ehrlich, getragen und im besten Fall im Gleichgewicht.

    Familienurlaub in Dänemark

    Familie ist kein perfektes Bild, sondern ein lebendiger Prozess.

    Business – ein leiser, aber klarer Richtungswechsel

    2025 war auch beruflich ein Jahr der stillen, aber tiefgreifenden Veränderung. Mein Business lief lange im Nebenerwerb – getragen von Volkshochschulkursen, kleineren Projekten, meinem Blog und dem Podcast. Vieles davon war gewachsen, organisch, aus Freude heraus. Und doch war da immer wieder dieses Gefühl: Das hier ist mehr als ein Nebenbei. Das ist meine Arbeit. Meine Aufgabe.

    Im Laufe des Jahres wurde mir immer klarer, dass ich mich nicht länger verzetteln möchte. Ich wollte nicht alles ein bisschen machen, sondern das Wesentliche vertiefen. Vor allem eine Zielgruppe rückte immer stärker in den Fokus: Frauen in der Lebensmitte. Frauen, die zwischen Familie, Beruf, eigenen Themen und körperlichen Veränderungen oft kaum noch Raum für sich selbst finden. Frauen, die funktionieren, halten, organisieren – und dabei leise müde geworden sind.

    Diese Neuausrichtung kam nicht plötzlich. Sie zeigte sich in den Themen, über die ich schrieb. In den Gesprächen, die ich führte. In den Rückmeldungen von Frauen, die sich in meinen Worten wiederfanden und sagten: Genau so fühlt es sich an.“ Ich merkte, dass meine eigene Lebensphase, meine Erfahrungen mit Gesundheit, Erschöpfung, Neuorientierung und Selbstfürsorge immer stärker mit meiner Arbeit verschmolzen.

    2025 war deshalb ein Jahr des Hinhörens. Ich habe viel geschrieben, Inhalte überarbeitet, Podcastfolgen aufgenommen – nicht, um schneller zu werden, sondern um klarer zu werden. Klarer darin, wofür ich stehe und wem ich wirklich dienen möchte. Mein 5-Säulen-Konzept bekam mehr Tiefe, mehr Alltagsnähe und mehr Richtung. Es ging weniger um „noch ein Angebot“, sondern um nachhaltige Begleitung.

    Zugleich hat mich meine gesundheitliche Situation auch beruflich zum ehrlichen Hinsehen gezwungen. Mein Körper hat mir deutlich gezeigt, dass die bisherigen Rahmenbedingungen nicht mehr tragbar sind. Was lange in mir gereift war, wurde schließlich klar: Ich konnte diesen Weg so nicht weitergehen. Die Kündigung war keine spontane Entscheidung, sondern das Ergebnis eines bewussten Prozesses – getragen von dem Wunsch, Verantwortung für meine Gesundheit zu übernehmen und mir selbst treu zu bleiben.

    Gleichzeitig wuchs in mir der Wunsch, die Selbstständigkeit nicht länger als Nebenschauplatz zu behandeln. Ich spürte immer deutlicher: Ich möchte meine Zeit, meine Energie und mein Wissen vollständig in diese Arbeit investieren. Nicht getrieben, sondern bewusst. Nicht laut, sondern mit Substanz.

    Dieser Richtungswechsel war kein radikaler Schnitt, sondern ein leiser Prozess. Ein inneres Sortieren. Ein Abschied von dem Gedanken, dass Herzensarbeit nur am Rand stattfinden darf. Und ein erstes, klares Ja zu dem Weg, meine Selbstständigkeit als Vollzeitweg zu denken – getragen von Achtsamkeit, Struktur und der tiefen Überzeugung, dass Frauen in der Lebensmitte genau jetzt Räume brauchen, in denen sie gesehen, begleitet und gestärkt werden.

    2025 hat damit das Fundament gelegt. Nicht für schnelle Erfolge, sondern für ein Business, das mit mir wachsen darf – ehrlich, gesund und im Einklang mit dem Leben.

    VHS Kurse für Selbstfürsorge

    Ein Nein kann der Anfang eines ehrlichen Ja sein.

    Selbstständigkeit – mit Erfahrung im Gepäck und neuem Fundament

    Selbstständigkeit war für mich 2025 nichts völlig Neues. Ich bin diesen Weg schon einmal gegangen – vor über zwanzig Jahren habe ich bereits gegründet. Damals fühlte sich vieles leichter an. Weniger Regeln, weniger Formulare, weniger digitale Komplexität. Man hatte eine Idee, einen Mutmoment – und legte los. Natürlich war auch das damals herausfordernd, aber es war überschaubarer, direkter, freier.

    2025 war anders. Nicht, weil mir die Erfahrung fehlte – im Gegenteil. Ich wusste viel. Ich kannte Abläufe, ich wusste, wie Arbeiten mit Menschen funktioniert, wie Angebote entstehen, wie Vertrauen wächst. Und gleichzeitig wurde mir bewusst: Selbstständigkeit heute stellt andere Anforderungen. Mehr rechtliche Rahmen, mehr formale Schritte, mehr digitale Themen, mehr Verantwortung auf unterschiedlichen Ebenen.

    Dieses Spannungsfeld war deutlich spürbar:
    Einerseits das innere Wissen: Ich kann das.
    Andererseits die ehrliche Frage: Wie baue ich es heute stabil, klar und zukunftsfähig auf?

    Es sind neue Felder hinzugekommen, die es früher so nicht oder nicht in dieser Tiefe gab: Positionierung, Angebotsentwicklung, saubere Finanzplanung, Marketing in einer schnellen Online-Welt, rechtliche Grundlagen, Förderstrukturen – und nicht zuletzt neue Werkzeuge wie Künstliche Intelligenz. All das wollte gesehen, verstanden und sinnvoll integriert werden, ohne mich selbst dabei zu verlieren.

    Ich habe mich deshalb intensiv weitergebildet – unter anderem mit einer Ausbildung zur Gründungscoachin sowie in Business- und Finanzplanung, Marketing, Positionierung, Angebotsentwicklung und rechtlichen Grundlagen. Auch das Thema Künstliche Intelligenz zog ein: nicht als Ersatz für Herz, Erfahrung und Intuition, sondern als unterstützendes Werkzeug. Ein Werkzeug, das Struktur schaffen kann, Prozesse erleichtert und mir Raum für das Wesentliche öffnet: für echte Begegnung, Tiefe und Begleitung.

    Diese Zeit war fordernd. Manchmal auch überwältigend. Und gleichzeitig unglaublich stärkend. Mit jedem Schritt wuchs nicht nur mein Wissen, sondern auch mein Vertrauen in mich selbst. Gedanken wurden klarer, Ideen greifbarer, Entscheidungen ruhiger. Mein Business begann, Konturen zu bekommen – nicht laut, sondern stimmig.

    Heute steht mein Wirken auf zwei tragenden Säulen, die sich gegenseitig ergänzen und stabilisieren.

    Die erste Säule ist meine Arbeit im Bereich ganzheitliche Gesundheit und Selbstfürsorge. Mein 5-Säulen-Konzept – Beziehung, Entspannung, Wellness, Ernährung und Gesundheit – bildet dabei das Herzstück. Es fließt in Kurse, Workshops, Vorträge und Begleitungen ein und unterstützt Frauen dabei, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen und ihren Alltag achtsam und kraftvoll zu gestalten.

    Die zweite Säule ist das Gründungscoaching. Hier begleite ich Frauen von der ersten Idee über innere Klarheit bis hin zur konkreten Umsetzung. Es geht nicht nur um Zahlen, Pläne und Strategien, sondern um einen Weg, der zur eigenen Lebensrealität passt – mit Raum für Gesundheit, Familie, Selbstfürsorge und ein Business, das nicht ausbrennt, sondern trägt.

    Volkshochschulen, Salzoasen, Familienzentren, Online-Formate und Kooperationen bilden inzwischen das äußere Gerüst meines Wirkens. Schritt für Schritt habe ich damit das Fundament für 2026 geschaffen – nicht über Nacht, nicht perfekt, sondern bewusst, durchdacht und gewachsen.

    2025 war damit das Jahr, in dem ich nicht nur den Mut hatte, ehrlich hinzuschauen, sondern auch den Mut, neu aufzubauen. Auf meine Weise. Mit Erfahrung im Gepäck, offen für Neues – und mit dem tiefen Vertrauen, dass Selbstständigkeit dann wirklich trägt, wenn sie im Einklang mit dem eigenen Leben entsteht.

    Aus- und Weiterbildung für Mentorin Kerstin Hiemer

    Ein Business darf so individuell sein wie das Leben dahinter.

    Begegnungen – ein Jahr voller Verbindung und Wertschätzung

    2025 war auch ein Jahr der Begegnungen. Begegnungen, die getragen haben. Die mich erinnert haben, dass wir nicht alles allein halten müssen. Und dass echte Verbindung oft leise entsteht – im Dazwischen, im ehrlichen Austausch, im gemeinsamen Tun.

    Eine ganz besondere Konstante in diesem Jahr waren meine Freundinnen Martina und Anette. Seit vielen Jahren treffen wir uns einmal wöchentlich online zum gemeinsamen Austausch – ein fester Raum, der nicht bewertet, nicht fordert, sondern einfach da ist. Kreativität als Verbindung, als Sprache ohne viele Worte. Einmal im Jahr sehen wir uns auch offline – und jedes dieser Treffen fühlt sich an wie ein Ankommen. Diese Verbindung ist geprägt von Wertschätzung, Vertrauen und einem tiefen gegenseitigen Gesehenwerden. Aus diesem Miteinander ist in diesem Jahr sogar eine neue, gemeinsame Idee entstanden, an der wir nun weiterarbeiten – leise, freudvoll und mit viel Herz.

    Darüber hinaus hat 2025 mir viele weitere Begegnungen geschenkt. Manche kamen ganz unerwartet, andere entwickelten sich langsam. Gespräche, die genau zur richtigen Zeit stattfanden. Menschen, die Mut gemacht haben. Verbindungen, die geblieben sind. Sowohl offline als auch online ist mein Netzwerk gewachsen – nicht unbedingt in der Anzahl, sondern in der Tiefe.

    Gerade in einem Jahr, das von gesundheitlichen und familiären Herausforderungen geprägt war, haben mir diese Begegnungen sehr viel Halt gegeben. Sie haben mir gezeigt, wie stärkend ehrlicher Austausch ist. Wie wohltuend es ist, sich nicht erklären zu müssen. Und wie viel Kraft darin liegt, gesehen und verstanden zu werden – ohne Erwartungen, ohne Druck.

    2025 hat mir noch einmal bewusst gemacht, dass Verbindung ein wesentlicher Teil von Selbstfürsorge ist. Dass wir Menschen brauchen, die uns daran erinnern, wer wir sind, wenn wir es selbst gerade vergessen. Und dass aus Begegnungen manchmal viel mehr entsteht als ein gutes Gespräch: Vertrauen, Inspiration, neue Wege.

    Ich gehe aus diesem Jahr mit großer Dankbarkeit für all diese wertvollen Menschen in meinem Leben – und mit einer stillen Vorfreude auf alles, was aus diesen Verbindungen noch wachsen darf.

    Mastermind-Treffen mit selbstsändigen Frauen

    Echte Begegnung nährt auf leise Weise.

    Reflexion – Stolz, Lektionen und Dankbarkeit

    Wenn ich auf das Jahr 2025 zurückblicke, dann nicht nur auf Ereignisse, Entscheidungen oder äußere Veränderungen, sondern vor allem auf meinen inneren Weg. Dieses Jahr hat mich gefordert – und zugleich gelehrt, mir selbst wieder näherzukommen.

    Worauf bin ich stolz?
    Ich bin stolz darauf, dass ich meinem Bauchgefühl vertraut habe. Auch dann, wenn Entscheidungen im Außen nicht sofort verständlich waren. Auch dann, wenn sie Mut gebraucht haben. Meine innere Mitte war 2025 mein wichtigster Kompass. Sie hat mir gezeigt, wann es Zeit war, stehenzubleiben, wann es Zeit war loszulassen – und wann es Zeit war, klar für mich einzustehen. Dieses klare Ja zu mir und ein ebenso klares Nein nach außen waren keine Selbstverständlichkeit, sondern bewusste, stärkende Schritte.

    Was habe ich über mich selbst gelernt?
    Ich habe erfahren, wie viel Kraft in mir liegt. Eine Kraft, die nicht laut ist, sondern ruhig. Die nicht drängt, sondern trägt. Ich habe gelernt, dass ich auch in herausfordernden Zeiten standhaft bleiben kann – selbst dann, wenn Unsicherheit, Erschöpfung oder Zweifel da waren. Ich habe gelernt, meine Grenzen früher zu erkennen und sie ernst zu nehmen. Und ich habe verstanden, dass Nein sagen kein Rückzug ist, sondern ein Akt von Selbstachtung.

    Welche Lektion hat mir 2025 mitgegeben?
    Dass Pläne sich ändern dürfen. Dass das Leben nicht immer geradlinig verläuft – und auch nicht muss. Manche Wege zeigen sich erst im Gehen, manche Entscheidungen erst im Rückblick. 2025 hat mich gelehrt, dem Prozess zu vertrauen. Auch dann, wenn ich das Ziel noch nicht klar sehen konnte. Vor allem aber hat mir dieses Jahr gezeigt: Selbst in den tiefsten Momenten gibt es ein Licht. Manchmal klein, manchmal fern – aber immer da.

    Wofür bin ich besonders dankbar?
    Meine Dankbarkeit gilt meiner Familie. Für Zusammenhalt, für Liebe, für das gemeinsame Tragen in schwierigen Zeiten. Sie gilt den Menschen, die mir begegnet sind, die mich begleitet, unterstützt und bestärkt haben. Und sie gilt auch den kleinen Erfolgen, den stillen Fortschritten, den Momenten, in denen ich gespürt habe: Ich bin auf meinem Weg.

    Was lasse ich zurück?
    Ich lasse zurück, was mich beschwert hat. Grübeleien, Gedankenkarussells, das ständige Funktionieren, das Übergehen eigener Bedürfnisse. Krankheit darf da gewesen sein – aber sie definiert mich nicht. Ich nehme aus 2025 nur das mit, was mich stärkt: Erkenntnisse, Vertrauen, Tiefe und die Gewissheit, dass ich mir selbst eine verlässliche Begleiterin bin.

    Dieses Kapitel meines Jahres schließe ich nicht mit einem Punkt, sondern mit einem leisen Atemzug – bereit für das, was kommen darf.

    Wurzeln und Flügel für die Weiterentwicklung

     

    Vertrauen wächst im Gehen, nicht im Warten.

    Ausblick – 2026 als Jahr des Raums, der Klarheit und des Vertrauens

    Wenn ich auf 2026 blicke, dann nicht mit einem vollen Kalender und nicht mit einer langen Liste an Zielen. Nach einem Jahr wie 2025 darf es weiter werden. Ruhiger. Bewusster. Mein Blick richtet sich weniger auf das Was muss und mehr auf das Was tut gut.

    Ein zentraler Fokus bleibt meine Gesundheit. Die Nachsorge aus der Reha ist kein abgeschlossenes Kapitel, sondern ein Weg, der weitergeht. Selbstfürsorge wird 2026 kein Extra sein, sondern die Grundlage – in kleinen Entscheidungen, im Umgang mit meiner Energie, im Mut, Pausen zuzulassen. Es darf leichter werden. Nicht perfekt, sondern stimmig.

    Auch beruflich gehe ich mit mehr Weite in das neue Jahr. Es wird Kurse geben – offline und online. Es wird Begleitungen geben. Und gleichzeitig erlaube ich mir, nicht alles festzulegen. Mein Terminkalender darf bewusst sein. Raum ist kein Mangel, sondern eine Qualität, die Kreativität, Klarheit und Tiefe möglich macht.

    Für 2026 zeichnen sich dennoch einige klare Herzensprojekte ab. Die Selbstständigkeit darf wächst weiter – getragen von meinen zwei Säulen: ganzheitliche Gesundheit und Gründungscoaching. Es wird Angebote geben, die Frauen stärken, begleiten und ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – in ihrem Tempo, in ihrer Lebensrealität.

    Gleichzeitig möchte ich mir selbst mehr Raum schenken. Zeit für meine Familie. Zeit für das Leben jenseits von Projekten. Zeit, um zu feiern – auch private Meilensteine. Dass meine Tochter volljährig wird, ist ein solcher Moment. Einer, der Dankbarkeit und Stolz in sich trägt.

    Wer mich begleiten möchte, findet mich weiterhin auf meinem Blog, im Podcast, auf Social Media und ganz besonders in meiner WhatsApp-Gruppe rund um Hygge. Dort entstehen immer wieder kleine Impulse, Challenges und Räume für Selbstfürsorge – alltagstauglich, ehrlich und nah. Auch meine Kurse, Workshops, Messeauftritte und Kooperationen bleiben ein Teil meines Weges.

    2026 fühlt sich nicht an wie ein Neustart, sondern wie ein Weitergehen. Mit mehr Vertrauen. Mit mehr Klarheit. Und mit der Gewissheit, dass ich meinen Weg nicht beschleunigen muss, um voranzukommen.

    Wissen weitergeben als Mentorin und Gründungscoachin

    Mein Motto für 2026:
    Weniger müssen. Mehr sein.

    Mein Jahresrückblick 2025 – leise gewachsen, tief verbunden

    Wenn ich 2025 in wenigen Worten zusammenfassen müsste, dann wäre es kein Jahr der großen Sprünge, sondern eines der stillen Entwicklungen. Ein Jahr, in dem nicht Geschwindigkeit gezählt hat, sondern Wahrhaftigkeit. Nicht das Außen, sondern das, was darunterliegt.

    Ich habe gelernt, meinem Körper zuzuhören – nicht erst, wenn er laut wird. Ich habe erfahren, wie sehr Familie trägt – und gleichzeitig fordert. Beruflich habe ich mich neu sortiert, losgelassen, Entscheidungen getroffen und den Mut gefasst, meiner Selbstständigkeit im neuen Jahr mehr Raum zu geben. Und ich habe verstanden, dass Wachstum nicht immer sichtbar, aber spürbar ist.

    2025 hat mir gezeigt, dass Veränderung nicht dramatisch sein muss, um tiefgreifend zu sein. Dass Klarheit oft leise entsteht. Und dass ein stabiles Fundament nicht durch Perfektion wächst, sondern durch Ehrlichkeit, Geduld und Selbstachtung.

    Dieser Rückblick ist kein Abschluss im Sinne von „fertig“.
    Er ist ein Innehalten.
    Ein Dank an all das, was war.
    Und ein stilles Anerkennen dessen, was sich entwickelt hat.

    Ich gehe aus diesem Jahr nicht makellos, aber gestärkt. Nicht mit fertigen Antworten, sondern mit Vertrauen. Vertrauen in meinen Weg, in mein Tempo und in die Gewissheit, dass es erlaubt ist, das Leben Schritt für Schritt zu gestalten – im Einklang mit dem eigenen Körper, den eigenen Werten und dem, was wirklich zählt.

    2025 war mein Jahr des Hinhörens.
    Und genau daraus darf 2026 weiterwachsen.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & achtsamen Businessaufbau

  • Was ich als Mentorin, Unternehmerin und Frau in der Lebensmitte bewirken will

    Manchmal, mitten im Alltag, zwischen To-dos, Familienorganisation, Gesprächen und Gedanken an neue Projekte, halte ich inne. Und dann taucht sie auf – diese eine leise, aber kraftvolle Frage:

    👉 Was will ich eigentlich wirklich bewirken?

    Nicht oberflächlich. Nicht im Sinne von „Was erwarten andere von mir?“
    Sondern tief. Ehrlich. Ganz aus mir heraus.

    Ich habe viele Rollen in meinem Leben. Ich bin Mama. Mentorin. Unternehmerin. Kreative. Bloggerin. Und – wie so viele Frauen in der Lebensmitte – auch jemand, die sich selbst immer wieder neu sortieren darf.

    In diesem Blogbeitrag nehme ich dich mit auf eine kleine Reise durch meine Herzensfelder. Ich teile mit dir, was mich in meinen verschiedenen Rollen antreibt – und was ich in dieser Welt hinterlassen möchte. Vielleicht findest du dich in dem einen oder anderen Gedanken wieder. Vielleicht inspiriert es dich, auch einmal liebevoll auf deine eigenen Wirkungsräume zu schauen.


    💛 Als Mama – Liebe vorleben, nicht nur geben

    Mama zu sein ist für mich mehr als eine Rolle – es ist ein tiefes Gefühl. Eine Verantwortung, die sich nicht nach Druck anfühlt, sondern nach echter Verbindung.
    Ich wünsche mir, dass meine Kinder nicht nur spüren, dass sie geliebt werden – sondern wie Liebe gelebt werden kann.

    Was ich bewirken möchte:

    • Dass meine Kinder lernen, auf ihr eigenes Bauchgefühl zu hören
    • Dass sie Selbstfürsorge als etwas ganz Natürliches erleben
    • Dass sie sehen, dass auch Erwachsene nicht perfekt sein müssen – und trotzdem genug sind
    • Dass sie erleben, wie man achtsam mit anderen und sich selbst umgeht
    • Dass sie erfahren, dass eine Frau gleichzeitig liebevoll und stark, fürsorglich und klar sein kann

    Ich möchte nicht nur “funktionieren” im Familienalltag. Ich möchte eine Mama sein, die sich selbst nicht vergisst – und genau damit ein starkes Vorbild ist.
    Denn ich glaube fest daran: Kinder brauchen keine müden Heldinnen. Sondern echte Frauen, die sich selbst mit genauso viel Mitgefühl begegnen wie ihren Kindern.

    Berührung


    🌿 Als Mentorin – Frauen zurück zu sich selbst begleiten

    In meiner Arbeit mit Frauen begegnen mir immer wieder ähnliche Geschichten.
    Frauen, die jahrelang funktioniert haben. Die stark waren für andere. Die viel gegeben, aber sich selbst kaum gespürt haben.

    Und plötzlich ist da dieses leise Ziehen: Da muss doch noch mehr sein.
    Mehr Leichtigkeit. Mehr Freude. Mehr Ich.

    Was ich bewirken möchte:

    • Ich möchte Frauen zeigen, dass sie sich selbst nicht auf den letzten Platz setzen müssen
    • Ich möchte ihnen helfen, sich selbst wieder ernst zu nehmen – mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Grenzen
    • Ich möchte sie ermutigen, ihren ganz eigenen Rhythmus zu finden
    • Ich möchte Räume öffnen, in denen sie durchatmen, auftanken und sich neu ausrichten können
    • Ich möchte sie erinnern, wie kraftvoll es ist, gut für sich zu sorgen

    Mein Mentoring ist kein “höher, schneller, weiter” – sondern ein liebevoller Blick auf das, was wirklich nährt. Ich arbeite mit meinem 5-Säulen-Konzept, das die Lebensbereiche Beziehung, Entspannung, Ernährung, Wellness und Gesundheit miteinander verbindet – nicht als Checkliste, sondern als Kompass für ein Leben in Balance.

    Kurse an der VHS


    👩‍💼 Als Unternehmerin – Sinn stiften statt nur Zahlen schreiben

    Ich bin Unternehmerin geworden, weil ich etwas verändern wollte.
    Nicht nur in meinem eigenen Leben – sondern im Leben anderer Frauen.
    Ich wollte zeigen, dass es möglich ist, ein Business mit Herz zu führen.
    Eines, das Sinn macht. Nähe schafft. Und das nicht auslaugt, sondern erfüllt.

    In der klassischen Unternehmerwelt geht es oft um Strategien, Umsatz, Wachstum.
    All das darf da sein – aber für mich sind das nicht die Maßstäbe für Erfolg.
    Für mich zählt: Was bewirkt meine Arbeit? Was kommt beim Menschen an?

    Was ich als Unternehmerin bewirken möchte:

    • Ich möchte ein Gegenmodell zur „Hustle“-Kultur sein: mit Pausen, Achtsamkeit und bewusstem Wachstum
    • Ich möchte Frauen zeigen, dass sie auch als Gründerin oder Selbstständige nicht alles aufgeben müssen, was ihnen wichtig ist – im Gegenteil: dass sie mehr von sich leben dürfen
    • Ich möchte wirtschaftlich erfolgreich sein, ohne mich zu verbiegen – sondern gerade weil ich mir selbst treu bleibe
    • Ich möchte inspirieren: Dass es möglich ist, ein Business aufzubauen, das nicht auf Druck basiert, sondern auf Verbindung und echter Lösungskraft

    Ich arbeite mit Frauen, die neu starten – oder sich neu sortieren. Viele von ihnen tragen Träume in sich, aber auch Zweifel. Sie spüren: Da ist mehr möglich. Aber der Weg dorthin wirkt oft noch zu groß, zu unklar, zu überwältigend.

    Ich möchte ihnen Werkzeuge geben, die tragfähig sind. Strukturen, die nicht einengen, sondern Halt geben. Und Worte, die nicht überfordern, sondern ermutigen.

    Denn Selbstständigkeit kann ein Weg zu mehr Freiheit sein – wenn wir ihn in unserem eigenen Tempo und auf unsere Weise gehen dürfen.
    Und dafür möchte ich Räume schaffen – in Programmen, Kursen, Workshops und in der Art, wie ich selbst sichtbar bin.

    Beratungen und Coaching


    🎨 Als Kreative – Verbindung durch Schönheit und Ausdruck schaffen

    Kreativität ist für mich keine Freizeitbeschäftigung – sie ist Teil meines inneren Antriebs.
    Ich liebe es, mit Farben, Formen, Sprache und Bildern zu spielen.
    Aber nicht aus reiner Lust am Gestalten – sondern weil ich weiß:

    ✨ Kreativität berührt. Verbindet. Macht sichtbar, was manchmal unsichtbar bleibt.

    Was ich als Kreative bewirken möchte:

    • Ich möchte inspirierende Räume gestalten – sei es durch ein Workbook, eine liebevoll gestaltete Kursplattform oder einen stimmungsvollen Ritualabend
    • Ich möchte Emotionen sichtbar machen – durch Farben, Bilder, Worte
    • Ich möchte Schönheit nutzen, um Selbstfürsorge einzuladen – weil etwas, das schön ist, auch leichter angenommen wird
    • Ich möchte Rituale, Jahreszeitenimpulse und Pflanzenwissen so verpacken, dass sie Frauen intuitiv ansprechen und in ihrem Alltag wirken dürfen

    In meinen Angeboten steckt oft mehr als man auf den ersten Blick sieht. Ich denke in Bildern. Ich fühle in Geschichten. Und ich gestalte gern Inhalte, die nicht nur funktionieren, sondern auch berühren.

    Ein Workbook soll nicht nur Informationen vermitteln, sondern Lust machen, es aufzuschlagen. Eine Atemübung darf nicht nur entspannen, sondern auch etwas in Bewegung bringen.

    Kreativität ist für mich also ein Werkzeug der Verbindung – zu mir selbst, zu anderen Frauen, zur Natur, zum eigenen Rhythmus.


    📝 Als Bloggerin – Worte finden, wo Sprache fehlt

    Ich dachte lange, ich könnte nicht schreiben.
    Dieser Glaubenssatz hat mich begleitet – leise, aber hartnäckig.

    Bis ich irgendwann einfach begonnen habe. Und plötzlich gemerkt habe:
    Da ist eine Stimme in mir, die durch Worte Ausdruck findet.

    Heute gehört das Schreiben ganz selbstverständlich zu meinem Alltag –
    als Weg zu mir selbst, als Brücke zu anderen und als kraftvolles Ausdrucksmittel für das, was wirklich zählt.

    Als Bloggerin sehe ich meine Aufgabe nicht darin, perfekt zu informieren.
    Ich möchte vielmehr Impulse setzen, die nachhallen. Texte schreiben, die gespürt werden – nicht nur gelesen.

    Was ich bewirken möchte:

    • Ich möchte Frauen zeigen, dass sie nicht allein sind mit ihren Themen
    • Ich möchte Worte für das finden, was viele oft nicht sagen können – Scham, Erschöpfung, Überforderung, Sehnsucht
    • Ich möchte Wissen alltagstauglich machen – ohne Fachchinesisch, aber mit Tiefe
    • Ich möchte Mut machen, neue Wege zu gehen – auch wenn sie erst ungewohnt wirken
    • Ich möchte Verbindung schaffen – über den Bildschirm hinaus

    Meine Blogartikel sind oft wie kleine Gesprächseinladungen. Sie entstehen aus dem, was mich selbst bewegt – und aus dem, was ich in meinen Kursen und Gesprächen höre.

    Ich schreibe, weil ich glaube: Worte können heilen. Sie können Türen öffnen. Und sie können das aussprechen, was lange im Inneren gewartet hat.


    🌗 Als Frau in der Lebensmitte – im Wandel ankommen und neue Wege gehen

    Die Lebensmitte ist keine Krise – sie ist ein Ruf.
    Ein Ruf, innezuhalten. Sich zu fragen: War’s das? Oder wartet da noch etwas auf mich?
    Ein Ruf, sich neu zu sortieren – ohne dabei die Vergangenheit kleinzureden.

    Ich selbst kenne dieses Gefühl gut:
    Da ist vieles geschafft, vieles gegeben, vieles erlebt. Und gleichzeitig wächst in mir die Sehnsucht nach mehr Tiefe. Mehr Ehrlichkeit. Mehr mir selbst treu sein.

    Was ich als Frau in der Lebensmitte bewirken möchte:

    • Ich möchte zeigen, dass es nie zu spät ist, sich neu auszurichten
    • Ich möchte anderen Frauen Mut machen, diese Phase als Chance zu begreifen – nicht als Defizit
    • Ich möchte begleiten, wenn die alten Rollen nicht mehr passen – und neue noch nicht ganz da sind
    • Ich möchte Räume schaffen, in denen Themen wie Wechseljahre, Energieverlust, Selbstzweifel oder körperliche Veränderung nicht tabu sind – sondern ganz selbstverständlich dazugehören
    • Ich möchte Lebensfreude wiederentdecken – nicht als Leistung, sondern als Zulassen

    Für mich ist die Lebensmitte ein Übergang – aber kein Abstieg.
    Es ist der Moment, in dem sich leise ein neues Kapitel öffnet. Eines, das nicht mehr so laut sein muss wie die Jahre zuvor. Aber vielleicht echter. Klarer. Tiefer.
    Und genau dafür möchte ich Inspiration sein.


    🌱 Als Lebenslernende – mit offenem Herzen unterwegs

    Ich glaube fest daran: Wir hören nie auf zu wachsen.
    Und ich glaube auch: Unsere größte Wirkung entsteht nicht, wenn wir “fertig” sind – sondern wenn wir bereit sind, immer wieder neu hinzuschauen.

    Ich sehe mich selbst als Lernende. Jeden Tag.
    Durch meine Kinder. Meine Kundinnen. Durch Natur, Bücher, Gespräche – und durch die leisen, inneren Prozesse, die oft unsichtbar bleiben.

    Was ich als Lebenslernende bewirken möchte:

    • Ich möchte Offenheit vorleben: dass ich selbst nicht alles weiß – aber bereit bin, zuzuhören und zu lernen
    • Ich möchte zeigen, dass Entwicklung nicht linear verläuft – sondern in Zyklen, in Wellen, manchmal auch rückwärts
    • Ich möchte Frauen ermutigen, nicht perfekt sein zu müssen, um anderen etwas zu geben
    • Ich möchte Raum geben für neue Erfahrungen – ohne Bewertungen, ohne Scham
    • Ich möchte meine eigenen Erkenntnisse teilen – ehrlich, nahbar und ohne erhobenen Zeigefinger

    In meiner Arbeit lasse ich immer wieder Neues einfließen. Nicht aus Unruhe, sondern aus innerer Neugier. Ich liebe es, Dinge zu hinterfragen, Zusammenhänge zu erkennen, Methoden weiterzuentwickeln – und vor allem: dran zu bleiben.

    Denn für mich ist jede Herausforderung auch eine Einladung:
    Was darf ich daraus lernen? Und wie kann ich dieses Wissen an andere weitergeben – auf eine Weise, die stärkt, nicht belehrt?


    🌸 Was ich wirklich bewirken will – Mein Herzensanliegen in einem Satz

    Wenn ich all diese Rollen betrachte – Mama, Mentorin, Unternehmerin, Kreative, Bloggerin, Frau in der Lebensmitte, Lebenslernende – dann wird eines ganz klar:

    Ich bin nicht hier, um perfekt zu sein.
    Ich bin hier, um wirksam zu sein.
    Ehrlich. Einfühlsam. Eigensinnig.

    Ich will nicht lauter sein – sondern klarer.
    Nicht mehr leisten – sondern mehr leben.
    Nicht überreden – sondern einladen.

    Was ich wirklich bewirken möchte, ist ein liebevoller Wandel:
    – weg vom Funktionieren, hin zum Fühlen.
    – weg vom Selbstoptimieren, hin zum Selbstverstehen.
    – weg vom ständigen Außen, hin zum kraftvollen Innen.

    Ich möchte Räume schaffen, in denen Frauen wieder spüren:
    🌿 Ich darf wichtig sein.
    🌿 Ich darf still werden, um mich selbst zu hören.
    🌿 Ich darf neue Wege gehen – in meinem Tempo, auf meine Weise.

    Und vielleicht, ganz vielleicht, bin ich genau dafür hier:
    Um Frauen daran zu erinnern, wie kraftvoll es ist, sich selbst nicht länger zu vergessen.
    Um Mut zu machen für echte Veränderung – von innen nach außen.
    Und um zu zeigen, dass Balance, Freude und Selbstfürsorge kein ferner Traum sind, sondern etwas, das im Hier und Jetzt wachsen darf.

    In mir.
    In dir.
    In uns allen.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance & Selbstfürsorge in der Lebensmitte

  • 11 Gründe, warum ich es liebe, Mentorin für Balance und Selbstfürsorge zu sein

    Weil es nichts Schöneres gibt, als Frauen zum Strahlen zu bringen

    Kennst du dieses Gefühl, wenn du abends ins Bett gehst und einfach weißt: Heute habe ich etwas wirklich Sinnvolles getan? Genau das empfinde ich jeden Tag in meinem Beruf als Mentorin für Balance, Selbstfürsorge und Wohlbefinden.

    In einer Welt, die immer lauter, schneller und fordernder wird, braucht es Räume, in denen Frauen sich wieder spüren, durchatmen und bei sich selbst ankommen können. Räume, in denen sie nicht funktionieren müssen, sondern einfach sein dürfen. Und genau solche Räume schaffe ich — mit meinen Kursen, Coachings, Workshops, Retreats und Wohlfühlimpulsen.

    Heute möchte ich dich einladen, einen Blick hinter die Kulissen meiner Arbeit zu werfen und mit dir teilen, warum ich genau das so sehr liebe.


    🌸 1. Weil ich Frauen dabei unterstütze, wieder bei sich selbst anzukommen

    Viele Frauen in der Lebensmitte haben sich im Laufe der Jahre selbst ein wenig verloren. Zwischen Job, Familie, Verpflichtungen und Erwartungen bleibt oft kaum noch Raum für die eigenen Bedürfnisse. Ich liebe es, Frauen dabei zu begleiten, diesen Raum wieder für sich zu entdecken und ihr inneres Gleichgewicht neu auszurichten.


    🌿 2. Weil ich selbst erlebt habe, wie wichtig Selbstfürsorge ist

    Meine eigene Geschichte hat mir gezeigt, was passiert, wenn wir uns selbst zu lange hinten anstellen. Genau deshalb weiß ich aus tiefstem Herzen, wie heilsam es ist, wenn wir wieder lernen, gut für uns zu sorgen — und ich freue mich, dieses Wissen mit anderen Frauen zu teilen.


    3. Weil kleine Rituale Großes bewirken können

    Es sind oft die kleinen Dinge, die unseren Alltag verändern: ein achtsamer Atemzug, ein duftendes Öl, ein bewusstes Nein. Ich liebe es, Frauen diese einfachen, aber kraftvollen Rituale an die Hand zu geben, die ihnen im turbulenten Alltag innere Ruhe und Kraft schenken.


    💛 4. Weil ich Herzensmenschen begegne

    In meinen Kursen, Coachings und Retreats treffe ich so viele wunderbare, inspirierende Frauen. Jede bringt ihre ganz eigene Geschichte, ihre Träume und Herausforderungen mit. Diese Begegnungen berühren mich immer wieder tief und bereichern auch mein eigenes Leben.

    Kurse für die VHS-Schulen
    Wundervolle Begegnungen hatte ich in meinen Kursen bei den Volkshochschulen.

    🌸 5. Weil ich Frauen stärken kann, ihre eigene Stimme wiederzufinden

    Viel zu oft haben Frauen verlernt, auf ihre innere Stimme zu hören. Ich liebe es, wenn eine Teilnehmerin plötzlich sagt: „Jetzt spüre ich wieder, was ich wirklich will.“ Solche Momente sind unbezahlbar und genau das, wofür ich jeden Morgen gerne aufstehe.


    🌿 6. Weil Wohlfühlzeit kein Luxus ist, sondern lebenswichtig

    In einer Leistungsgesellschaft wird Selbstfürsorge oft als egoistisch abgetan. Dabei ist sie die Grundlage für ein gesundes, erfülltes Leben. Ich liebe es, Frauen zu zeigen, dass es okay ist, sich an erste Stelle zu setzen — und wie gut sich das anfühlen kann.

    Vieles neues aus der Natur
    Neues aus der Hausapotheke der Natur

    7. Weil ich Räume der Ruhe und Inspiration schaffe

    Ob bei einem Waldspaziergang, einer Atemreise oder einem Wohlfühl-Workshop — ich liebe es, Frauen Momente zu schenken, in denen sie durchatmen, auftanken und neue Kraft schöpfen können. Diese heilsamen Pausen sind so wertvoll und oft der Anfang für größere Veränderungen.


    💛 8. Weil ich spüre, dass meine Arbeit Sinn macht

    Es erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit, wenn ich sehe, wie Frauen durch meine Begleitung neue Wege für sich entdecken, wieder lachen, sich öffnen und mutig Schritte für sich selbst gehen. Zu wissen, dass ich einen kleinen Beitrag zu mehr Lebensfreude leisten darf, ist für mich das Schönste an meinem Beruf.


    🌸 9. Weil ich mich kreativ entfalten darf

    Ob beim Schreiben von Blogartikeln, Entwickeln von Workshops, Gestalten von Wohlfühlritualen oder Erarbeiten neuer Kursideen — meine Arbeit lässt mich kreativ sein. Ich liebe es, neue Formate zu kreieren und meine Ideen in die Welt zu bringen, um andere Frauen damit zu inspirieren.


    🌿 10. Weil jede Frau es verdient hat, sich selbst wichtig zu nehmen

    Mein tiefster Wunsch ist es, dass jede Frau erkennt, wie wertvoll sie ist — und dass sie sich diese Wertschätzung auch selbst schenken darf. Ich liebe es, Frauen daran zu erinnern, wie viel Kraft, Schönheit und Weisheit in ihnen steckt.


    11. Weil ich nie aufhöre, selbst zu wachsen

    Jede Begegnung, jedes Coaching, jedes Feedback bringt auch mich ein Stück weiter. Meine Arbeit ist ein ständiges Lernen, Entwickeln und Wachsen. Und genau das macht sie für mich so lebendig und erfüllend.


    🌸 Am Ende zählt, was dein Herz erfüllt

    Wenn ich zurückblicke, war es genau dieser Weg, der mich zu dem Menschen gemacht hat, der ich heute bin. Die Höhen und Tiefen, die Wendepunkte und das leise Gefühl, dass da noch mehr möglich ist.

    Heute darf ich Frauen begleiten, ihre eigene Wohlfühlzeit zu gestalten, sich zu erinnern, was sie wirklich brauchen, und ihr inneres Strahlen wiederzuentdecken. Und das ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung.

    Denn das Leben ist zu kurz, um es im Funktionsmodus zu verbringen. Es ist dazu da, sich lebendig zu fühlen, zu lachen, zu träumen und immer wieder neu zu beginnen.

    Und genau deshalb liebe ich, was ich tue. Von Herzen.


    Möchtest du auch wieder mehr bei dir ankommen und deine innere Balance finden? Dann schau dich gerne auf meiner Seite um — ich freue mich, dich ein Stück auf deinem Weg begleiten zu dürfen. 🌸✨

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance & Selbstfürsorge in der Lebensmitte