• Sanfte Selbstfürsorge in der Lebensmitte – wie Basenfasten und Hygge dich wieder mit dir verbinden

    Manchmal spüren wir es ganz leise. Dieses innere Ziehen, diese Müdigkeit, die nicht nur vom schlechten Schlaf kommt. Das Gefühl, dass wir zwar funktionieren, aber uns selbst irgendwo auf dem Weg verloren haben. Gerade Frauen in der Lebensmitte kennen diesen Zustand nur zu gut: Familie, Beruf, Verantwortung, Erwartungen – und kaum Raum, um selbst einmal durchzuatmen.

    Vielleicht ist genau jetzt der Moment, innezuhalten. Nicht um etwas Neues zu leisten, sondern um zurückzukehren. Zu dir. Zu deinem Körper. Zu dem, was dir wirklich guttut.

    Basenfasten und Hygge mögen auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken. Das eine scheint aus der Ernährung zu kommen, das andere aus einer nordischen Lebensphilosophie. Und doch verbindet sie etwas Entscheidendes: Beide laden dich ein, langsamer zu werden, achtsamer zu leben und Selbstfürsorge wieder weich werden zu lassen.

    Basenfasten – sanfte Entlastung statt strenger Verzicht

    Wenn wir an Fasten denken, tauchen oft Bilder von Verzicht, Hunger und Durchhalten auf. Basenfasten geht einen ganz anderen Weg. Es ist keine Diät und kein Kampf gegen den eigenen Körper, sondern eine liebevolle Pause.

    Beim Basenfasten stehen basische, naturbelassene Lebensmittel im Mittelpunkt. Viel frisches Gemüse und Obst, leichte, warme Mahlzeiten und einfache Zutaten, die den Körper entlasten. Ziel ist es, dem Organismus Raum zu geben, überschüssige stoffwechselbedingte Rückstände loszulassen und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

    Basenfasten ist wie ein Frühjahrsputz von innen. Nicht radikal, sondern sanft. Nicht aus Druck, sondern aus Fürsorge. Es ist eine bewusste Entscheidung, dem Körper zuzuhören und ihn zu unterstützen – gerade dann, wenn er durch Stress, hormonelle Veränderungen oder Dauerbelastung aus dem Gleichgewicht geraten ist.

    Viele Frauen berichten, dass sie sich während des Basenfastens klarer, leichter und verbundener mit sich selbst fühlen. Der Bauch wird ruhiger, der Kopf freier, das eigene Körpergefühl feiner.

    Nicht, weil sie etwas leisten oder diszipliniert durchhalten, sondern weil sie beginnen, sich selbst wieder ernst zu nehmen. Bedürfnisse werden spürbarer, Grenzen klarer, und oft entsteht erstmals seit Langem wieder ein Gefühl von innerer Ordnung.

    Schale mit buntem Obst und Gemüse – Symbol für gesunde Ernährung und Energie

    Was ist Hygge wirklich?

    Hygge ist eines dieser Worte, die sich nur schwer übersetzen lassen. Am ehesten steht es für Gemütlichkeit, Geborgenheit und inneres Wohlgefühl. Doch Hygge ist weit mehr als Kerzen, Decken und schöne Tassen.

    Hygge ist eine Haltung dem Leben gegenüber. Es geht darum, sich selbst Sicherheit zu schenken, kleine Momente bewusst wahrzunehmen und es sich gutgehen zu lassen – ohne schlechtes Gewissen.

    Hygge fragt nicht: Was muss ich noch tun?
    Hygge fragt: Was tut mir jetzt gut?

    Eine warme Mahlzeit an einem grauen Tag. Eine Kerze am Morgen. Ein ruhiger Atemzug zwischen zwei Terminen. Hygge ist wie eine – besonders in Lebensphasen, in denen sich vieles verändert. Wenn der Körper sensibler wird, Emotionen intensiver wahrgenommen werden und alte Sicherheiten sich auflösen, schenkt Hygge Halt.

    Es erinnert uns daran, dass wir nicht erst funktionieren müssen, um es uns gutgehen zu lassen. Sondern dass Wohlgefühl ein Grundbedürfnis ist.

    Gerade in der Lebensmitte, wenn alte Rollen sich wandeln und neue Fragen auftauchen, kann Hygge ein inneres Zuhause sein. Ein Ort, an dem du dich sicher fühlst, ohne etwas beweisen zu müssen.

    Basenfasten klärt den Körper, Hygge wärmt die Seele.

    Basenfasten und Hygge – warum sie so gut zusammenpassen

    Basenfasten wirkt vor allem auf der körperlichen Ebene. Es entlastet, klärt und unterstützt die Selbstregulation des Körpers. Hygge hingegen nährt die emotionale und seelische Ebene. Es bringt Wärme, Weichheit und Geborgenheit in den Alltag.

    Zusammen entfalten sie eine besondere Kraft. Basenfasten sorgt für Klarheit im Inneren, Hygge schafft einen liebevollen Rahmen im Außen. Beide nehmen Druck heraus und laden dazu ein, wieder in Beziehung mit sich selbst zu kommen.

    Es geht nicht darum, alles perfekt umzusetzen. Sondern darum, bewusst wahrzunehmen: Wie geht es mir eigentlich gerade? Was brauche ich wirklich?

    Basenfasten und Hygge erinnern uns daran, dass Selbstfürsorge nichts Zusätzliches ist, sondern die Basis. Der Boden, auf dem Gesundheit, Balance und Lebensfreude wachsen können.

    Basenfasten & Hygge im 5-Säulen-Konzept

    In meinem 5-Säulen-Konzept verbinden sich Basenfasten und Hygge auf ganz natürliche Weise. Sie durchziehen alle Bereiche und geben ihnen Tiefe und Weichheit.

    Ernährung
    Basenfasten steht hier für eine bewusste, nährende Ernährung. Warm, leicht und gut verdaulich. Hygge zeigt sich darin, Mahlzeiten nicht nebenbei zu essen, sondern sie als kleinen Wohlfühlmoment zu gestalten.

    Entspannung
    Basenfasten lädt zu mehr Ruhe ein. Hygge schenkt dieser Ruhe einen Rahmen. Weniger Reize, mehr Atem, mehr Pausen. Entspannung darf sich sicher und wohlig anfühlen.

    Gesundheit
    Der Körper darf entlasten, regenerieren und sich neu sortieren. Besonders in hormonellen Umbruchphasen ist diese sanfte Unterstützung wertvoll. Gesundheit entsteht nicht durch Druck, sondern durch Zuwendung.

    Wellness
    Basische Bäder, wohltuende Hautpflege, Kräutertees oder Düfte. Nicht als weiteres To-do, sondern als liebevolles Ritual. Pflanzen und natürliche Elemente erinnern uns daran, dass auch wir Teil der Natur sind.

    Beziehung
    Vielleicht die wichtigste Säule. Wie sprichst du mit dir? Wie gehst du mit deinen Bedürfnissen um? Hygge hilft, wieder freundlich mit sich zu werden. Basenfasten unterstützt, den Körper als Verbündeten wahrzunehmen.

    Wellness-Badewanne mit Kräutern und Kerzen – Basenbad zur Entspannung während des Basenfastens.

    Alltagstaugliche Rituale für mehr Wohlgefühl

    Selbstfürsorge muss nicht kompliziert sein. Oft sind es die kleinen Dinge, die den größten Unterschied machen:

    • Ein warmes Wasser am Morgen, bewusst und in Ruhe getrunken
    • Eine Mahlzeit am Tag ohne Ablenkung
    • Ein basisches Fußbad am Abend
    • Nach dem Eincremen die Hände auf den Bauch legen und kurz nachspüren
    • Dir täglich die Frage stellen: Was tut mir heute wirklich gut?

    Diese Rituale sind keine Pflicht. Sie sind Einladungen.

    Nicht höher, schneller, weiter – sondern näher bei dir.

    Sanft zurück zu dir – warum weiche Selbstfürsorge so viel verändert

    Basenfasten und Hygge sind keine Methoden, die du abhaken musst. Sie sind Wegbegleiter. Erinnerungen daran, dass du wichtig bist.

    Nicht höher, schneller, weiter bringt uns zurück in die Balance, sondern tiefer, ruhiger und ehrlicher. Wenn Selbstfürsorge weich wird, darf Heilung beginnen. Und vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, dir selbst wieder ein Stück näherzukommen.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & achtsamen Businessaufbau

  • Die 50 basische Ideen für deine Basenfasten-Zeit

    Basenfasten ist viel mehr als eine kurzfristige Ernährungsform – es ist eine kleine Reise zurück zu dir selbst. Du gönnst deinem Körper Entlastung, spürst neue Energie und schenkst dir selbst liebevolle Aufmerksamkeit. Mit meinem 5-Säulen-Konzept (Beziehung, Entspannung, Wellness, Ernährung und Gesundheit) kannst du deine Basenfasten-Zeit ganzheitlich erleben.

    Hier findest du 50 Ideen, die dich inspirieren: von basischen Lebensmitteln über kleine Wohlfühlrituale bis hin zu achtsamen Momenten, die Körper und Seele stärken.


    1. Säule: Ernährung – die Basis für dein Basenfasten

    Hier geht es um alles, was du essen und trinken kannst, um deinen Körper sanft zu entlasten.

    1. Gurke – erfrischend, wasserreich, ideal für zwischendurch.

    2. Zucchini-Nudeln – leichte Alternative zu Pasta.

    3. Gedünstete Karotten – süßlich-mild und bekömmlich.

    4. Ofenkartoffeln mit Kräutern – sättigend und basisch.

    5. Grüner Smoothie mit Spinat und Apfel – Energie-Kick am Morgen.

    6. Rote-Bete-Salat – bunt, vitalstoffreich, lecker.

    7. Avocado mit Sprossen – cremig und voller Mineralstoffe.

    8. Mandeln – naturbelassen, knackiger Snack.

    9. Wildkräuter wie Löwenzahn – kleine Vitalstoffwunder im Salat.

    10. Kürbis aus dem Ofen – mit Rosmarin, wärmend und basisch.


    2. Säule: Gesundheit – stärken, was dir gut tut

    Basenfasten unterstützt deinen Körper darin, ins Gleichgewicht zu kommen. Kleine Gewohnheiten helfen zusätzlich.

    1. Wasser mit Zitrone – kurbelt den Stoffwechsel an.

    2. Selleriesaft am Morgen – sanfte Reinigung für den Körper.

    3. Fencheltee – beruhigt Magen und Verdauung.

    4. Kurkuma und Ingwer – entzündungshemmend und wärmend.

    5. Viel frische Luft – jeden Tag eine kleine Portion Sauerstoff tanken.

    6. Spaziergang nach dem Essen – unterstützt die Verdauung.

    7. Buchweizensalat – mit frischen Kräutern – sättigend und basisch.

    8. Blumenkohlreis – leicht, basisch und vielseitig.

    9. Suppen-Tag – Entlastung für Verdauung und Stoffwechsel.

    10. 2–3 Liter stilles Wasser – dein Körper wird es dir danken.


    3. Säule: Entspannung – Ruhe für Körper und Seele

    Innere Balance ist beim Basenfasten genauso wichtig wie das Essen. Kleine Pausen schaffen große Wirkung.

    1. Atemübungen – bewusst ein- und ausatmen, loslassen.

    2. Meditation – zehn Minuten Stille für dich.

    3. Wärmflasche – Wärme schenkt Geborgenheit.

    4. Ingwerwasser am Abend – sanftes Ritual vor dem Schlaf.

    5. Journaling – deine Erfahrungen reflektieren.

    6. Digital Detox – ein Tag ohne Handy, ganz bei dir.

    7. Dankbarkeitstagebuch – täglich drei Dinge aufschreiben.

    8. Sanftes Yoga – dehnen, bewegen, zur Ruhe kommen.

    9. Barfuß laufen – erdet und beruhigt.

    10. Abend ohne Zucker und Alkohol – für klare Ruhephasen.


    4. Säule: Wellness – kleine Verwöhnmomente

    Basenfasten darf auch Spaß machen – mit kleinen Auszeiten, die dir guttun.

    1. Basenbad – entspannt Haut und Muskeln.

    2. Fußbad mit Kräutern – schnelle Wohlfühlpause.

    3. Basische Bowl – bunt gemischt, fürs Auge und den Gaumen.

    4. Apfel mit Mandelmus – süß, cremig, basisch.

    5. Zucchini-Chips – knusprig & würzig.

    6. Spinatsalat mit Orangen – erfrischend-fruchtige Kombination.

    7. Bunte Gemüsepfanne – alles aus dem Kühlschrank basisch zubereitet.

    8. Overnight-Oats mit Erdmandel – warm oder kalt genießbar.

    9. Kräuterquark mit Gurke – frisch und sättigend.

    10. Brokkoli-Dampfgericht – schnell und gesund.


    5. Säule: Beziehung – Verbindung zu dir und anderen

    Basenfasten ist auch eine Zeit, um deine Beziehungen zu pflegen – zu dir selbst und zu deinem Umfeld.

    1. Gemeinsames Kochen mit Freundinnen – macht Spaß und motiviert.

    2. Austausch in einer Basenfasten-Gruppe – gegenseitige Inspiration.

    3. Gemeinsamer Spaziergang – Bewegung und Gespräch verbinden.

    4. Zusammen meditieren – Stille in Gemeinschaft spüren.

    5. Rezepte teilen – neue Ideen ausprobieren.

    6. Familienzeit bewusst gestalten – auch ohne gemeinsame Mahlzeiten.

    7. Dankbarkeit gegenüber dir selbst – kleine Anerkennungsmomente.

    8. Verbindung zur Natur – bewusst draußen sein.

    9. Liebevolle Gespräche – mit Menschen, die dir guttun.

    10. Abschlussritual – Kerze anzünden, Fasten-Erfolg feiern.


    Wenn du das Basenfasten mit den fünf Säulen verbindest, wird es mehr als ein paar „basische Tage“. Es wird zu einer ganzheitlichen Erfahrung, die Körper, Geist und Herz stärkt. Ernährung, Gesundheit, Entspannung, Wellness und Beziehung greifen ineinander wie Zahnräder – und du spürst: Ich bin ganz bei mir.

    Vielleicht findest du in diesen 50 Ideen deine persönlichen Lieblingsrituale, die dich auch nach dem Fasten begleiten dürfen. 🌿💫

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    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau

  • Basenfasten-Glossar: Die wichtigsten Begriffe für deinen sanften Neustart

    Manchmal spürst du diesen inneren Wunsch nach Pause: einmal tief durchatmen, Ballast loslassen, den Körper entlasten und dich wieder ganz bewusst spüren. Genau dafür ist Basenfasten da – nicht streng, nicht dogmatisch, sondern liebevoll, warm und alltagstauglich.

    Damit du dich sicher und gut begleitet fühlst, findest du hier ein Glossar, das dir alle wichtigen Begriffe erklärt: körperliche Grundlagen, Ausscheidungsorgane, Anwendungen, Selbstfürsorge-Rituale und die emotionalen Elemente, die diese Zeit so wohltuend machen.
    So wird dein Basenfasten nicht nur eine Ernährungswoche, sondern ein sanfter Neustart für Körper, Geist und Seele.


    Basenfasten-Glossar A–Z 

    A – Atemflow

    Ein ruhiger, weicher Atem, der wie ein innerer Reinigungsstrom wirkt. Er hilft, Säuren über die Lunge abzugeben und schenkt dir innere Ruhe.

    A – Atmung / Lunge (Ausscheidungsorgan)

    Über die Lunge verlässt täglich ein großer Teil der Säuren den Körper – besonders Kohlendioxid. Tiefe Atemübungen wirken wie ein bewusstes Durchlüften von innen.

    A – Aufbautage

    Die Phase nach dem Fasten, in der du Schritt für Schritt wieder zu normaler Kost zurückkehrst. Warm, weich, achtsam – damit sich dein Körper stabil einpendeln kann.


    B – Basenbäder

    Ein Bad mit basischem Salz öffnet die Hautporen und fördert die Ausleitung. Gleichzeitig beruhigt es dein Nervensystem und schenkt ein Gefühl von Leichtigkeit.

    B – Basenbewegung

    Sanfte, fließende Bewegungen wie Spaziergänge, Stretching, leichte Yoga-Flows oder eine Runde Waldbaden. Bewegung aktiviert Stoffwechsel und Lymphe – ohne dein System zu stressen.

    B – Basenfasten

    Eine entlastende Ernährungsform, bei der du dich ausschließlich von basischen, frischen Lebensmitteln ernährst. Ideal, um Energie aufzubauen und innere Balance zu unterstützen.

    B – Basische Lebensmittel

    Dazu gehören Gemüse, Obst, Kräuter, Sprossen, Kartoffeln, Samen und manche Nüsse. Sie helfen, den Säure-Basen-Haushalt zu harmonisieren.

    B – Basentee

    Eine Mischung aus sanften Kräutern wie Brennnessel, Melisse oder Lindenblüten. Unterstützt die Entwässerung, regt die Nieren an und bringt dich angenehm in den Tag.

    B – Beziehung (Säule)

    Wie liebevoll du mit dir selbst umgehst – dein Tempo, dein innerer Umgangston. Diese Säule erinnert dich daran, Basenfasten mit Freundlichkeit zu gestalten, nicht mit Druck.

    B – Bürstenmassage

    Eine kurze Trockenbürstung, die die Haut aktiviert, das Lymphsystem anregt und dir morgens sofort ein Gefühl von Wachheit schenkt.

    Frisches Gemüse: Bunte, basische Lebensmittel


    D – Darm (Ausscheidungsorgan)

    Der Darm ist ein Hauptweg für die Ausleitung. Leichte Kost, Einläufe oder Heilerde helfen, ihn zu entlasten. Ein entspannter Darm schenkt dir mehr Energie und bessere Verdauung.

    D – Detox

    Der natürliche Entgiftungsprozess des Körpers. Basenfasten unterstützt ihn durch leichte Kost, Bewegung, Wärme und genügend Flüssigkeit.


    E – Einlauf

    Eine sanfte Darmreinigung, besonders hilfreich bei Kopfdruck, Müdigkeit oder Völlegefühl. Viele Frauen spüren danach sofort Ruhe und Leichtigkeit.

    E – Energiefluss

    Beschreibt die Klarheit und Lebendigkeit, die entsteht, wenn der Darm entlastet, die Lymphe aktiviert und die Atmung vertieft ist.

    E – Entsäuern

    Der natürliche Prozess, bei dem der Körper überschüssige Säuren abbaut. Unterstützt durch basische Ernährung, Wärme, Wasser, Atmung und Ruhe.

    E – Entspannung (Säule)

    Eine Kernkomponente deines Basenfastens. Wärme, Pausen, kurze Atemübungen oder ein Abend mit Tee wirken wie ein Reset für dein Nervensystem.

    E – Ernährung (Säule)

    Frisch, bunt, pflanzlich und leicht. Die Ernährung unterstützt nicht nur deinen Körper – sie schenkt dir auch mentale Klarheit und Stabilität.


    G – Ganzheit / Emotionen / Selbstfürsorge

    Basenfasten wirkt nicht nur körperlich. Gefühle ordnen sich, Gedanken werden ruhiger, und du kommst wieder mehr bei dir an.

    G – Gesundheit (Säule)

    Ein Zusammenspiel aus Ernährung, Ruhe, Bewegung, Psyche und Achtsamkeit. Basenfasten stärkt all diese Bereiche gleichzeitig.

    Sanftes Basenbad mit einer kleinen Auszeit


    H – Haut (Ausscheidungsorgan)

    Die Haut unterstützt dich beim Entgiften. Basenbäder, Sauna oder Bürstenmassagen lassen sie besser „atmen“.

    H – Heilerde

    Mineralstoffreiches Pulver, das überschüssige Säuren bindet und Magen sowie Darm beruhigt. Ein echter Alltagshelfer beim Basenfasten.


    J – Journaling

    Schreiben als Entlastung – Gedanken sortieren, Gefühle benennen, Klarheit gewinnen. Perfekt in Fastenzeiten.


    L – Leber (Ausscheidungsorgan)

    Die Leber ist dein zentrales Entgiftungsorgan. Sie liebt Wärme, Ruhe und Wasser. Leberwickel unterstützen sie sanft.

    L – Leberwickel

    Ein warmes Tuch auf dem rechten Oberbauch entspannt das Nervensystem und regt die Leberfunktion an.

    L – Lymphaktivierung

    Ein leichter, innerer „Fluss“, der durch Bewegung, Bürstenmassagen oder sanfte Schwingübungen unterstützt wird.


    M – Me-Time / Achtsamkeit

    Momente nur für dich – ein Tee, ein Bad, ein Spaziergang. Diese Auszeiten stabilisieren dich emotional und machen das Fasten leichter.

    M – Mineralwasser

    Wichtig für die Entgiftung. Am besten still oder leicht mineralisiert.

    M – Mund / Ölziehen

    Ölziehen am Morgen bindet Stoffe, die der Körper über die Mundschleimhaut loswerden möchte – ein einfacher Detox-Start in den Tag.


    N – Niere (Ausscheidungsorgan)

    Die Nieren filtern Säuren und Stoffe aus dem Blut. Viel Wasser und Basentee unterstützen sie während des Fastens besonders.

    Journaling-Notizen schreiben, gemütliche, entspannte Atmosphäre


    R – Rohkost

    Frisches Gemüse, Salate, Obst oder Sprossen – leicht, nährstoffreich und basisch.

    R – Rückkehr in den Alltag

    Die Phase nach dem Fasten, in der du achtsam in deine gewohnten Routinen zurückkehrst. Langsam, liebevoll und ohne Überforderung.

    R – Rückzug

    Ein stiller, innerer Raum für dich. Rückzug ist kein Weglaufen – es ist ein Heimkommen zu dir.


    S – Säurebildende Lebensmittel

    Zucker, Weißmehl, Fleisch, Alkohol, Kaffee. Beim Basenfasten werden sie reduziert, um das Gleichgewicht zu unterstützen.

    S – Säure-Basen-Haushalt

    Die Balance zwischen Säuren und Basen im Körper – Grundlage für Energie und Wohlbefinden.

    S – Selbstfürsorge

    Ein zentrierender Bestandteil des Fastens. Dein Tempo, deine Grenzen, deine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt.

    S – Spaziergänge

    Sanfte Aktivierung für Körper und Geist – unterstützen Lymphe, Verdauung und Nervensystem.

    S – Smoothies

    Leicht, basisch, schnell zubereitet – perfekt, wenn du wenig Zeit hast.

    S – Stoffwechsel

    Alle inneren Prozesse, die Energie erzeugen und Stoffe verarbeiten. Basenfasten bringt ihn in einen ruhigen, stabilen Rhythmus.

    Bewegung & Natur: Spaziergang in der Natur


    V – Verdauung

    Durch leichte Kost entlastet, arbeitet dein Verdauungssystem ruhiger und harmonischer.


    W – Waldbaden

    Der Wald wirkt wie ein Reset für dein Nervensystem. Atmung, Lymphe und Psyche kommen in Balance.

    W – Wellness (Säule)

    Kleine Wohlfühlmomente: warme Bäder, Kräutertücher, ruhige Abende. Sie bringen Weichheit in deine Basenfasten-Woche.


    Basenfasten ist mehr als Essen – es ist ein liebevoller Neustart für alles, was dich ausmacht. Dieses Glossar begleitet dich wie ein sanfter Kompass durch deine Fastentage: klar, achtsam und alltagstauglich.

    Wann immer du etwas nachschlagen, verstehen oder vertiefen möchtest, findest du hier Orientierung. Und vielleicht spürst du schon jetzt: Dein Körper weiß genau, wie gut ihm diese kleine Auszeit tut.

    Mein Impuls für dich

    Spürst du, dass dein Körper nach einer sanften Auszeit verlangt? Dann lade ich dich ein, Basenfasten bewusst zu erleben – mit klarer Struktur, wohltuender Wärme und kleinen Ritualen, die dich stärken und dir Energie schenken.

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    🌿 Oder starte gleich tiefer ein: In meinem ultimativen Basenfasten-Guide findest du alle Infos, wertvolle Tipps und Inspirationen, um sofort sanft loszulegen.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

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  • Die 5 besten Tipps für deinen Basenfasten-Start

    Stell dir vor, dein Körper könnte einmal tief durchatmen. Alles Schwere, alles Überflüssige loslassen – und Platz machen für neue Energie, Klarheit und ein leichtes Wohlgefühl. Genau das schenkt dir Basenfasten. 🌿

    Vielleicht hast du schon von Basenfasten gehört oder sogar meine Artikel Was ist Basenfasten – und warum es gerade jetzt so wichtig ist für Frauen in der Lebensmitte und In 5 Schritten zu mehr Energie durch Basenfasten: Dein sanfter Neustart gelesen. Dort habe ich dir die Grundlagen erklärt und dir einen Fahrplan für deine Basenfastenzeit an die Hand gegeben.

    Heute möchte ich dir etwas anderes schenken: Meine 5 besten Tipps für deinen Basenfasten-Start. Diese Tipps sind keine Theorie, sondern pure Praxis – kleine Anker, die dir den Einstieg erleichtern und dir zeigen: Es darf leicht sein.

    Ob du gerade erst anfängst, dich für Basenfasten zu interessieren, oder schon den ersten Versuch planst – hier findest du Inspiration, Motivation und vor allem das Gefühl: „Ja, das kann ich schaffen.“


    Tipp 1: Gut vorbereitet ist halb gewonnen

    Der größte Fehler beim Basenfasten ist, „einfach loszulegen“. Dein Körper und dein Kopf brauchen ein wenig Vorlauf – wie bei einer Reise, auf die du dich vorbereitest.

    Wenn du von heute auf morgen alles streichst, kann das zu Kopfschmerzen, Gereiztheit oder Müdigkeit führen. Viel leichter wird es, wenn du dich schon zwei bis drei Tage vorher einstimmst:

    • reduziere Kaffee, schwarzen Tee und Alkohol,
    • streiche Zucker und stark verarbeitete Produkte,
    • erhöhe Schritt für Schritt den Anteil an Gemüse und Obst.

    👉 So hilfst du deinem Körper, sanft umzuschalten.

    Vorbereitungsrituale, die den Start erleichtern:

    • Räum deinen Vorratsschrank ein bisschen auf: Stell basische Lebensmittel nach vorn.
    • Suche dir eine schöne Tasse für deine Kräutertees heraus – kleine Rituale machen den Unterschied.
    • Plane dir schon vorab 2–3 Gerichte, die dir schmecken und leicht gelingen.

    Mini-Übung:
    Schreibe dir drei Dinge auf, die du schon zwei Tage vor deinem Start reduzieren möchtest. Hänge den Zettel an deinen Kühlschrank – so erinnerst du dich sanft daran.

    Mein persönlicher Tipp: Beginne den Tag mit einem Glas warmem Wasser und einem Spritzer Zitrone. Das ist basisch, unterstützt deine Verdauung – und ersetzt ganz nebenbei den morgendlichen Kaffee.


    Tipp 2: Dein Basen-Einkauf leicht gemacht

    Nichts ist demotivierender als ein leerer Kühlschrank am ersten Basentag. Ein guter Vorrat nimmt dir den Stress – und gibt dir Sicherheit.

    Deine Basen-Starterliste:

    • Gemüse: Zucchini, Brokkoli, Karotten, Fenchel, Kürbis, Sellerie, Spinat
    • Obst: Äpfel, Birnen, Beeren, Aprikosen, Pflaumen
    • Kräuter & Gewürze: Petersilie, Basilikum, Schnittlauch, frischer Ingwer, Kurkuma
    • Pseudogetreide: Buchweizen, Erdmandeln
    • Nüsse & Kerne: Mandeln, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne
    • Getränke: Kräutertees (Fenchel, Brennnessel, Pfefferminze), stilles Wasser

    👉 Regional, saisonal und wenn möglich in Bio-Qualität – das ist nicht nur gut für dich, sondern auch ein schönes Stück Achtsamkeit gegenüber der Natur.

    Praxis-Tipp: Plane deinen Einkauf für mindestens drei Tage im Voraus. So musst du nicht jeden Tag los und kannst dich wirklich auf deine Basenfastenzeit einlassen.

    Extra-Idee: Schreib dir eine hübsche Einkaufsliste auf eine Karte oder ins Handy. Du wirst sehen: Schon das Ankreuzen macht Freude und gibt dir das Gefühl, wirklich gut vorbereitet zu sein.

    Basenfasten ist mehr als Ernährung – es ist eine Pause für dich.


    Tipp 3: Keep it simple – schnelle Rezepte für jeden Tag

    Viele Frauen denken am Anfang: „Oh je, jetzt brauche ich komplizierte Rezepte mit Zutaten, die ich noch nie gehört habe.“ Die Wahrheit: Dein Körper liebt es einfach.

    Gerade beim Basenfasten geht es nicht darum, kulinarische Meisterwerke zu schaffen – sondern darum, deinem Körper eine Pause zu schenken.

    3 schnelle Lieblingsrezepte, die immer gelingen:

    • Ofengemüse: Alles, was du da hast, klein schneiden, mit Olivenöl und Kräutern in den Ofen geben – fertig.
    • Gemüsesuppe: Kartoffeln, Sellerie, Karotten, Pastinake und ein Stück Lauch in Gemüsebrühe kochen, pürieren – cremig, lecker, basisch.
    • Grüner Smoothie: Spinat, Apfel, Banane, ein Spritzer Zitrone und Wasser – morgens in 5 Minuten zubereitet.

    👉 Wiederholung ist absolut erlaubt! Viele Einsteigerinnen denken, es müsste jeden Tag etwas Neues geben. Aber dein Körper freut sich gerade in dieser Zeit über einfache Routinen.

    Extra-Inspiration:
    So könnte ein basischer Tag aussehen:

    • Frühstück: warmer Apfelkompott mit Mandelsplittern
    • Mittag: Ofengemüse mit Buchweizen
    • Abend: leichte Gemüsesuppe
      Dazu zwischendurch Kräutertee und viel Wasser.

    Mein Tipp: Koche gleich eine größere Portion Suppe oder Ofengemüse. So hast du auch für den nächsten Tag ein schnelles Mittagessen – und vermeidest Stress.


    Tipp 4: Mehr als nur Essen – deine Wohlfühlmomente

    Basenfasten ist viel mehr als „nur anders essen“. Es ist eine Einladung, dir kleine Inseln der Selbstfürsorge zu schenken.

    Denn nicht nur dein Verdauungssystem freut sich über die Entlastung – auch dein Kopf, deine Haut, deine Seele.

    Wohlfühlmomente, die dich durch deine Basenzeit tragen:

    • Basenbad: 30 Minuten im warmen Wasser mit Basensalz – unterstützt die Ausleitung über die Haut und schenkt Tiefenentspannung.
    • Atemübung: Setz dich vor dem Essen hin, leg die Hände auf den Bauch, atme dreimal tief ein und aus. So kommst du zur Ruhe und dein Körper stellt sich besser aufs Verdauen ein.
    • Bewegung: Ein Spaziergang an der frischen Luft oder sanftes Yoga. Es geht nicht um Sport, sondern um Leichtigkeit.
    • Journaling: Schreibe dir jeden Abend 2–3 Sätze auf: „Das hat mir heute gutgetan.“ So verstärkst du die positiven Effekte.

    Mini-Übung:
    Überlege dir jetzt 3 kleine Dinge, die dir guttun – und plane dir jeden Tag eines davon ein.

    Viele Frauen berichten, dass schon ein einfaches Fußbad mit warmem Wasser und Salz Wunder wirkt. Es ist nicht der „große Aufwand“, der zählt – sondern die liebevollen Kleinigkeiten.

    Wohlfühlmomente sind das wahre Superfood.


    Tipp 5: Bleib flexibel und freundlich mit dir

    Perfektion ist beim Basenfasten nicht das Ziel. Ein kleiner Ausrutscher ist kein Drama. Jeder basische Tag zählt.

    Vielleicht hast du einen Geburtstag, ein Familienessen oder einfach einen Moment, wo du Lust auf etwas anderes hast – das ist völlig okay.

    👉 Wichtig ist: Sieh das große Ganze, nicht die eine Mahlzeit. Dein Körper profitiert von jeder bewussten Entscheidung.

    Mein Motto: „Denke nicht an das, was nicht perfekt lief – sondern freue dich über alles, was du dir heute Gutes getan hast.“

    Übung:
    Schreibe dir jeden Abend eine Sache auf, die dir besonders gut gelungen ist. Vielleicht war es ein basischer Snack, vielleicht ein Spaziergang, vielleicht einfach nur, dass du dir bewusst Zeit genommen hast.

    Mit dieser Haltung nimmst du dir den Druck und schenkst dir Leichtigkeit. Und genau darum geht es beim Basenfasten: nicht um Leistung, sondern um Liebe zu dir selbst.


    5 Tipps für deinen Basenfasten-Start

    Mit diesen 5 Tipps fällt dir dein Basenfasten-Start bestimmt leichter:

    1. Vorbereitung statt Überforderung

    2. Einkaufsliste für den Überblick

    3. einfache Lieblingsrezepte

    4. kleine Wohlfühlmomente

    5. Gelassenheit statt Perfektion

    Erinnere dich: Basenfasten ist kein strenger Marathon, sondern ein sanfter Weg, dir selbst etwas Gutes zu tun. Jeder kleine Schritt zählt – und du wirst spüren, wie dein Körper dir dankt.


    Meine Einladung an dich

    Wenn du jetzt denkst: „Das klingt wunderbar, aber ich möchte nicht allein starten“, dann habe ich etwas für dich.

    👉 In meinem Onlinekurs „Mehr Energie durch Basenfasten – Dein sanfter Neustart“ begleite ich dich liebevoll durch deine Basenzeit. Mit klarer Struktur, einfachen Rezepten und motivierenden Impulsen für Körper, Geist und Seele.

    So kannst du sicher sein: Du bist gut vorbereitet, wirst durch Höhen und Tiefen getragen – und erlebst dein Basenfasten nicht als Verzicht, sondern als Geschenk an dich selbst.

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    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau

  • Basenfasten oder Heilfasten – Finde heraus, was dir jetzt guttut

    Manchmal spürst du diesen inneren Wunsch nach einem Neustart. Nach Leichtigkeit. Nach mehr Raum in dir selbst. Vielleicht fühlst du dich erschöpft, unruhig oder einfach „voll“ – im Körper wie im Kopf. In solchen Momenten taucht oft der Gedanke auf: Fasten könnte mir jetzt guttun.
    Doch sofort stellt sich die Frage: Welche Fastenform ist die richtige für mich?

    Basenfasten und Heilfasten gehören zu den bekanntesten Wegen, den Körper zu entlasten und die eigene Mitte wiederzufinden. Beide wirken befreiend, aber auf ganz unterschiedliche Weise – sanft oder tiefgreifend, alltagstauglich oder transformierend.
    Hier findest du eine klare Orientierung, damit du spürst: Dieser Weg passt gerade zu mir.


    Was ist Heilfasten?

    Heilfasten bedeutet, für mehrere Tage auf feste Nahrung zu verzichten und den Körper ausschließlich mit Flüssigkeiten zu versorgen – Wasser, Kräutertees, klare Brühen oder verdünnte Säfte.

    Durch diese besondere Form des Nahrungsverzichts stellt dein Körper nach kurzer Zeit auf innere Energiegewinnung um. Er nutzt gespeicherte Reserven, startet Reinigungsprozesse und aktiviert seine Selbstheilungskräfte. Das wirkt nicht nur körperlich, sondern häufig auch emotional: Gedanken klären sich, Altes taucht auf, Ruhe entsteht.

    Heilfasten ist damit nicht nur ein körperlicher Prozess – es ist eine bewusste Reise nach innen.


    Wann Heilfasten besonders guttut

    – Wenn du dich nach intensiver Reinigung sehnst – körperlich wie seelisch
    – Wenn du bereits Fastenerfahrung hast
    – Wenn du dir bewusst eine Auszeit nimmst
    – Wenn du einen klaren energetischen „Neustart“ brauchst

    Heilfasten wirkt tief und fordert Ruhe. Darum ist Begleitung – z. B. durch eine erfahrene Fastenleiterin – oft sehr hilfreich.
    Bist du jedoch gerade erschöpft oder sehr beansprucht, kann Heilfasten zu intensiv sein. Dann unterstützt dich eine sanftere Methode viel liebevoller.


    Was ist Basenfasten?

    Beim Basenfasten verzichtest du nicht auf Nahrung, sondern nur auf das, was den Körper belastet: Zucker, Kaffee, Alkohol, tierische Produkte, stark verarbeitetes.

    Stattdessen versorgst du deinen Körper mit basischen Lebensmitteln: frischem Gemüse, Obst, Kräutern, Nüssen, Samen und hochwertigen Ölen.
    Dein Stoffwechsel entspannt sich, dein Darm bekommt eine Pause, und dein Säure-Basen-Gleichgewicht findet zurück in die Balance. Viele Frauen berichten, dass sie sich während des Basenfastens klarer, leichter und zugleich kraftvoller fühlen – ohne ein Gefühl von Verzicht.


    Basenfasten bedeutet Fülle statt Entzug

    Es ist kein Diätprogramm.
    Es ist ein liebevolles „Ich nähre mich“ – und lasse weg, was stresst.

    Du isst dich satt, genießt bewusst und schenkst deinem Körper die Möglichkeit, zurück in seine natürliche Harmonie zu finden.


    Wann Basenfasten ideal ist

    – Wenn du dich entlasten willst, ohne zu hungern
    – Wenn du in deinem Alltag etwas verändern möchtest
    – Wenn du Fasten ausprobieren möchtest
    – Wenn du gerade viel Stress hast und neue Energie brauchst
    – Wenn du dich müde, träge oder „übersäuert“ fühlst

    Basenfasten ist sanft, wohltuend und gut in Familie und Beruf integrierbar – besonders für Frauen in der Lebensmitte.


    Basenfasten oder Heilfasten – die wichtigsten Unterschiede

    Aspekt Heilfasten Basenfasten
    Ernährung Keine feste Nahrung Basische, pflanzliche Ernährung
    Intensität Tiefgreifend, fordert Ruhe Sanft, alltagstauglich
    Begleitung Sehr empfohlen Auch gut alleine möglich
    Ziel Intensive Reinigung Balance & Energieaufbau
    Dauer 5–10 Tage 7–14 Tage oder länger
    Gefühl Leere & Klarheit Leichtigkeit & genährte Energie

    👉 Kurz gesagt:
    Heilfasten ist der Reset-Knopf.
    Basenfasten ist die liebevolle Pflege im Alltag.


    Wann ist Heilfasten besser?

    Wenn du körperlich stabil bist und dir eine tiefgehende Reinigung wünschst.
    Wenn du Altes loslassen möchtest – körperlich oder emotional.
    Wenn du bewusst Zeit für ein intensives inneres Aufräumen hast.

    ✨ Heilfasten unterstützt dich besonders, wenn du:

    – dich in einer Übergangsphase befindest
    – Klarheit suchst
    – dich begleiten lässt oder schon Erfahrung hast

    Aber: Bei starkem Stress, emotionaler Belastung oder körperlicher Schwäche ist Heilfasten oft zu viel. Dann darfst du dir etwas Sanftes schenken.


    Wann ist Basenfasten besser?

    Wenn du Reinigung und Genuss verbinden möchtest.
    Wenn du mehr Energie brauchst, aber nicht „aus dem Leben aussteigen“ kannst.
    Wenn du deinem Körper etwas Liebevolles schenken willst, ohne ihn zu überfordern.

    🌞 Besonders hilfreich ist Basenfasten, wenn du:

    – dich energetisch leer fühlst
    – typische Übersäuerungs-Symptome bemerkst
    – deine Ernährung ausgleichen möchtest
    – Selbstfürsorge in den Alltag integrieren willst

    Basenfasten ist die ideale Methode, wenn du dir Leichtigkeit und Wohlgefühl wünschst – sanft, nährend, alltagstauglich.


    Was dein Körper dir sagt

    Statt zu fragen „Was ist besser?“, frage dich:

    – Was brauche ich jetzt?
    – Will ich loslassen – oder nähren?
    – Welche Methode fühlt sich stimmig an?

    Dein Körper kennt den Weg.


    Dein Weg darf sanft sein

    Heilfasten reinigt tief und bringt Klarheit.
    Basenfasten stärkt, nährt und bringt Balance.

    Beides führt zu Leichtigkeit – nur auf unterschiedliche Weise.

    Die wichtigste Frage ist:
    Was tut dir heute gut?
    In dieser Lebensphase. In diesem Moment.


    Mein Impuls für dich

    Wenn du spürst, dass dein Körper nach einer liebevollen Auszeit ruft, lade ich dich ein, Basenfasten bewusst zu erleben – mit Struktur, Wärme und kleinen Ritualen, die dich stärken.

    👉 Trage dich jetzt in meinen Wohlfühlzeiten-Newsletter ein, um rechtzeitig informiert zu werden, wenn der Onlinekurs „Mehr Energie durch Basenfasten – Dein sanfter Neustart“ im Frühling startet.

    Und wenn du schon jetzt mehr erfahren möchtest, lies meinen ultimativen Basenfasten-Guide:
    Hier bekommst du alle Infos, Tipps und Inspirationen rund um Basenfasten und kannst direkt starten.
    👉 zum Blogbeitrag


    Abschlussgedanke

    Fasten bedeutet nicht Verzicht.
    Fasten bedeutet: zu dir zurückkommen.
    Zu deinem Körper, deiner Intuition, deiner inneren Balance.

    Egal welchen Weg du wählst – er ist ein Geschenk an dich.

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  • In 5 Schritten zu mehr Energie durch Basenfasten: Dein sanfter Neustart

    Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du wachst morgens auf und bist schon müde. Im Alltag hetzt du von Termin zu Termin, die Energie fehlt, und selbst kleine Dinge fühlen sich anstrengend an. Dein Körper ist träge, dein Kopf unklar, deine Stimmung schwankt. Viele Frauen in der Lebensmitte erleben genau das – und suchen nach einem Weg, wieder leichter und vitaler durchs Leben zu gehen.

    Basenfasten kann hier eine wunderbare Lösung sein. Es ist keine strenge Diät und kein klassisches Fasten, bei dem du komplett auf Essen verzichten musst. Im Gegenteil: Du darfst essen – und zwar leckere, bunte, nährstoffreiche Lebensmittel, die deinem Körper helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Basenfasten entlastet, schenkt Energie und kann dich sogar innerlich ruhiger machen.

    In dieser Anleitung zeige ich dir, wie du in 5 einfachen Schritten mit Basenfasten starten kannst. So wird aus einem „Experiment“ ein sanfter Neustart für Körper, Geist und Seele.


    Schritt 1: Bereite dich liebevoll auf deine Basenfasten-Woche vor

    Ein Neustart beginnt im Kopf – und genau deshalb ist die Vorbereitung so wichtig. Viele machen den Fehler, einfach „ins Blaue hinein“ zu starten. Doch eine bewusste Vorbereitung hilft dir, entspannt dranzubleiben und nicht gleich am zweiten Tag zu scheitern.

    Was bedeutet Vorbereitung beim Basenfasten?

    • Ernährung anpassen: Reduziere schon 1–2 Tage vorher Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Käse, Zucker, Weißmehlprodukte, Alkohol und Kaffee. Dein Körper kann sich so sanft umstellen.
    • Einkauf planen: Schreibe dir eine kleine Einkaufsliste mit frischem Gemüse, Obst, Kartoffeln, Erdmandel, Buchweizen, Mandeln, Nüssen, Sprossen und Kräutern.
    • Küche vorbereiten: Räume dir Platz für frische Zutaten ein. Vielleicht gönnst du dir auch ein schönes Glas für Wasser mit Zitrone oder eine neue Teekanne für deine Basen-Tees.
    • Zeit einplanen: Blocke dir kleine Auszeiten in deinem Kalender, zum Beispiel für Spaziergänge oder eine Meditation.

    Alltagstipp: Lege dir schon vor Beginn ein hübsches Notizbuch bereit, in das du deine Erfahrungen, Stimmungen und Lieblingsrezepte notierst. Das macht den Prozess persönlicher und nachhaltiger.


    Schritt 2: Plane deine basischen Mahlzeiten mit Freude

    Beim Basenfasten geht es nicht um Verzicht, sondern um bewusstes Genießen. Viele sind überrascht, wie vielfältig, bunt und lecker basische Gerichte sein können.

    Grundprinzipien der Ernährung beim Basenfasten:

    • Basische Lebensmittel bevorzugen: Dazu gehören frisches Gemüse, Obst, Kräuter, Samen, Nüsse, Kartoffeln und Buchweizen und Erdmandel.
    • Säurebildner reduzieren: Vermeide tierische Produkte, Zucker, Fertigprodukte und Kaffee.
    • Frische in den Mittelpunkt stellen: Verwende möglichst unverarbeitete, regionale Zutaten.

    Beispiel-Tagesplan:

    • Frühstück: Basisches Porridge aus Erdmandel mit Mandelmilch, frischen Beeren und einem Teelöffel Mandelmus.
    • Mittagessen: Gemüsepfanne mit Zucchini, Karotten, Brokkoli, Quinoa und frischen Kräutern.
    • Abendessen: Leichte Gemüsesuppe aus Sellerie, Lauch und Süßkartoffel.
    • Snacks: Apfelscheiben mit Nussmus, Gemüsesticks mit Guacamole, eine Handvoll Mandeln.

    Alltagstipp: Starte deine Mahlzeit mit einem Glas warmem Wasser mit Zitrone – das regt die Verdauung an und unterstützt dich beim Entsäuern.

    Fasten heißt nicht verzichten – sondern dir neue Energie schenken.


    Schritt 3: Unterstütze deinen Körper aktiv – Bewegung & Atmung

    Basenfasten wirkt nicht nur durch die Ernährung. Dein Körper freut sich über jede Unterstützung, die Stoffwechsel und Ausscheidung anregen.

    Bewegung:

    • Sanfte Bewegung ist ideal: Spaziergänge, Yoga, leichtes Stretching, Radfahren.
    • Vermeide extremes Training, denn das kann den Körper zusätzlich übersäuern.

    Atemübungen:

    Dein Atem ist ein kraftvolles Werkzeug, um den Körper zu entlasten. Mit bewussten Atemübungen kannst du Spannungen lösen und Sauerstoff in jede Zelle bringen.

    Übung zum Ausprobieren (Atem-Flow am Morgen):

    • Setze dich aufrecht hin, schließe die Augen.
    • Atme tief durch die Nase ein, halte kurz inne, atme langsam durch den Mund aus.
    • Wiederhole dies für 5 Minuten und spüre, wie dein Körper wacher und klarer wird.

    Alltagstipp: Baue Bewegung und Atem bewusst in deinen Alltag ein, z. B. 15 Minuten Spaziergang nach dem Mittagessen oder 5 tiefe Atemzüge am Arbeitsplatz.


    Schritt 4: Trinke ausreichend – Wasser und Kräutertees als deine Begleiter

    Flüssigkeit ist beim Basenfasten entscheidend. Dein Körper nutzt Wasser, um Abfallstoffe auszuleiten und die Zellen mit Energie zu versorgen.

    Tipps fürs Trinken:

    • Wasser: 1,5–2 Liter stilles Wasser täglich. Gerne mit Gurkenscheiben, Zitronenscheiben oder Minze.
    • Basische Kräutertees: Brennnessel, Salbei, Pfefferminze oder Melisse – sie unterstützen die Entgiftung und wirken gleichzeitig beruhigend.
    • Warme Getränke: Gerade am Abend wirkt eine Tasse Kräutertee wie ein sanftes Ritual zum Runterkommen.

    Alltagstipp: Stelle dir eine schöne Karaffe mit Wasser auf den Tisch, sodass du das Trinken nicht vergisst.

    Basenfasten ist Selbstfürsorge – für mehr Balance, Klarheit und Lebensfreude.


    Schritt 5: Achtsamkeit & Selbstfürsorge – dein Schlüssel für den Erfolg

    Basenfasten ist mehr als Ernährung – es ist ein ganzheitlicher Prozess. Wenn du diese Zeit bewusst nutzt, kann sie dir nicht nur körperlich, sondern auch seelisch viel geben.

    Selbstfürsorge-Ideen während des Basenfastens:

    • Tagebuch führen: Schreibe täglich 3 Dinge auf, die dir guttun.
    • Wohlfühlrituale: Ein warmes Basenbad mit Natron, eine kleine Gesichtsmassage oder eine entspannende Meditation.
    • Ruhe gönnen: Früh ins Bett gehen, Pausen bewusst genießen, Handy öfter mal weglegen.
    • Dankbarkeit: Notiere dir am Abend, wofür du an diesem Tag dankbar bist.

    Alltagstipp: Sieh das Basenfasten nicht als „Pflichtprogramm“, sondern als Geschenk an dich selbst – deine Auszeit für Körper und Seele.


    Dein sanfter Neustart ist nur 5 Schritte entfernt

    Basenfasten ist kein Verzicht, sondern ein Weg zu mehr Leichtigkeit, Energie und innerem Gleichgewicht. Wenn du dich liebevoll vorbereitest, deine Mahlzeiten bewusst gestaltest, Bewegung und Atem einbaust, genug trinkst und dir Achtsamkeit schenkst, wird dein Basenfasten-Erlebnis zu einem echten Neustart.

    Du wirst spüren: Dein Körper fühlt sich leichter an, deine Gedanken werden klarer und du gehst entspannter durch den Alltag.


    👉 Hast du Interesse, beim nächsten Basenfasten-Kurs dabei zu sein? Mein Kurs „Mehr Energie durch Basenfasten – Dein sanfter Neustart“ startet wieder in der Fastenzeit im kommenden Jahr. Wenn du dir schon jetzt deinen Platz sichern möchtest, schreibe mir einfach eine E-Mail an vitalpraxis@kerstin-hiemer.de – ich setze dich gerne unverbindlich auf die Warteliste.

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  • Was ist Basenfasten – und warum es gerade jetzt so wichtig ist für Frauen in der Lebensmitte

    Stell dir einmal vor, dein Körper ist wie ein wunderschöner Garten. In ihm wachsen kraftvolle Pflanzen, bunte Blumen und wertvolle Heilkräuter. Doch wenn der Boden zu sauer wird, verlieren viele Pflanzen ihre Stärke, die Blüten hängen und das gesamte Gleichgewicht gerät ins Wanken.
    Genau so geht es unserem Körper, wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät. Wir fühlen uns müde, schwer, antriebslos – manchmal sogar ohne erkennbaren Grund.

    Gerade als Frau in der Lebensmitte kennst du das vielleicht: Der Alltag ist vollgepackt, die Anforderungen von Beruf, Familie und eigenen Wünschen wollen irgendwie unter einen Hut gebracht werden. Da bleibt oft wenig Zeit für dich selbst – und dein Körper zeigt irgendwann kleine oder größere Signale, dass er Unterstützung braucht.

    Basenfasten kann in dieser Phase ein sanfter, liebevoller Neustart sein. Es geht nicht ums Hungern, nicht um radikale Verzichtsprogramme, sondern um nährendes, genussvolles Essen, das deinen Körper ins Gleichgewicht bringt und dir spürbar mehr Energie schenkt. In diesem Artikel erfährst du, was Basenfasten genau ist, warum es gerade jetzt so wichtig für dich sein kann, welche Rolle es in Zukunft spielen wird – und wie du ganz leicht damit starten kannst.


    Was ist Basenfasten? – Sanfte Entlastung für Körper und Seele

    Basenfasten ist eine milde und alltagstaugliche Form des Fastens. Anders als beim klassischen Fasten verzichtest du nicht komplett auf feste Nahrung, sondern wählst für einen bestimmten Zeitraum ausschließlich Lebensmittel, die basisch verstoffwechselt werden.
    Das Ziel: Den Säure-Basen-Haushalt deines Körpers wieder ins Gleichgewicht bringen.

    Was bedeutet „basisch“?

    Jedes Lebensmittel wirkt nach der Verdauung entweder basisch oder säurebildend auf unseren Organismus. Das hängt nicht unbedingt vom Geschmack ab – Zitronen zum Beispiel schmecken sauer, sind aber basisch, weil sie im Körper basische Mineralstoffe hinterlassen.

    Basische Lebensmittel sind vor allem:

    • Frisches Gemüse (z. B. Zucchini, Gurken, Spinat, Brokkoli)
    • Reifes Obst (z. B. Äpfel, Birnen, Beeren)
    • Frische Kräuter (z. B. Petersilie, Basilikum, Kresse)
    • Sprossen und Keimlinge
    • Mandeln, Walnüsse, einige Samen
    • Kräutertees und stilles Wasser

    Säurebildner, die während des Basenfastens pausieren, sind z. B.:

    • Fleisch, Wurst, Fisch
    • Weißmehlprodukte, Zucker, Süßigkeiten
    • Kaffee, Alkohol, schwarzer Tee
    • Stark verarbeitete Fertigprodukte

    Wichtig zu wissen:

    Es geht beim Basenfasten nicht um Verzicht im klassischen Sinn, sondern um bewusstes Genießen. Du versorgst deinen Körper mit frischen, vitalstoffreichen Lebensmitteln, die ihm helfen, Überschüsse an Säuren abzubauen und wieder in Balance zu kommen.

    Schale mit buntem Obst und Gemüse – Symbol für gesunde Ernährung und Energie


    Warum ist Basenfasten heute so wichtig für Frauen in der Lebensmitte?

    Die Herausforderungen dieser Lebensphase

    In der Lebensmitte verändert sich der Körper auf natürliche Weise. Die Hormonproduktion stellt sich um, der Stoffwechsel läuft oft langsamer, und die Regenerationsfähigkeit kann nachlassen. Gleichzeitig sind viele Frauen in dieser Zeit stark eingebunden – beruflich, familiär und oft auch emotional.

    Das bedeutet:

    • Mehr Stress (der selbst Säurebildner ist)
    • Weniger Zeit für ausgewogene Ernährung
    • Häufig unregelmäßige Mahlzeiten
    • Weniger Bewegung und Erholungsphasen

    Typische Signale deines Körpers

    Vielleicht kennst du eines oder mehrere dieser Anzeichen:

    • Müdigkeit und Energielosigkeit – selbst nach einer ganzen Nacht Schlaf
    • Verdauungsprobleme wie Blähungen, Völlegefühl oder Verstopfung
    • Hautprobleme wie Unreinheiten oder fahler Teint
    • Gewichtszunahme trotz gleicher Essgewohnheiten
    • Stimmungsschwankungen oder innere Unruhe

    Wie Basenfasten hier helfen kann

    Basenfasten unterstützt deinen Körper in dieser Phase auf mehreren Ebenen:

    • Entlastet Stoffwechsel und Verdauung
    • Versorgt dich mit wertvollen Mineralstoffen
    • Stabilisiert den Energiehaushalt
    • Wirkt entzündungshemmend und fördert ein gesundes Hautbild
    • Kann Heißhunger reduzieren und das Wohlfühlgewicht unterstützen

    Leichtigkeit beginnt im Körper – und strahlt bis in die Seele.


    Welche Rolle wird Basenfasten in der Zukunft spielen?

    Gesundheitstrend mit Langzeitwirkung

    Immer mehr Menschen erkennen, dass Gesundheit nicht erst in der Arztpraxis beginnt, sondern im Alltag. Prävention, natürliche Ernährung und ganzheitliche Ansätze gewinnen an Bedeutung – und Basenfasten passt perfekt in dieses Bewusstsein.

    Ich bin überzeugt, dass Basenfasten in den nächsten Jahren so selbstverständlich werden kann wie vegetarische oder vegane Ernährung. Nicht als kurzzeitiger Trend, sondern als festes Werkzeug für Gesundheit und Wohlbefinden.

    Warum jetzt beginnen so wertvoll ist

    Wer heute anfängt, hat den Vorteil, dass er sich in Ruhe mit der Methode vertraut machen kann. Die Rezepte, Abläufe und Einkaufsgewohnheiten werden schnell Routine – und die positiven Effekte motivieren, dranzubleiben.
    So wird Basenfasten nicht nur eine „Kur“, sondern ein wiederkehrender, liebevoller Gesundheits-Check für deinen Körper.

    Zwei Frauen genießen gemeinsame Zeit – Symbol für unterstützende Beziehungen


    So fängst du mit Basenfasten an – Schritt für Schritt

    1. Plane deinen Zeitraum

    Starte am besten mit einer Woche. Das ist überschaubar, gibt aber genug Zeit, um die positiven Effekte zu spüren.

    2. Bereite dich vor

    • Einkaufsliste erstellen: frisches Gemüse, Obst, Kräuter, Nüsse, Samen.
    • Küche ausmisten: Alles, was dich während der Basenzeit in Versuchung führen könnte, verstauben lassen.
    • Rezepte aussuchen: Plane einfache Mahlzeiten, die du gern isst.

    3. Genieße bewusst

    • Iss langsam und ohne Ablenkung
    • Trinke viel stilles Wasser oder Kräutertees
    • Würze mit Kräutern statt mit Fertigsaucen

    4. Baue Selbstfürsorge-Momente ein

    • Sanfte Bewegung (Spaziergänge, leichtes Yoga)
    • Atemübungen am Morgen
    • Ein warmes Basen-Fußbad am Abend

    5. Sei liebevoll zu dir selbst

    Kein Stress, kein Perfektionismus – jeder basische Tag ist ein Gewinn für dich und deinen Körper.


    Basenfasten im Rhythmus der Jahreszeiten

    Dein Körper ist – genau wie die Natur – im Jahresverlauf unterschiedlichen Rhythmen und Bedürfnissen unterworfen. Wenn du Basenfasten mit den Jahreszeiten verbindest, arbeitest du mit dieser natürlichen Energie.

    Frühling – Zeit des Neubeginns

    • Perfekt, um den Körper sanft zu entgiften und Wintermüdigkeit abzuschütteln.
    • Viele frische Kräuter wie Bärlauch, Löwenzahn oder Schnittlauch unterstützen dich.
    • Leichte Suppen, Salate und gedünstetes Gemüse bringen frische Energie.

    Sommer – Leichtigkeit und Fülle

    • Das Angebot an Obst und Gemüse ist riesig.
    • Wassermelone, Gurken und Beeren spenden Flüssigkeit und Vitalstoffe.
    • Kalte Gemüsesuppen oder bunte Salate sind erfrischend und leicht.

    Herbst – Stärkung und Erdung

    • Kürbis, Rote Bete und Pastinaken liefern basische Mineralstoffe und Wärme.
    • Wärmende Ofengerichte und Gemüsepfannen geben Geborgenheit.
    • Jetzt lohnt sich ein Basenfasten, um das Immunsystem zu stärken.

    Winter – Ruhe und Regeneration

    • Auch im Winter ist Basenfasten möglich – mit warmen, nährenden Gerichten.
    • Gedünstetes Wintergemüse, Basenbrühen und Kräutertees unterstützen dich.
    • Perfekt, um den Körper in der dunklen Jahreszeit sanft zu entlasten.

    Planung für eine Basenfasten-Kur mit Notizbuch und frischem Gemüse


    3 alltagstaugliche Basenfasten-Rezepte

    1. Frühstück – Warmes Apfel-Zimt-Porridge

    • 2 EL Erdmandel in Wasser weichkochen
    • 1 Apfel in Stücke schneiden, mit Zimt dazugeben
    • Mit gehackten Mandeln und frischen Beeren bestreuen

    2. Mittagessen – Bunter Gemüse-Buchweizen-Salat

    • Buchweizen kochen
    • Gurke, Paprika, Kirschtomaten und Petersilie klein schneiden
    • Mit Olivenöl, Zitronensaft und Kräutern abschmecken

    3. Abendessen – Cremige Kürbissuppe

    • Hokkaidokürbis würfeln, mit etwas Zucchini in Gemüsebrühe weichkochen
    • Pürieren, mit Muskat und frischem Ingwer verfeinern
    • Mit Kürbiskernen und Petersilie garnieren

    Wer sich basisch ernährt, schenkt seinem Körper Leichtigkeit und seiner Seele Ruhe.


    Basenfasten und dein 5-Säulen-Konzept

    Basenfasten ist nicht nur Ernährung – es kann zum liebevollen Reset für alle Bereiche deines Lebens werden:

    1. Beziehung

    • Nutze die Zeit, um dich selbst wieder bewusster wahrzunehmen.
    • Lade deine Familie ein, einzelne basische Mahlzeiten mit dir zu essen – gemeinsames Genießen stärkt die Verbindung.

    2. Entspannung

    • Plane während der Basenfasten-Woche täglich kleine Ruheinseln ein – z. B. eine Tasse Kräutertee bei Kerzenlicht.

    3. Wellness

    • Unterstütze den Ausleitungsprozess mit basischen Fußbädern oder warmen Wickeln.

    4. Ernährung

    • Lerne neue Rezepte kennen, die dir auch nach dem Fasten guttun.
    • Achte auf saisonale, frische Zutaten.

    5. Gesundheit

    • Basenfasten kann die Abwehrkräfte stärken, Entzündungen lindern und den Energiehaushalt ausgleichen.
    • Es ist eine sanfte Prävention für langfristige Vitalität.

    Mein Angebot für dich – Dein sanfter Neustart

    Wenn du dir wünschst, Basenfasten mit einer klaren Struktur, alltagstauglichen Rezepten und liebevoller Begleitung zu starten, lade ich dich herzlich zu meinem Onlinekurs „Mehr Energie durch Basenfasten – Dein sanfter Neustart“ ein, dieser wird im Januar 2025 starten.
    Du bekommst:

    • Einen genauen Plan für deine Basenfasten-Woche
    • Einkaufslisten und einfache Rezepte
    • Selbstfürsorge-Impulse aus meinem 5-Säulen-Konzept
    • Motivierende Begleitung, damit du dranbleibst

    Melde dich zum NewsletterMehr Wohlfühlzeit für Dich” an, damit du keine Informationen verpasst.

    Manchmal ist weniger mehr – besonders, wenn es um das geht, was wir unserem Körper zuführen.


    Dein Körper wird es dir danken

    Dein Körper ist dein Zuhause – und er begleitet dich ein Leben lang. Manchmal braucht er einfach eine Phase der liebevollen Zuwendung, um wieder in Balance zu kommen. Basenfasten ist dafür ein wunderbarer Weg: sanft, nährend, effektiv.
    Vielleicht ist jetzt genau der richtige Moment, dir diese Zeit zu schenken – für mehr Energie, mehr Wohlbefinden und ein gutes Gefühl in deinem Körper.

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  • Wechseljahre im Fokus: Unsichtbare Kraftquelle und Schlüssel zur Selbstfürsorge

    Viele Frauen in der Lebensmitte stehen mitten im Leben – beruflich engagiert, für die Familie da, organisiert im Alltag. Und trotzdem gibt es da plötzlich diese Tage, an denen die Energie wie weggeblasen scheint. Die Konzentration lässt nach, die Nerven liegen blank, der Körper sendet ungewohnte Signale. Schnell schieben wir es auf Stress oder Überforderung – doch oft steckt noch etwas anderes dahinter: die Wechseljahre.

    Das Spannende ist: Diese Lebensphase betrifft nicht nur dich persönlich. Wenn Frauen aus Erschöpfung oder Unsicherheit kürzertreten, hat das auch Auswirkungen auf Familie, Gesellschaft und sogar unsere Wirtschaft. Und genau deshalb lohnt es sich, die Wechseljahre nicht länger als „Privatsache“ abzutun, sondern als eine Phase der Veränderung, die neue Möglichkeiten eröffnet – für dich und für uns alle.


    Wechseljahre – kein Randthema, sondern ein gesellschaftlicher Faktor

    Oft denken wir bei den Wechseljahren zuerst an Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen. Doch die Auswirkungen gehen weit darüber hinaus. Wenn Frauen in dieser Phase innerlich ausgebremst werden, spiegelt sich das auch im Außen wider: Sie ziehen sich zurück, reduzieren ihre Arbeitszeit oder steigen ganz aus.

    Das bedeutet: Wertvolles Wissen, Erfahrung und Kreativität gehen verloren – genau in dem Alter, in dem viele Frauen beruflich auf ihrem Höhepunkt stehen.

    Die MenoSupport-Studie der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (2024) macht die Dimension deutlich: Wechseljahresbeschwerden verursachen jährlich rund 9,4 Milliarden Euro volkswirtschaftliche Kosten – durch Fehlzeiten, reduzierte Arbeitszeiten und Frühverrentung.

    Zentrale Zahlen:

    • 40 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage jährlich in Deutschland
    • 25 % reduzieren ihre Arbeitszeit oder nehmen unbezahlten Urlaub
    • 30 % sind regelmäßig krankgeschrieben
    • 16 % wechseln den Arbeitsplatz
    • 19 % der Frauen über 55 denken konkret über Frühverrentung nach

    👉 Diese Zahlen zeigen klar: Selbstfürsorge, Coaching und Gesundheitsbildung sind keine „weichen Themen“, sondern entscheidende Schlüssel für Lebensqualität, Teilhabe und wirtschaftliche Resilienz.

    Wechseljahre sind kein Ende – sie sind ein kraftvoller Neubeginn.


    Selbstfürsorge ist kein Luxus – sie ist die Basis

    Wenn Frauen in den Wechseljahren anfangen, sich selbst zu vernachlässigen, passiert oft ein Teufelskreis: weniger Energie, mehr Stress, wachsende Unsicherheit. Doch genau hier liegt der Schlüssel – Selbstfürsorge ist nicht etwas, das „on top“ kommt, wenn Zeit übrig bleibt. Sie ist die Basis dafür, dass Körper, Geist und Seele in Balance bleiben.

    Mein Ansatz dabei ist mein 5-Säulen-Konzept: Beziehung, Entspannung, Wellness, Ernährung und Gesundheit. Diese fünf Bereiche greifen ineinander wie Zahnräder und stärken dich von innen heraus. Schon kleine, achtsame Routinen – wie eine bewusste Atemübung am Morgen, eine basische Mahlzeit oder ein kurzer Moment der Entspannung – können spürbar mehr Leichtigkeit bringen.

    Dass dieser Ansatz dringend gebraucht wird, unterstreicht auch der DKV-Report 2025 – Wie gesund lebt Deutschland?:

    • Nur 3 % der Frauen erfüllen alle fünf Gesundheitsbenchmarks (Bewegung, Ernährung, Stress, Alkohol, Nichtrauchen).
    • 46 % der Frauen haben ein reduziertes subjektives Wohlbefinden – bei den 30- bis 45-Jährigen sogar über 50 %.
    • Nur 20 % erreichen den Benchmark für gesunde Stressbewältigung.
    • Muskelkräftigung wird stark vernachlässigt: nur 32 % der Frauen trainieren ausreichend.

    👉 Diese Daten zeigen: Der Wunsch nach Gesundheit und Balance ist groß, aber es fehlt oft an Umsetzung, Struktur und passenden Angeboten. Genau hier setze ich an – mit präventiven, ganzheitlichen und alltagstauglichen Impulsen, die Frauen wirklich in ihrem Alltag unterstützen.

    Frauen in der Lebensmitte sind die stille Wirtschaftskraft unserer Gesellschaft – Zeit, dass wir sie stärken.


    Typische Stolpersteine in den Wechseljahren

    In meinen Gesprächen mit Frauen erlebe ich immer wieder die gleichen Muster. Viele fühlen sich unsicher, weil sie nicht wissen, ob ihre Beschwerden „normal“ sind oder ob etwas Ernstes dahintersteckt. Diese Unsicherheit verunsichert zusätzlich und raubt Kraft.

    Dazu kommen oft Schuldgefühle: Die Familie, der Job, der Alltag fordern volle Aufmerksamkeit – und eigene Bedürfnisse werden hinten angestellt. Viele Frauen sagen mir: „Ich habe gar keine Zeit, mich um mich selbst zu kümmern.“ Doch genau dieses Zurückstellen verstärkt die Erschöpfung.

    Und dann ist da noch der Wunsch nach Klarheit: Frauen möchten verstehen, was in ihrem Körper passiert, und einfache Wege finden, um sich wieder stabiler, gelassener und lebendiger zu fühlen. Es geht nicht um komplizierte Programme oder Verzicht, sondern um machbare, alltagstaugliche Schritte, die wirklich entlasten.

    Genau an diesem Punkt knüpfe ich in meiner Arbeit an: Ich gebe Orientierung, helfe beim Sortieren und zeige Wege, wie kleine Veränderungen große Wirkung haben können.

    Frauen in der Lebensmitte finden Kraft und Inspiration in Gemeinschaft


    Meine Rolle – Begleiterin durch eine besondere Lebensphase

    Die Wechseljahre sind kein medizinischer „Fehler im System“, sondern ein natürlicher Übergang. Doch er fühlt sich oft chaotisch, überwältigend und kräftezehrend an. Genau hier sehe ich meine Aufgabe: Frauen nicht allein mit diesen Veränderungen zu lassen, sondern ihnen Wege zu zeigen, wie sie wieder Klarheit, Energie und Lebensfreude finden können.

    Als Mentorin für Balance, Selbstfürsorge und Wohlbefinden – und auch als Gründungscoach – begleite ich Frauen dabei, neue Strukturen für ihr Leben zu schaffen. Das geschieht immer mit Herz und mit meinem 5-Säulen-Konzept als Kompass: Beziehung, Entspannung, Wellness, Ernährung und Gesundheit.

    Ganz konkret kann das so aussehen:

    • eine Atemübung, die sofort innere Ruhe schenkt
    • ein Basenfasten-Impuls, um den Körper sanft zu entlasten
    • kleine Selbstfürsorge-Rituale, die mitten im Alltag spürbare Wirkung haben

    Mir ist wichtig: Es geht nicht um Perfektion oder starre Programme. Es geht darum, dass du dir erlaubst, dich selbst wieder an die erste Stelle zu setzen – mit kleinen Schritten, die sich gut in deinen Alltag einfügen lassen.

    Wechseljahre sind kein Ende – sie sind ein kraftvoller Neubeginn.


    Blick nach vorn – Frauen als Kraftquelle

    Die Wechseljahre sind nicht das Ende unserer Leistungsfähigkeit, sondern vielmehr der Beginn einer neuen Lebensphase. Eine Phase, in der wir uns von alten Mustern lösen dürfen, um Platz für Neues zu schaffen. Genau jetzt können Frauen lernen, bewusster auf sich selbst zu hören, ihre Grenzen klarer zu setzen und ihre innere Stärke neu zu entdecken.

    Stell dir vor, wie kraftvoll es wäre, wenn Frauen ihre Erfahrung, ihre Weisheit und ihre Kreativität nicht länger zurückhalten müssten – sondern sie voller Selbstvertrauen einbringen. Für die eigene Familie, für das berufliche Umfeld, aber auch für unsere Gesellschaft. Denn Frauen, die in Balance leben, wirken wie ein Leuchtturm: Sie inspirieren andere, strahlen Ruhe und Lebensfreude aus und zeigen, dass Veränderung eine Chance ist.

    Die Wechseljahre dürfen also nicht länger als Schwäche gesehen werden. Sie sind ein Tor zu mehr Selbstbestimmung, Klarheit und Lebendigkeit. Und genau diesen Weg möchte ich mit meinen Kundinnen gemeinsam gehen – Schritt für Schritt, achtsam, alltagstauglich und voller Zuversicht.

    Lebensfreude in der Lebensmitte


    Dein Neubeginn darf heute starten

    Die Wechseljahre sind kein Stillstand, sondern eine Einladung: hinzuschauen, was du wirklich brauchst, und dir die Erlaubnis zu geben, gut für dich zu sorgen. Du musst diesen Weg nicht allein gehen – du darfst dir Unterstützung holen, dir kleine Inseln der Ruhe schaffen und Schritt für Schritt zurück in deine Balance finden.

    Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dich selbst wieder an die erste Stelle zu setzen, begleite ich dich von Herzen gerne. In meinen Kursen, Coachings und mit vielen kleinen Impulsen für den Alltag helfe ich dir, wieder mehr Energie, Klarheit und Lebensfreude zu gewinnen.

    Melde dich gerne zu meinem Newsletter “Mehr Wohlfühlzeit für Dich” an, um regelmäßig Inspirationen, Übungen und stärkende Impulse für deine Selbstfürsorge zu erhalten. Oder schau dir meine aktuellen Angebote an – vielleicht ist genau das Richtige für dich dabei.

    ✨ Du bist nicht allein. Deine Wechseljahre sind kein Ende – sie sind dein ganz persönlicher Neubeginn.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau