• Hygge im Moment – Warum bewusste Gemütlichkeit nichts mit Deko zu tun hat, aber dein Leben verändert

    Es gibt diese kleinen Augenblicke, die sich still und warm anfühlen. Du zündest eine Kerze an. Das Licht wird weicher. Wasser kocht, Dampf steigt auf, der Duft von Kräutern liegt in der Luft. Für einen Moment ist alles ruhig. Kein Müssen. Kein Weiter. Nur jetzt.

    Lange dachte ich: Das ist Hygge. Kerzen. Decken. Schönes Drumherum. Bis ich gemerkt habe – Hygge entsteht nicht durch Dinge. Hygge entsteht durch Haltung. Durch das bewusste Dasein im Moment. Und genau darum geht es hier.

    Dieser Beitrag ist eine Einladung, Hygge neu zu verstehen: als achtsame Lebenshaltung, die Entschleunigung bringt, dein Nervensystem beruhigt und sich ganz natürlich mit meinen fünf Säulen verbindet – Gesundheit, Ernährung, Entspannung, Wellness und Beziehung.


    Meine Hygge-Erkenntnis: Vom Dekorieren zum Dasein

    Der Wendepunkt kam ganz unspektakulär. Ich war dabei, meine Hygge-Deko auszupacken. Kerzenhalter, Lichterkette, Musik an. Eigentlich alles wie immer – und trotzdem anders. Denn plötzlich hielt ich inne.

    Ich machte langsamer. Zündete die Kerze bewusst an. Atmete den Duft ein. Hörte dem Wasser beim Kochen zu. Spürte die Wärme der Tasse in meinen Händen.

    In diesem Moment wurde mir klar: Der hyggelige Zauber kam nicht von der Deko. Er kam von meiner Aufmerksamkeit. Von meiner Präsenz. Von diesem sanften Ich bin jetzt hier.

    Hygge ist kein perfektes Bild. Hygge ist ein Zustand. Und dieser Zustand entsteht, wenn wir aufhören, Dinge nur zu erledigen – und anfangen, sie zu erleben.


    Was Hygge wirklich bedeutet – und warum es so viel tiefer geht

    Das Wort Hygge stammt ursprünglich aus dem Norwegischen und steht für Wohlbefinden. In Dänemark ist es längst Teil des Alltags – nicht als Trend, sondern als Lebensgefühl.

    Hygge bedeutet:

    • Geborgenheit spüren
    • Einfachheit zulassen
    • Verbundenheit erleben
    • Im Moment ankommen

    Der häufigste Irrtum: Hygge wird auf Kerzen, Decken und schöne Wohnaccessoires reduziert. Doch all das sind nur Hilfsmittel. Sie können Hygge unterstützen – aber sie erschaffen es nicht.

    Die eigentliche Essenz ist Achtsamkeit. Präsenz. Entschleunigung.

    Und genau hier verbindet sich Hygge ganz wunderbar mit meinen fünf Säulen:

    • Gesundheit, weil Ruhe und bewusste Pausen dein Nervensystem regulieren
    • Ernährung, weil Genuss erst durch Aufmerksamkeit entsteht
    • Entspannung, weil du aus dem Autopiloten aussteigst
    • Wellness, weil kleine Rituale Körper und Seele nähren
    • Beziehung, weil echte Nähe nur im Jetzt entsteht

    Hygge ist damit keine Deko-Idee – sondern eine alltagstaugliche Form von Achtsamkeit.

    Sanftes Basenbad mit einer kleinen Auszeit


    Hygge im Moment: Eine Haltung, die deine fünf Säulen stärkt

    Stell dir vor, du kochst Tee – nicht nebenbei, sondern bewusst. Du riechst die Kräuter. Du schmeckst den ersten Schluck. Dein Körper kommt zur Ruhe.

    In diesem einen Moment passiert unglaublich viel:

    • Dein Atem wird ruhiger (Gesundheit)
    • Dein Genuss wird tiefer (Ernährung)
    • Dein Kopf wird leiser (Entspannung)
    • Der Moment fühlt sich nährend an (Wellness)
    • Du bist bei dir oder bei einem Menschen, dem du zuhörst (Beziehung)

    Hygge ist genau das: Gewöhnliche Dinge mit ungewohnter Präsenz tun.

    Und das Schöne ist – du brauchst dafür keine extra Zeit. Du brauchst nur eine bewusste Entscheidung: Ich bin jetzt hier.


    Dein kleines Hygge-Ritual für den Alltag (5 Minuten)

    Dieses Ritual ist simpel, alltagstauglich und verbindet alle fünf Säulen. Perfekt für zwischendurch oder als liebevoller Tagesabschluss.

    1. Ankommen 
      Suche dir einen ruhigen Ort. Dimme das Licht. Zünde eine Kerze an.
    2. Bewusster Genuss 
      Bereite dir einen Tee oder ein warmes Getränk zu. Rieche. Spüre. Schmecke langsam.
    3. Loslassen 
      Setz dich bequem hin. Atme drei Mal tief ein und aus. Lass den Tag weich werden.
    4. Verbinden
      Teile diesen Moment – mit einem lieben Menschen oder ganz bewusst mit dir selbst.
    5. Sein lassen 
      Genieße ein paar Minuten Stille oder leise Musik. Kein Tun. Nur Sein.

    Dieses Ritual braucht keine perfekte Kulisse. Es braucht nur deine Aufmerksamkeit.

    Der Moment wird hyggelig, wenn du ganz in ihm ankommst.


    7 Hygge-Impulse für deinen Alltag – achtsam, sanft und lebensnah

    • Kerzen bewusst anzünden
      Nicht im Vorbeigehen – sondern als kleines Innehalten.
    • Tee trinken als Mini-Zeremonie
      Jeder Schluck darf ankommen.
    • Musik wirklich hören
      Gemeinsam lauschen, statt nebenbei konsumieren.
    • Gemeinsam essen ohne Ablenkung
      Weniger Tempo, mehr Nähe.
    • Spaziergänge ohne Ziel
      Gehen, atmen, schauen.
    • Kuschelige Tätigkeiten
      Lesen, Handarbeit, Schreiben – ohne Anspruch.
    • Geplantes Nichtstun
      Zeitfenster fürs Sein blocken. Ohne Rechtfertigung.

    Hygge im Moment – deine Einladung zur bewussten Gemütlichkeit

    Hygge verändert dein Leben nicht durch große Veränderungen, sondern durch kleine, bewusste Momente. Durch eine innere Haltung, die sagt: Ich darf langsamer. Ich darf fühlen. Ich darf jetzt sein.

    Wenn du tiefer eintauchen möchtest, lade ich dich von Herzen in meinen Kurs „Hygge im Moment“ ein. Dort lernst du, wie du Hygge als achtsame Haltung in deinen Alltag integrierst – jenseits von Perfektion, nah am Leben und getragen von meinen fünf Säulen. Anmeldung unter vitalpraxis@kerstin-hiemer.de.

    Kurs für im Moment ankommen für Frauen in der Lebensmitte

    Probiere heute einen kleinen Hygge-Moment aus und spüre, was sich verändert. Und wenn du magst, begleite ich dich ein Stück auf diesem Weg.

    Gemütlich. Achtsam. Im Moment.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau

  • Mein Jahresrückblick 2025 – ein Jahr der ersten Male, Begegnungen und inneren Klarheit

    Manche Jahre gehen nicht einfach vorbei.
    Sie bleiben im Körper, im Herzen, in der Erinnerung.
    2025 war für mich genauso ein Jahr.

    Ein Jahr, das langsamer war als geplant.
    Ehrlicher als erwartet.
    Und tiefer, als ich es mir zu Beginn hätte vorstellen können.

    Es war ein Jahr voller erster Male, leiser Entscheidungen und innerer Umbrüche. Ein Jahr, das mich gezwungen hat hinzuhören – auf meinen Körper, auf meine Grenzen, auf das, was wirklich trägt. Nicht alles war leicht. Vieles war fordernd. Und doch war genau darin eine Klarheit verborgen, die ich heute nicht mehr missen möchte.

    Dieser Rückblick ist kein Erfolgsbericht.
    Er ist ein ehrliches Innehalten.
    Ein Sortieren.
    Ein Dankeschön an das Leben – auch für die unbequemen Lektionen.

    Vielleicht findest du dich in manchen Zeilen wieder.
    Vielleicht liest du sie einfach still mit.
    Beides ist willkommen.

    Meine Gesundheit im Fokus – ein Jahr voller erster Male und tiefer Erkenntnisse

    Gesundheit war 2025 nicht einfach nur ein Thema.
    Sie war der rote Faden, der sich durch alles gezogen hat – durch meinen Alltag, meine Entscheidungen, mein Denken und Fühlen. Und sie war gleichzeitig eine meiner größten Herausforderungen.

    Alte Erkrankungen sind zurückgekehrt.
    Mein Asthma, das lange ruhig gewesen war, meldete sich wieder – leise zuerst, dann immer deutlicher. Daraus entstand eine starke Infektanfälligkeit. Ein Virus nach dem anderen. Kaum war ich wieder einigermaßen auf den Beinen, kam der nächste Infekt. Viele Ausfälle, viele Rückzüge, viel Erschöpfung.

    Das Schwerste daran war nicht nur das Kranksein selbst.
    Es war dieses innere Ringen. Immer wieder musste ich mir eingestehen, wie sehr mein Körper am Limit war.
    Und genauso oft wollte ich es nicht wahrhaben. Wollte funktionieren. Weitermachen. Durchhalten.

    Doch mein Körper hatte andere Pläne.
    Er wurde mit jedem Monat deutlicher, klarer in seinen Signalen. Er forderte Aufmerksamkeit, Pausen, einen anderen Umgang. Nicht laut, nicht plötzlich – sondern beharrlich. So lange, bis ich bereit war hinzuhören.

    2025 hat mir gezeigt, dass Gesundheit nichts ist, was man „nebenbei mitlaufen lassen“ kann.
    Sie fordert Aufmerksamkeit. Ehrlichkeit. Und manchmal auch Demut.

    Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Reha-Antrag gestellt.
    Allein dieser Schritt war groß für mich. Reha – das war lange ein Wort, das ich eher mit „anderen“ verbunden habe. Nicht mit mir. Und doch war da irgendwann kein Weg mehr daran vorbei.

    Im Oktober durfte ich meine erste Reha bei Isny im Allgäu verbringen.
    Diese Zeit war ein Innehalten. Ein bewusstes Herausgehen aus dem Alltag. Ein Beobachten – nicht nur meines Körpers, sondern auch meiner inneren Muster.
    Ich durfte wieder spüren, was mir guttut. Wo ich zu viel gebe. Wo ich meine Grenzen übergehe. Wo ich längst ein Nein spüre, aber trotzdem Ja sage.

    Die Reha war kein „Heilungsversprechen“.
    Sie war ein Anfang. Ein Perspektivwechsel.
    Und sehr schnell wurde mir klar: Die eigentliche Arbeit beginnt danach.

    Die Nachsorge im Alltag ist mindestens genauso wichtig.
    Grenzen erkennen – und sie auch leben.
    Auf die Signale meines Körpers hören, bevor er laut werden muss.
    Mein Immunsystem ernst nehmen, auch wenn es bedeutet, Einladungen abzusagen, Pläne zu ändern oder Erwartungen nicht zu erfüllen – weder die der anderen noch meine eigenen.

    Ein weiteres erstes Mal in diesem Jahr: Krankengeld.
    Auch das war Neuland für mich. Verbunden mit Unsicherheiten, Formularen, Anträgen und vielen Fragen.
    Es war ein Prozess, der Kraft gekostet hat – und mir gleichzeitig gezeigt hat, dass ich mich auch durch solche unbekannten Wege bewegen kann. Schritt für Schritt. Nicht perfekt, aber ehrlich.

    2025 hat mir sehr deutlich gemacht:
    Gesundheit zeigt sich nicht nur im Körper.
    Sie zeigt sich in den Entscheidungen, die ich treffe.
    Darin, wie ich mit mir spreche.
    Darin, wie ernst ich mich nehme.
    Und darin, ob ich mir erlaube, Pausen zu machen, bevor nichts mehr geht.

    Dieses Jahr hat mich gezwungen, langsamer zu werden.
    Und rückblickend war genau das notwendig.

    Selbstfürsorge in der Reha

    Manchmal ist langsamer werden der mutigste Schritt.

    Familie, Fürsorge und das leise Gleichgewicht

    Familie hat 2025 einen sehr großen Raum eingenommen. Nicht nur punktuell, sondern über viele Monate hinweg – mit all dem, was das mit sich bringt: Organisation, Verantwortung, emotionale Nähe und immer wieder das Zurückstellen eigener Bedürfnisse. Es war ein Jahr, in dem familiäre Themen viel Zeit, Kraft und innere Präsenz gefordert haben.

    Gesundheitliche Herausforderungen innerhalb der Familie bestimmten den Rhythmus des Alltags. Termine, Wege, Gespräche und Entscheidungen wurden zur Selbstverständlichkeit – und erst im Rückblick wurde mir bewusst, wie sehr diese dauerhafte Aufmerksamkeit meine Energie gebunden hat. Neben der Sorge waren da viele Gefühle: Unsicherheit, Mitgefühl, Müdigkeit, aber auch Dankbarkeit für Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.

    Ein besonderes erstes Mal war die Zeit meiner Reha. Drei Wochen nicht zu Hause zu sein, getrennt von meiner Familie, war ungewohnt und emotional herausfordernd. Dieses physische Abstandnehmen hat mir noch einmal deutlich gemacht, wie eng Verbundenheit und Verantwortung miteinander verwoben sind – und wie wichtig es ist, auch als Mutter und Partnerin Räume für die eigene Stabilisierung zuzulassen.

    Gleichzeitig war diese Zeit ein Wendepunkt. Sie hat mir gezeigt, dass Fürsorge nicht immer bedeutet, vor Ort zu sein, sondern manchmal auch darin besteht, gut für sich selbst zu sorgen – damit man langfristig wieder da sein kann.

    Auch die gemeinsamen Reisen des Jahres und die bewusste Entscheidung, einen geplanten Urlaub abzusagen, gehören zu diesem Kapitel. Sie haben mir vor Augen geführt, dass Balance nichts Festes ist, sondern immer wieder neu ausgehandelt wird – zwischen Nähe und Abstand, Planen und Annehmen, Geben und Auftanken.

    Dieses Kapitel steht für ein Jahr voller Verantwortung, tiefer Gefühle und leiser Erkenntnisse. Für ein Familienleben, das nicht perfekt sein muss, sondern ehrlich, getragen und im besten Fall im Gleichgewicht.

    Familienurlaub in Dänemark

    Familie ist kein perfektes Bild, sondern ein lebendiger Prozess.

    Business – ein leiser, aber klarer Richtungswechsel

    2025 war auch beruflich ein Jahr der stillen, aber tiefgreifenden Veränderung. Mein Business lief lange im Nebenerwerb – getragen von Volkshochschulkursen, kleineren Projekten, meinem Blog und dem Podcast. Vieles davon war gewachsen, organisch, aus Freude heraus. Und doch war da immer wieder dieses Gefühl: Das hier ist mehr als ein Nebenbei. Das ist meine Arbeit. Meine Aufgabe.

    Im Laufe des Jahres wurde mir immer klarer, dass ich mich nicht länger verzetteln möchte. Ich wollte nicht alles ein bisschen machen, sondern das Wesentliche vertiefen. Vor allem eine Zielgruppe rückte immer stärker in den Fokus: Frauen in der Lebensmitte. Frauen, die zwischen Familie, Beruf, eigenen Themen und körperlichen Veränderungen oft kaum noch Raum für sich selbst finden. Frauen, die funktionieren, halten, organisieren – und dabei leise müde geworden sind.

    Diese Neuausrichtung kam nicht plötzlich. Sie zeigte sich in den Themen, über die ich schrieb. In den Gesprächen, die ich führte. In den Rückmeldungen von Frauen, die sich in meinen Worten wiederfanden und sagten: Genau so fühlt es sich an.“ Ich merkte, dass meine eigene Lebensphase, meine Erfahrungen mit Gesundheit, Erschöpfung, Neuorientierung und Selbstfürsorge immer stärker mit meiner Arbeit verschmolzen.

    2025 war deshalb ein Jahr des Hinhörens. Ich habe viel geschrieben, Inhalte überarbeitet, Podcastfolgen aufgenommen – nicht, um schneller zu werden, sondern um klarer zu werden. Klarer darin, wofür ich stehe und wem ich wirklich dienen möchte. Mein 5-Säulen-Konzept bekam mehr Tiefe, mehr Alltagsnähe und mehr Richtung. Es ging weniger um „noch ein Angebot“, sondern um nachhaltige Begleitung.

    Zugleich hat mich meine gesundheitliche Situation auch beruflich zum ehrlichen Hinsehen gezwungen. Mein Körper hat mir deutlich gezeigt, dass die bisherigen Rahmenbedingungen nicht mehr tragbar sind. Was lange in mir gereift war, wurde schließlich klar: Ich konnte diesen Weg so nicht weitergehen. Die Kündigung war keine spontane Entscheidung, sondern das Ergebnis eines bewussten Prozesses – getragen von dem Wunsch, Verantwortung für meine Gesundheit zu übernehmen und mir selbst treu zu bleiben.

    Gleichzeitig wuchs in mir der Wunsch, die Selbstständigkeit nicht länger als Nebenschauplatz zu behandeln. Ich spürte immer deutlicher: Ich möchte meine Zeit, meine Energie und mein Wissen vollständig in diese Arbeit investieren. Nicht getrieben, sondern bewusst. Nicht laut, sondern mit Substanz.

    Dieser Richtungswechsel war kein radikaler Schnitt, sondern ein leiser Prozess. Ein inneres Sortieren. Ein Abschied von dem Gedanken, dass Herzensarbeit nur am Rand stattfinden darf. Und ein erstes, klares Ja zu dem Weg, meine Selbstständigkeit als Vollzeitweg zu denken – getragen von Achtsamkeit, Struktur und der tiefen Überzeugung, dass Frauen in der Lebensmitte genau jetzt Räume brauchen, in denen sie gesehen, begleitet und gestärkt werden.

    2025 hat damit das Fundament gelegt. Nicht für schnelle Erfolge, sondern für ein Business, das mit mir wachsen darf – ehrlich, gesund und im Einklang mit dem Leben.

    VHS Kurse für Selbstfürsorge

    Ein Nein kann der Anfang eines ehrlichen Ja sein.

    Selbstständigkeit – mit Erfahrung im Gepäck und neuem Fundament

    Selbstständigkeit war für mich 2025 nichts völlig Neues. Ich bin diesen Weg schon einmal gegangen – vor über zwanzig Jahren habe ich bereits gegründet. Damals fühlte sich vieles leichter an. Weniger Regeln, weniger Formulare, weniger digitale Komplexität. Man hatte eine Idee, einen Mutmoment – und legte los. Natürlich war auch das damals herausfordernd, aber es war überschaubarer, direkter, freier.

    2025 war anders. Nicht, weil mir die Erfahrung fehlte – im Gegenteil. Ich wusste viel. Ich kannte Abläufe, ich wusste, wie Arbeiten mit Menschen funktioniert, wie Angebote entstehen, wie Vertrauen wächst. Und gleichzeitig wurde mir bewusst: Selbstständigkeit heute stellt andere Anforderungen. Mehr rechtliche Rahmen, mehr formale Schritte, mehr digitale Themen, mehr Verantwortung auf unterschiedlichen Ebenen.

    Dieses Spannungsfeld war deutlich spürbar:
    Einerseits das innere Wissen: Ich kann das.
    Andererseits die ehrliche Frage: Wie baue ich es heute stabil, klar und zukunftsfähig auf?

    Es sind neue Felder hinzugekommen, die es früher so nicht oder nicht in dieser Tiefe gab: Positionierung, Angebotsentwicklung, saubere Finanzplanung, Marketing in einer schnellen Online-Welt, rechtliche Grundlagen, Förderstrukturen – und nicht zuletzt neue Werkzeuge wie Künstliche Intelligenz. All das wollte gesehen, verstanden und sinnvoll integriert werden, ohne mich selbst dabei zu verlieren.

    Ich habe mich deshalb intensiv weitergebildet – unter anderem mit einer Ausbildung zur Gründungscoachin sowie in Business- und Finanzplanung, Marketing, Positionierung, Angebotsentwicklung und rechtlichen Grundlagen. Auch das Thema Künstliche Intelligenz zog ein: nicht als Ersatz für Herz, Erfahrung und Intuition, sondern als unterstützendes Werkzeug. Ein Werkzeug, das Struktur schaffen kann, Prozesse erleichtert und mir Raum für das Wesentliche öffnet: für echte Begegnung, Tiefe und Begleitung.

    Diese Zeit war fordernd. Manchmal auch überwältigend. Und gleichzeitig unglaublich stärkend. Mit jedem Schritt wuchs nicht nur mein Wissen, sondern auch mein Vertrauen in mich selbst. Gedanken wurden klarer, Ideen greifbarer, Entscheidungen ruhiger. Mein Business begann, Konturen zu bekommen – nicht laut, sondern stimmig.

    Heute steht mein Wirken auf zwei tragenden Säulen, die sich gegenseitig ergänzen und stabilisieren.

    Die erste Säule ist meine Arbeit im Bereich ganzheitliche Gesundheit und Selbstfürsorge. Mein 5-Säulen-Konzept – Beziehung, Entspannung, Wellness, Ernährung und Gesundheit – bildet dabei das Herzstück. Es fließt in Kurse, Workshops, Vorträge und Begleitungen ein und unterstützt Frauen dabei, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen und ihren Alltag achtsam und kraftvoll zu gestalten.

    Die zweite Säule ist das Gründungscoaching. Hier begleite ich Frauen von der ersten Idee über innere Klarheit bis hin zur konkreten Umsetzung. Es geht nicht nur um Zahlen, Pläne und Strategien, sondern um einen Weg, der zur eigenen Lebensrealität passt – mit Raum für Gesundheit, Familie, Selbstfürsorge und ein Business, das nicht ausbrennt, sondern trägt.

    Volkshochschulen, Salzoasen, Familienzentren, Online-Formate und Kooperationen bilden inzwischen das äußere Gerüst meines Wirkens. Schritt für Schritt habe ich damit das Fundament für 2026 geschaffen – nicht über Nacht, nicht perfekt, sondern bewusst, durchdacht und gewachsen.

    2025 war damit das Jahr, in dem ich nicht nur den Mut hatte, ehrlich hinzuschauen, sondern auch den Mut, neu aufzubauen. Auf meine Weise. Mit Erfahrung im Gepäck, offen für Neues – und mit dem tiefen Vertrauen, dass Selbstständigkeit dann wirklich trägt, wenn sie im Einklang mit dem eigenen Leben entsteht.

    Aus- und Weiterbildung für Mentorin Kerstin Hiemer

    Ein Business darf so individuell sein wie das Leben dahinter.

    Begegnungen – ein Jahr voller Verbindung und Wertschätzung

    2025 war auch ein Jahr der Begegnungen. Begegnungen, die getragen haben. Die mich erinnert haben, dass wir nicht alles allein halten müssen. Und dass echte Verbindung oft leise entsteht – im Dazwischen, im ehrlichen Austausch, im gemeinsamen Tun.

    Eine ganz besondere Konstante in diesem Jahr waren meine Freundinnen Martina und Anette. Seit vielen Jahren treffen wir uns einmal wöchentlich online zum gemeinsamen Austausch – ein fester Raum, der nicht bewertet, nicht fordert, sondern einfach da ist. Kreativität als Verbindung, als Sprache ohne viele Worte. Einmal im Jahr sehen wir uns auch offline – und jedes dieser Treffen fühlt sich an wie ein Ankommen. Diese Verbindung ist geprägt von Wertschätzung, Vertrauen und einem tiefen gegenseitigen Gesehenwerden. Aus diesem Miteinander ist in diesem Jahr sogar eine neue, gemeinsame Idee entstanden, an der wir nun weiterarbeiten – leise, freudvoll und mit viel Herz.

    Darüber hinaus hat 2025 mir viele weitere Begegnungen geschenkt. Manche kamen ganz unerwartet, andere entwickelten sich langsam. Gespräche, die genau zur richtigen Zeit stattfanden. Menschen, die Mut gemacht haben. Verbindungen, die geblieben sind. Sowohl offline als auch online ist mein Netzwerk gewachsen – nicht unbedingt in der Anzahl, sondern in der Tiefe.

    Gerade in einem Jahr, das von gesundheitlichen und familiären Herausforderungen geprägt war, haben mir diese Begegnungen sehr viel Halt gegeben. Sie haben mir gezeigt, wie stärkend ehrlicher Austausch ist. Wie wohltuend es ist, sich nicht erklären zu müssen. Und wie viel Kraft darin liegt, gesehen und verstanden zu werden – ohne Erwartungen, ohne Druck.

    2025 hat mir noch einmal bewusst gemacht, dass Verbindung ein wesentlicher Teil von Selbstfürsorge ist. Dass wir Menschen brauchen, die uns daran erinnern, wer wir sind, wenn wir es selbst gerade vergessen. Und dass aus Begegnungen manchmal viel mehr entsteht als ein gutes Gespräch: Vertrauen, Inspiration, neue Wege.

    Ich gehe aus diesem Jahr mit großer Dankbarkeit für all diese wertvollen Menschen in meinem Leben – und mit einer stillen Vorfreude auf alles, was aus diesen Verbindungen noch wachsen darf.

    Mastermind-Treffen mit selbstsändigen Frauen

    Echte Begegnung nährt auf leise Weise.

    Reflexion – Stolz, Lektionen und Dankbarkeit

    Wenn ich auf das Jahr 2025 zurückblicke, dann nicht nur auf Ereignisse, Entscheidungen oder äußere Veränderungen, sondern vor allem auf meinen inneren Weg. Dieses Jahr hat mich gefordert – und zugleich gelehrt, mir selbst wieder näherzukommen.

    Worauf bin ich stolz?
    Ich bin stolz darauf, dass ich meinem Bauchgefühl vertraut habe. Auch dann, wenn Entscheidungen im Außen nicht sofort verständlich waren. Auch dann, wenn sie Mut gebraucht haben. Meine innere Mitte war 2025 mein wichtigster Kompass. Sie hat mir gezeigt, wann es Zeit war, stehenzubleiben, wann es Zeit war loszulassen – und wann es Zeit war, klar für mich einzustehen. Dieses klare Ja zu mir und ein ebenso klares Nein nach außen waren keine Selbstverständlichkeit, sondern bewusste, stärkende Schritte.

    Was habe ich über mich selbst gelernt?
    Ich habe erfahren, wie viel Kraft in mir liegt. Eine Kraft, die nicht laut ist, sondern ruhig. Die nicht drängt, sondern trägt. Ich habe gelernt, dass ich auch in herausfordernden Zeiten standhaft bleiben kann – selbst dann, wenn Unsicherheit, Erschöpfung oder Zweifel da waren. Ich habe gelernt, meine Grenzen früher zu erkennen und sie ernst zu nehmen. Und ich habe verstanden, dass Nein sagen kein Rückzug ist, sondern ein Akt von Selbstachtung.

    Welche Lektion hat mir 2025 mitgegeben?
    Dass Pläne sich ändern dürfen. Dass das Leben nicht immer geradlinig verläuft – und auch nicht muss. Manche Wege zeigen sich erst im Gehen, manche Entscheidungen erst im Rückblick. 2025 hat mich gelehrt, dem Prozess zu vertrauen. Auch dann, wenn ich das Ziel noch nicht klar sehen konnte. Vor allem aber hat mir dieses Jahr gezeigt: Selbst in den tiefsten Momenten gibt es ein Licht. Manchmal klein, manchmal fern – aber immer da.

    Wofür bin ich besonders dankbar?
    Meine Dankbarkeit gilt meiner Familie. Für Zusammenhalt, für Liebe, für das gemeinsame Tragen in schwierigen Zeiten. Sie gilt den Menschen, die mir begegnet sind, die mich begleitet, unterstützt und bestärkt haben. Und sie gilt auch den kleinen Erfolgen, den stillen Fortschritten, den Momenten, in denen ich gespürt habe: Ich bin auf meinem Weg.

    Was lasse ich zurück?
    Ich lasse zurück, was mich beschwert hat. Grübeleien, Gedankenkarussells, das ständige Funktionieren, das Übergehen eigener Bedürfnisse. Krankheit darf da gewesen sein – aber sie definiert mich nicht. Ich nehme aus 2025 nur das mit, was mich stärkt: Erkenntnisse, Vertrauen, Tiefe und die Gewissheit, dass ich mir selbst eine verlässliche Begleiterin bin.

    Dieses Kapitel meines Jahres schließe ich nicht mit einem Punkt, sondern mit einem leisen Atemzug – bereit für das, was kommen darf.

    Wurzeln und Flügel für die Weiterentwicklung

     

    Vertrauen wächst im Gehen, nicht im Warten.

    Ausblick – 2026 als Jahr des Raums, der Klarheit und des Vertrauens

    Wenn ich auf 2026 blicke, dann nicht mit einem vollen Kalender und nicht mit einer langen Liste an Zielen. Nach einem Jahr wie 2025 darf es weiter werden. Ruhiger. Bewusster. Mein Blick richtet sich weniger auf das Was muss und mehr auf das Was tut gut.

    Ein zentraler Fokus bleibt meine Gesundheit. Die Nachsorge aus der Reha ist kein abgeschlossenes Kapitel, sondern ein Weg, der weitergeht. Selbstfürsorge wird 2026 kein Extra sein, sondern die Grundlage – in kleinen Entscheidungen, im Umgang mit meiner Energie, im Mut, Pausen zuzulassen. Es darf leichter werden. Nicht perfekt, sondern stimmig.

    Auch beruflich gehe ich mit mehr Weite in das neue Jahr. Es wird Kurse geben – offline und online. Es wird Begleitungen geben. Und gleichzeitig erlaube ich mir, nicht alles festzulegen. Mein Terminkalender darf bewusst sein. Raum ist kein Mangel, sondern eine Qualität, die Kreativität, Klarheit und Tiefe möglich macht.

    Für 2026 zeichnen sich dennoch einige klare Herzensprojekte ab. Die Selbstständigkeit darf wächst weiter – getragen von meinen zwei Säulen: ganzheitliche Gesundheit und Gründungscoaching. Es wird Angebote geben, die Frauen stärken, begleiten und ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – in ihrem Tempo, in ihrer Lebensrealität.

    Gleichzeitig möchte ich mir selbst mehr Raum schenken. Zeit für meine Familie. Zeit für das Leben jenseits von Projekten. Zeit, um zu feiern – auch private Meilensteine. Dass meine Tochter volljährig wird, ist ein solcher Moment. Einer, der Dankbarkeit und Stolz in sich trägt.

    Wer mich begleiten möchte, findet mich weiterhin auf meinem Blog, im Podcast, auf Social Media und ganz besonders in meiner WhatsApp-Gruppe rund um Hygge. Dort entstehen immer wieder kleine Impulse, Challenges und Räume für Selbstfürsorge – alltagstauglich, ehrlich und nah. Auch meine Kurse, Workshops, Messeauftritte und Kooperationen bleiben ein Teil meines Weges.

    2026 fühlt sich nicht an wie ein Neustart, sondern wie ein Weitergehen. Mit mehr Vertrauen. Mit mehr Klarheit. Und mit der Gewissheit, dass ich meinen Weg nicht beschleunigen muss, um voranzukommen.

    Wissen weitergeben als Mentorin und Gründungscoachin

    Mein Motto für 2026:
    Weniger müssen. Mehr sein.

    Mein Jahresrückblick 2025 – leise gewachsen, tief verbunden

    Wenn ich 2025 in wenigen Worten zusammenfassen müsste, dann wäre es kein Jahr der großen Sprünge, sondern eines der stillen Entwicklungen. Ein Jahr, in dem nicht Geschwindigkeit gezählt hat, sondern Wahrhaftigkeit. Nicht das Außen, sondern das, was darunterliegt.

    Ich habe gelernt, meinem Körper zuzuhören – nicht erst, wenn er laut wird. Ich habe erfahren, wie sehr Familie trägt – und gleichzeitig fordert. Beruflich habe ich mich neu sortiert, losgelassen, Entscheidungen getroffen und den Mut gefasst, meiner Selbstständigkeit im neuen Jahr mehr Raum zu geben. Und ich habe verstanden, dass Wachstum nicht immer sichtbar, aber spürbar ist.

    2025 hat mir gezeigt, dass Veränderung nicht dramatisch sein muss, um tiefgreifend zu sein. Dass Klarheit oft leise entsteht. Und dass ein stabiles Fundament nicht durch Perfektion wächst, sondern durch Ehrlichkeit, Geduld und Selbstachtung.

    Dieser Rückblick ist kein Abschluss im Sinne von „fertig“.
    Er ist ein Innehalten.
    Ein Dank an all das, was war.
    Und ein stilles Anerkennen dessen, was sich entwickelt hat.

    Ich gehe aus diesem Jahr nicht makellos, aber gestärkt. Nicht mit fertigen Antworten, sondern mit Vertrauen. Vertrauen in meinen Weg, in mein Tempo und in die Gewissheit, dass es erlaubt ist, das Leben Schritt für Schritt zu gestalten – im Einklang mit dem eigenen Körper, den eigenen Werten und dem, was wirklich zählt.

    2025 war mein Jahr des Hinhörens.
    Und genau daraus darf 2026 weiterwachsen.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & achtsamen Businessaufbau

  • Ätherische Öle für Frauen in der Lebensmitte: 5 Düfte, die dir guttun

    Ein Tropfen Wohlgefühl

    Manchmal reicht schon ein Atemzug, um die Welt ein kleines bisschen heller erscheinen zu lassen. Der Duft, der uns tief berührt, kann Stress lösen, unsere Gedanken klären oder einfach ein Lächeln auf unser Gesicht zaubern. Ätherische Öle sind für mich wie kleine Fläschchen voller Magie – sie fangen den kostbarsten Teil einer Pflanze ein und schenken uns diese Kraft in konzentrierter Form.

    Gerade in der Lebensmitte, wenn Körper und Seele oft in einem Wandel sind, können ätherische Öle uns auf sanfte und natürliche Weise unterstützen. Sie wirken nicht nur auf der körperlichen Ebene, sondern erreichen auch Herz und Seele.


    Was sind ätherische Öle – und warum sind sie so besonders?

    Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Pflanzenessenzen, die durch Wasserdampfdestillation, Kaltpressung oder andere schonende Verfahren gewonnen werden. In jedem Tropfen steckt die geballte Kraft der Pflanze – ob aus Blüten, Blättern, Schalen oder Wurzeln.

    Sie wirken auf drei Ebenen:

    • Körperlich: entspannen Muskeln, stärken das Immunsystem oder kühlen bei Hitzewallungen.
    • Emotional: heben die Stimmung, lösen innere Anspannung.
    • Energetisch: fördern Balance, Harmonie und innere Ruhe.

    Das Schöne: Du kannst sie vielseitig einsetzen – als Duft im Raum, als pflegendes Öl auf der Haut oder sogar in der Küche (nur in Lebensmittelqualität).


    5 ätherische Öle, die Frauen in der Lebensmitte gut tun

    1. Lavendel – die sanfte Alleskönnerin

    Lavendel ist wohl das bekannteste ätherische Öl – und das nicht ohne Grund. Es beruhigt bei Stress, fördert einen erholsamen Schlaf und pflegt empfindliche Haut.

    Anwendungsideen:

    • 1 Tropfen auf das Kopfkissen träufeln für einen entspannten Schlaf.
    • Ein Fußbad mit 2 Tropfen Lavendelöl in etwas Sahne oder Honig (damit es sich im Wasser löst).
    • Handmassage mit 1 Tropfen Lavendel in einem Teelöffel Mandelöl.

    💜 Selbstfürsoge-Moment: Stell dir vor, wie sich mit jedem Atemzug eine sanfte, lila Wolke um dich legt, die dich beschützt und trägt.

    Bündel frischer Lavendelblüten – Sinnbild für ätherisches Lavendelöl, das Frauen in der Lebensmitte Ruhe und Entspannung schenkt.


    2. Muskatellersalbei – der Hormonbalancer

    Gerade in den Wechseljahren ist Muskatellersalbei ein wertvoller Begleiter. Sein warmer, leicht krautiger Duft kann Stimmungsschwankungen mildern und die innere Balance fördern.

    Anwendungsideen:

    • 2–3 Tropfen im Diffuser am Abend.
    • 1 Tropfen in 1 TL Jojobaöl und sanft im Bauchbereich einmassieren.

    🌿 Selbstfürsoge-Moment: Setz dich in einen bequemen Sessel, atme den Duft tief ein und stell dir vor, wie der Duft, wie eine weiche Decke deine innere Mitte stärkt.

    Muskatellersalbei-Pflanze mit ätherischem Öl – natürliche Unterstützung für Hormone und Balance in der Lebensmitte.


    3. Zitrone – die Frische für den Kopf

    Zitrone ist der perfekte Muntermacher. Sie klärt den Geist, erfrischt und schenkt sofort gute Laune.

    Anwendungsideen:

    • 1 Tropfen in ein Glas Wasser (nur in Lebensmittelqualität und Bio!).
    • Raumspray: 50 ml Wasser + 10 Tropfen Zitronenöl in eine Sprühflasche geben.

    🍋 Selbstfürsoge-Moment: Schließe die Augen, atme den Duft ein und stell dir vor, wie Sonnenstrahlen deine Gedanken aufhellen.

    Aufgeschnittene Zitrone neben Fläschchen mit ätherischem Zitronenöl – Energie und Frische für Frauen in der Lebensmitte.


    4. Rosenöl – die Herzensöffnerin

    Rosenöl ist ein Luxus für die Seele. Es wirkt stimmungsaufhellend, tröstend und schenkt Geborgenheit – perfekt an Tagen, an denen du dich nach Wärme und Zuwendung sehnst.

    Anwendungsideen:

    • 1 Tropfen in einer Duftlampe oder im Diffuser.
    • Herzbalsam: 1 TL Sheabutter + 1 Tropfen Rosenöl sanft auf die Herzgegend einmassieren.

    🌹 Selbstfürsoge-Moment: Lege die Hand auf dein Herz, atme tief ein und lass den Duft dich daran erinnern, dass du geliebt und wertvoll bist.

    Rosa Rosenblüten neben einem Fläschchen Rosenöl – ätherisches Öl als Herzensöffner und Quelle der Selbstliebe für Frauen.


    5. Pfefferminze – der klare Kopf

    Pfefferminzöl kühlt und erfrischt – ideal bei Hitzewallungen, mentaler Müdigkeit oder Kopfschwere.

    Anwendungsideen:

    • 1 Tropfen in 1 TL Kokosöl auf Schläfen und Nacken einmassieren.
    • 2–3 Tropfen im Diffuser für einen frischen, klaren Kopf.

    🌿 Selbstfürsoge-Moment: Stell dir vor, du stehst an einem klaren Gebirgsbach, atmest tief ein und fühlst, wie frische Energie durch dich strömt.

    Frische Pfefferminzblätter mit ätherischem Öl – kühlend, klärend und stärkend für Frauen in der Lebensmitte.


    Sicherer Umgang mit ätherischen Ölen

    • Immer stark verdünnen, besonders bei empfindlicher Haut.
    • Nur naturreine, hochwertige Öle verwenden.
    • Vorsicht in Schwangerschaft, bei bestimmten Erkrankungen oder Medikamenten – im Zweifel Rücksprache mit einer Fachperson.
    • Ätherische Öle sind hochkonzentriert – weniger ist mehr.

      Ein Duft ist dein geheimer Anker im Alltag.


    Dein persönliches ätherisches Duft-Ritual

    Vielleicht möchtest du dir ein kleines „Öle-Körbchen“ zusammenstellen – mit den fünf Ölen, die dir im Alltag guttun. Stelle es an einen Ort, an dem du oft vorbeikommst, damit dich der Anblick schon daran erinnert, einen Moment für dich zu nehmen.

    Ein kurzer Atemzug am Fläschchen, ein Tropfen im Diffuser oder eine kleine Handmassage – das sind Mini-Pausen, die dich immer wieder zurück in deine Mitte holen.


    Fazit mit Herz

    Ätherische Öle sind wie kleine Schätze aus der Natur – kostbar, vielseitig und tief wirkungsvoll. Sie helfen uns, unsere Balance zu finden, den Alltag mit mehr Leichtigkeit zu gestalten und uns selbst etwas Gutes zu tun.

    💌 Meine Einladung an dich: Such dir heute eines der Öle aus, die dich spontan ansprechen. Nimm dir 5 Minuten Zeit, um nur zu atmen, zu spüren und diesen Duft in dich aufzunehmen. Du wirst überrascht sein, wie viel so ein kleiner Moment bewirken kann.

    Wenn du dir mehr kleine Wohlfühlmomente in deinem Alltag wünschst, trag dich gern in meinen Newsletter Mehr Wohlfühlzeit für dich” ein – dort bekommst du regelmäßig Inspiration, die dich sanft daran erinnert, gut für dich zu sorgen.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau

  • Die 50 basische Ideen für deine Basenfasten-Zeit

    Basenfasten ist viel mehr als eine kurzfristige Ernährungsform – es ist eine kleine Reise zurück zu dir selbst. Du gönnst deinem Körper Entlastung, spürst neue Energie und schenkst dir selbst liebevolle Aufmerksamkeit. Mit meinem 5-Säulen-Konzept (Beziehung, Entspannung, Wellness, Ernährung und Gesundheit) kannst du deine Basenfasten-Zeit ganzheitlich erleben.

    Hier findest du 50 Ideen, die dich inspirieren: von basischen Lebensmitteln über kleine Wohlfühlrituale bis hin zu achtsamen Momenten, die Körper und Seele stärken.


    1. Säule: Ernährung – die Basis für dein Basenfasten

    Hier geht es um alles, was du essen und trinken kannst, um deinen Körper sanft zu entlasten.

    1. Gurke – erfrischend, wasserreich, ideal für zwischendurch.

    2. Zucchini-Nudeln – leichte Alternative zu Pasta.

    3. Gedünstete Karotten – süßlich-mild und bekömmlich.

    4. Ofenkartoffeln mit Kräutern – sättigend und basisch.

    5. Grüner Smoothie mit Spinat und Apfel – Energie-Kick am Morgen.

    6. Rote-Bete-Salat – bunt, vitalstoffreich, lecker.

    7. Avocado mit Sprossen – cremig und voller Mineralstoffe.

    8. Mandeln – naturbelassen, knackiger Snack.

    9. Wildkräuter wie Löwenzahn – kleine Vitalstoffwunder im Salat.

    10. Kürbis aus dem Ofen – mit Rosmarin, wärmend und basisch.


    2. Säule: Gesundheit – stärken, was dir gut tut

    Basenfasten unterstützt deinen Körper darin, ins Gleichgewicht zu kommen. Kleine Gewohnheiten helfen zusätzlich.

    1. Wasser mit Zitrone – kurbelt den Stoffwechsel an.

    2. Selleriesaft am Morgen – sanfte Reinigung für den Körper.

    3. Fencheltee – beruhigt Magen und Verdauung.

    4. Kurkuma und Ingwer – entzündungshemmend und wärmend.

    5. Viel frische Luft – jeden Tag eine kleine Portion Sauerstoff tanken.

    6. Spaziergang nach dem Essen – unterstützt die Verdauung.

    7. Buchweizensalat – mit frischen Kräutern – sättigend und basisch.

    8. Blumenkohlreis – leicht, basisch und vielseitig.

    9. Suppen-Tag – Entlastung für Verdauung und Stoffwechsel.

    10. 2–3 Liter stilles Wasser – dein Körper wird es dir danken.


    3. Säule: Entspannung – Ruhe für Körper und Seele

    Innere Balance ist beim Basenfasten genauso wichtig wie das Essen. Kleine Pausen schaffen große Wirkung.

    1. Atemübungen – bewusst ein- und ausatmen, loslassen.

    2. Meditation – zehn Minuten Stille für dich.

    3. Wärmflasche – Wärme schenkt Geborgenheit.

    4. Ingwerwasser am Abend – sanftes Ritual vor dem Schlaf.

    5. Journaling – deine Erfahrungen reflektieren.

    6. Digital Detox – ein Tag ohne Handy, ganz bei dir.

    7. Dankbarkeitstagebuch – täglich drei Dinge aufschreiben.

    8. Sanftes Yoga – dehnen, bewegen, zur Ruhe kommen.

    9. Barfuß laufen – erdet und beruhigt.

    10. Abend ohne Zucker und Alkohol – für klare Ruhephasen.


    4. Säule: Wellness – kleine Verwöhnmomente

    Basenfasten darf auch Spaß machen – mit kleinen Auszeiten, die dir guttun.

    1. Basenbad – entspannt Haut und Muskeln.

    2. Fußbad mit Kräutern – schnelle Wohlfühlpause.

    3. Basische Bowl – bunt gemischt, fürs Auge und den Gaumen.

    4. Apfel mit Mandelmus – süß, cremig, basisch.

    5. Zucchini-Chips – knusprig & würzig.

    6. Spinatsalat mit Orangen – erfrischend-fruchtige Kombination.

    7. Bunte Gemüsepfanne – alles aus dem Kühlschrank basisch zubereitet.

    8. Overnight-Oats mit Erdmandel – warm oder kalt genießbar.

    9. Kräuterquark mit Gurke – frisch und sättigend.

    10. Brokkoli-Dampfgericht – schnell und gesund.


    5. Säule: Beziehung – Verbindung zu dir und anderen

    Basenfasten ist auch eine Zeit, um deine Beziehungen zu pflegen – zu dir selbst und zu deinem Umfeld.

    1. Gemeinsames Kochen mit Freundinnen – macht Spaß und motiviert.

    2. Austausch in einer Basenfasten-Gruppe – gegenseitige Inspiration.

    3. Gemeinsamer Spaziergang – Bewegung und Gespräch verbinden.

    4. Zusammen meditieren – Stille in Gemeinschaft spüren.

    5. Rezepte teilen – neue Ideen ausprobieren.

    6. Familienzeit bewusst gestalten – auch ohne gemeinsame Mahlzeiten.

    7. Dankbarkeit gegenüber dir selbst – kleine Anerkennungsmomente.

    8. Verbindung zur Natur – bewusst draußen sein.

    9. Liebevolle Gespräche – mit Menschen, die dir guttun.

    10. Abschlussritual – Kerze anzünden, Fasten-Erfolg feiern.


    Wenn du das Basenfasten mit den fünf Säulen verbindest, wird es mehr als ein paar „basische Tage“. Es wird zu einer ganzheitlichen Erfahrung, die Körper, Geist und Herz stärkt. Ernährung, Gesundheit, Entspannung, Wellness und Beziehung greifen ineinander wie Zahnräder – und du spürst: Ich bin ganz bei mir.

    Vielleicht findest du in diesen 50 Ideen deine persönlichen Lieblingsrituale, die dich auch nach dem Fasten begleiten dürfen. 🌿💫

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  • Basenfasten-Glossar: Die wichtigsten Begriffe für deinen sanften Neustart

    Manchmal spürst du diesen inneren Wunsch nach Pause: einmal tief durchatmen, Ballast loslassen, den Körper entlasten und dich wieder ganz bewusst spüren. Genau dafür ist Basenfasten da – nicht streng, nicht dogmatisch, sondern liebevoll, warm und alltagstauglich.

    Damit du dich sicher und gut begleitet fühlst, findest du hier ein Glossar, das dir alle wichtigen Begriffe erklärt: körperliche Grundlagen, Ausscheidungsorgane, Anwendungen, Selbstfürsorge-Rituale und die emotionalen Elemente, die diese Zeit so wohltuend machen.
    So wird dein Basenfasten nicht nur eine Ernährungswoche, sondern ein sanfter Neustart für Körper, Geist und Seele.


    Basenfasten-Glossar A–Z 

    A – Atemflow

    Ein ruhiger, weicher Atem, der wie ein innerer Reinigungsstrom wirkt. Er hilft, Säuren über die Lunge abzugeben und schenkt dir innere Ruhe.

    A – Atmung / Lunge (Ausscheidungsorgan)

    Über die Lunge verlässt täglich ein großer Teil der Säuren den Körper – besonders Kohlendioxid. Tiefe Atemübungen wirken wie ein bewusstes Durchlüften von innen.

    A – Aufbautage

    Die Phase nach dem Fasten, in der du Schritt für Schritt wieder zu normaler Kost zurückkehrst. Warm, weich, achtsam – damit sich dein Körper stabil einpendeln kann.


    B – Basenbäder

    Ein Bad mit basischem Salz öffnet die Hautporen und fördert die Ausleitung. Gleichzeitig beruhigt es dein Nervensystem und schenkt ein Gefühl von Leichtigkeit.

    B – Basenbewegung

    Sanfte, fließende Bewegungen wie Spaziergänge, Stretching, leichte Yoga-Flows oder eine Runde Waldbaden. Bewegung aktiviert Stoffwechsel und Lymphe – ohne dein System zu stressen.

    B – Basenfasten

    Eine entlastende Ernährungsform, bei der du dich ausschließlich von basischen, frischen Lebensmitteln ernährst. Ideal, um Energie aufzubauen und innere Balance zu unterstützen.

    B – Basische Lebensmittel

    Dazu gehören Gemüse, Obst, Kräuter, Sprossen, Kartoffeln, Samen und manche Nüsse. Sie helfen, den Säure-Basen-Haushalt zu harmonisieren.

    B – Basentee

    Eine Mischung aus sanften Kräutern wie Brennnessel, Melisse oder Lindenblüten. Unterstützt die Entwässerung, regt die Nieren an und bringt dich angenehm in den Tag.

    B – Beziehung (Säule)

    Wie liebevoll du mit dir selbst umgehst – dein Tempo, dein innerer Umgangston. Diese Säule erinnert dich daran, Basenfasten mit Freundlichkeit zu gestalten, nicht mit Druck.

    B – Bürstenmassage

    Eine kurze Trockenbürstung, die die Haut aktiviert, das Lymphsystem anregt und dir morgens sofort ein Gefühl von Wachheit schenkt.

    Frisches Gemüse: Bunte, basische Lebensmittel


    D – Darm (Ausscheidungsorgan)

    Der Darm ist ein Hauptweg für die Ausleitung. Leichte Kost, Einläufe oder Heilerde helfen, ihn zu entlasten. Ein entspannter Darm schenkt dir mehr Energie und bessere Verdauung.

    D – Detox

    Der natürliche Entgiftungsprozess des Körpers. Basenfasten unterstützt ihn durch leichte Kost, Bewegung, Wärme und genügend Flüssigkeit.


    E – Einlauf

    Eine sanfte Darmreinigung, besonders hilfreich bei Kopfdruck, Müdigkeit oder Völlegefühl. Viele Frauen spüren danach sofort Ruhe und Leichtigkeit.

    E – Energiefluss

    Beschreibt die Klarheit und Lebendigkeit, die entsteht, wenn der Darm entlastet, die Lymphe aktiviert und die Atmung vertieft ist.

    E – Entsäuern

    Der natürliche Prozess, bei dem der Körper überschüssige Säuren abbaut. Unterstützt durch basische Ernährung, Wärme, Wasser, Atmung und Ruhe.

    E – Entspannung (Säule)

    Eine Kernkomponente deines Basenfastens. Wärme, Pausen, kurze Atemübungen oder ein Abend mit Tee wirken wie ein Reset für dein Nervensystem.

    E – Ernährung (Säule)

    Frisch, bunt, pflanzlich und leicht. Die Ernährung unterstützt nicht nur deinen Körper – sie schenkt dir auch mentale Klarheit und Stabilität.


    G – Ganzheit / Emotionen / Selbstfürsorge

    Basenfasten wirkt nicht nur körperlich. Gefühle ordnen sich, Gedanken werden ruhiger, und du kommst wieder mehr bei dir an.

    G – Gesundheit (Säule)

    Ein Zusammenspiel aus Ernährung, Ruhe, Bewegung, Psyche und Achtsamkeit. Basenfasten stärkt all diese Bereiche gleichzeitig.

    Sanftes Basenbad mit einer kleinen Auszeit


    H – Haut (Ausscheidungsorgan)

    Die Haut unterstützt dich beim Entgiften. Basenbäder, Sauna oder Bürstenmassagen lassen sie besser „atmen“.

    H – Heilerde

    Mineralstoffreiches Pulver, das überschüssige Säuren bindet und Magen sowie Darm beruhigt. Ein echter Alltagshelfer beim Basenfasten.


    J – Journaling

    Schreiben als Entlastung – Gedanken sortieren, Gefühle benennen, Klarheit gewinnen. Perfekt in Fastenzeiten.


    L – Leber (Ausscheidungsorgan)

    Die Leber ist dein zentrales Entgiftungsorgan. Sie liebt Wärme, Ruhe und Wasser. Leberwickel unterstützen sie sanft.

    L – Leberwickel

    Ein warmes Tuch auf dem rechten Oberbauch entspannt das Nervensystem und regt die Leberfunktion an.

    L – Lymphaktivierung

    Ein leichter, innerer „Fluss“, der durch Bewegung, Bürstenmassagen oder sanfte Schwingübungen unterstützt wird.


    M – Me-Time / Achtsamkeit

    Momente nur für dich – ein Tee, ein Bad, ein Spaziergang. Diese Auszeiten stabilisieren dich emotional und machen das Fasten leichter.

    M – Mineralwasser

    Wichtig für die Entgiftung. Am besten still oder leicht mineralisiert.

    M – Mund / Ölziehen

    Ölziehen am Morgen bindet Stoffe, die der Körper über die Mundschleimhaut loswerden möchte – ein einfacher Detox-Start in den Tag.


    N – Niere (Ausscheidungsorgan)

    Die Nieren filtern Säuren und Stoffe aus dem Blut. Viel Wasser und Basentee unterstützen sie während des Fastens besonders.

    Journaling-Notizen schreiben, gemütliche, entspannte Atmosphäre


    R – Rohkost

    Frisches Gemüse, Salate, Obst oder Sprossen – leicht, nährstoffreich und basisch.

    R – Rückkehr in den Alltag

    Die Phase nach dem Fasten, in der du achtsam in deine gewohnten Routinen zurückkehrst. Langsam, liebevoll und ohne Überforderung.

    R – Rückzug

    Ein stiller, innerer Raum für dich. Rückzug ist kein Weglaufen – es ist ein Heimkommen zu dir.


    S – Säurebildende Lebensmittel

    Zucker, Weißmehl, Fleisch, Alkohol, Kaffee. Beim Basenfasten werden sie reduziert, um das Gleichgewicht zu unterstützen.

    S – Säure-Basen-Haushalt

    Die Balance zwischen Säuren und Basen im Körper – Grundlage für Energie und Wohlbefinden.

    S – Selbstfürsorge

    Ein zentrierender Bestandteil des Fastens. Dein Tempo, deine Grenzen, deine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt.

    S – Spaziergänge

    Sanfte Aktivierung für Körper und Geist – unterstützen Lymphe, Verdauung und Nervensystem.

    S – Smoothies

    Leicht, basisch, schnell zubereitet – perfekt, wenn du wenig Zeit hast.

    S – Stoffwechsel

    Alle inneren Prozesse, die Energie erzeugen und Stoffe verarbeiten. Basenfasten bringt ihn in einen ruhigen, stabilen Rhythmus.

    Bewegung & Natur: Spaziergang in der Natur


    V – Verdauung

    Durch leichte Kost entlastet, arbeitet dein Verdauungssystem ruhiger und harmonischer.


    W – Waldbaden

    Der Wald wirkt wie ein Reset für dein Nervensystem. Atmung, Lymphe und Psyche kommen in Balance.

    W – Wellness (Säule)

    Kleine Wohlfühlmomente: warme Bäder, Kräutertücher, ruhige Abende. Sie bringen Weichheit in deine Basenfasten-Woche.


    Basenfasten ist mehr als Essen – es ist ein liebevoller Neustart für alles, was dich ausmacht. Dieses Glossar begleitet dich wie ein sanfter Kompass durch deine Fastentage: klar, achtsam und alltagstauglich.

    Wann immer du etwas nachschlagen, verstehen oder vertiefen möchtest, findest du hier Orientierung. Und vielleicht spürst du schon jetzt: Dein Körper weiß genau, wie gut ihm diese kleine Auszeit tut.

    Mein Impuls für dich

    Spürst du, dass dein Körper nach einer sanften Auszeit verlangt? Dann lade ich dich ein, Basenfasten bewusst zu erleben – mit klarer Struktur, wohltuender Wärme und kleinen Ritualen, die dich stärken und dir Energie schenken.

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    🌿 Oder starte gleich tiefer ein: In meinem ultimativen Basenfasten-Guide findest du alle Infos, wertvolle Tipps und Inspirationen, um sofort sanft loszulegen.

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  • Die 5 besten Tipps für deinen Basenfasten-Start

    Stell dir vor, dein Körper könnte einmal tief durchatmen. Alles Schwere, alles Überflüssige loslassen – und Platz machen für neue Energie, Klarheit und ein leichtes Wohlgefühl. Genau das schenkt dir Basenfasten. 🌿

    Vielleicht hast du schon von Basenfasten gehört oder sogar meine Artikel Was ist Basenfasten – und warum es gerade jetzt so wichtig ist für Frauen in der Lebensmitte und In 5 Schritten zu mehr Energie durch Basenfasten: Dein sanfter Neustart gelesen. Dort habe ich dir die Grundlagen erklärt und dir einen Fahrplan für deine Basenfastenzeit an die Hand gegeben.

    Heute möchte ich dir etwas anderes schenken: Meine 5 besten Tipps für deinen Basenfasten-Start. Diese Tipps sind keine Theorie, sondern pure Praxis – kleine Anker, die dir den Einstieg erleichtern und dir zeigen: Es darf leicht sein.

    Ob du gerade erst anfängst, dich für Basenfasten zu interessieren, oder schon den ersten Versuch planst – hier findest du Inspiration, Motivation und vor allem das Gefühl: „Ja, das kann ich schaffen.“


    Tipp 1: Gut vorbereitet ist halb gewonnen

    Der größte Fehler beim Basenfasten ist, „einfach loszulegen“. Dein Körper und dein Kopf brauchen ein wenig Vorlauf – wie bei einer Reise, auf die du dich vorbereitest.

    Wenn du von heute auf morgen alles streichst, kann das zu Kopfschmerzen, Gereiztheit oder Müdigkeit führen. Viel leichter wird es, wenn du dich schon zwei bis drei Tage vorher einstimmst:

    • reduziere Kaffee, schwarzen Tee und Alkohol,
    • streiche Zucker und stark verarbeitete Produkte,
    • erhöhe Schritt für Schritt den Anteil an Gemüse und Obst.

    👉 So hilfst du deinem Körper, sanft umzuschalten.

    Vorbereitungsrituale, die den Start erleichtern:

    • Räum deinen Vorratsschrank ein bisschen auf: Stell basische Lebensmittel nach vorn.
    • Suche dir eine schöne Tasse für deine Kräutertees heraus – kleine Rituale machen den Unterschied.
    • Plane dir schon vorab 2–3 Gerichte, die dir schmecken und leicht gelingen.

    Mini-Übung:
    Schreibe dir drei Dinge auf, die du schon zwei Tage vor deinem Start reduzieren möchtest. Hänge den Zettel an deinen Kühlschrank – so erinnerst du dich sanft daran.

    Mein persönlicher Tipp: Beginne den Tag mit einem Glas warmem Wasser und einem Spritzer Zitrone. Das ist basisch, unterstützt deine Verdauung – und ersetzt ganz nebenbei den morgendlichen Kaffee.


    Tipp 2: Dein Basen-Einkauf leicht gemacht

    Nichts ist demotivierender als ein leerer Kühlschrank am ersten Basentag. Ein guter Vorrat nimmt dir den Stress – und gibt dir Sicherheit.

    Deine Basen-Starterliste:

    • Gemüse: Zucchini, Brokkoli, Karotten, Fenchel, Kürbis, Sellerie, Spinat
    • Obst: Äpfel, Birnen, Beeren, Aprikosen, Pflaumen
    • Kräuter & Gewürze: Petersilie, Basilikum, Schnittlauch, frischer Ingwer, Kurkuma
    • Pseudogetreide: Buchweizen, Erdmandeln
    • Nüsse & Kerne: Mandeln, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne
    • Getränke: Kräutertees (Fenchel, Brennnessel, Pfefferminze), stilles Wasser

    👉 Regional, saisonal und wenn möglich in Bio-Qualität – das ist nicht nur gut für dich, sondern auch ein schönes Stück Achtsamkeit gegenüber der Natur.

    Praxis-Tipp: Plane deinen Einkauf für mindestens drei Tage im Voraus. So musst du nicht jeden Tag los und kannst dich wirklich auf deine Basenfastenzeit einlassen.

    Extra-Idee: Schreib dir eine hübsche Einkaufsliste auf eine Karte oder ins Handy. Du wirst sehen: Schon das Ankreuzen macht Freude und gibt dir das Gefühl, wirklich gut vorbereitet zu sein.

    Basenfasten ist mehr als Ernährung – es ist eine Pause für dich.


    Tipp 3: Keep it simple – schnelle Rezepte für jeden Tag

    Viele Frauen denken am Anfang: „Oh je, jetzt brauche ich komplizierte Rezepte mit Zutaten, die ich noch nie gehört habe.“ Die Wahrheit: Dein Körper liebt es einfach.

    Gerade beim Basenfasten geht es nicht darum, kulinarische Meisterwerke zu schaffen – sondern darum, deinem Körper eine Pause zu schenken.

    3 schnelle Lieblingsrezepte, die immer gelingen:

    • Ofengemüse: Alles, was du da hast, klein schneiden, mit Olivenöl und Kräutern in den Ofen geben – fertig.
    • Gemüsesuppe: Kartoffeln, Sellerie, Karotten, Pastinake und ein Stück Lauch in Gemüsebrühe kochen, pürieren – cremig, lecker, basisch.
    • Grüner Smoothie: Spinat, Apfel, Banane, ein Spritzer Zitrone und Wasser – morgens in 5 Minuten zubereitet.

    👉 Wiederholung ist absolut erlaubt! Viele Einsteigerinnen denken, es müsste jeden Tag etwas Neues geben. Aber dein Körper freut sich gerade in dieser Zeit über einfache Routinen.

    Extra-Inspiration:
    So könnte ein basischer Tag aussehen:

    • Frühstück: warmer Apfelkompott mit Mandelsplittern
    • Mittag: Ofengemüse mit Buchweizen
    • Abend: leichte Gemüsesuppe
      Dazu zwischendurch Kräutertee und viel Wasser.

    Mein Tipp: Koche gleich eine größere Portion Suppe oder Ofengemüse. So hast du auch für den nächsten Tag ein schnelles Mittagessen – und vermeidest Stress.


    Tipp 4: Mehr als nur Essen – deine Wohlfühlmomente

    Basenfasten ist viel mehr als „nur anders essen“. Es ist eine Einladung, dir kleine Inseln der Selbstfürsorge zu schenken.

    Denn nicht nur dein Verdauungssystem freut sich über die Entlastung – auch dein Kopf, deine Haut, deine Seele.

    Wohlfühlmomente, die dich durch deine Basenzeit tragen:

    • Basenbad: 30 Minuten im warmen Wasser mit Basensalz – unterstützt die Ausleitung über die Haut und schenkt Tiefenentspannung.
    • Atemübung: Setz dich vor dem Essen hin, leg die Hände auf den Bauch, atme dreimal tief ein und aus. So kommst du zur Ruhe und dein Körper stellt sich besser aufs Verdauen ein.
    • Bewegung: Ein Spaziergang an der frischen Luft oder sanftes Yoga. Es geht nicht um Sport, sondern um Leichtigkeit.
    • Journaling: Schreibe dir jeden Abend 2–3 Sätze auf: „Das hat mir heute gutgetan.“ So verstärkst du die positiven Effekte.

    Mini-Übung:
    Überlege dir jetzt 3 kleine Dinge, die dir guttun – und plane dir jeden Tag eines davon ein.

    Viele Frauen berichten, dass schon ein einfaches Fußbad mit warmem Wasser und Salz Wunder wirkt. Es ist nicht der „große Aufwand“, der zählt – sondern die liebevollen Kleinigkeiten.

    Wohlfühlmomente sind das wahre Superfood.


    Tipp 5: Bleib flexibel und freundlich mit dir

    Perfektion ist beim Basenfasten nicht das Ziel. Ein kleiner Ausrutscher ist kein Drama. Jeder basische Tag zählt.

    Vielleicht hast du einen Geburtstag, ein Familienessen oder einfach einen Moment, wo du Lust auf etwas anderes hast – das ist völlig okay.

    👉 Wichtig ist: Sieh das große Ganze, nicht die eine Mahlzeit. Dein Körper profitiert von jeder bewussten Entscheidung.

    Mein Motto: „Denke nicht an das, was nicht perfekt lief – sondern freue dich über alles, was du dir heute Gutes getan hast.“

    Übung:
    Schreibe dir jeden Abend eine Sache auf, die dir besonders gut gelungen ist. Vielleicht war es ein basischer Snack, vielleicht ein Spaziergang, vielleicht einfach nur, dass du dir bewusst Zeit genommen hast.

    Mit dieser Haltung nimmst du dir den Druck und schenkst dir Leichtigkeit. Und genau darum geht es beim Basenfasten: nicht um Leistung, sondern um Liebe zu dir selbst.


    5 Tipps für deinen Basenfasten-Start

    Mit diesen 5 Tipps fällt dir dein Basenfasten-Start bestimmt leichter:

    1. Vorbereitung statt Überforderung

    2. Einkaufsliste für den Überblick

    3. einfache Lieblingsrezepte

    4. kleine Wohlfühlmomente

    5. Gelassenheit statt Perfektion

    Erinnere dich: Basenfasten ist kein strenger Marathon, sondern ein sanfter Weg, dir selbst etwas Gutes zu tun. Jeder kleine Schritt zählt – und du wirst spüren, wie dein Körper dir dankt.


    Meine Einladung an dich

    Wenn du jetzt denkst: „Das klingt wunderbar, aber ich möchte nicht allein starten“, dann habe ich etwas für dich.

    👉 In meinem Onlinekurs „Mehr Energie durch Basenfasten – Dein sanfter Neustart“ begleite ich dich liebevoll durch deine Basenzeit. Mit klarer Struktur, einfachen Rezepten und motivierenden Impulsen für Körper, Geist und Seele.

    So kannst du sicher sein: Du bist gut vorbereitet, wirst durch Höhen und Tiefen getragen – und erlebst dein Basenfasten nicht als Verzicht, sondern als Geschenk an dich selbst.

    🌸 Hier findest du alle Infos und kannst dich anmelden → [Link zu deinem Kurs folgt]

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

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  • Basenfasten oder Heilfasten – Finde heraus, was dir jetzt guttut

    Manchmal spürst du diesen inneren Wunsch nach einem Neustart. Nach Leichtigkeit. Nach mehr Raum in dir selbst. Vielleicht fühlst du dich erschöpft, unruhig oder einfach „voll“ – im Körper wie im Kopf. In solchen Momenten taucht oft der Gedanke auf: Fasten könnte mir jetzt guttun.
    Doch sofort stellt sich die Frage: Welche Fastenform ist die richtige für mich?

    Basenfasten und Heilfasten gehören zu den bekanntesten Wegen, den Körper zu entlasten und die eigene Mitte wiederzufinden. Beide wirken befreiend, aber auf ganz unterschiedliche Weise – sanft oder tiefgreifend, alltagstauglich oder transformierend.
    Hier findest du eine klare Orientierung, damit du spürst: Dieser Weg passt gerade zu mir.


    Was ist Heilfasten?

    Heilfasten bedeutet, für mehrere Tage auf feste Nahrung zu verzichten und den Körper ausschließlich mit Flüssigkeiten zu versorgen – Wasser, Kräutertees, klare Brühen oder verdünnte Säfte.

    Durch diese besondere Form des Nahrungsverzichts stellt dein Körper nach kurzer Zeit auf innere Energiegewinnung um. Er nutzt gespeicherte Reserven, startet Reinigungsprozesse und aktiviert seine Selbstheilungskräfte. Das wirkt nicht nur körperlich, sondern häufig auch emotional: Gedanken klären sich, Altes taucht auf, Ruhe entsteht.

    Heilfasten ist damit nicht nur ein körperlicher Prozess – es ist eine bewusste Reise nach innen.


    Wann Heilfasten besonders guttut

    – Wenn du dich nach intensiver Reinigung sehnst – körperlich wie seelisch
    – Wenn du bereits Fastenerfahrung hast
    – Wenn du dir bewusst eine Auszeit nimmst
    – Wenn du einen klaren energetischen „Neustart“ brauchst

    Heilfasten wirkt tief und fordert Ruhe. Darum ist Begleitung – z. B. durch eine erfahrene Fastenleiterin – oft sehr hilfreich.
    Bist du jedoch gerade erschöpft oder sehr beansprucht, kann Heilfasten zu intensiv sein. Dann unterstützt dich eine sanftere Methode viel liebevoller.


    Was ist Basenfasten?

    Beim Basenfasten verzichtest du nicht auf Nahrung, sondern nur auf das, was den Körper belastet: Zucker, Kaffee, Alkohol, tierische Produkte, stark verarbeitetes.

    Stattdessen versorgst du deinen Körper mit basischen Lebensmitteln: frischem Gemüse, Obst, Kräutern, Nüssen, Samen und hochwertigen Ölen.
    Dein Stoffwechsel entspannt sich, dein Darm bekommt eine Pause, und dein Säure-Basen-Gleichgewicht findet zurück in die Balance. Viele Frauen berichten, dass sie sich während des Basenfastens klarer, leichter und zugleich kraftvoller fühlen – ohne ein Gefühl von Verzicht.


    Basenfasten bedeutet Fülle statt Entzug

    Es ist kein Diätprogramm.
    Es ist ein liebevolles „Ich nähre mich“ – und lasse weg, was stresst.

    Du isst dich satt, genießt bewusst und schenkst deinem Körper die Möglichkeit, zurück in seine natürliche Harmonie zu finden.


    Wann Basenfasten ideal ist

    – Wenn du dich entlasten willst, ohne zu hungern
    – Wenn du in deinem Alltag etwas verändern möchtest
    – Wenn du Fasten ausprobieren möchtest
    – Wenn du gerade viel Stress hast und neue Energie brauchst
    – Wenn du dich müde, träge oder „übersäuert“ fühlst

    Basenfasten ist sanft, wohltuend und gut in Familie und Beruf integrierbar – besonders für Frauen in der Lebensmitte.


    Basenfasten oder Heilfasten – die wichtigsten Unterschiede

    Aspekt Heilfasten Basenfasten
    Ernährung Keine feste Nahrung Basische, pflanzliche Ernährung
    Intensität Tiefgreifend, fordert Ruhe Sanft, alltagstauglich
    Begleitung Sehr empfohlen Auch gut alleine möglich
    Ziel Intensive Reinigung Balance & Energieaufbau
    Dauer 5–10 Tage 7–14 Tage oder länger
    Gefühl Leere & Klarheit Leichtigkeit & genährte Energie

    👉 Kurz gesagt:
    Heilfasten ist der Reset-Knopf.
    Basenfasten ist die liebevolle Pflege im Alltag.


    Wann ist Heilfasten besser?

    Wenn du körperlich stabil bist und dir eine tiefgehende Reinigung wünschst.
    Wenn du Altes loslassen möchtest – körperlich oder emotional.
    Wenn du bewusst Zeit für ein intensives inneres Aufräumen hast.

    ✨ Heilfasten unterstützt dich besonders, wenn du:

    – dich in einer Übergangsphase befindest
    – Klarheit suchst
    – dich begleiten lässt oder schon Erfahrung hast

    Aber: Bei starkem Stress, emotionaler Belastung oder körperlicher Schwäche ist Heilfasten oft zu viel. Dann darfst du dir etwas Sanftes schenken.


    Wann ist Basenfasten besser?

    Wenn du Reinigung und Genuss verbinden möchtest.
    Wenn du mehr Energie brauchst, aber nicht „aus dem Leben aussteigen“ kannst.
    Wenn du deinem Körper etwas Liebevolles schenken willst, ohne ihn zu überfordern.

    🌞 Besonders hilfreich ist Basenfasten, wenn du:

    – dich energetisch leer fühlst
    – typische Übersäuerungs-Symptome bemerkst
    – deine Ernährung ausgleichen möchtest
    – Selbstfürsorge in den Alltag integrieren willst

    Basenfasten ist die ideale Methode, wenn du dir Leichtigkeit und Wohlgefühl wünschst – sanft, nährend, alltagstauglich.


    Was dein Körper dir sagt

    Statt zu fragen „Was ist besser?“, frage dich:

    – Was brauche ich jetzt?
    – Will ich loslassen – oder nähren?
    – Welche Methode fühlt sich stimmig an?

    Dein Körper kennt den Weg.


    Dein Weg darf sanft sein

    Heilfasten reinigt tief und bringt Klarheit.
    Basenfasten stärkt, nährt und bringt Balance.

    Beides führt zu Leichtigkeit – nur auf unterschiedliche Weise.

    Die wichtigste Frage ist:
    Was tut dir heute gut?
    In dieser Lebensphase. In diesem Moment.


    Mein Impuls für dich

    Wenn du spürst, dass dein Körper nach einer liebevollen Auszeit ruft, lade ich dich ein, Basenfasten bewusst zu erleben – mit Struktur, Wärme und kleinen Ritualen, die dich stärken.

    👉 Trage dich jetzt in meinen Wohlfühlzeiten-Newsletter ein, um rechtzeitig informiert zu werden, wenn der Onlinekurs „Mehr Energie durch Basenfasten – Dein sanfter Neustart“ im Frühling startet.

    Und wenn du schon jetzt mehr erfahren möchtest, lies meinen ultimativen Basenfasten-Guide:
    Hier bekommst du alle Infos, Tipps und Inspirationen rund um Basenfasten und kannst direkt starten.
    👉 zum Blogbeitrag


    Abschlussgedanke

    Fasten bedeutet nicht Verzicht.
    Fasten bedeutet: zu dir zurückkommen.
    Zu deinem Körper, deiner Intuition, deiner inneren Balance.

    Egal welchen Weg du wählst – er ist ein Geschenk an dich.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau

  • 5 Gewohnheiten, die ich 2025 loslasse, um wieder mehr Zeit für mich zu haben

    Kennst du dieses Gefühl, dass der Tag an dir vorbeirennt?
    Du stehst morgens auf, funktionierst, kümmerst dich, regelst, planst – und abends fragst du dich: Und wo war ich heute eigentlich?
    Genau so ging es mir in diesem Jahr. Ich war für alle da, nur nicht für mich. Zwischen Familie, Beruf und Herzensprojekten blieb kaum Raum zum Atmen. Sprichwörtlich.

    Doch irgendwann kam der Moment, an dem ich dachte: So nicht mehr.
    Ich wollte nicht länger die Letzte auf meiner eigenen Prioritätenliste sein.
    Und so begann ich 2025 damit, alte Gewohnheiten loszulassen – Schritt für Schritt, achtsam und liebevoll. Nicht, weil ich alles „richtig“ oder “perfekt” machen wollte, sondern weil ich wieder spüren wollte, wie es ist, bei mir selbst anzukommen.

    Hier sind die fünf Gewohnheiten, die ich bewusst losgelassen habe – und die mir geholfen haben, wieder mehr Zeit, Ruhe und Lebensfreude zu finden. Vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen wieder.


    1. Ich höre auf, immer erreichbar zu sein

    Früher war ich ständig „auf Empfang“. Das Handy lag immer in Reichweite. Jede Nachricht, jede Mail, jeder Anruf hatte sofort Priorität.
    Ich dachte, das sei Verlässlichkeit. In Wahrheit war es Dauerstress.

    Ich merkte: Diese ständige Erreichbarkeit machte mich unruhig. Selbst in Momenten der Ruhe war mein Kopf nicht bei mir, sondern bei dem, was gleich wieder kommen könnte.

    Heute habe ich mir bewusste „Offline-Zeiten“ geschaffen. Stunden, in denen das Handy auf lautlos liegt – oder ganz in einem anderen Raum.
    In dieser Zeit lese ich, gehe spazieren oder mache einfach nichts.

    Es fühlt sich an, als würde mein Nervensystem endlich aufatmen.
    Ich merke, wie sich meine Gedanken beruhigen und ich wieder bei mir ankomme.

    Warum das wichtig ist:
    Ruhe im Außen entsteht erst, wenn ich sie im Inneren zulasse.
    Und das beginnt mit der Entscheidung, nicht immer verfügbar zu sein.

    🕯️ Mini-Impuls:
    Schalte täglich für eine Stunde alle Benachrichtigungen aus – oder lege einen festen „Offline-Abend“ pro Woche ein. Du wirst spüren, wie befreiend das ist.

    Ruhe beginnt dort, wo wir aufhören, immer erreichbar zu sein.


    2. Ich plane nicht mehr jeden Tag bis auf die Minute

    Ich liebe Struktur. Aber irgendwann wurde mein Kalender zu einem Diktat.
    Jede Stunde war verplant – und wenn etwas dazwischenkam, geriet mein inneres System sofort in Stress.

    Mir wurde klar: Ein voller Kalender ist kein Zeichen von Erfolg, sondern oft ein Hinweis darauf, dass ich mich selbst überlade.

    Heute lasse ich bewusst weiße Räume in meinem Tag. Zeitfenster, die nicht verplant sind. Manchmal nutze ich sie für eine Tasse Tee in der Sonne, manchmal für einen Spaziergang oder ein kleines Nickerchen 😴.

    Diese Lücken sind kein „Leerlauf“ – sie sind Lebensraum.
    Sie schenken mir die Flexibilität, meinem Rhythmus zu folgen.

    Warum das wichtig ist:
    Wahre Produktivität entsteht aus Pausen.
    Wenn wir ständig im Tun sind, verliert unser Tun Tiefe.

    🕯️ Mini-Impuls:
    Plane dir täglich eine „weiße Stunde“ ein – unverplant, nur für dich.
    Trage sie fest in deinen Kalender ein, als wäre es ein wichtiger Termin (weil er das ist).

    Loslassen ist nicht verlieren, sondern Platz für Neues schaffen.


    3. Ich lasse Multitasking los

    Ich war lange stolz darauf, mehrere Dinge gleichzeitig zu schaffen.
    E-Mails beantworten, während das Essen kocht. Telefonieren und gleichzeitig Notizen schreiben. Nebenbei noch an den nächsten Workshop denken.

    Doch irgendwann spürte ich: Ich war zwar ständig beschäftigt – aber nie wirklich präsent.

    Multitasking machte mich unruhig und erschöpfte mich schneller, als ich dachte.
    Mein Kopf sprang hin und her, mein Körper folgte kaum hinterher, und am Ende hatte ich das Gefühl, nichts richtig gemacht zu haben.

    Heute tue ich eine Sache nach der anderen.
    Wenn ich schreibe, schreibe ich. Wenn ich koche, koche ich. Wenn ich esse, esse ich.
    Das klingt banal – aber es verändert alles.

    Warum das wichtig ist:
    Achtsamkeit ist die schönste Form von Selbstfürsorge.
    Sie verbindet mich mit dem Moment, statt mich im Gedankenkarussell zu verlieren.

    🕯️ Mini-Impuls:
    Wähle heute eine kleine Tätigkeit (z. B. Tee zubereiten oder Zähneputzen) und tue sie ganz bewusst.
    Spüre, rieche, höre – und erlebe, wie sich selbst die kleinste Handlung beruhigend anfühlt.

    Multitasking loslassen, Achtsamkeit gewinnen – dein Alltag darf leichter sein.


    4. Ich höre auf, mich ständig zu vergleichen

    Dieser Punkt war für mich einer der tiefsten.
    Ich ertappte mich oft dabei, mich mit anderen zu vergleichen – Kolleginnen, Unternehmerinnen, Freundinnen.
    „Sie schafft mehr“, „Ihr Business wächst schneller“, „Sie wirkt so entspannt“ …

    Doch jeder Vergleich machte mich kleiner.
    Ich verlor den Blick für meinen eigenen Weg und das, was ich bereits geschafft hatte.

    Heute vergleiche ich mich nur noch mit mir selbst:
    Wie ging es mir vor einem Jahr? Wie viel mehr Leichtigkeit habe ich inzwischen gewonnen?

    Das ist ein Vergleich, der nährt statt zehrt.
    Er zeigt mir Wachstum, statt Mangel.

    Warum das wichtig ist:
    Selbstfürsorge bedeutet auch, sich selbst liebevoll zu sehen – ohne Maßstab von außen.

    🕯️ Mini-Impuls:
    Schreibe dir abends drei Dinge auf, auf die du stolz bist.
    Egal wie klein – es erinnert dich daran, dass du auf deinem Weg bist.

    Jeder kleine Schritt zurück zu dir selbst ist ein Schritt in ein leichteres Leben.


    5. Ich sage nicht mehr zu allem Ja

    Lange Zeit sagte ich Ja, auch wenn mein inneres eigentlich Nein flüsterte.
    Ich wollte niemanden enttäuschen, niemandem zur Last fallen.

    Doch dieses Muster führte dazu, dass ich mich selbst ständig überging.
    Ich war müde, überfordert und fühlte mich fremdbestimmt.

    Heute prüfe ich jedes Ja.
    Ich frage mich: Will ich das wirklich? Oder will ich nur gefallen?
    Und manchmal antworte ich: „Ich melde mich später.“ Das gibt mir Raum, ehrlich zu entscheiden.

    Ein Nein fühlt sich heute nicht mehr egoistisch an – sondern ehrlich.
    Und jedes ehrliche Nein ist ein Ja zu mir.

    Warum das wichtig ist:
    Meine Energie ist kostbar. Wenn ich sie bewusst einsetze, bleibt genug Kraft für das, was wirklich wichtig ist.

    🕯️ Mini-Impuls:
    Bevor du eine Zusage gibst, halte kurz inne. Atme tief durch.
    Fühlt es sich weit und leicht an – oder eng und schwer? Dein Körper kennt die Antwort.

    Weniger Ja sagen, mehr Raum für dich – das ist der Anfang von echter Selbstfürsorge.


    Was sich dadurch verändert hat

    Seit ich diese fünf Gewohnheiten losgelassen habe, hat sich mein Alltag spürbar verändert.
    Nicht plötzlich, sondern sanft – wie ein langsamer Übergang vom Winter in den Frühling.

    Ich bin nicht perfekt achtsam, nicht immer ausgeglichen. Aber ich bin wach.
    Ich erkenne schneller, wenn ich wieder in alte Muster rutsche – und kann liebevoll gegensteuern.

    Mein Tag hat nicht mehr Stunden bekommen, aber er fühlt sich weiter an.
    Ich empfinde mehr Ruhe zwischen den Momenten, mehr Verbindung zu mir selbst.

    Es ist, als hätte ich mir selbst wieder Raum geschenkt. Raum zum Fühlen, zum Sein, zum Atmen.


    Wenn du spürst, dass du dich selbst oft vergisst …

    Dann ist dieser Artikel vielleicht dein Zeichen, etwas zu verändern – nicht radikal, sondern achtsam.
    Wähle eine einzige Gewohnheit, die du loslassen möchtest.
    Nur eine. Und übe dich darin, sie Stück für Stück zu verändern.

    Vielleicht ist es das Handy am Abend, das du zur Seite legst.
    Vielleicht das „Ja“, das du heute nicht mehr aussprichst.
    Vielleicht der Vergleich, den du liebevoll loslässt.

    Selbstfürsorge beginnt nicht mit großen Plänen, sondern mit kleinen Entscheidungen.
    Mit jedem kleinen Schritt kehrst du mehr zu dir zurück – und findest wieder Zeit für das, was dich nährt.

    2025 ist für mich das Jahr des Loslassens.
    Nicht, um weniger zu haben – sondern, um mehr Raum für mich selbst zu schaffen.

    Und vielleicht spürst du jetzt auch:
    💛 Es ist Zeit, wieder mehr Zeit für dich zu haben.

    Wenn du 2026 wirklich achtsam mehr Raum für dich, deine Energie und deine Träume schaffen möchtest, begleite ich dich gern dabei.

    In einem kostenlosen Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst, was dich blockiert – und welche kleinen, alltagstauglichen Schritte dich wieder in deine Mitte bringen.
    Ohne Druck, ohne To-do-Listen, einfach klar, motivierend und leicht umsetzbar.

    Hier kannst du dir dein Kennenlerngespräch buchen:Termin buchen

    Du entscheidest, wie groß dein erster Schritt sein darf – manchmal genügt schon ein einzelner Impuls, um das Jahr 2026 bewusster, leichter und erfüllter zu gestalten.

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    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau

  • Mental Load – Wie du deinen unsichtbaren Rucksack leichter machst

    Wenn der Kopf nie abschaltet
    Es gibt Tage, da wachst du auf und fühlst dich schon müde, bevor du überhaupt die Augen geöffnet hast. Dein Kopf ist ein Wirbel aus To-dos, Terminen und Sorgen: Wer muss heute was erledigen? Wann ist die nächste Elternversammlung? Was fehlt im Kühlschrank? Und hast du überhaupt schon daran gedacht, dass nächste Woche die Geburtstagspost für die Schwiegermutter vorbereitet werden muss? Es ist, als trägst du einen unsichtbaren Rucksack, der Tag für Tag schwerer wird. Ein Rucksack voller Verantwortung, Sorge und Planung – den niemand sieht.

    Dieses Gefühl kennen viele Frauen in der Lebensmitte nur zu gut. Zwischen Familie, Beruf, Pflege von Angehörigen und eigenen Projekten bleibt kaum Raum, einfach mal durchzuatmen. Mental Load nennt man genau dieses unsichtbare, dauernde „Denk- und Organisations-Karussell“. Es ist nicht die physische Arbeit, die dich müde macht, sondern die ständige Präsenz all dieser Gedanken in deinem Kopf.


    Mental Load verstehen – die unsichtbare Arbeit im Alltag


    Stell dir vor, dein Kopf ist ein Laptop mit 37 offenen Tabs. Jeder Tab verbraucht Energie – einige machen Geräusche, andere laufen still im Hintergrund, aber alle ziehen Strom. So fühlt sich Mental Load an. Du denkst an alles gleichzeitig, selbst wenn du scheinbar „nichts“ tust. Du erledigst Aufgaben, ohne dass jemand sieht, wie viel Energie dich das kostet.

    Es sind die unsichtbaren Planungen, die alles im Alltag am Laufen halten: Wer bringt die Kinder zum Sport? Wann müssen wir einkaufen? Wer kümmert sich um die Arzttermine? Mental Load bedeutet, nicht nur Aufgaben zu erledigen, sondern ständig an sie zu denken, sie zu koordinieren und Verantwortung dafür zu tragen.


    Warum besonders Frauen in der Lebensmitte betroffen sind


    Gerade Frauen in der Lebensmitte stehen oft zwischen mehreren Welten. Sie halten die Familie zusammen, sind vielleicht berufstätig oder selbstständig, kümmern sich um ältere Angehörige und wollen gleichzeitig ihre eigenen Träume und Projekte leben. Dazu kommt: In den Wechseljahren verändert sich der Körper, und es braucht mehr Achtsamkeit für die eigene Gesundheit.

    Oft spüren Frauen gleichzeitig, dass sie für andere stark sein sollen und dass die Erwartungen, sowohl von außen als auch von innen, hoch sind. Sie wollen Harmonie schaffen, Konflikte vermeiden und allen gerecht werden. Die emotionale Arbeit – die Sorge um das Wohlbefinden der Familie, die Planung von Alltag und Freizeit – summiert sich unbemerkt zu einer enormen Belastung.

    Unsichtbarer Rucksack voller Verantwortung und Gedanken – Mental Load bei Frauen


    Die Folgen von Mental Load


    Mental Load ist still, aber wirksam. Er erschöpft, raubt Lebensfreude und wirkt sich auf Körper, Geist und Beziehungen aus. Frauen berichten von:

    • Schlafstörungen oder unruhigem Schlaf
    • Gereiztheit, innerer Unruhe oder emotionaler Erschöpfung
    • Verspannungen, Kopfschmerzen oder Magenproblemen
    • Das Gefühl, ständig „auf Standby“ zu sein, selbst in freien Momenten

    Das Fatale: Diese Arbeit wird selten anerkannt, weil sie unsichtbar ist. Wer sieht schon, wie viel Energie es kostet, an alles zu denken, bevor es überhaupt erledigt werden muss?


    Mental Load durch die 5 Säulen ausgleichen


    Hier kommt dein 5-Säulen-Konzept ins Spiel: Mental Load lässt sich zwar nicht komplett wegzaubern, aber er lässt sich bewusst leichter machen, wenn du deine Säulen nutzt, um Kopf, Herz und Körper zu entlasten.

    1. Beziehung: Sprich offen über Mental Load. Teile Verantwortung in Partnerschaft und Familie. Lass andere die Planung übernehmen – nicht nur die Aufgaben. Ein gemeinsamer Familienkalender oder wöchentliche Absprachen können Wunder wirken.

    2. Entspannung: Feste Mini-Pausen einbauen, Atemübungen oder kurze Meditationen helfen, die „Tabs“ im Kopf zu schließen. Schon 5 Minuten bewusstes Ausatmen senken den inneren Druck spürbar.

    3. Wellness: Kleine Selbstfürsorge-Momente sind entscheidend. Eine Tasse Tee ohne Smartphone, ein warmes Fußbad oder eine Massage können helfen, den Körper zu entspannen und den Kopf zu entlasten.

    4. Ernährung: Regelmäßige, nährende Mahlzeiten stabilisieren Körper und Geist. Mental Load frisst Energie – gute Ernährung wirkt wie ein Akku-Ladegerät für deinen Kopf. Plane einfache Mahlzeiten, die dir Kraft geben, ohne zusätzliche Gedankenlast zu erzeugen.

    5. Gesundheit: Bewegung, Schlaf und regelmäßige Checks unterstützen den Körper dabei, Stress besser auszubalancieren. Mental Load wirkt körperlich – achte darauf, dass du dich bewegst, ausreichend trinkst und Pausen einlegst.

    Selbstfürsorge ist kein Luxus, sie ist dein stärkster Schutz gegen Mental Load.


    Erste Schritte zur Entlastung


    Es beginnt damit, den unsichtbaren Rucksack überhaupt zu erkennen. Dann: Gedanken auslagern. Schreibe alles auf, was dich beschäftigt – egal ob Aufgaben, Termine oder Sorgen. Familienkalender, Whiteboard oder digitale Tools helfen, den Kopf freizubekommen.

    Verantwortung teilen, statt nur Aufgaben abgeben. Oft behalten wir die Kontrolle, auch wenn wir delegieren. Das heißt: Mental Load bleibt bei uns. Wirkliche Entlastung entsteht erst, wenn andere die Verantwortung übernehmen.

    Routinen reduzieren Entscheidungen. Mittwochs Wäsche, sonntags Essensplanung – feste Abläufe entlasten den Kopf und sparen mentale Energie.

    Und Mini-Pausen sind Gold wert: Atemübungen, ein kurzer Spaziergang, Tee ohne Handy – alles, was dich aus dem Dauerstrom herausholt.


    Eine kleine Übung: Drei Tabs schließen


    Nimm ein Blatt Papier. Schreibe drei Dinge auf, die dich heute beschäftigen.

    Entscheide:

    • Was kann warten?
    • Was kann jemand anderes übernehmen?
    • Was ist heute wirklich wichtig?

    Leg das Blatt beiseite und spüre, wie sich dein Kopf leichter anfühlt.

    Diese Übung zeigt:

    Du musst nicht alles gleichzeitig tragen.

    Du darfst bewusst entscheiden, welche „Tabs“ heute geöffnet bleiben – und welche du schließen kannst.

    Frau notiert drei Gedanken auf Papier, um Mental Load zu reduzieren


    Du bist nicht allein – Mental Load anerkennen


    Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern ein Akt von Stärke. Mental Load ist kein persönliches Versagen, sondern ein strukturelles Thema. Indem du deine Bedürfnisse erkennst und Verantwortung teilst, entlastest du nicht nur dich, sondern auch dein Umfeld.


    Schritt für Schritt zu mehr Leichtigkeit


    Der unsichtbare Rucksack wird nicht über Nacht verschwinden. Aber du kannst ihn leichter machen: bewusst Verantwortung abgeben, Mini-Pausen einbauen, Routinen schaffen, auf dich achten. Jeder kleine Schritt wirkt wie ein Tab, den du bewusst schließt.

    Stell dir vor, wie es sich anfühlt, abends wirklich abschalten zu können. Wenn du merkst: Mein Kopf ist frei, ich darf einfach sein. Diese Leichtigkeit ist möglich, wenn du lernst, achtsam mit deinem Mental Load umzugehen.

    Dein Kopf darf Pause machen – die Welt dreht sich trotzdem weiter.


    Dein nächster Schritt – kleine Schritte, große Wirkung

    Hast du dich beim Lesen wiedererkannt? Spürst du dieses Ziehen im Kopf, die leisen Gedanken, die ständig präsent sind, selbst wenn du eigentlich Pause machen möchtest? Dann ist das der Moment, an dem du dir erlaubst, bewusst innezuhalten. Mental Load loszulassen beginnt mit kleinen Schritten – nicht mit dem Versuch, alles auf einmal perfekt zu regeln.

    Teile diesen Beitrag gerne mit einer Freundin, Kollegin oder Schwester, die auch einen unsichtbaren Rucksack trägt. Oft hilft schon das Wissen: „Ich bin nicht allein.“ Gemeinsames Sprechen über Mental Load macht sichtbar, was uns sonst so oft überfordert, und gibt Mut, Verantwortung zu teilen.

    Oder nimm dir jetzt ein Blatt Papier und schreibe drei Dinge auf, die heute in deinem Kopf besonders laut sind – die drei „Tabs“, die dich aktuell am meisten beschäftigen. Frage dich dann bewusst: Welche davon kann warten? Welche kann jemand anderes übernehmen? Welche ist wirklich wichtig, dass ich mich heute darum kümmere?

    Und dann – ganz bewusst – schließe ein paar dieser Tabs. Spüre, wie dein Kopf ein Stück leichter wird. Diese kleinen Schritte sind kraftvoller, als du denkst. Sie sind der Anfang, um wieder Raum für dich selbst zu schaffen, Energie zurückzugewinnen und den Alltag mit mehr Leichtigkeit zu leben.

    Du musst nicht alles allein tragen – dein nächster Schritt kann genau jetzt beginnen, in kleinen, liebevollen Handgriffen für dich und deinen Kopf.

    Wenn du Lust hast, noch mehr kleine Impulse für deinen Alltag, einfache Übungen gegen Mental Load, Wohlfühlzeit und Inspiration für mehr Leichtigkeit zu bekommen, dann melde dich gerne für meinen Newsletter “Mehr Wohlfühlzeit für dich” an – so bekommst du regelmäßig kleine Wohlfühl-Momente direkt in dein Postfach und behältst deinen Kopf ein Stück freier.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau

  • In 5 Schritten zu mehr Energie durch Basenfasten: Dein sanfter Neustart

    Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du wachst morgens auf und bist schon müde. Im Alltag hetzt du von Termin zu Termin, die Energie fehlt, und selbst kleine Dinge fühlen sich anstrengend an. Dein Körper ist träge, dein Kopf unklar, deine Stimmung schwankt. Viele Frauen in der Lebensmitte erleben genau das – und suchen nach einem Weg, wieder leichter und vitaler durchs Leben zu gehen.

    Basenfasten kann hier eine wunderbare Lösung sein. Es ist keine strenge Diät und kein klassisches Fasten, bei dem du komplett auf Essen verzichten musst. Im Gegenteil: Du darfst essen – und zwar leckere, bunte, nährstoffreiche Lebensmittel, die deinem Körper helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Basenfasten entlastet, schenkt Energie und kann dich sogar innerlich ruhiger machen.

    In dieser Anleitung zeige ich dir, wie du in 5 einfachen Schritten mit Basenfasten starten kannst. So wird aus einem „Experiment“ ein sanfter Neustart für Körper, Geist und Seele.


    Schritt 1: Bereite dich liebevoll auf deine Basenfasten-Woche vor

    Ein Neustart beginnt im Kopf – und genau deshalb ist die Vorbereitung so wichtig. Viele machen den Fehler, einfach „ins Blaue hinein“ zu starten. Doch eine bewusste Vorbereitung hilft dir, entspannt dranzubleiben und nicht gleich am zweiten Tag zu scheitern.

    Was bedeutet Vorbereitung beim Basenfasten?

    • Ernährung anpassen: Reduziere schon 1–2 Tage vorher Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Käse, Zucker, Weißmehlprodukte, Alkohol und Kaffee. Dein Körper kann sich so sanft umstellen.
    • Einkauf planen: Schreibe dir eine kleine Einkaufsliste mit frischem Gemüse, Obst, Kartoffeln, Erdmandel, Buchweizen, Mandeln, Nüssen, Sprossen und Kräutern.
    • Küche vorbereiten: Räume dir Platz für frische Zutaten ein. Vielleicht gönnst du dir auch ein schönes Glas für Wasser mit Zitrone oder eine neue Teekanne für deine Basen-Tees.
    • Zeit einplanen: Blocke dir kleine Auszeiten in deinem Kalender, zum Beispiel für Spaziergänge oder eine Meditation.

    Alltagstipp: Lege dir schon vor Beginn ein hübsches Notizbuch bereit, in das du deine Erfahrungen, Stimmungen und Lieblingsrezepte notierst. Das macht den Prozess persönlicher und nachhaltiger.


    Schritt 2: Plane deine basischen Mahlzeiten mit Freude

    Beim Basenfasten geht es nicht um Verzicht, sondern um bewusstes Genießen. Viele sind überrascht, wie vielfältig, bunt und lecker basische Gerichte sein können.

    Grundprinzipien der Ernährung beim Basenfasten:

    • Basische Lebensmittel bevorzugen: Dazu gehören frisches Gemüse, Obst, Kräuter, Samen, Nüsse, Kartoffeln und Buchweizen und Erdmandel.
    • Säurebildner reduzieren: Vermeide tierische Produkte, Zucker, Fertigprodukte und Kaffee.
    • Frische in den Mittelpunkt stellen: Verwende möglichst unverarbeitete, regionale Zutaten.

    Beispiel-Tagesplan:

    • Frühstück: Basisches Porridge aus Erdmandel mit Mandelmilch, frischen Beeren und einem Teelöffel Mandelmus.
    • Mittagessen: Gemüsepfanne mit Zucchini, Karotten, Brokkoli, Quinoa und frischen Kräutern.
    • Abendessen: Leichte Gemüsesuppe aus Sellerie, Lauch und Süßkartoffel.
    • Snacks: Apfelscheiben mit Nussmus, Gemüsesticks mit Guacamole, eine Handvoll Mandeln.

    Alltagstipp: Starte deine Mahlzeit mit einem Glas warmem Wasser mit Zitrone – das regt die Verdauung an und unterstützt dich beim Entsäuern.

    Fasten heißt nicht verzichten – sondern dir neue Energie schenken.


    Schritt 3: Unterstütze deinen Körper aktiv – Bewegung & Atmung

    Basenfasten wirkt nicht nur durch die Ernährung. Dein Körper freut sich über jede Unterstützung, die Stoffwechsel und Ausscheidung anregen.

    Bewegung:

    • Sanfte Bewegung ist ideal: Spaziergänge, Yoga, leichtes Stretching, Radfahren.
    • Vermeide extremes Training, denn das kann den Körper zusätzlich übersäuern.

    Atemübungen:

    Dein Atem ist ein kraftvolles Werkzeug, um den Körper zu entlasten. Mit bewussten Atemübungen kannst du Spannungen lösen und Sauerstoff in jede Zelle bringen.

    Übung zum Ausprobieren (Atem-Flow am Morgen):

    • Setze dich aufrecht hin, schließe die Augen.
    • Atme tief durch die Nase ein, halte kurz inne, atme langsam durch den Mund aus.
    • Wiederhole dies für 5 Minuten und spüre, wie dein Körper wacher und klarer wird.

    Alltagstipp: Baue Bewegung und Atem bewusst in deinen Alltag ein, z. B. 15 Minuten Spaziergang nach dem Mittagessen oder 5 tiefe Atemzüge am Arbeitsplatz.


    Schritt 4: Trinke ausreichend – Wasser und Kräutertees als deine Begleiter

    Flüssigkeit ist beim Basenfasten entscheidend. Dein Körper nutzt Wasser, um Abfallstoffe auszuleiten und die Zellen mit Energie zu versorgen.

    Tipps fürs Trinken:

    • Wasser: 1,5–2 Liter stilles Wasser täglich. Gerne mit Gurkenscheiben, Zitronenscheiben oder Minze.
    • Basische Kräutertees: Brennnessel, Salbei, Pfefferminze oder Melisse – sie unterstützen die Entgiftung und wirken gleichzeitig beruhigend.
    • Warme Getränke: Gerade am Abend wirkt eine Tasse Kräutertee wie ein sanftes Ritual zum Runterkommen.

    Alltagstipp: Stelle dir eine schöne Karaffe mit Wasser auf den Tisch, sodass du das Trinken nicht vergisst.

    Basenfasten ist Selbstfürsorge – für mehr Balance, Klarheit und Lebensfreude.


    Schritt 5: Achtsamkeit & Selbstfürsorge – dein Schlüssel für den Erfolg

    Basenfasten ist mehr als Ernährung – es ist ein ganzheitlicher Prozess. Wenn du diese Zeit bewusst nutzt, kann sie dir nicht nur körperlich, sondern auch seelisch viel geben.

    Selbstfürsorge-Ideen während des Basenfastens:

    • Tagebuch führen: Schreibe täglich 3 Dinge auf, die dir guttun.
    • Wohlfühlrituale: Ein warmes Basenbad mit Natron, eine kleine Gesichtsmassage oder eine entspannende Meditation.
    • Ruhe gönnen: Früh ins Bett gehen, Pausen bewusst genießen, Handy öfter mal weglegen.
    • Dankbarkeit: Notiere dir am Abend, wofür du an diesem Tag dankbar bist.

    Alltagstipp: Sieh das Basenfasten nicht als „Pflichtprogramm“, sondern als Geschenk an dich selbst – deine Auszeit für Körper und Seele.


    Dein sanfter Neustart ist nur 5 Schritte entfernt

    Basenfasten ist kein Verzicht, sondern ein Weg zu mehr Leichtigkeit, Energie und innerem Gleichgewicht. Wenn du dich liebevoll vorbereitest, deine Mahlzeiten bewusst gestaltest, Bewegung und Atem einbaust, genug trinkst und dir Achtsamkeit schenkst, wird dein Basenfasten-Erlebnis zu einem echten Neustart.

    Du wirst spüren: Dein Körper fühlt sich leichter an, deine Gedanken werden klarer und du gehst entspannter durch den Alltag.


    👉 Hast du Interesse, beim nächsten Basenfasten-Kurs dabei zu sein? Mein Kurs „Mehr Energie durch Basenfasten – Dein sanfter Neustart“ startet wieder in der Fastenzeit im kommenden Jahr. Wenn du dir schon jetzt deinen Platz sichern möchtest, schreibe mir einfach eine E-Mail an vitalpraxis@kerstin-hiemer.de – ich setze dich gerne unverbindlich auf die Warteliste.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau