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Ätherische Öle für Frauen in der Lebensmitte: 5 Düfte, die dir guttun
Ein Tropfen Wohlgefühl
Manchmal reicht schon ein Atemzug, um die Welt ein kleines bisschen heller erscheinen zu lassen. Der Duft, der uns tief berührt, kann Stress lösen, unsere Gedanken klären oder einfach ein Lächeln auf unser Gesicht zaubern. Ätherische Öle sind für mich wie kleine Fläschchen voller Magie – sie fangen den kostbarsten Teil einer Pflanze ein und schenken uns diese Kraft in konzentrierter Form.
Gerade in der Lebensmitte, wenn Körper und Seele oft in einem Wandel sind, können ätherische Öle uns auf sanfte und natürliche Weise unterstützen. Sie wirken nicht nur auf der körperlichen Ebene, sondern erreichen auch Herz und Seele.
Was sind ätherische Öle – und warum sind sie so besonders?
Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Pflanzenessenzen, die durch Wasserdampfdestillation, Kaltpressung oder andere schonende Verfahren gewonnen werden. In jedem Tropfen steckt die geballte Kraft der Pflanze – ob aus Blüten, Blättern, Schalen oder Wurzeln.
Sie wirken auf drei Ebenen:
- Körperlich: entspannen Muskeln, stärken das Immunsystem oder kühlen bei Hitzewallungen.
- Emotional: heben die Stimmung, lösen innere Anspannung.
- Energetisch: fördern Balance, Harmonie und innere Ruhe.
Das Schöne: Du kannst sie vielseitig einsetzen – als Duft im Raum, als pflegendes Öl auf der Haut oder sogar in der Küche (nur in Lebensmittelqualität).
5 ätherische Öle, die Frauen in der Lebensmitte gut tun
1. Lavendel – die sanfte Alleskönnerin
Lavendel ist wohl das bekannteste ätherische Öl – und das nicht ohne Grund. Es beruhigt bei Stress, fördert einen erholsamen Schlaf und pflegt empfindliche Haut.
Anwendungsideen:
- 1 Tropfen auf das Kopfkissen träufeln für einen entspannten Schlaf.
- Ein Fußbad mit 2 Tropfen Lavendelöl in etwas Sahne oder Honig (damit es sich im Wasser löst).
- Handmassage mit 1 Tropfen Lavendel in einem Teelöffel Mandelöl.
💜 Selbstfürsoge-Moment: Stell dir vor, wie sich mit jedem Atemzug eine sanfte, lila Wolke um dich legt, die dich beschützt und trägt.

2. Muskatellersalbei – der Hormonbalancer
Gerade in den Wechseljahren ist Muskatellersalbei ein wertvoller Begleiter. Sein warmer, leicht krautiger Duft kann Stimmungsschwankungen mildern und die innere Balance fördern.
Anwendungsideen:
- 2–3 Tropfen im Diffuser am Abend.
- 1 Tropfen in 1 TL Jojobaöl und sanft im Bauchbereich einmassieren.
🌿 Selbstfürsoge-Moment: Setz dich in einen bequemen Sessel, atme den Duft tief ein und stell dir vor, wie der Duft, wie eine weiche Decke deine innere Mitte stärkt.

3. Zitrone – die Frische für den Kopf
Zitrone ist der perfekte Muntermacher. Sie klärt den Geist, erfrischt und schenkt sofort gute Laune.
Anwendungsideen:
- 1 Tropfen in ein Glas Wasser (nur in Lebensmittelqualität und Bio!).
- Raumspray: 50 ml Wasser + 10 Tropfen Zitronenöl in eine Sprühflasche geben.
🍋 Selbstfürsoge-Moment: Schließe die Augen, atme den Duft ein und stell dir vor, wie Sonnenstrahlen deine Gedanken aufhellen.

4. Rosenöl – die Herzensöffnerin
Rosenöl ist ein Luxus für die Seele. Es wirkt stimmungsaufhellend, tröstend und schenkt Geborgenheit – perfekt an Tagen, an denen du dich nach Wärme und Zuwendung sehnst.
Anwendungsideen:
- 1 Tropfen in einer Duftlampe oder im Diffuser.
- Herzbalsam: 1 TL Sheabutter + 1 Tropfen Rosenöl sanft auf die Herzgegend einmassieren.
🌹 Selbstfürsoge-Moment: Lege die Hand auf dein Herz, atme tief ein und lass den Duft dich daran erinnern, dass du geliebt und wertvoll bist.

5. Pfefferminze – der klare Kopf
Pfefferminzöl kühlt und erfrischt – ideal bei Hitzewallungen, mentaler Müdigkeit oder Kopfschwere.
Anwendungsideen:
- 1 Tropfen in 1 TL Kokosöl auf Schläfen und Nacken einmassieren.
- 2–3 Tropfen im Diffuser für einen frischen, klaren Kopf.
🌿 Selbstfürsoge-Moment: Stell dir vor, du stehst an einem klaren Gebirgsbach, atmest tief ein und fühlst, wie frische Energie durch dich strömt.

Sicherer Umgang mit ätherischen Ölen
- Immer stark verdünnen, besonders bei empfindlicher Haut.
- Nur naturreine, hochwertige Öle verwenden.
- Vorsicht in Schwangerschaft, bei bestimmten Erkrankungen oder Medikamenten – im Zweifel Rücksprache mit einer Fachperson.
- Ätherische Öle sind hochkonzentriert – weniger ist mehr.
Ein Duft ist dein geheimer Anker im Alltag.
Dein persönliches ätherisches Duft-Ritual
Vielleicht möchtest du dir ein kleines „Öle-Körbchen“ zusammenstellen – mit den fünf Ölen, die dir im Alltag guttun. Stelle es an einen Ort, an dem du oft vorbeikommst, damit dich der Anblick schon daran erinnert, einen Moment für dich zu nehmen.
Ein kurzer Atemzug am Fläschchen, ein Tropfen im Diffuser oder eine kleine Handmassage – das sind Mini-Pausen, die dich immer wieder zurück in deine Mitte holen.
Fazit mit Herz
Ätherische Öle sind wie kleine Schätze aus der Natur – kostbar, vielseitig und tief wirkungsvoll. Sie helfen uns, unsere Balance zu finden, den Alltag mit mehr Leichtigkeit zu gestalten und uns selbst etwas Gutes zu tun.
💌 Meine Einladung an dich: Such dir heute eines der Öle aus, die dich spontan ansprechen. Nimm dir 5 Minuten Zeit, um nur zu atmen, zu spüren und diesen Duft in dich aufzunehmen. Du wirst überrascht sein, wie viel so ein kleiner Moment bewirken kann.
Wenn du dir mehr kleine Wohlfühlmomente in deinem Alltag wünschst, trag dich gern in meinen Newsletter “Mehr Wohlfühlzeit für dich” ein – dort bekommst du regelmäßig Inspiration, die dich sanft daran erinnert, gut für dich zu sorgen.
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Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau
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Die 50 basische Ideen für deine Basenfasten-Zeit
Basenfasten ist viel mehr als eine kurzfristige Ernährungsform – es ist eine kleine Reise zurück zu dir selbst. Du gönnst deinem Körper Entlastung, spürst neue Energie und schenkst dir selbst liebevolle Aufmerksamkeit. Mit meinem 5-Säulen-Konzept (Beziehung, Entspannung, Wellness, Ernährung und Gesundheit) kannst du deine Basenfasten-Zeit ganzheitlich erleben.
Hier findest du 50 Ideen, die dich inspirieren: von basischen Lebensmitteln über kleine Wohlfühlrituale bis hin zu achtsamen Momenten, die Körper und Seele stärken.
1. Säule: Ernährung – die Basis für dein Basenfasten
Hier geht es um alles, was du essen und trinken kannst, um deinen Körper sanft zu entlasten.
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Gurke – erfrischend, wasserreich, ideal für zwischendurch.
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Zucchini-Nudeln – leichte Alternative zu Pasta.
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Gedünstete Karotten – süßlich-mild und bekömmlich.
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Ofenkartoffeln mit Kräutern – sättigend und basisch.
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Grüner Smoothie mit Spinat und Apfel – Energie-Kick am Morgen.
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Rote-Bete-Salat – bunt, vitalstoffreich, lecker.
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Avocado mit Sprossen – cremig und voller Mineralstoffe.
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Mandeln – naturbelassen, knackiger Snack.
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Wildkräuter wie Löwenzahn – kleine Vitalstoffwunder im Salat.
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Kürbis aus dem Ofen – mit Rosmarin, wärmend und basisch.
2. Säule: Gesundheit – stärken, was dir gut tut
Basenfasten unterstützt deinen Körper darin, ins Gleichgewicht zu kommen. Kleine Gewohnheiten helfen zusätzlich.
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Wasser mit Zitrone – kurbelt den Stoffwechsel an.
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Selleriesaft am Morgen – sanfte Reinigung für den Körper.
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Fencheltee – beruhigt Magen und Verdauung.
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Kurkuma und Ingwer – entzündungshemmend und wärmend.
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Viel frische Luft – jeden Tag eine kleine Portion Sauerstoff tanken.
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Spaziergang nach dem Essen – unterstützt die Verdauung.
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Buchweizensalat – mit frischen Kräutern – sättigend und basisch.
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Blumenkohlreis – leicht, basisch und vielseitig.
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Suppen-Tag – Entlastung für Verdauung und Stoffwechsel.
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2–3 Liter stilles Wasser – dein Körper wird es dir danken.
3. Säule: Entspannung – Ruhe für Körper und Seele
Innere Balance ist beim Basenfasten genauso wichtig wie das Essen. Kleine Pausen schaffen große Wirkung.
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Atemübungen – bewusst ein- und ausatmen, loslassen.
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Meditation – zehn Minuten Stille für dich.
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Wärmflasche – Wärme schenkt Geborgenheit.
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Ingwerwasser am Abend – sanftes Ritual vor dem Schlaf.
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Journaling – deine Erfahrungen reflektieren.
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Digital Detox – ein Tag ohne Handy, ganz bei dir.
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Dankbarkeitstagebuch – täglich drei Dinge aufschreiben.
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Sanftes Yoga – dehnen, bewegen, zur Ruhe kommen.
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Barfuß laufen – erdet und beruhigt.
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Abend ohne Zucker und Alkohol – für klare Ruhephasen.
4. Säule: Wellness – kleine Verwöhnmomente
Basenfasten darf auch Spaß machen – mit kleinen Auszeiten, die dir guttun.
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Basenbad – entspannt Haut und Muskeln.
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Fußbad mit Kräutern – schnelle Wohlfühlpause.
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Basische Bowl – bunt gemischt, fürs Auge und den Gaumen.
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Apfel mit Mandelmus – süß, cremig, basisch.
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Zucchini-Chips – knusprig & würzig.
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Spinatsalat mit Orangen – erfrischend-fruchtige Kombination.
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Bunte Gemüsepfanne – alles aus dem Kühlschrank basisch zubereitet.
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Overnight-Oats mit Erdmandel – warm oder kalt genießbar.
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Kräuterquark mit Gurke – frisch und sättigend.
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Brokkoli-Dampfgericht – schnell und gesund.
5. Säule: Beziehung – Verbindung zu dir und anderen
Basenfasten ist auch eine Zeit, um deine Beziehungen zu pflegen – zu dir selbst und zu deinem Umfeld.
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Gemeinsames Kochen mit Freundinnen – macht Spaß und motiviert.
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Austausch in einer Basenfasten-Gruppe – gegenseitige Inspiration.
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Gemeinsamer Spaziergang – Bewegung und Gespräch verbinden.
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Zusammen meditieren – Stille in Gemeinschaft spüren.
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Rezepte teilen – neue Ideen ausprobieren.
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Familienzeit bewusst gestalten – auch ohne gemeinsame Mahlzeiten.
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Dankbarkeit gegenüber dir selbst – kleine Anerkennungsmomente.
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Verbindung zur Natur – bewusst draußen sein.
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Liebevolle Gespräche – mit Menschen, die dir guttun.
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Abschlussritual – Kerze anzünden, Fasten-Erfolg feiern.
Wenn du das Basenfasten mit den fünf Säulen verbindest, wird es mehr als ein paar „basische Tage“. Es wird zu einer ganzheitlichen Erfahrung, die Körper, Geist und Herz stärkt. Ernährung, Gesundheit, Entspannung, Wellness und Beziehung greifen ineinander wie Zahnräder – und du spürst: Ich bin ganz bei mir.
Vielleicht findest du in diesen 50 Ideen deine persönlichen Lieblingsrituale, die dich auch nach dem Fasten begleiten dürfen. 🌿💫
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Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau
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Hygge durch die Rauhnächte – wie Wärme und Rituale dich sanft ins neue Jahr tragen
Schon wenn die letzten Tage des Jahres näher rücken, verändert sich etwas in der Luft. Das Tempo wird langsamer. Die Stimmen leiser. Die Welt fühlt sich an wie ein großes Ausatmen. Für viele von uns ist das die Zeit, in der wir spüren, wie gut es tut, sich kurz aus dem Alltag auszuklinken, innezuhalten und zu fühlen, was dieses Jahr alles mit uns gemacht hat.
Genau in dieser Übergangsphase treffen sich zwei kraftvolle Traditionen, die schöner nicht miteinander harmonieren könnten: die dänische Hygge-Kultur und die alten Rauhnächte. Eine Mischung aus Wärme, Stille und Klarheit – wie ein weicher Raum, der uns trägt.
Was Hygge wirklich bedeutet – ein Gefühl von Zuhause in dir
Hygge ist eines dieser Worte, das alle kennen, aber das sich erst wirklich erschließt, wenn man es fühlt. Für mich beschreibt Hygge dieses warme, beruhigende Gefühl, wenn du abends die Tür hinter dir schließt und sofort merkst: Hier kann ich endlich durchatmen.
Es ist die Tasse Tee, die dich von innen wärmt.
Das Kerzenlicht, das statt grellem Lampenschein auf dich wartet.
Die Decke, die dich einhüllt wie ein liebevolles „Du bist sicher.“
Und vor allem: der Moment, in dem sich dein Nervensystem entspannt und du wieder bei dir ankommst.Hygge ist kein Wohnstil, kein Konsum, kein perfektes Arrangement. Es ist ein leises Stimmchen in dir, das sagt: „Mach es dir schön, damit du dich spürst.“
In einer Welt, in der so vieles laut, schnell und überfordernd ist – gerade für Frauen in der Lebensmitte – wird Hygge zu einem kleinen Anker. Ein Mini-Ritual, das dich immer wieder zurückholt in deine Mitte. Eine Einladung, dich selbst wichtig zu nehmen.
Hygge ist kein Außen – es ist das Gefühl, bei dir selbst zuhause zu sein.
Die Magie der Rauhnächte – zwölf Nächte zwischen den Jahren
Die Rauhnächte sind eine alte Tradition, die davon erzählt, dass die Zeit zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr „anders“ ist. Als würde sich ein Schleier lüften und uns erlauben, bewusst auf das alte Jahr zurückzuschauen und gleichzeitig nach vorn zu fühlen.
Diese zwölf Nächte stehen sinnbildlich für die zwölf Monate des kommenden Jahres. Sie schenken uns einen Moment der Pause zwischen dem, was war, und dem, was werden darf. Und genau dieser Zwischenraum macht sie so kraftvoll.
Sie laden uns ein,
zurückzublicken ohne zu bewerten,
loszulassen ohne zu kämpfen,
und uns neu auszurichten ohne Druck.Für viele Frauen ist diese Zeit besonders heilsam, weil sie zum ersten Mal im Jahr wirklich still werden – ohne Listen, ohne Termine, ohne To-dos. Nur du, deine Gedanken, dein Herz und ein paar leise Impulse, die dich begleiten.
Die Rauhnächte müssen nicht laut sein – sie dürfen warm sein.
Warum Hygge und Rauhnächte so perfekt zusammenpassen
Wenn du die Rauhnächte schlicht, warm und alltagstauglich erleben möchtest, ist Hygge der schönste Rahmen dafür. Hygge nimmt den Rauhnächten alles Schwere, alles Mystische, alles „Ich muss das richtig machen“.
Stattdessen entsteht ein Abendritual, das weich, freundlich und tragend ist.Hygge schenkt den Rauhnächten genau das, was vielen Frauen fehlt:
Ruhe statt Perfektion.
Wärme statt „Ich sollte noch…“.
Ein bewusstes Ankommen statt spirituellem Leistungsdruck.Wenn du dich am Abend mit einer Decke einkuschelst, eine Kerze anzündest und ein paar Minuten dir ganz allein schenkst, entsteht ein Raum, der dich trägt. Du gehst nicht durch zwölf „Aufgaben“, sondern durch zwölf kleine Herzmomente.
Jede Nacht wird zu einer Einladung, dich zu spüren.
Zu schauen, was dich trägt.
Was du loslassen darfst.
Was du mitnehmen möchtest.
Und wie du das neue Jahr begrüßen willst – sanft, bewusst und in deinem Tempo.Kleine Rituale tragen oft die größte Magie.
Mein Ritual „12 Nächte, ein Ritual“ – liebevoll, leicht und für jeden Abend machbar
Für dich habe ich in diesem Jahr ein kleines Ritual vorbereitet, das dich durch jede der zwölf Nächte begleitet. Es ist bewusst schlicht gehalten, damit du es ganz unkompliziert in deinen Abend integrieren kannst, egal wie voll oder trubelig deine Tage sind.
Du bekommst jeden Abend drei Dinge:
- ein kurzes Thema – damit du weißt, worum es in dieser Nacht geht,
- eine kleine Reflexionsfrage – warm, klar und ohne Druck,
- ein Mini-Ritual – etwas, das dich innerlich erdet, beruhigt und begleitet.
Es geht dabei nicht um große Prozesse, sondern um das Schöne, Einfache: ein Licht, ein Gedanke, ein Atemzug. Ein Moment, der dich daran erinnert, dass du wertvoll bist und dass diese Nächte für dich da sind.
In unserer kleinen WhatsApp-Gruppe entsteht daraus eine zarte Gemeinschaft von Frauen, die sich gegenseitig stärken – ohne Austauschzwang, ohne Erwartungen, nur mit dem Wissen: Wir gehen diesen Weg gemeinsam.
Jede in ihrem Tempo, jede auf ihre eigene stille und gemütliche Art.Eine liebevolle Einladung an Dich:
Vielleicht spürst du beim Lesen schon, wie gut dir diese zwölf Nächte tun könnten. Wie wohltuend es wäre, die Feiertage nicht einfach vorbeiziehen zu lassen, sondern sie bewusst zu erleben – warm, weich, verbunden mit dir selbst.
Wenn du Lust hast, die Rauhnächte in diesem Jahr achtsam, hyggevoll und entspannt zu gestalten, begleite ich dich gern.
Zwölf Nächte.
Ein Ritual.
Viele kleine Wunder, die entdeckt werden wollen.Und vielleicht ist genau jetzt der Moment, an dem du dir sagst:
„Ich möchte mir selbst wieder ein bisschen näherkommen.“Wenn du spürst, dass dir diese Zeit guttun würde, schreib mir gern eine E-Mail (vitalpraxis@kerstin-hiemer.de) und sei dabei.
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Der „What the Hell“-Effekt im Gründungscoaching – warum er dich bremst und wie du ihn überwindest
Kennst du dieses Gefühl? Du hast dir fest vorgenommen, etwas durchzuziehen – vielleicht keine Schokolade zu essen, täglich Sport zu machen oder endlich an deinem Businessplan zu schreiben. Und dann kommt dieser eine Moment: Du greifst doch zur Schokolade, lässt das Workout sausen oder verschiebst die To-do-Liste. Sofort taucht der Gedanke auf: „Ach, jetzt ist es auch egal.“ – und schwupps, aus einem kleinen Ausrutscher wird ein kompletter Rückzug.
Genau das beschreibt der „What the Hell“-Effekt. Ein psychologisches Muster, das uns oft mehr blockiert, als wir denken. Besonders in der Gründungsphase kann er dich unbewusst ausbremsen und dafür sorgen, dass dein Herzensbusiness nicht so wächst, wie du es dir wünschst. In diesem Artikel erfährst du, was hinter dem Effekt steckt, wie er sich im Business zeigt und welche Strategien dir helfen, ihn zu durchbrechen.
Was bedeutet der „What the Hell“-Effekt?
Vielleicht kennst du den Satz: „Ach, jetzt ist es auch egal.“ Genau das beschreibt den sogenannten „What the Hell“-Effekt. Ursprünglich stammt er aus der Psychologie und wird oft in Verbindung mit Ernährung oder Verhalten erklärt. Ein Beispiel: Du hast dir vorgenommen, keine Schokolade zu essen. Dann greifst du doch zu einem Stück – und denkst im nächsten Moment: „Jetzt ist es eh egal, ich esse gleich die ganze Tafel.“
Das Prinzip dahinter: Ein kleiner Ausrutscher führt dazu, dass du alles hinschmeißt, statt einfach weiterzumachen.
Der „What the Hell“-Effekt in der Gründung
Auch im Business taucht dieses Muster regelmäßig auf – oft unbewusst. Im Gründungscoaching sehe ich es immer wieder: Frauen starten voller Energie, und sobald ein kleiner Stolperstein kommt, setzen sie gleich alles infrage.
Typische Situationen sind:
- Businessplan schreiben: Du nimmst dir vor, heute ein Kapitel fertigzustellen. Es klappt nicht – und statt am nächsten Tag weiterzumachen, legst du das gesamte Projekt auf Eis.
- Social Media Marketing: Ein Post bekommt kaum Reaktionen. Sofort denkst du: „Das bringt alles nichts, ich lasse es lieber.“
- Ziele setzen: Du planst, deinen Kurs in drei Monaten fertigzustellen. Nach der Hälfte der Zeit hängst du hinterher und sagst dir: „Jetzt brauche ich gar nicht mehr anfangen.“
So klein der Auslöser auch sein mag – der „What the Hell“-Effekt“ kann dazu führen, dass du dein Herzensbusiness ausbremst, bevor es richtig Fahrt aufgenommen hat.
Warum der „What the Hell“-Effekt so gefährlich für Gründerinnen ist
Wenn du in diese Falle tappst, entstehen gleich mehrere Risiken:
- Selbstzweifel wachsen und lassen dich an deiner Idee zweifeln.
- Aufschieben wird zur Gewohnheit, Projekte bleiben liegen.
- Fehlendes Dranbleiben verhindert, dass du Ergebnisse siehst und dein Business wirklich wächst.
Besonders in der Gründungsphase kann das entscheidend sein – denn genau hier geht es darum, Schritt für Schritt Vertrauen und Stabilität aufzubauen.
Dein Business wächst nicht durch Fehlerfreiheit, sondern durch Mut zum Weitermachen.
So befreist du dich aus der „What the Hell“-Falle
Die gute Nachricht: Mit ein paar kleinen Strategien kannst du dieses Muster durchbrechen. Im Gründungscoaching gebe ich dir dazu einfache Werkzeuge an die Hand:
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Kleine Etappen setzen
Statt ein riesiges Projekt auf einmal anzugehen, teile es in kleine, machbare Schritte. Beispiel: Heute nur die Zielgruppe im Businessplan beschreiben, morgen den Teil zur Finanzierung. -
Fehler als Lernschritte sehen
Ein Post, der nicht funktioniert, ist keine Niederlage, sondern wertvolle Information. Frag dich: „Was kann ich daraus lernen?“ -
Reset-Ritual entwickeln
Ein Aussetzer ist kein Ende. Erlaube dir einen bewussten Neustart. Das kann ein kurzer Spaziergang, ein ermutigender Satz im Journal oder eine Atemübung sein. -
Fokus auf Rückkehr statt Perfektion
Erfolg bedeutet nicht, dass du nie ausfällst. Erfolg heißt, dass du immer wieder zurückkommst. -
Selbstfürsorge statt Druck
Je mehr du dich selbst unterstützt, desto leichter fällt es dir, dranzubleiben. Kleine Pausen, Bewegung oder ein Tee können Wunder wirken, wenn du kurz davor bist, alles hinzuwerfen.
Mini-Übung: Dein persönlicher Reset im Business
Nimm dir ein Notizbuch und beantworte diese drei Fragen:
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Was war mein letzter „What the Hell“-Moment in meiner Gründung?
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Welche Botschaft steckt darin für mich?
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Welchen kleinen nächsten Schritt gehe ich, um wieder ins Tun zu kommen?
Schon diese kleine Reflexion hilft dir, die Kontrolle zurückzugewinnen – und den Effekt bewusst zu stoppen.
Jeder Tag ist ein neuer Startknopf für dein Herzensbusiness.
Dein Herzensbusiness braucht keinen Perfektionismus
Der „What the Hell“-Effekt ist menschlich – und er darf dir bewusstmachen, wie du mit dir selbst umgehst. Entscheidend ist nicht, ob du einmal ausfällst. Entscheidend ist, dass du wieder aufstehst und weitermachst.
Im Gründungscoaching begleite ich dich dabei, solche Muster zu erkennen, liebevoll zu verändern und dein Business mit Klarheit, Struktur und Selbstfürsorge aufzubauen. Dein Weg muss nicht perfekt sein – er darf einfach dein Weg sein. 💛
✨ „Wenn du merkst, dass der What the Hell-Effekt* dich in deiner Gründung bremst und du dir Unterstützung wünschst, melde dich gerne zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch an. Gemeinsam finden wir Wege, wie du mit Klarheit, Struktur und Selbstfürsorge dein Herzensbusiness aufbaust. 👉 Hier Termin vereinbaren
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Basenfasten-Glossar: Die wichtigsten Begriffe für deinen sanften Neustart
Manchmal spürst du diesen inneren Wunsch nach Pause: einmal tief durchatmen, Ballast loslassen, den Körper entlasten und dich wieder ganz bewusst spüren. Genau dafür ist Basenfasten da – nicht streng, nicht dogmatisch, sondern liebevoll, warm und alltagstauglich.
Damit du dich sicher und gut begleitet fühlst, findest du hier ein Glossar, das dir alle wichtigen Begriffe erklärt: körperliche Grundlagen, Ausscheidungsorgane, Anwendungen, Selbstfürsorge-Rituale und die emotionalen Elemente, die diese Zeit so wohltuend machen.
So wird dein Basenfasten nicht nur eine Ernährungswoche, sondern ein sanfter Neustart für Körper, Geist und Seele.
Basenfasten-Glossar A–Z
A – Atemflow
Ein ruhiger, weicher Atem, der wie ein innerer Reinigungsstrom wirkt. Er hilft, Säuren über die Lunge abzugeben und schenkt dir innere Ruhe.
A – Atmung / Lunge (Ausscheidungsorgan)
Über die Lunge verlässt täglich ein großer Teil der Säuren den Körper – besonders Kohlendioxid. Tiefe Atemübungen wirken wie ein bewusstes Durchlüften von innen.
A – Aufbautage
Die Phase nach dem Fasten, in der du Schritt für Schritt wieder zu normaler Kost zurückkehrst. Warm, weich, achtsam – damit sich dein Körper stabil einpendeln kann.
B – Basenbäder
Ein Bad mit basischem Salz öffnet die Hautporen und fördert die Ausleitung. Gleichzeitig beruhigt es dein Nervensystem und schenkt ein Gefühl von Leichtigkeit.
B – Basenbewegung
Sanfte, fließende Bewegungen wie Spaziergänge, Stretching, leichte Yoga-Flows oder eine Runde Waldbaden. Bewegung aktiviert Stoffwechsel und Lymphe – ohne dein System zu stressen.
B – Basenfasten
Eine entlastende Ernährungsform, bei der du dich ausschließlich von basischen, frischen Lebensmitteln ernährst. Ideal, um Energie aufzubauen und innere Balance zu unterstützen.
B – Basische Lebensmittel
Dazu gehören Gemüse, Obst, Kräuter, Sprossen, Kartoffeln, Samen und manche Nüsse. Sie helfen, den Säure-Basen-Haushalt zu harmonisieren.
B – Basentee
Eine Mischung aus sanften Kräutern wie Brennnessel, Melisse oder Lindenblüten. Unterstützt die Entwässerung, regt die Nieren an und bringt dich angenehm in den Tag.
B – Beziehung (Säule)
Wie liebevoll du mit dir selbst umgehst – dein Tempo, dein innerer Umgangston. Diese Säule erinnert dich daran, Basenfasten mit Freundlichkeit zu gestalten, nicht mit Druck.
B – Bürstenmassage
Eine kurze Trockenbürstung, die die Haut aktiviert, das Lymphsystem anregt und dir morgens sofort ein Gefühl von Wachheit schenkt.

D – Darm (Ausscheidungsorgan)
Der Darm ist ein Hauptweg für die Ausleitung. Leichte Kost, Einläufe oder Heilerde helfen, ihn zu entlasten. Ein entspannter Darm schenkt dir mehr Energie und bessere Verdauung.
D – Detox
Der natürliche Entgiftungsprozess des Körpers. Basenfasten unterstützt ihn durch leichte Kost, Bewegung, Wärme und genügend Flüssigkeit.
E – Einlauf
Eine sanfte Darmreinigung, besonders hilfreich bei Kopfdruck, Müdigkeit oder Völlegefühl. Viele Frauen spüren danach sofort Ruhe und Leichtigkeit.
E – Energiefluss
Beschreibt die Klarheit und Lebendigkeit, die entsteht, wenn der Darm entlastet, die Lymphe aktiviert und die Atmung vertieft ist.
E – Entsäuern
Der natürliche Prozess, bei dem der Körper überschüssige Säuren abbaut. Unterstützt durch basische Ernährung, Wärme, Wasser, Atmung und Ruhe.
E – Entspannung (Säule)
Eine Kernkomponente deines Basenfastens. Wärme, Pausen, kurze Atemübungen oder ein Abend mit Tee wirken wie ein Reset für dein Nervensystem.
E – Ernährung (Säule)
Frisch, bunt, pflanzlich und leicht. Die Ernährung unterstützt nicht nur deinen Körper – sie schenkt dir auch mentale Klarheit und Stabilität.
G – Ganzheit / Emotionen / Selbstfürsorge
Basenfasten wirkt nicht nur körperlich. Gefühle ordnen sich, Gedanken werden ruhiger, und du kommst wieder mehr bei dir an.
G – Gesundheit (Säule)
Ein Zusammenspiel aus Ernährung, Ruhe, Bewegung, Psyche und Achtsamkeit. Basenfasten stärkt all diese Bereiche gleichzeitig.

H – Haut (Ausscheidungsorgan)
Die Haut unterstützt dich beim Entgiften. Basenbäder, Sauna oder Bürstenmassagen lassen sie besser „atmen“.
H – Heilerde
Mineralstoffreiches Pulver, das überschüssige Säuren bindet und Magen sowie Darm beruhigt. Ein echter Alltagshelfer beim Basenfasten.
J – Journaling
Schreiben als Entlastung – Gedanken sortieren, Gefühle benennen, Klarheit gewinnen. Perfekt in Fastenzeiten.
L – Leber (Ausscheidungsorgan)
Die Leber ist dein zentrales Entgiftungsorgan. Sie liebt Wärme, Ruhe und Wasser. Leberwickel unterstützen sie sanft.
L – Leberwickel
Ein warmes Tuch auf dem rechten Oberbauch entspannt das Nervensystem und regt die Leberfunktion an.
L – Lymphaktivierung
Ein leichter, innerer „Fluss“, der durch Bewegung, Bürstenmassagen oder sanfte Schwingübungen unterstützt wird.
M – Me-Time / Achtsamkeit
Momente nur für dich – ein Tee, ein Bad, ein Spaziergang. Diese Auszeiten stabilisieren dich emotional und machen das Fasten leichter.
M – Mineralwasser
Wichtig für die Entgiftung. Am besten still oder leicht mineralisiert.
M – Mund / Ölziehen
Ölziehen am Morgen bindet Stoffe, die der Körper über die Mundschleimhaut loswerden möchte – ein einfacher Detox-Start in den Tag.
N – Niere (Ausscheidungsorgan)
Die Nieren filtern Säuren und Stoffe aus dem Blut. Viel Wasser und Basentee unterstützen sie während des Fastens besonders.

R – Rohkost
Frisches Gemüse, Salate, Obst oder Sprossen – leicht, nährstoffreich und basisch.
R – Rückkehr in den Alltag
Die Phase nach dem Fasten, in der du achtsam in deine gewohnten Routinen zurückkehrst. Langsam, liebevoll und ohne Überforderung.
R – Rückzug
Ein stiller, innerer Raum für dich. Rückzug ist kein Weglaufen – es ist ein Heimkommen zu dir.
S – Säurebildende Lebensmittel
Zucker, Weißmehl, Fleisch, Alkohol, Kaffee. Beim Basenfasten werden sie reduziert, um das Gleichgewicht zu unterstützen.
S – Säure-Basen-Haushalt
Die Balance zwischen Säuren und Basen im Körper – Grundlage für Energie und Wohlbefinden.
S – Selbstfürsorge
Ein zentrierender Bestandteil des Fastens. Dein Tempo, deine Grenzen, deine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt.
S – Spaziergänge
Sanfte Aktivierung für Körper und Geist – unterstützen Lymphe, Verdauung und Nervensystem.
S – Smoothies
Leicht, basisch, schnell zubereitet – perfekt, wenn du wenig Zeit hast.
S – Stoffwechsel
Alle inneren Prozesse, die Energie erzeugen und Stoffe verarbeiten. Basenfasten bringt ihn in einen ruhigen, stabilen Rhythmus.

V – Verdauung
Durch leichte Kost entlastet, arbeitet dein Verdauungssystem ruhiger und harmonischer.
W – Waldbaden
Der Wald wirkt wie ein Reset für dein Nervensystem. Atmung, Lymphe und Psyche kommen in Balance.
W – Wellness (Säule)
Kleine Wohlfühlmomente: warme Bäder, Kräutertücher, ruhige Abende. Sie bringen Weichheit in deine Basenfasten-Woche.
Basenfasten ist mehr als Essen – es ist ein liebevoller Neustart für alles, was dich ausmacht. Dieses Glossar begleitet dich wie ein sanfter Kompass durch deine Fastentage: klar, achtsam und alltagstauglich.
Wann immer du etwas nachschlagen, verstehen oder vertiefen möchtest, findest du hier Orientierung. Und vielleicht spürst du schon jetzt: Dein Körper weiß genau, wie gut ihm diese kleine Auszeit tut.
Mein Impuls für dich
Spürst du, dass dein Körper nach einer sanften Auszeit verlangt? Dann lade ich dich ein, Basenfasten bewusst zu erleben – mit klarer Struktur, wohltuender Wärme und kleinen Ritualen, die dich stärken und dir Energie schenken.
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Die 5 besten Tipps für deinen Basenfasten-Start
Stell dir vor, dein Körper könnte einmal tief durchatmen. Alles Schwere, alles Überflüssige loslassen – und Platz machen für neue Energie, Klarheit und ein leichtes Wohlgefühl. Genau das schenkt dir Basenfasten. 🌿
Vielleicht hast du schon von Basenfasten gehört oder sogar meine Artikel „Was ist Basenfasten – und warum es gerade jetzt so wichtig ist für Frauen in der Lebensmitte“ und „In 5 Schritten zu mehr Energie durch Basenfasten: Dein sanfter Neustart“ gelesen. Dort habe ich dir die Grundlagen erklärt und dir einen Fahrplan für deine Basenfastenzeit an die Hand gegeben.
Heute möchte ich dir etwas anderes schenken: Meine 5 besten Tipps für deinen Basenfasten-Start. Diese Tipps sind keine Theorie, sondern pure Praxis – kleine Anker, die dir den Einstieg erleichtern und dir zeigen: Es darf leicht sein.
Ob du gerade erst anfängst, dich für Basenfasten zu interessieren, oder schon den ersten Versuch planst – hier findest du Inspiration, Motivation und vor allem das Gefühl: „Ja, das kann ich schaffen.“
Tipp 1: Gut vorbereitet ist halb gewonnen
Der größte Fehler beim Basenfasten ist, „einfach loszulegen“. Dein Körper und dein Kopf brauchen ein wenig Vorlauf – wie bei einer Reise, auf die du dich vorbereitest.
Wenn du von heute auf morgen alles streichst, kann das zu Kopfschmerzen, Gereiztheit oder Müdigkeit führen. Viel leichter wird es, wenn du dich schon zwei bis drei Tage vorher einstimmst:
- reduziere Kaffee, schwarzen Tee und Alkohol,
- streiche Zucker und stark verarbeitete Produkte,
- erhöhe Schritt für Schritt den Anteil an Gemüse und Obst.
👉 So hilfst du deinem Körper, sanft umzuschalten.
Vorbereitungsrituale, die den Start erleichtern:
- Räum deinen Vorratsschrank ein bisschen auf: Stell basische Lebensmittel nach vorn.
- Suche dir eine schöne Tasse für deine Kräutertees heraus – kleine Rituale machen den Unterschied.
- Plane dir schon vorab 2–3 Gerichte, die dir schmecken und leicht gelingen.
✨ Mini-Übung:
Schreibe dir drei Dinge auf, die du schon zwei Tage vor deinem Start reduzieren möchtest. Hänge den Zettel an deinen Kühlschrank – so erinnerst du dich sanft daran.Mein persönlicher Tipp: Beginne den Tag mit einem Glas warmem Wasser und einem Spritzer Zitrone. Das ist basisch, unterstützt deine Verdauung – und ersetzt ganz nebenbei den morgendlichen Kaffee.
Tipp 2: Dein Basen-Einkauf leicht gemacht
Nichts ist demotivierender als ein leerer Kühlschrank am ersten Basentag. Ein guter Vorrat nimmt dir den Stress – und gibt dir Sicherheit.
Deine Basen-Starterliste:
- Gemüse: Zucchini, Brokkoli, Karotten, Fenchel, Kürbis, Sellerie, Spinat
- Obst: Äpfel, Birnen, Beeren, Aprikosen, Pflaumen
- Kräuter & Gewürze: Petersilie, Basilikum, Schnittlauch, frischer Ingwer, Kurkuma
- Pseudogetreide: Buchweizen, Erdmandeln
- Nüsse & Kerne: Mandeln, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne
- Getränke: Kräutertees (Fenchel, Brennnessel, Pfefferminze), stilles Wasser
👉 Regional, saisonal und wenn möglich in Bio-Qualität – das ist nicht nur gut für dich, sondern auch ein schönes Stück Achtsamkeit gegenüber der Natur.
Praxis-Tipp: Plane deinen Einkauf für mindestens drei Tage im Voraus. So musst du nicht jeden Tag los und kannst dich wirklich auf deine Basenfastenzeit einlassen.
✨ Extra-Idee: Schreib dir eine hübsche Einkaufsliste auf eine Karte oder ins Handy. Du wirst sehen: Schon das Ankreuzen macht Freude und gibt dir das Gefühl, wirklich gut vorbereitet zu sein.
Basenfasten ist mehr als Ernährung – es ist eine Pause für dich.
Tipp 3: Keep it simple – schnelle Rezepte für jeden Tag
Viele Frauen denken am Anfang: „Oh je, jetzt brauche ich komplizierte Rezepte mit Zutaten, die ich noch nie gehört habe.“ Die Wahrheit: Dein Körper liebt es einfach.
Gerade beim Basenfasten geht es nicht darum, kulinarische Meisterwerke zu schaffen – sondern darum, deinem Körper eine Pause zu schenken.
3 schnelle Lieblingsrezepte, die immer gelingen:
- Ofengemüse: Alles, was du da hast, klein schneiden, mit Olivenöl und Kräutern in den Ofen geben – fertig.
- Gemüsesuppe: Kartoffeln, Sellerie, Karotten, Pastinake und ein Stück Lauch in Gemüsebrühe kochen, pürieren – cremig, lecker, basisch.
- Grüner Smoothie: Spinat, Apfel, Banane, ein Spritzer Zitrone und Wasser – morgens in 5 Minuten zubereitet.
👉 Wiederholung ist absolut erlaubt! Viele Einsteigerinnen denken, es müsste jeden Tag etwas Neues geben. Aber dein Körper freut sich gerade in dieser Zeit über einfache Routinen.
✨ Extra-Inspiration:
So könnte ein basischer Tag aussehen:- Frühstück: warmer Apfelkompott mit Mandelsplittern
- Mittag: Ofengemüse mit Buchweizen
- Abend: leichte Gemüsesuppe
Dazu zwischendurch Kräutertee und viel Wasser.
Mein Tipp: Koche gleich eine größere Portion Suppe oder Ofengemüse. So hast du auch für den nächsten Tag ein schnelles Mittagessen – und vermeidest Stress.
Tipp 4: Mehr als nur Essen – deine Wohlfühlmomente
Basenfasten ist viel mehr als „nur anders essen“. Es ist eine Einladung, dir kleine Inseln der Selbstfürsorge zu schenken.
Denn nicht nur dein Verdauungssystem freut sich über die Entlastung – auch dein Kopf, deine Haut, deine Seele.
Wohlfühlmomente, die dich durch deine Basenzeit tragen:
- Basenbad: 30 Minuten im warmen Wasser mit Basensalz – unterstützt die Ausleitung über die Haut und schenkt Tiefenentspannung.
- Atemübung: Setz dich vor dem Essen hin, leg die Hände auf den Bauch, atme dreimal tief ein und aus. So kommst du zur Ruhe und dein Körper stellt sich besser aufs Verdauen ein.
- Bewegung: Ein Spaziergang an der frischen Luft oder sanftes Yoga. Es geht nicht um Sport, sondern um Leichtigkeit.
- Journaling: Schreibe dir jeden Abend 2–3 Sätze auf: „Das hat mir heute gutgetan.“ So verstärkst du die positiven Effekte.
✨ Mini-Übung:
Überlege dir jetzt 3 kleine Dinge, die dir guttun – und plane dir jeden Tag eines davon ein.Viele Frauen berichten, dass schon ein einfaches Fußbad mit warmem Wasser und Salz Wunder wirkt. Es ist nicht der „große Aufwand“, der zählt – sondern die liebevollen Kleinigkeiten.
Wohlfühlmomente sind das wahre Superfood.
Tipp 5: Bleib flexibel und freundlich mit dir
Perfektion ist beim Basenfasten nicht das Ziel. Ein kleiner Ausrutscher ist kein Drama. Jeder basische Tag zählt.
Vielleicht hast du einen Geburtstag, ein Familienessen oder einfach einen Moment, wo du Lust auf etwas anderes hast – das ist völlig okay.
👉 Wichtig ist: Sieh das große Ganze, nicht die eine Mahlzeit. Dein Körper profitiert von jeder bewussten Entscheidung.
Mein Motto: „Denke nicht an das, was nicht perfekt lief – sondern freue dich über alles, was du dir heute Gutes getan hast.“
✨ Übung:
Schreibe dir jeden Abend eine Sache auf, die dir besonders gut gelungen ist. Vielleicht war es ein basischer Snack, vielleicht ein Spaziergang, vielleicht einfach nur, dass du dir bewusst Zeit genommen hast.Mit dieser Haltung nimmst du dir den Druck und schenkst dir Leichtigkeit. Und genau darum geht es beim Basenfasten: nicht um Leistung, sondern um Liebe zu dir selbst.
5 Tipps für deinen Basenfasten-Start
Mit diesen 5 Tipps fällt dir dein Basenfasten-Start bestimmt leichter:
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Vorbereitung statt Überforderung
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Einkaufsliste für den Überblick
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einfache Lieblingsrezepte
-
kleine Wohlfühlmomente
-
Gelassenheit statt Perfektion
Erinnere dich: Basenfasten ist kein strenger Marathon, sondern ein sanfter Weg, dir selbst etwas Gutes zu tun. Jeder kleine Schritt zählt – und du wirst spüren, wie dein Körper dir dankt.
Meine Einladung an dich
Wenn du jetzt denkst: „Das klingt wunderbar, aber ich möchte nicht allein starten“, dann habe ich etwas für dich.
👉 In meinem Onlinekurs „Mehr Energie durch Basenfasten – Dein sanfter Neustart“ begleite ich dich liebevoll durch deine Basenzeit. Mit klarer Struktur, einfachen Rezepten und motivierenden Impulsen für Körper, Geist und Seele.
So kannst du sicher sein: Du bist gut vorbereitet, wirst durch Höhen und Tiefen getragen – und erlebst dein Basenfasten nicht als Verzicht, sondern als Geschenk an dich selbst.
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Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau
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Basenfasten oder Heilfasten – Finde heraus, was dir jetzt guttut
Manchmal spürst du diesen inneren Wunsch nach einem Neustart. Nach Leichtigkeit. Nach mehr Raum in dir selbst. Vielleicht fühlst du dich erschöpft, unruhig oder einfach „voll“ – im Körper wie im Kopf. In solchen Momenten taucht oft der Gedanke auf: Fasten könnte mir jetzt guttun.
Doch sofort stellt sich die Frage: Welche Fastenform ist die richtige für mich?Basenfasten und Heilfasten gehören zu den bekanntesten Wegen, den Körper zu entlasten und die eigene Mitte wiederzufinden. Beide wirken befreiend, aber auf ganz unterschiedliche Weise – sanft oder tiefgreifend, alltagstauglich oder transformierend.
Hier findest du eine klare Orientierung, damit du spürst: Dieser Weg passt gerade zu mir.
Was ist Heilfasten?
Heilfasten bedeutet, für mehrere Tage auf feste Nahrung zu verzichten und den Körper ausschließlich mit Flüssigkeiten zu versorgen – Wasser, Kräutertees, klare Brühen oder verdünnte Säfte.
Durch diese besondere Form des Nahrungsverzichts stellt dein Körper nach kurzer Zeit auf innere Energiegewinnung um. Er nutzt gespeicherte Reserven, startet Reinigungsprozesse und aktiviert seine Selbstheilungskräfte. Das wirkt nicht nur körperlich, sondern häufig auch emotional: Gedanken klären sich, Altes taucht auf, Ruhe entsteht.
Heilfasten ist damit nicht nur ein körperlicher Prozess – es ist eine bewusste Reise nach innen.
Wann Heilfasten besonders guttut
– Wenn du dich nach intensiver Reinigung sehnst – körperlich wie seelisch
– Wenn du bereits Fastenerfahrung hast
– Wenn du dir bewusst eine Auszeit nimmst
– Wenn du einen klaren energetischen „Neustart“ brauchstHeilfasten wirkt tief und fordert Ruhe. Darum ist Begleitung – z. B. durch eine erfahrene Fastenleiterin – oft sehr hilfreich.
Bist du jedoch gerade erschöpft oder sehr beansprucht, kann Heilfasten zu intensiv sein. Dann unterstützt dich eine sanftere Methode viel liebevoller.
Was ist Basenfasten?
Beim Basenfasten verzichtest du nicht auf Nahrung, sondern nur auf das, was den Körper belastet: Zucker, Kaffee, Alkohol, tierische Produkte, stark verarbeitetes.
Stattdessen versorgst du deinen Körper mit basischen Lebensmitteln: frischem Gemüse, Obst, Kräutern, Nüssen, Samen und hochwertigen Ölen.
Dein Stoffwechsel entspannt sich, dein Darm bekommt eine Pause, und dein Säure-Basen-Gleichgewicht findet zurück in die Balance. Viele Frauen berichten, dass sie sich während des Basenfastens klarer, leichter und zugleich kraftvoller fühlen – ohne ein Gefühl von Verzicht.
Basenfasten bedeutet Fülle statt Entzug
Es ist kein Diätprogramm.
Es ist ein liebevolles „Ich nähre mich“ – und lasse weg, was stresst.Du isst dich satt, genießt bewusst und schenkst deinem Körper die Möglichkeit, zurück in seine natürliche Harmonie zu finden.
Wann Basenfasten ideal ist
– Wenn du dich entlasten willst, ohne zu hungern
– Wenn du in deinem Alltag etwas verändern möchtest
– Wenn du Fasten ausprobieren möchtest
– Wenn du gerade viel Stress hast und neue Energie brauchst
– Wenn du dich müde, träge oder „übersäuert“ fühlstBasenfasten ist sanft, wohltuend und gut in Familie und Beruf integrierbar – besonders für Frauen in der Lebensmitte.

Basenfasten oder Heilfasten – die wichtigsten Unterschiede
Aspekt Heilfasten Basenfasten Ernährung Keine feste Nahrung Basische, pflanzliche Ernährung Intensität Tiefgreifend, fordert Ruhe Sanft, alltagstauglich Begleitung Sehr empfohlen Auch gut alleine möglich Ziel Intensive Reinigung Balance & Energieaufbau Dauer 5–10 Tage 7–14 Tage oder länger Gefühl Leere & Klarheit Leichtigkeit & genährte Energie 👉 Kurz gesagt:
Heilfasten ist der Reset-Knopf.
Basenfasten ist die liebevolle Pflege im Alltag.
Wann ist Heilfasten besser?
Wenn du körperlich stabil bist und dir eine tiefgehende Reinigung wünschst.
Wenn du Altes loslassen möchtest – körperlich oder emotional.
Wenn du bewusst Zeit für ein intensives inneres Aufräumen hast.✨ Heilfasten unterstützt dich besonders, wenn du:
– dich in einer Übergangsphase befindest
– Klarheit suchst
– dich begleiten lässt oder schon Erfahrung hastAber: Bei starkem Stress, emotionaler Belastung oder körperlicher Schwäche ist Heilfasten oft zu viel. Dann darfst du dir etwas Sanftes schenken.
Wann ist Basenfasten besser?
Wenn du Reinigung und Genuss verbinden möchtest.
Wenn du mehr Energie brauchst, aber nicht „aus dem Leben aussteigen“ kannst.
Wenn du deinem Körper etwas Liebevolles schenken willst, ohne ihn zu überfordern.🌞 Besonders hilfreich ist Basenfasten, wenn du:
– dich energetisch leer fühlst
– typische Übersäuerungs-Symptome bemerkst
– deine Ernährung ausgleichen möchtest
– Selbstfürsorge in den Alltag integrieren willstBasenfasten ist die ideale Methode, wenn du dir Leichtigkeit und Wohlgefühl wünschst – sanft, nährend, alltagstauglich.
Was dein Körper dir sagt
Statt zu fragen „Was ist besser?“, frage dich:
– Was brauche ich jetzt?
– Will ich loslassen – oder nähren?
– Welche Methode fühlt sich stimmig an?Dein Körper kennt den Weg.
Dein Weg darf sanft sein
Heilfasten reinigt tief und bringt Klarheit.
Basenfasten stärkt, nährt und bringt Balance.Beides führt zu Leichtigkeit – nur auf unterschiedliche Weise.
Die wichtigste Frage ist:
Was tut dir heute gut?
In dieser Lebensphase. In diesem Moment.
Mein Impuls für dich
Wenn du spürst, dass dein Körper nach einer liebevollen Auszeit ruft, lade ich dich ein, Basenfasten bewusst zu erleben – mit Struktur, Wärme und kleinen Ritualen, die dich stärken.
👉 Trage dich jetzt in meinen Wohlfühlzeiten-Newsletter ein, um rechtzeitig informiert zu werden, wenn der Onlinekurs „Mehr Energie durch Basenfasten – Dein sanfter Neustart“ im Frühling startet.
Und wenn du schon jetzt mehr erfahren möchtest, lies meinen ultimativen Basenfasten-Guide:
Hier bekommst du alle Infos, Tipps und Inspirationen rund um Basenfasten und kannst direkt starten.
👉 zum Blogbeitrag
Abschlussgedanke
Fasten bedeutet nicht Verzicht.
Fasten bedeutet: zu dir zurückkommen.
Zu deinem Körper, deiner Intuition, deiner inneren Balance.Egal welchen Weg du wählst – er ist ein Geschenk an dich.
💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!
Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau