• Ätherische Öle für Frauen in der Lebensmitte: 5 Düfte, die dir guttun

    Ein Tropfen Wohlgefühl

    Manchmal reicht schon ein Atemzug, um die Welt ein kleines bisschen heller erscheinen zu lassen. Der Duft, der uns tief berührt, kann Stress lösen, unsere Gedanken klären oder einfach ein Lächeln auf unser Gesicht zaubern. Ätherische Öle sind für mich wie kleine Fläschchen voller Magie – sie fangen den kostbarsten Teil einer Pflanze ein und schenken uns diese Kraft in konzentrierter Form.

    Gerade in der Lebensmitte, wenn Körper und Seele oft in einem Wandel sind, können ätherische Öle uns auf sanfte und natürliche Weise unterstützen. Sie wirken nicht nur auf der körperlichen Ebene, sondern erreichen auch Herz und Seele.


    Was sind ätherische Öle – und warum sind sie so besonders?

    Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Pflanzenessenzen, die durch Wasserdampfdestillation, Kaltpressung oder andere schonende Verfahren gewonnen werden. In jedem Tropfen steckt die geballte Kraft der Pflanze – ob aus Blüten, Blättern, Schalen oder Wurzeln.

    Sie wirken auf drei Ebenen:

    • Körperlich: entspannen Muskeln, stärken das Immunsystem oder kühlen bei Hitzewallungen.
    • Emotional: heben die Stimmung, lösen innere Anspannung.
    • Energetisch: fördern Balance, Harmonie und innere Ruhe.

    Das Schöne: Du kannst sie vielseitig einsetzen – als Duft im Raum, als pflegendes Öl auf der Haut oder sogar in der Küche (nur in Lebensmittelqualität).


    5 ätherische Öle, die Frauen in der Lebensmitte gut tun

    1. Lavendel – die sanfte Alleskönnerin

    Lavendel ist wohl das bekannteste ätherische Öl – und das nicht ohne Grund. Es beruhigt bei Stress, fördert einen erholsamen Schlaf und pflegt empfindliche Haut.

    Anwendungsideen:

    • 1 Tropfen auf das Kopfkissen träufeln für einen entspannten Schlaf.
    • Ein Fußbad mit 2 Tropfen Lavendelöl in etwas Sahne oder Honig (damit es sich im Wasser löst).
    • Handmassage mit 1 Tropfen Lavendel in einem Teelöffel Mandelöl.

    💜 Selbstfürsoge-Moment: Stell dir vor, wie sich mit jedem Atemzug eine sanfte, lila Wolke um dich legt, die dich beschützt und trägt.

    Bündel frischer Lavendelblüten – Sinnbild für ätherisches Lavendelöl, das Frauen in der Lebensmitte Ruhe und Entspannung schenkt.


    2. Muskatellersalbei – der Hormonbalancer

    Gerade in den Wechseljahren ist Muskatellersalbei ein wertvoller Begleiter. Sein warmer, leicht krautiger Duft kann Stimmungsschwankungen mildern und die innere Balance fördern.

    Anwendungsideen:

    • 2–3 Tropfen im Diffuser am Abend.
    • 1 Tropfen in 1 TL Jojobaöl und sanft im Bauchbereich einmassieren.

    🌿 Selbstfürsoge-Moment: Setz dich in einen bequemen Sessel, atme den Duft tief ein und stell dir vor, wie der Duft, wie eine weiche Decke deine innere Mitte stärkt.

    Muskatellersalbei-Pflanze mit ätherischem Öl – natürliche Unterstützung für Hormone und Balance in der Lebensmitte.


    3. Zitrone – die Frische für den Kopf

    Zitrone ist der perfekte Muntermacher. Sie klärt den Geist, erfrischt und schenkt sofort gute Laune.

    Anwendungsideen:

    • 1 Tropfen in ein Glas Wasser (nur in Lebensmittelqualität und Bio!).
    • Raumspray: 50 ml Wasser + 10 Tropfen Zitronenöl in eine Sprühflasche geben.

    🍋 Selbstfürsoge-Moment: Schließe die Augen, atme den Duft ein und stell dir vor, wie Sonnenstrahlen deine Gedanken aufhellen.

    Aufgeschnittene Zitrone neben Fläschchen mit ätherischem Zitronenöl – Energie und Frische für Frauen in der Lebensmitte.


    4. Rosenöl – die Herzensöffnerin

    Rosenöl ist ein Luxus für die Seele. Es wirkt stimmungsaufhellend, tröstend und schenkt Geborgenheit – perfekt an Tagen, an denen du dich nach Wärme und Zuwendung sehnst.

    Anwendungsideen:

    • 1 Tropfen in einer Duftlampe oder im Diffuser.
    • Herzbalsam: 1 TL Sheabutter + 1 Tropfen Rosenöl sanft auf die Herzgegend einmassieren.

    🌹 Selbstfürsoge-Moment: Lege die Hand auf dein Herz, atme tief ein und lass den Duft dich daran erinnern, dass du geliebt und wertvoll bist.

    Rosa Rosenblüten neben einem Fläschchen Rosenöl – ätherisches Öl als Herzensöffner und Quelle der Selbstliebe für Frauen.


    5. Pfefferminze – der klare Kopf

    Pfefferminzöl kühlt und erfrischt – ideal bei Hitzewallungen, mentaler Müdigkeit oder Kopfschwere.

    Anwendungsideen:

    • 1 Tropfen in 1 TL Kokosöl auf Schläfen und Nacken einmassieren.
    • 2–3 Tropfen im Diffuser für einen frischen, klaren Kopf.

    🌿 Selbstfürsoge-Moment: Stell dir vor, du stehst an einem klaren Gebirgsbach, atmest tief ein und fühlst, wie frische Energie durch dich strömt.

    Frische Pfefferminzblätter mit ätherischem Öl – kühlend, klärend und stärkend für Frauen in der Lebensmitte.


    Sicherer Umgang mit ätherischen Ölen

    • Immer stark verdünnen, besonders bei empfindlicher Haut.
    • Nur naturreine, hochwertige Öle verwenden.
    • Vorsicht in Schwangerschaft, bei bestimmten Erkrankungen oder Medikamenten – im Zweifel Rücksprache mit einer Fachperson.
    • Ätherische Öle sind hochkonzentriert – weniger ist mehr.

      Ein Duft ist dein geheimer Anker im Alltag.


    Dein persönliches ätherisches Duft-Ritual

    Vielleicht möchtest du dir ein kleines „Öle-Körbchen“ zusammenstellen – mit den fünf Ölen, die dir im Alltag guttun. Stelle es an einen Ort, an dem du oft vorbeikommst, damit dich der Anblick schon daran erinnert, einen Moment für dich zu nehmen.

    Ein kurzer Atemzug am Fläschchen, ein Tropfen im Diffuser oder eine kleine Handmassage – das sind Mini-Pausen, die dich immer wieder zurück in deine Mitte holen.


    Fazit mit Herz

    Ätherische Öle sind wie kleine Schätze aus der Natur – kostbar, vielseitig und tief wirkungsvoll. Sie helfen uns, unsere Balance zu finden, den Alltag mit mehr Leichtigkeit zu gestalten und uns selbst etwas Gutes zu tun.

    💌 Meine Einladung an dich: Such dir heute eines der Öle aus, die dich spontan ansprechen. Nimm dir 5 Minuten Zeit, um nur zu atmen, zu spüren und diesen Duft in dich aufzunehmen. Du wirst überrascht sein, wie viel so ein kleiner Moment bewirken kann.

    Wenn du dir mehr kleine Wohlfühlmomente in deinem Alltag wünschst, trag dich gern in meinen Newsletter Mehr Wohlfühlzeit für dich” ein – dort bekommst du regelmäßig Inspiration, die dich sanft daran erinnert, gut für dich zu sorgen.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau

  • Die 50 basische Ideen für deine Basenfasten-Zeit

    Basenfasten ist viel mehr als eine kurzfristige Ernährungsform – es ist eine kleine Reise zurück zu dir selbst. Du gönnst deinem Körper Entlastung, spürst neue Energie und schenkst dir selbst liebevolle Aufmerksamkeit. Mit meinem 5-Säulen-Konzept (Beziehung, Entspannung, Wellness, Ernährung und Gesundheit) kannst du deine Basenfasten-Zeit ganzheitlich erleben.

    Hier findest du 50 Ideen, die dich inspirieren: von basischen Lebensmitteln über kleine Wohlfühlrituale bis hin zu achtsamen Momenten, die Körper und Seele stärken.


    1. Säule: Ernährung – die Basis für dein Basenfasten

    Hier geht es um alles, was du essen und trinken kannst, um deinen Körper sanft zu entlasten.

    1. Gurke – erfrischend, wasserreich, ideal für zwischendurch.

    2. Zucchini-Nudeln – leichte Alternative zu Pasta.

    3. Gedünstete Karotten – süßlich-mild und bekömmlich.

    4. Ofenkartoffeln mit Kräutern – sättigend und basisch.

    5. Grüner Smoothie mit Spinat und Apfel – Energie-Kick am Morgen.

    6. Rote-Bete-Salat – bunt, vitalstoffreich, lecker.

    7. Avocado mit Sprossen – cremig und voller Mineralstoffe.

    8. Mandeln – naturbelassen, knackiger Snack.

    9. Wildkräuter wie Löwenzahn – kleine Vitalstoffwunder im Salat.

    10. Kürbis aus dem Ofen – mit Rosmarin, wärmend und basisch.


    2. Säule: Gesundheit – stärken, was dir gut tut

    Basenfasten unterstützt deinen Körper darin, ins Gleichgewicht zu kommen. Kleine Gewohnheiten helfen zusätzlich.

    1. Wasser mit Zitrone – kurbelt den Stoffwechsel an.

    2. Selleriesaft am Morgen – sanfte Reinigung für den Körper.

    3. Fencheltee – beruhigt Magen und Verdauung.

    4. Kurkuma und Ingwer – entzündungshemmend und wärmend.

    5. Viel frische Luft – jeden Tag eine kleine Portion Sauerstoff tanken.

    6. Spaziergang nach dem Essen – unterstützt die Verdauung.

    7. Buchweizensalat – mit frischen Kräutern – sättigend und basisch.

    8. Blumenkohlreis – leicht, basisch und vielseitig.

    9. Suppen-Tag – Entlastung für Verdauung und Stoffwechsel.

    10. 2–3 Liter stilles Wasser – dein Körper wird es dir danken.


    3. Säule: Entspannung – Ruhe für Körper und Seele

    Innere Balance ist beim Basenfasten genauso wichtig wie das Essen. Kleine Pausen schaffen große Wirkung.

    1. Atemübungen – bewusst ein- und ausatmen, loslassen.

    2. Meditation – zehn Minuten Stille für dich.

    3. Wärmflasche – Wärme schenkt Geborgenheit.

    4. Ingwerwasser am Abend – sanftes Ritual vor dem Schlaf.

    5. Journaling – deine Erfahrungen reflektieren.

    6. Digital Detox – ein Tag ohne Handy, ganz bei dir.

    7. Dankbarkeitstagebuch – täglich drei Dinge aufschreiben.

    8. Sanftes Yoga – dehnen, bewegen, zur Ruhe kommen.

    9. Barfuß laufen – erdet und beruhigt.

    10. Abend ohne Zucker und Alkohol – für klare Ruhephasen.


    4. Säule: Wellness – kleine Verwöhnmomente

    Basenfasten darf auch Spaß machen – mit kleinen Auszeiten, die dir guttun.

    1. Basenbad – entspannt Haut und Muskeln.

    2. Fußbad mit Kräutern – schnelle Wohlfühlpause.

    3. Basische Bowl – bunt gemischt, fürs Auge und den Gaumen.

    4. Apfel mit Mandelmus – süß, cremig, basisch.

    5. Zucchini-Chips – knusprig & würzig.

    6. Spinatsalat mit Orangen – erfrischend-fruchtige Kombination.

    7. Bunte Gemüsepfanne – alles aus dem Kühlschrank basisch zubereitet.

    8. Overnight-Oats mit Erdmandel – warm oder kalt genießbar.

    9. Kräuterquark mit Gurke – frisch und sättigend.

    10. Brokkoli-Dampfgericht – schnell und gesund.


    5. Säule: Beziehung – Verbindung zu dir und anderen

    Basenfasten ist auch eine Zeit, um deine Beziehungen zu pflegen – zu dir selbst und zu deinem Umfeld.

    1. Gemeinsames Kochen mit Freundinnen – macht Spaß und motiviert.

    2. Austausch in einer Basenfasten-Gruppe – gegenseitige Inspiration.

    3. Gemeinsamer Spaziergang – Bewegung und Gespräch verbinden.

    4. Zusammen meditieren – Stille in Gemeinschaft spüren.

    5. Rezepte teilen – neue Ideen ausprobieren.

    6. Familienzeit bewusst gestalten – auch ohne gemeinsame Mahlzeiten.

    7. Dankbarkeit gegenüber dir selbst – kleine Anerkennungsmomente.

    8. Verbindung zur Natur – bewusst draußen sein.

    9. Liebevolle Gespräche – mit Menschen, die dir guttun.

    10. Abschlussritual – Kerze anzünden, Fasten-Erfolg feiern.


    Wenn du das Basenfasten mit den fünf Säulen verbindest, wird es mehr als ein paar „basische Tage“. Es wird zu einer ganzheitlichen Erfahrung, die Körper, Geist und Herz stärkt. Ernährung, Gesundheit, Entspannung, Wellness und Beziehung greifen ineinander wie Zahnräder – und du spürst: Ich bin ganz bei mir.

    Vielleicht findest du in diesen 50 Ideen deine persönlichen Lieblingsrituale, die dich auch nach dem Fasten begleiten dürfen. 🌿💫

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    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau

  • Basenfasten-Glossar: Die wichtigsten Begriffe für deinen sanften Neustart

    Manchmal spürst du diesen inneren Wunsch nach Pause: einmal tief durchatmen, Ballast loslassen, den Körper entlasten und dich wieder ganz bewusst spüren. Genau dafür ist Basenfasten da – nicht streng, nicht dogmatisch, sondern liebevoll, warm und alltagstauglich.

    Damit du dich sicher und gut begleitet fühlst, findest du hier ein Glossar, das dir alle wichtigen Begriffe erklärt: körperliche Grundlagen, Ausscheidungsorgane, Anwendungen, Selbstfürsorge-Rituale und die emotionalen Elemente, die diese Zeit so wohltuend machen.
    So wird dein Basenfasten nicht nur eine Ernährungswoche, sondern ein sanfter Neustart für Körper, Geist und Seele.


    Basenfasten-Glossar A–Z 

    A – Atemflow

    Ein ruhiger, weicher Atem, der wie ein innerer Reinigungsstrom wirkt. Er hilft, Säuren über die Lunge abzugeben und schenkt dir innere Ruhe.

    A – Atmung / Lunge (Ausscheidungsorgan)

    Über die Lunge verlässt täglich ein großer Teil der Säuren den Körper – besonders Kohlendioxid. Tiefe Atemübungen wirken wie ein bewusstes Durchlüften von innen.

    A – Aufbautage

    Die Phase nach dem Fasten, in der du Schritt für Schritt wieder zu normaler Kost zurückkehrst. Warm, weich, achtsam – damit sich dein Körper stabil einpendeln kann.


    B – Basenbäder

    Ein Bad mit basischem Salz öffnet die Hautporen und fördert die Ausleitung. Gleichzeitig beruhigt es dein Nervensystem und schenkt ein Gefühl von Leichtigkeit.

    B – Basenbewegung

    Sanfte, fließende Bewegungen wie Spaziergänge, Stretching, leichte Yoga-Flows oder eine Runde Waldbaden. Bewegung aktiviert Stoffwechsel und Lymphe – ohne dein System zu stressen.

    B – Basenfasten

    Eine entlastende Ernährungsform, bei der du dich ausschließlich von basischen, frischen Lebensmitteln ernährst. Ideal, um Energie aufzubauen und innere Balance zu unterstützen.

    B – Basische Lebensmittel

    Dazu gehören Gemüse, Obst, Kräuter, Sprossen, Kartoffeln, Samen und manche Nüsse. Sie helfen, den Säure-Basen-Haushalt zu harmonisieren.

    B – Basentee

    Eine Mischung aus sanften Kräutern wie Brennnessel, Melisse oder Lindenblüten. Unterstützt die Entwässerung, regt die Nieren an und bringt dich angenehm in den Tag.

    B – Beziehung (Säule)

    Wie liebevoll du mit dir selbst umgehst – dein Tempo, dein innerer Umgangston. Diese Säule erinnert dich daran, Basenfasten mit Freundlichkeit zu gestalten, nicht mit Druck.

    B – Bürstenmassage

    Eine kurze Trockenbürstung, die die Haut aktiviert, das Lymphsystem anregt und dir morgens sofort ein Gefühl von Wachheit schenkt.

    Frisches Gemüse: Bunte, basische Lebensmittel


    D – Darm (Ausscheidungsorgan)

    Der Darm ist ein Hauptweg für die Ausleitung. Leichte Kost, Einläufe oder Heilerde helfen, ihn zu entlasten. Ein entspannter Darm schenkt dir mehr Energie und bessere Verdauung.

    D – Detox

    Der natürliche Entgiftungsprozess des Körpers. Basenfasten unterstützt ihn durch leichte Kost, Bewegung, Wärme und genügend Flüssigkeit.


    E – Einlauf

    Eine sanfte Darmreinigung, besonders hilfreich bei Kopfdruck, Müdigkeit oder Völlegefühl. Viele Frauen spüren danach sofort Ruhe und Leichtigkeit.

    E – Energiefluss

    Beschreibt die Klarheit und Lebendigkeit, die entsteht, wenn der Darm entlastet, die Lymphe aktiviert und die Atmung vertieft ist.

    E – Entsäuern

    Der natürliche Prozess, bei dem der Körper überschüssige Säuren abbaut. Unterstützt durch basische Ernährung, Wärme, Wasser, Atmung und Ruhe.

    E – Entspannung (Säule)

    Eine Kernkomponente deines Basenfastens. Wärme, Pausen, kurze Atemübungen oder ein Abend mit Tee wirken wie ein Reset für dein Nervensystem.

    E – Ernährung (Säule)

    Frisch, bunt, pflanzlich und leicht. Die Ernährung unterstützt nicht nur deinen Körper – sie schenkt dir auch mentale Klarheit und Stabilität.


    G – Ganzheit / Emotionen / Selbstfürsorge

    Basenfasten wirkt nicht nur körperlich. Gefühle ordnen sich, Gedanken werden ruhiger, und du kommst wieder mehr bei dir an.

    G – Gesundheit (Säule)

    Ein Zusammenspiel aus Ernährung, Ruhe, Bewegung, Psyche und Achtsamkeit. Basenfasten stärkt all diese Bereiche gleichzeitig.

    Sanftes Basenbad mit einer kleinen Auszeit


    H – Haut (Ausscheidungsorgan)

    Die Haut unterstützt dich beim Entgiften. Basenbäder, Sauna oder Bürstenmassagen lassen sie besser „atmen“.

    H – Heilerde

    Mineralstoffreiches Pulver, das überschüssige Säuren bindet und Magen sowie Darm beruhigt. Ein echter Alltagshelfer beim Basenfasten.


    J – Journaling

    Schreiben als Entlastung – Gedanken sortieren, Gefühle benennen, Klarheit gewinnen. Perfekt in Fastenzeiten.


    L – Leber (Ausscheidungsorgan)

    Die Leber ist dein zentrales Entgiftungsorgan. Sie liebt Wärme, Ruhe und Wasser. Leberwickel unterstützen sie sanft.

    L – Leberwickel

    Ein warmes Tuch auf dem rechten Oberbauch entspannt das Nervensystem und regt die Leberfunktion an.

    L – Lymphaktivierung

    Ein leichter, innerer „Fluss“, der durch Bewegung, Bürstenmassagen oder sanfte Schwingübungen unterstützt wird.


    M – Me-Time / Achtsamkeit

    Momente nur für dich – ein Tee, ein Bad, ein Spaziergang. Diese Auszeiten stabilisieren dich emotional und machen das Fasten leichter.

    M – Mineralwasser

    Wichtig für die Entgiftung. Am besten still oder leicht mineralisiert.

    M – Mund / Ölziehen

    Ölziehen am Morgen bindet Stoffe, die der Körper über die Mundschleimhaut loswerden möchte – ein einfacher Detox-Start in den Tag.


    N – Niere (Ausscheidungsorgan)

    Die Nieren filtern Säuren und Stoffe aus dem Blut. Viel Wasser und Basentee unterstützen sie während des Fastens besonders.

    Journaling-Notizen schreiben, gemütliche, entspannte Atmosphäre


    R – Rohkost

    Frisches Gemüse, Salate, Obst oder Sprossen – leicht, nährstoffreich und basisch.

    R – Rückkehr in den Alltag

    Die Phase nach dem Fasten, in der du achtsam in deine gewohnten Routinen zurückkehrst. Langsam, liebevoll und ohne Überforderung.

    R – Rückzug

    Ein stiller, innerer Raum für dich. Rückzug ist kein Weglaufen – es ist ein Heimkommen zu dir.


    S – Säurebildende Lebensmittel

    Zucker, Weißmehl, Fleisch, Alkohol, Kaffee. Beim Basenfasten werden sie reduziert, um das Gleichgewicht zu unterstützen.

    S – Säure-Basen-Haushalt

    Die Balance zwischen Säuren und Basen im Körper – Grundlage für Energie und Wohlbefinden.

    S – Selbstfürsorge

    Ein zentrierender Bestandteil des Fastens. Dein Tempo, deine Grenzen, deine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt.

    S – Spaziergänge

    Sanfte Aktivierung für Körper und Geist – unterstützen Lymphe, Verdauung und Nervensystem.

    S – Smoothies

    Leicht, basisch, schnell zubereitet – perfekt, wenn du wenig Zeit hast.

    S – Stoffwechsel

    Alle inneren Prozesse, die Energie erzeugen und Stoffe verarbeiten. Basenfasten bringt ihn in einen ruhigen, stabilen Rhythmus.

    Bewegung & Natur: Spaziergang in der Natur


    V – Verdauung

    Durch leichte Kost entlastet, arbeitet dein Verdauungssystem ruhiger und harmonischer.


    W – Waldbaden

    Der Wald wirkt wie ein Reset für dein Nervensystem. Atmung, Lymphe und Psyche kommen in Balance.

    W – Wellness (Säule)

    Kleine Wohlfühlmomente: warme Bäder, Kräutertücher, ruhige Abende. Sie bringen Weichheit in deine Basenfasten-Woche.


    Basenfasten ist mehr als Essen – es ist ein liebevoller Neustart für alles, was dich ausmacht. Dieses Glossar begleitet dich wie ein sanfter Kompass durch deine Fastentage: klar, achtsam und alltagstauglich.

    Wann immer du etwas nachschlagen, verstehen oder vertiefen möchtest, findest du hier Orientierung. Und vielleicht spürst du schon jetzt: Dein Körper weiß genau, wie gut ihm diese kleine Auszeit tut.

    Mein Impuls für dich

    Spürst du, dass dein Körper nach einer sanften Auszeit verlangt? Dann lade ich dich ein, Basenfasten bewusst zu erleben – mit klarer Struktur, wohltuender Wärme und kleinen Ritualen, die dich stärken und dir Energie schenken.

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    🌿 Oder starte gleich tiefer ein: In meinem ultimativen Basenfasten-Guide findest du alle Infos, wertvolle Tipps und Inspirationen, um sofort sanft loszulegen.

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  • Was ist Basenfasten – und warum es gerade jetzt so wichtig ist für Frauen in der Lebensmitte

    Stell dir einmal vor, dein Körper ist wie ein wunderschöner Garten. In ihm wachsen kraftvolle Pflanzen, bunte Blumen und wertvolle Heilkräuter. Doch wenn der Boden zu sauer wird, verlieren viele Pflanzen ihre Stärke, die Blüten hängen und das gesamte Gleichgewicht gerät ins Wanken.
    Genau so geht es unserem Körper, wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät. Wir fühlen uns müde, schwer, antriebslos – manchmal sogar ohne erkennbaren Grund.

    Gerade als Frau in der Lebensmitte kennst du das vielleicht: Der Alltag ist vollgepackt, die Anforderungen von Beruf, Familie und eigenen Wünschen wollen irgendwie unter einen Hut gebracht werden. Da bleibt oft wenig Zeit für dich selbst – und dein Körper zeigt irgendwann kleine oder größere Signale, dass er Unterstützung braucht.

    Basenfasten kann in dieser Phase ein sanfter, liebevoller Neustart sein. Es geht nicht ums Hungern, nicht um radikale Verzichtsprogramme, sondern um nährendes, genussvolles Essen, das deinen Körper ins Gleichgewicht bringt und dir spürbar mehr Energie schenkt. In diesem Artikel erfährst du, was Basenfasten genau ist, warum es gerade jetzt so wichtig für dich sein kann, welche Rolle es in Zukunft spielen wird – und wie du ganz leicht damit starten kannst.


    Was ist Basenfasten? – Sanfte Entlastung für Körper und Seele

    Basenfasten ist eine milde und alltagstaugliche Form des Fastens. Anders als beim klassischen Fasten verzichtest du nicht komplett auf feste Nahrung, sondern wählst für einen bestimmten Zeitraum ausschließlich Lebensmittel, die basisch verstoffwechselt werden.
    Das Ziel: Den Säure-Basen-Haushalt deines Körpers wieder ins Gleichgewicht bringen.

    Was bedeutet „basisch“?

    Jedes Lebensmittel wirkt nach der Verdauung entweder basisch oder säurebildend auf unseren Organismus. Das hängt nicht unbedingt vom Geschmack ab – Zitronen zum Beispiel schmecken sauer, sind aber basisch, weil sie im Körper basische Mineralstoffe hinterlassen.

    Basische Lebensmittel sind vor allem:

    • Frisches Gemüse (z. B. Zucchini, Gurken, Spinat, Brokkoli)
    • Reifes Obst (z. B. Äpfel, Birnen, Beeren)
    • Frische Kräuter (z. B. Petersilie, Basilikum, Kresse)
    • Sprossen und Keimlinge
    • Mandeln, Walnüsse, einige Samen
    • Kräutertees und stilles Wasser

    Säurebildner, die während des Basenfastens pausieren, sind z. B.:

    • Fleisch, Wurst, Fisch
    • Weißmehlprodukte, Zucker, Süßigkeiten
    • Kaffee, Alkohol, schwarzer Tee
    • Stark verarbeitete Fertigprodukte

    Wichtig zu wissen:

    Es geht beim Basenfasten nicht um Verzicht im klassischen Sinn, sondern um bewusstes Genießen. Du versorgst deinen Körper mit frischen, vitalstoffreichen Lebensmitteln, die ihm helfen, Überschüsse an Säuren abzubauen und wieder in Balance zu kommen.

    Schale mit buntem Obst und Gemüse – Symbol für gesunde Ernährung und Energie


    Warum ist Basenfasten heute so wichtig für Frauen in der Lebensmitte?

    Die Herausforderungen dieser Lebensphase

    In der Lebensmitte verändert sich der Körper auf natürliche Weise. Die Hormonproduktion stellt sich um, der Stoffwechsel läuft oft langsamer, und die Regenerationsfähigkeit kann nachlassen. Gleichzeitig sind viele Frauen in dieser Zeit stark eingebunden – beruflich, familiär und oft auch emotional.

    Das bedeutet:

    • Mehr Stress (der selbst Säurebildner ist)
    • Weniger Zeit für ausgewogene Ernährung
    • Häufig unregelmäßige Mahlzeiten
    • Weniger Bewegung und Erholungsphasen

    Typische Signale deines Körpers

    Vielleicht kennst du eines oder mehrere dieser Anzeichen:

    • Müdigkeit und Energielosigkeit – selbst nach einer ganzen Nacht Schlaf
    • Verdauungsprobleme wie Blähungen, Völlegefühl oder Verstopfung
    • Hautprobleme wie Unreinheiten oder fahler Teint
    • Gewichtszunahme trotz gleicher Essgewohnheiten
    • Stimmungsschwankungen oder innere Unruhe

    Wie Basenfasten hier helfen kann

    Basenfasten unterstützt deinen Körper in dieser Phase auf mehreren Ebenen:

    • Entlastet Stoffwechsel und Verdauung
    • Versorgt dich mit wertvollen Mineralstoffen
    • Stabilisiert den Energiehaushalt
    • Wirkt entzündungshemmend und fördert ein gesundes Hautbild
    • Kann Heißhunger reduzieren und das Wohlfühlgewicht unterstützen

    Leichtigkeit beginnt im Körper – und strahlt bis in die Seele.


    Welche Rolle wird Basenfasten in der Zukunft spielen?

    Gesundheitstrend mit Langzeitwirkung

    Immer mehr Menschen erkennen, dass Gesundheit nicht erst in der Arztpraxis beginnt, sondern im Alltag. Prävention, natürliche Ernährung und ganzheitliche Ansätze gewinnen an Bedeutung – und Basenfasten passt perfekt in dieses Bewusstsein.

    Ich bin überzeugt, dass Basenfasten in den nächsten Jahren so selbstverständlich werden kann wie vegetarische oder vegane Ernährung. Nicht als kurzzeitiger Trend, sondern als festes Werkzeug für Gesundheit und Wohlbefinden.

    Warum jetzt beginnen so wertvoll ist

    Wer heute anfängt, hat den Vorteil, dass er sich in Ruhe mit der Methode vertraut machen kann. Die Rezepte, Abläufe und Einkaufsgewohnheiten werden schnell Routine – und die positiven Effekte motivieren, dranzubleiben.
    So wird Basenfasten nicht nur eine „Kur“, sondern ein wiederkehrender, liebevoller Gesundheits-Check für deinen Körper.

    Zwei Frauen genießen gemeinsame Zeit – Symbol für unterstützende Beziehungen


    So fängst du mit Basenfasten an – Schritt für Schritt

    1. Plane deinen Zeitraum

    Starte am besten mit einer Woche. Das ist überschaubar, gibt aber genug Zeit, um die positiven Effekte zu spüren.

    2. Bereite dich vor

    • Einkaufsliste erstellen: frisches Gemüse, Obst, Kräuter, Nüsse, Samen.
    • Küche ausmisten: Alles, was dich während der Basenzeit in Versuchung führen könnte, verstauben lassen.
    • Rezepte aussuchen: Plane einfache Mahlzeiten, die du gern isst.

    3. Genieße bewusst

    • Iss langsam und ohne Ablenkung
    • Trinke viel stilles Wasser oder Kräutertees
    • Würze mit Kräutern statt mit Fertigsaucen

    4. Baue Selbstfürsorge-Momente ein

    • Sanfte Bewegung (Spaziergänge, leichtes Yoga)
    • Atemübungen am Morgen
    • Ein warmes Basen-Fußbad am Abend

    5. Sei liebevoll zu dir selbst

    Kein Stress, kein Perfektionismus – jeder basische Tag ist ein Gewinn für dich und deinen Körper.


    Basenfasten im Rhythmus der Jahreszeiten

    Dein Körper ist – genau wie die Natur – im Jahresverlauf unterschiedlichen Rhythmen und Bedürfnissen unterworfen. Wenn du Basenfasten mit den Jahreszeiten verbindest, arbeitest du mit dieser natürlichen Energie.

    Frühling – Zeit des Neubeginns

    • Perfekt, um den Körper sanft zu entgiften und Wintermüdigkeit abzuschütteln.
    • Viele frische Kräuter wie Bärlauch, Löwenzahn oder Schnittlauch unterstützen dich.
    • Leichte Suppen, Salate und gedünstetes Gemüse bringen frische Energie.

    Sommer – Leichtigkeit und Fülle

    • Das Angebot an Obst und Gemüse ist riesig.
    • Wassermelone, Gurken und Beeren spenden Flüssigkeit und Vitalstoffe.
    • Kalte Gemüsesuppen oder bunte Salate sind erfrischend und leicht.

    Herbst – Stärkung und Erdung

    • Kürbis, Rote Bete und Pastinaken liefern basische Mineralstoffe und Wärme.
    • Wärmende Ofengerichte und Gemüsepfannen geben Geborgenheit.
    • Jetzt lohnt sich ein Basenfasten, um das Immunsystem zu stärken.

    Winter – Ruhe und Regeneration

    • Auch im Winter ist Basenfasten möglich – mit warmen, nährenden Gerichten.
    • Gedünstetes Wintergemüse, Basenbrühen und Kräutertees unterstützen dich.
    • Perfekt, um den Körper in der dunklen Jahreszeit sanft zu entlasten.

    Planung für eine Basenfasten-Kur mit Notizbuch und frischem Gemüse


    3 alltagstaugliche Basenfasten-Rezepte

    1. Frühstück – Warmes Apfel-Zimt-Porridge

    • 2 EL Erdmandel in Wasser weichkochen
    • 1 Apfel in Stücke schneiden, mit Zimt dazugeben
    • Mit gehackten Mandeln und frischen Beeren bestreuen

    2. Mittagessen – Bunter Gemüse-Buchweizen-Salat

    • Buchweizen kochen
    • Gurke, Paprika, Kirschtomaten und Petersilie klein schneiden
    • Mit Olivenöl, Zitronensaft und Kräutern abschmecken

    3. Abendessen – Cremige Kürbissuppe

    • Hokkaidokürbis würfeln, mit etwas Zucchini in Gemüsebrühe weichkochen
    • Pürieren, mit Muskat und frischem Ingwer verfeinern
    • Mit Kürbiskernen und Petersilie garnieren

    Wer sich basisch ernährt, schenkt seinem Körper Leichtigkeit und seiner Seele Ruhe.


    Basenfasten und dein 5-Säulen-Konzept

    Basenfasten ist nicht nur Ernährung – es kann zum liebevollen Reset für alle Bereiche deines Lebens werden:

    1. Beziehung

    • Nutze die Zeit, um dich selbst wieder bewusster wahrzunehmen.
    • Lade deine Familie ein, einzelne basische Mahlzeiten mit dir zu essen – gemeinsames Genießen stärkt die Verbindung.

    2. Entspannung

    • Plane während der Basenfasten-Woche täglich kleine Ruheinseln ein – z. B. eine Tasse Kräutertee bei Kerzenlicht.

    3. Wellness

    • Unterstütze den Ausleitungsprozess mit basischen Fußbädern oder warmen Wickeln.

    4. Ernährung

    • Lerne neue Rezepte kennen, die dir auch nach dem Fasten guttun.
    • Achte auf saisonale, frische Zutaten.

    5. Gesundheit

    • Basenfasten kann die Abwehrkräfte stärken, Entzündungen lindern und den Energiehaushalt ausgleichen.
    • Es ist eine sanfte Prävention für langfristige Vitalität.

    Mein Angebot für dich – Dein sanfter Neustart

    Wenn du dir wünschst, Basenfasten mit einer klaren Struktur, alltagstauglichen Rezepten und liebevoller Begleitung zu starten, lade ich dich herzlich zu meinem Onlinekurs „Mehr Energie durch Basenfasten – Dein sanfter Neustart“ ein, dieser wird im Januar 2025 starten.
    Du bekommst:

    • Einen genauen Plan für deine Basenfasten-Woche
    • Einkaufslisten und einfache Rezepte
    • Selbstfürsorge-Impulse aus meinem 5-Säulen-Konzept
    • Motivierende Begleitung, damit du dranbleibst

    Melde dich zum NewsletterMehr Wohlfühlzeit für Dich” an, damit du keine Informationen verpasst.

    Manchmal ist weniger mehr – besonders, wenn es um das geht, was wir unserem Körper zuführen.


    Dein Körper wird es dir danken

    Dein Körper ist dein Zuhause – und er begleitet dich ein Leben lang. Manchmal braucht er einfach eine Phase der liebevollen Zuwendung, um wieder in Balance zu kommen. Basenfasten ist dafür ein wunderbarer Weg: sanft, nährend, effektiv.
    Vielleicht ist jetzt genau der richtige Moment, dir diese Zeit zu schenken – für mehr Energie, mehr Wohlbefinden und ein gutes Gefühl in deinem Körper.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Selbstfürsorge, Lebensbalance und erfolgreichen Businessaufbau

  • Epigenetik verstehen: Wie du mit kleinen Alltagsgewohnheiten deine Gene stärkst

    💭 Kennst du das Gefühl?

    Vielleicht siehst du Menschen, die morgens voller Energie aus dem Bett springen, scheinbar mühelos durch ihren Tag tanzen und dabei auch noch strahlen. Und dann gibt es andere, die schon beim Aufstehen das Gefühl haben, sie schleppen einen Rucksack voller Steine mit sich herum.

    Lange Zeit dachte man: „Das ist eben Glückssache. Manche haben gute Gene, andere weniger.“
    Aber die Wissenschaft ist heute viel weiter: Deine Gene sind kein starres Schicksal, sondern eher ein Buch, in dem du selbst mitschreiben kannst.

    Der Schlüssel dazu heißt: Epigenetik.


    ✨ Was ist eigentlich Epigenetik?

    Die Epigenetik erforscht, wie äußere Einflüsse wie Lebensstil, Gedanken, Gefühle und Umweltbedingungen bestimmen, welche Gene in deinem Körper aktiv sind und welche still bleiben.

    👉 Stell dir deine Gene wie eine große Bibliothek voller Bücher vor.
    Die Bücher selbst — deine DNA — sind festgeschrieben. Doch ob ein bestimmtes Buch geöffnet, gelesen oder wieder zugeschlagen wird, entscheidet deine Lebensweise.

    Das bedeutet:

    • Du hast Gene, die Entspannung und Wohlbefinden fördern.
    • Du hast aber auch Gene, die Stress, Entzündungen oder Müdigkeit begünstigen.
    • Welche dieser Gene aktiv sind, hängt stark von deinen täglichen Entscheidungen ab.

    Und das Beste daran?
    Du brauchst keine riesigen Veränderungen — kleine, liebevolle Schritte können schon viel bewegen.


    🌿 Warum dein Alltag deine Gene beeinflusst

    Die Epigenetik zeigt: Alles, was du denkst, fühlst und tust, sendet Botschaften an deinen Körper. Jede Mahlzeit, jeder Gedanke, jede Pause formt ein Signal.

    Beispiele:

    • Beziehung: Wertschätzende, liebevolle Kontakte stärken nicht nur dein Herz, sondern auch dein Immunsystem.
    • Entspannung: Regelmäßige Pausen schalten Stress-Gene herunter.
    • Selbstfürsorge: Achtsame Momente signalisieren deinem Körper Sicherheit.
    • Ernährung: Frische, bunte Lebensmittel „schalten“ Wohlfühl-Gene an.
    • Bewegung & Schlaf: Regelmäßige Bewegung und erholsamer Schlaf unterstützen deine Zellen bei der Regeneration.

    Manchmal sind es winzige Dinge:
    Ein herzliches Lächeln am Morgen.
    Ein paar tiefe Atemzüge zwischen zwei Terminen.
    Ein Spaziergang durch den Park.

    Jede dieser Handlungen wirkt wie ein Schalter, der deine Wohlfühl-Gene aktiviert.


    🧘‍♀️ Warum gerade Frauen in der Lebensmitte davon profitieren

    In der Lebensmitte verändert sich vieles:

    • Hormone geraten in Bewegung.
    • Die Verantwortung für Familie, Beruf und manchmal auch für Eltern lastet schwer.
    • Der eigene Körper meldet sich stärker zu Wort.

    Genau hier liegt die Chance:
    Durch kleine, epigenetisch wirksame Veränderungen kannst du deine Gesundheit aktiv unterstützen und dein Wohlbefinden wieder bewusst gestalten.

    Es ist nie zu spät, neue Schalter umzulegen. Deine Gene hören dir immer zu.

    Deine Gene lieben es, wenn du dir Zeit für dich nimmst.


    💖 Mein Alltagstest für dich: Wie gut sorgst du für deine Gene?

    Weil ich weiß, wie herausfordernd der Alltag gerade in dieser Lebensphase sein kann, habe ich einen kleinen Wohlfühl-Gen-Test entwickelt.

    In wenigen Minuten findest du heraus:

    • In welchen Bereichen du schon gut für dich sorgst
    • Wo du vielleicht noch etwas Zuwendung gebrauchen könntest
    • Welche kleinen Schritte dir helfen können, deine Balance zurückzuholen

    Hier kannst du den Alltagstest machen:


    🌸 5 kleine Ideen, um deine Wohlfühl-Gene sofort zu stärken

    Oft denken wir, es braucht eine komplette Veränderung, um gesünder und glücklicher zu leben. Aber die Epigenetik zeigt: Schon kleine Schritte machen den Unterschied.

    Hier kommen meine 5 Lieblingsideen, die du sofort ausprobieren kannst:

    1. Beziehung: Schreib heute einer Person, die dir wichtig ist, eine kleine Nachricht. „Ich denke an dich“ reicht völlig. Das stärkt Bindungsgene.

    2. Entspannung: Schließe für 60 Sekunden die Augen und atme tief in den Bauch. Dein Körper versteht: „Ich bin sicher, ich darf loslassen.“

    3. Wellness: Gönn dir am Abend ein Fußbad mit Lavendel oder Rose. Das signalisiert deinem Nervensystem Ruhe.

    4. Ernährung: Starte den Tag mit einem Glas lauwarmem Zitronenwasser. Es aktiviert deinen Stoffwechsel sanft und schenkt Frische.

    5. Gesundheit: Geh 15 Minuten an die frische Luft. Selbst wenn du nur bis zur nächsten Bank läufst – Bewegung und Sauerstoff tun deinen Zellen gut.

    Diese Mini-Rituale sind wie kleine Lichtfunken, die deine innere Balance sofort spürbar heller machen.


    🌺 Vertiefung: Die 5 Säulen für starke Wohlfühl-Gene

    Hier kannst du wunderbar dein eigenes 5-Säulen-Konzept einbringen. Jede Säule wird mit der Epigenetik verknüpft.

    1. Beziehung – liebevolle Verbindungen beruhigen Stress-Gene.
      👉 Tipp: Einmal am Tag bewusst Dankbarkeit für eine Person spüren.

    2. Entspannung – Pausen sind epigenetische Reset-Knöpfe.
      👉 Tipp: Nach dem Mittagessen 3 Minuten Atemübung.

    3. Wellness – kleine Rituale signalisieren Selbstwert.
      👉 Tipp: Ein warmes Bad am Sonntagabend als Wochenabschluss.

    4. Ernährung – bunte Vielfalt liefert die „Baupläne“ für deine Zellen.
      👉 Tipp: Jeden Tag ein buntes Gemüse zusätzlich integrieren.

    5. Gesundheit – Schlaf, Bewegung und achtsame Routinen schützen deine Gene.
      👉 Tipp: Feste Schlafzeiten einführen, 10.000 Schritte anstreben.


    📝 Praktische Übung: Dein 7-Tage-Wohlfühl-Gen-Plan

    Um Theorie in Alltag zu verwandeln, hier ein kleiner Wochenplan:

    • Montag: Schreibe eine Dankbarkeitsnachricht an jemanden.
    • Dienstag: 5 Minuten bewusst atmen vor dem Einschlafen.
    • Mittwoch: Ein buntes Gemüsegericht kochen.
    • Donnerstag: Spaziergang ohne Handy, nur Natur.
    • Freitag: Ein wohltuendes Fußbad.
    • Samstag: 15 Minuten Journaling: „Was tut mir gut?“
    • Sonntag: Ein digitales Detox für 2 Stunden.

    Wiederhole diese Rituale regelmäßig — dein Körper wird antworten.

    Selbstfürsorge ist keine Kür, sondern die Basis deines Wohlbefindens.


    ✨ Du hast mehr Einfluss, als du denkst

    Deine Gene sind nicht dein Schicksal. Sie sind wie Bücher in einer Bibliothek — und du entscheidest mit, welche davon geöffnet werden.

    Du musst nicht perfekt sein. Es geht nicht um strenge Regeln oder Selbstoptimierung.
    Es sind die kleinen, liebevollen Momente, die dein Wohlfühl-Gen-Programm aktivieren.

    Die Epigenetik zeigt uns:
    Dein Alltag schreibt mit an deiner Gesundheit und deinem Wohlbefinden. Jeden Tag, jede Stunde.

    Also, was wählst du heute für dich? 🌸


    💌 Dein nächster Schritt

    Auch die Epigenetik zeigt: Unser Lebensstil und die kleinen, liebevollen Rituale im Alltag beeinflussen, wie unsere Wohlfühl-Gene aktiviert werden. Mit der 7-Tage-Hygge-Challenge tust du nicht nur dir etwas Gutes, sondern stärkst auch deine innere Balance auf Zellebene – ein kleiner Anfang mit großer Wirkung.

    Und vergiss nicht: Schon heute kannst du beginnen, deine Wohlfühl-Gene zu aktivieren.
    Liebevoll. Schritt für Schritt.

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance, Selbstfürsorge & erfolgreichen Businessaufbau

  • Monatsrückblick Juli 2025 – Atem holen, Verbindung spüren, Neues wagen

    Der Juli war für mich ein Monat der Gegensätze – tief, bewegend und gleichzeitig voller Aufbruchsstimmung.
    Ich durfte Räume für Frauen öffnen, in denen Atem zur Kraftquelle wurde. Es gab Begegnungen, die Herzen berührt haben, neue Ideen, die ihren Weg aufs Papier fanden, und stille Momente, die Heilung gebracht haben.

    Es war ein Monat zum Durchatmen, zum Innehalten – und zum mutigen Weitergehen.
    In meinem Rückblick nehme ich dich mit in genau diese Phasen:
    die starken, die weichen und die ganz alltäglichen. Vielleicht findest du darin auch einen Impuls für dich und deinen eigenen Weg.

    Beckenboden, Atem & Selbstfürsorge – ein Raum für weibliche Stärke

    Im Juli durfte ich bei der VHS Wertingen einen ganz besonderen Kurs leiten:
    „In Balance und Stärke – Beckenboden, Atem und Selbstfürsorge für die Frau“.
    An drei Donnerstagabenden sind wir als kleine Gruppe von Frauen zusammengekommen – und haben einen geschützten Raum geschaffen, in dem Körper, Atem und Selbstfürsorge miteinander in Verbindung treten durften.

    Es war so viel mehr als ein Kurs.
    Es war eine Einladung:
    ✨ an den Körper, sich zu erinnern,
    ✨ an den Atem, sich zu weiten,
    ✨ an jede Frau, sich selbst wieder nah zu sein.

    Wir haben achtsame Beckenbodenübungen gemacht – sanft, stärkend und mit dem Blick auf das Wesentliche: auf die Verbindung von innen.
    Wir haben erforscht, wie unser Atem den Beckenboden trägt und wie wir beides nutzen können, um mehr innere Stabilität und Ruhe im Alltag zu finden. Und vor allem: Wir haben uns Zeit geschenkt. Zwei Stunden. Nur für uns. Drei Abende lang.

    Was mich dabei tief berührt hat: die Dankbarkeit der Teilnehmerinnen.
    Nicht nur für das, was sie gelernt haben, sondern für das, was sie sich selbst erlaubt haben.
    Denn Selbstfürsorge beginnt genau da – in dem Moment, wo wir uns bewusst Raum geben.

    💫 Impuls für dich:
    Nimm dir heute zwei Minuten. Leg deine Hände auf deinen Unterbauch.
    Spüre den Atem. Sanft. Tief.
    Stell dir vor, wie jede Einatmung deinen Beckenraum freundlich weit macht – und jede Ausatmung dich ein Stück mehr bei dir ankommen lässt.
    So einfach. So kraftvoll. So heilsam.

     

    Atmung ist Verbindung – mein Vortrag bei der Frauenwelt im Schloss Höchstädt

    Ein besonderer Höhepunkt im Juli war mein Vortrag im Rahmen der Frauenwelt im wunderschönen Schloss Höchstädt.
    Allein dieser Ort – so kraftvoll, so geschichtsträchtig – hat bereits einen besonderen Rahmen geschaffen. Und dann dieser Saal voller Frauen, offen, neugierig, verbunden.
    Mein Thema: „Atmung und wir Frauen – wie unser Atem unsere Gesundheit beeinflusst.“

    Gemeinsam sind wir eingetaucht in die faszinierende Welt der Atmung –
    nicht technisch, nicht verkopft, sondern körperlich spürbar, weich und weiblich.
    Denn die Atmung ist weit mehr als nur ein Austausch von Sauerstoff.
    Sie ist ein Spiegel unserer Emotionen, ein Werkzeug für unsere Selbstregulation – und eine Brücke zu unserer inneren Kraft.

    Was mich besonders berührt hat: der Moment, als wir alle gemeinsam geatmet haben.
    So viele Frauen, so viel Präsenz, so viel Stille – und zugleich so viel Kraft.
    Es war, als ob sich der ganze Raum geweitet hat.
    Und sogar ein männlicher Gast war dabei – ein Zeichen dafür, wie verbindend Atemarbeit wirken kann, ganz unabhängig vom Geschlecht.

    Wir sprachen über die Besonderheiten der weiblichen Atmung – wie sie sich in den verschiedenen Lebensphasen verändert, wie sie unseren Hormonhaushalt, unseren Beckenboden und unser Nervensystem beeinflusst. Und wie wir über die Atmung selbstfürsorglich Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen können – Tag für Tag.

    🌬️ Gedanke zum Mitnehmen:
    Atme heute einmal bewusst – nicht nur tief, sondern auch liebevoll.
    Lege deine Hände sanft auf deinen Brustkorb und spüre, wie dein Atem dich ausfüllt.
    Stell dir vor, jede Einatmung schenkt dir neue Lebenskraft – und jede Ausatmung lässt alles Schwere los.
    Du bist verbunden. Mit dir. Mit dem Leben.

     

    Begegnungen, die nähren – Gespräche, Ideen & Herzensverbindungen

    Wenn ich an den Juli zurückdenke, dann ist es vor allem die Fülle an Begegnungen, die in mir nachklingen.
    So viele wertvolle Gespräche.
    So viele Momente des Austauschs – ehrlich, offen, tief.
    Und so viele Frauen, die mir auf ihre ganz eigene Art begegnet sind: als Kollegin, Freundin, Mitreisende auf diesem Weg.

    Manche dieser Verbindungen waren ganz neu – zart und frisch wie ein Morgentau.
    Andere haben sich vertieft, weiterentwickelt, sind stärker geworden.
    Und wieder andere durften sich nach längerer Zeit neu finden und mit frischer Energie gefüllt werden.

    Was mich besonders freut: Aus einigen dieser Gespräche sind schon erste berufliche Ideen gewachsen.
    Kooperationen, gemeinsame Angebote, neue Formate – alles noch im Entstehen, aber schon jetzt voller Leben.
    Ich spüre, wie viel Potenzial in diesen Verbindungen steckt – nicht nur für mich, sondern für viele Frauen, die wir damit erreichen und begleiten dürfen.

    🤝 Impuls für dich, liebe Leserin:
    Welche Begegnung im letzten Monat hat dich inspiriert, berührt oder zum Nachdenken gebracht?
    Vielleicht magst du dieser Person heute einfach mal eine Nachricht schicken: ein kleines Danke, ein Gruß von Herzen.
    Manchmal liegt in einem ehrlichen Austausch mehr Heilkraft, als wir denken.

    Auf der Frauenwelt haben Christine Pehl und ich einen wundervollen Austausch.

     

    Zwischen Arztbesuchen und innerem Schreiben – wenn das Leben beides braucht

    Der Juli war für mich nicht nur kraftvoll und kreativ, sondern auch still und nachdenklich.
    Es gab viele Arzttermine – für mich selbst, aber auch für ein Familienmitglied, das gerade gesundheitlich begleitet werden muss. Diese Tage fordern eine besondere Achtsamkeit: Geduld, Präsenz, Mitgefühl – und das tiefe Vertrauen, dass alles sich fügen darf.

    Gleichzeitig spürte ich auch eine innere Bewegung, die ganz leise kam – fast wie ein Flüstern.
    Ideen wollten aufgeschrieben werden. Worte fanden ihren Weg aufs Papier.
    Und so bin ich seit Juli Teil des V.I.B.-Programms (Very Interesting Blogger) von Judith Peters – ein Herzensprojekt, das mich darin bestärkt, meiner Stimme im Schreiben Raum zu geben.

    Jede Woche ein Blogartikel – das ist die Idee. Und bisher darf ich mit Freude sagen: Es klappt!
    Das Schreiben wurde zu einer Form der Selbstfürsorge für mich. Zu einer Kraftquelle zwischen Terminen, Sorgen und Verantwortung.
    Es ist der Ort, an dem ich mich sortiere, kläre, verbinde – mit mir selbst und mit all den Frauen, die meine Texte lesen.

    Impuls für dich:
    Gibt es etwas in deinem Alltag, das dir leise guttun würde – aber dem du bisher keinen Platz gegeben hast?
    Vielleicht ist es ein Gedanke, den du aufschreiben möchtest.
    Ein Moment der Stille am Morgen. Oder eine Idee, die endlich raus möchte.
    Nimm dir heute fünf Minuten und spüre hin: Was möchte durch dich entstehen?

    Geschriebene Herzensimpulse – mein Juli auf dem Blog

    Der Juli war nicht nur ein Monat der Begegnungen und inneren Prozesse, sondern auch ein kreativer Schreibmonat.
    Ich habe mehrere Blogartikel veröffentlicht, die tief aus meiner Arbeit als Mentorin für Selbstfürsorge und Balance entstehen durften – Themen, die bewegen, verbinden und Impulse geben.

    Hier findest du eine kleine Übersicht:

    🌀 Dein Körper räumt auf – Warum deine Entgiftungsorgane der Schlüssel zu deinem Wohlbefinden sind
    In diesem Beitrag zeige ich, wie dein Körper dich täglich bei der Reinigung unterstützt – sanft, effektiv und ganz natürlich. Du erfährst, wie du Leber, Nieren & Co. liebevoll entlasten kannst – für mehr Energie und Klarheit im Alltag.

    💛 11 Gründe, warum ich es liebe, Mentorin für Balance und Selbstfürsorge zu sein
    Ein ganz persönlicher Einblick in meine Berufung: Warum ich tue, was ich tue – und wie mich jede Frau, die ich begleiten darf, inspiriert. Authentisch, herzlich und voller Freude an meinem Weg.

    🌫️ Was passiert, wenn du dich selbst vergisst? – Die fünf unterschätzten Folgen fehlender Selbstfürsorge
    Selbstfürsorge ist kein Luxus. In diesem Artikel zeige ich dir, welche körperlichen und emotionalen Folgen entstehen können, wenn wir uns selbst zu oft hinten anstellen – und wie du achtsam gegensteuern kannst.

    🌿 Die Schafgabe – Wirkung für Frauen – So stärkt sie deine Weiblichkeit, Gesundheit und Intuition
    Ein überraschender Impuls rund um ein uraltes, fast vergessenes Pflanzenbild. Ich erkläre, was es mit der „Schafgabe – Wirkung“ auf sich hat – und wie du darüber mehr in deine weibliche Kraft finden kannst.

    📆 „Monatsrückblick Juli 2025 – Atem holen, Verbindung spüren, Neues wagen“
    Mein ganz persönlicher Rückblick auf einen Monat voller Atemräume, Begegnungen, Kreativität und auch stiller Herausforderungen. Mit Impulsen für mehr Achtsamkeit, Selbstverbindung und Balance.

    📚 Und schon geschrieben, aber erst im August sichtbar:
    Zwei neue Artikel stehen bereits in den Startlöchern – voller Herzenswissen und Inspiration. Ich freue mich, sie im August mit dir zu teilen!

    👉 Alle Blogartikel findest du gesammelt hier:
    www.kerstin-hiemer.de/blog

     

    Ein leiser Übergang – vom Juli in den August

    Wenn ich den Juli betrachte, dann sehe ich ein buntes Mosaik:
    aus Begegnungen, Bewegung, Berührung – und auch aus Momenten der Stille und des Innehaltens.
    Ich spüre Dankbarkeit für all das, was war. Und gleichzeitig eine tiefe Vorfreude auf das, was kommen darf.

    Der August steht vor der Tür –
    mit Sonne auf der Haut, Ferienzeit und kleinen Auszeiten zwischendurch.
    Ein Monat, der nicht laut sein muss, sondern einfach da sein darf.
    Ein Monat für das, was heilen darf,
    für das, was wachsen möchte,
    und für das, was ganz still entstehen will, ohne Druck, ohne Eile.

    Vielleicht ist der August auch für dich ein Monat der sanften Übergänge.
    Ein Raum, in dem du auftanken darfst, dich treiben lassen kannst – und einfach mal nichts musst.

    🌻 Impuls zum Monatswechsel:
    Stell dir vor, der August ist eine weiche Wiese, auf der du dich ausstrecken darfst.
    Kein Ziel, kein Plan – nur das, was jetzt gerade gut für dich ist.
    Was brauchst du, um genau das zu spüren?

    💕 Kleine Schritte – große Wirkung. Deine Wohlfühlzeit beginnt jetzt!

    Alles Liebe Kerstin 🌿 Mentorin für Balance & Selbstfürsorge in der Lebensmitte

  • Heilsame Atemzüge: Die Kraft der Salzoase und Atemübungen erleben

    Schon einmal von einer Salzoase gehört? Stell dir vor, du betrittst einen Raum, dessen Wände, Boden und manchmal sogar die Decke mit Natursalz bedeckt sind. Sobald du die Tür öffnest, wirst du von einer wohltuenden Stille und einem salzigen Duft umgeben, der sofort eine tiefe Entspannung in dir auslöst. Dieser Ort ist mehr als nur ein Raum – er ist eine Oase für Gesundheit und Wohlbefinden.

    Was ist eine Salzoase?

    Eine Salzoase ist ein speziell gestalteter Raum, der komplett mit Salz ausgekleidet ist. Die Idee für solche Räume stammt oft aus den alten Salzbergwerken Osteuropas, wo schon die Bergleute die heilende Wirkung der salzhaltigen Luft bemerkten. In einer Salzoase entsteht ein Mikroklima, das nahezu frei von Allergenen und Schadstoffen ist. Das Besondere sind jedoch die winzigen Salzaerosole, die durch spezielle Geräte in die Luft abgegeben werden. Diese kleinen Partikel werden vom Körper aufgenommen und entfalten eine erstaunliche Wirkung.

    Die heilende Wirkung einer Salzoase

    Wenn du in einer Salzoase einatmest, gelangen die feinen Salzaerosole tief in deine Atemwege. Dort helfen sie, Schleim zu lösen, Entzündungen zu lindern und die Atemwege zu reinigen. Vielleicht hast du schon einmal von der positiven Wirkung bei Asthma oder chronischen Atemwegserkrankungen gehört – das ist kein Zufall. Salz wirkt auf natürliche Weise antibakteriell und entzündungshemmend, was gerade bei unseren oft belasteten Atemwegen von großem Nutzen ist.

    Aber nicht nur die Atmung profitiert. Auch die Haut profitiert von der salzhaltigen Luft. Sie kann gereinigt und beruhigt werden, was besonders bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte eine Wohltat sein kann. Gleichzeitig hilft das entspannende Mikroklima, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Die gedämpfte Beleuchtung, vielleicht sogar ein Sternenhimmel an der Decke, tragen dazu bei, dass du dich ganz auf dich selbst konzentrieren kannst.

    Die Salzoase: Ein Ort, wo Atemzüge zur Kraftquelle werden.

    Atemübungen in der Salzoase

    Nun stell dir vor, du kombinierst diesen wunderbaren Ort mit gezielten Atemübungen. In der ruhigen Atmosphäre einer Salzoase kannst du dich ganz auf deinen Atem konzentrieren und die heilende Wirkung des Salzes intensivieren. Hier sind zwei einfache Übungen, die du ausprobieren kannst:

    1. tiefe Bauchatmung:

    Lege deine Hände sanft auf deinen Bauch und atme einige Male tief durch die Nase ein und aus. Spüre, wie sich dein Bauch wie ein Ballon ausdehnt und sich beim Ausatmen wieder zusammenzieht. Diese einfache Übung hilft dir, tiefer zu atmen und den Parasympathikus zu aktivieren, den Teil deines Nervensystems, der für Ruhe und Erholung zuständig ist.

    2. Einfache Nasenatmung:

    Halte ein Nasenloch mit einem Finger zu und atme langsam und bewusst durch das andere Nasenloch ein und aus. Wechsle nach einigen Atemzügen die Seite. Diese Übung hilft dir, deine Atmung zu vertiefen und den Sauerstofftransport in deinem Körper zu verbessern.

    Während du diese Atemübungen machst, wirst du merken, wie dein Geist klarer wird und dein Körper zur Ruhe kommt. Lass die Gedanken des Alltags los und konzentriere dich ganz auf den Augenblick.

    Die Kraft des Salzes und des Atems – spür die Veränderung.”

    Dein Besuch in der Salzoase

    Bevor du eine Salzoase betrittst, nimm dir einen Moment Zeit, um dich mental darauf vorzubereiten. Schalte dein Handy aus, lege deine To-do-Liste beiseite und erlaube dir, für die nächsten Minuten ganz bei dir zu sein. Zieh dir bequeme Kleidung an, vielleicht bringst du auch eine Decke oder ein Kissen mit, je nachdem, wie der Raum ausgestattet ist. Finde eine bequeme Position – sitzend oder liegend – und lass die heilsame Atmosphäre auf dich wirken.

    In der Salzoase geht es nicht um Leistung, sondern um Loslassen und Genießen. Nimm dir Zeit, deinen Atem zu beobachten, die Stille zu spüren und die heilende Wirkung des Salzes zu erleben. Du wirst überrascht sein, wie gut es deinem Körper und deiner Seele tut.

    Fazit: Kleine Schritte, große Wirkung

    Die Salzoase ist mehr als ein Ort der Entspannung. Sie ist ein Ort, an dem du dir etwas Gutes tun kannst – für deine Atmung, deine Haut und dein inneres Gleichgewicht. Wenn du das nächste Mal die Gelegenheit hast, eine Salzoase zu besuchen, lass dich darauf ein und spüre die heilende Kraft, die von diesem besonderen Ort ausgeht. Und wer weiß – vielleicht wird es zu einem festen Bestandteil deines Wellness-Rituals, um Körper und Seele in Balance zu halten.

    Deine Kerstin 😘🤗 – Expertin für Haut und Atmung

  • Die Kunst der Wellenatmung: Deine Reise zur inneren Ruhe

    In der Hektik des Alltags sehnst du dich vielleicht nach einer Möglichkeit, Stress abzubauen und innere Ruhe zu finden. Eine wirkungsvolle Methode, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut, ist die Wellenatmung. Diese spezielle Atemtechnik verspricht nicht nur Entspannung, sondern auch eine tiefere Verbindung mit dem eigenen Körper und Geist. Doch was genau ist Wellenatmung und wie kann sie dir helfen?

    Was ist Wellenatmung?

    Wellenatmung, oft auch Wave Breathing genannt, ist eine Atemtechnik, die das natürliche Muster der Wellen im Ozean nachahmt. Wie die Wellen, die sich auftürmen, brechen und wieder zurückweichen, bewegt sich auch dein Atem in einem kontinuierlichen, fließenden Rhythmus. Bei dieser Methode atmet man bewusst und tief in den Bauch ein, sodass sich die Atembewegung wellenförmig durch den ganzen Körper ausbreitet. Es ist eine meditative Übung, die dich in einen Zustand tiefer Entspannung und Achtsamkeit führt.

    Die Technik der Wellenatmung

    Um die Wellenatmung richtig zu praktizieren, folge diesen Schritten:

    Finde einen ruhigen Ort: Suche dir einen Ort, an dem du ungestört bist. Das kann dein Schlafzimmer sein, ein ruhiger Park oder auch eine gemütliche Ecke in deinem Wohnzimmer. Wichtig ist, dass du dich dort wohlfühlst und entspannen kannst.

    Entspanne deinen Körper: Setze oder lege dich bequem hin. Schließe die Augen und lass alle Anspannung los. Spüre, wie dein Körper schwer wird und in die Tiefe sinkt. Nimm dir einen Moment Zeit, um deine Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen.

    Beginne mit der Atmung: Atme tief durch die Nase ein und spüre, wie sich dein Bauch hebt. Stell dir vor, dass die Luft wie eine Welle durch deinen Körper fließt. Atme langsam und gleichmäßig ein, sodass du das Gefühl hast, dass sich eine Welle in dir aufbaut.

    Führe die Welle fort: Lass den Atem weiter in deine Brust fließen, sodass sich dein Brustkorb weitet. Stell dir vor, wie die Welle in deinem Brustkorb aufsteigt und den Raum füllt.

    Atme aus: Lass die Luft sanft und langsam durch den Mund ausströmen, wie eine Welle, die zum Strand zurückkehrt. Spüre, wie sich dein Bauch und dein Brustkorb wieder senken.

    Finde deinen Rhythmus: Wiederhole diesen Vorgang in einem gleichmäßigen, ruhigen Rhythmus. Lass deine Atemzüge wie natürliche Wellen kommen und gehen. Achte darauf, dass deine Atmung fließend und ohne Unterbrechungen ist.

    Atme tief ein, lass die Wellen des Ozeans in deinem Inneren tanzen.

    Vorteile der Wellenatmung

    Die Wellenatmung bietet dir eine Vielzahl von Vorteilen, die sowohl körperlich als auch geistig spürbar sind:

    Stressabbau: Durch die tiefe und bewusste Atmung beruhigst du dein Nervensystem. Dies führt zu einem sofortigen Abbau von Stress und Angst. Die beruhigende Wirkung kann dir helfen, dich nach einem hektischen Tag zu entspannen und zu dir selbst zu finden.

    Verbesserte Lungenkapazität: Regelmäßiges Training stärkt deine Atemmuskulatur und verbessert die Sauerstoffversorgung deines Körpers. Durch tiefe Atemzüge trainierst du deine Lungen und erhöhst ihre Kapazität, was sich positiv auf deine Gesundheit auswirkt.

    Gesteigerte Achtsamkeit: Die Konzentration auf die Atembewegungen fördert dein Bewusstsein für den eigenen Körper und den gegenwärtigen Moment. Du lernst, achtsamer mit dir umzugehen und deine Gedanken bewusst zu lenken.

    Bessere Schlafqualität: Die beruhigende Wirkung der Wellenatmung kann zu einem tieferen und erholsameren Schlaf beitragen. Wer die Technik vor dem Schlafengehen anwendet, kann leichter abschalten und in einen erholsamen Schlaf gleiten.

    Stärkung des Immunsystems: Durch die Entspannung und den erhöhten Sauerstoffgehalt im Blut kann das Immunsystem gestärkt werden. Ein starkes Immunsystem ist wichtig für deine Gesundheit und hilft dir, Krankheiten abzuwehren.

    In der Bewegung der Wellenatmung liegt die Stille der Gelassenheit

    Tipps für die Praxis

    Regelmäßigkeit:

    Versuche, die Wellenatmung täglich zu praktizieren. Schon wenige Minuten morgens oder abends können einen großen Unterschied machen.

    Umgebung: Wähle einen Ort, an dem du dich wohl und ungestört fühlst. Eine ruhige und angenehme Umgebung fördert deine Entspannung.

    Geduld: Habe Geduld mit dir selbst. Es braucht Zeit, bis du die Technik perfektioniert hast und den vollen Nutzen spürst. Jeder Atemzug ist ein Schritt nach vorne.

    Kombination mit Meditation: Die Wellenatmung lässt sich sehr gut mit Meditationspraktiken kombinieren. Sie kann dir helfen, tiefer in die Meditation einzutauchen und deinen Geist zu beruhigen.

    Ein Fazit zur Wellenatmung

    Die Wellenatmung ist eine einfache, aber kraftvolle Technik, die du leicht in deinen Alltag integrieren kannst. Sie erfordert keine besonderen Voraussetzungen oder Ausrüstung und kann jederzeit und überall praktiziert werden. Ob morgens, um ruhig in den Tag zu starten, oder abends, um Stress abzubauen – die Wellenatmung ist ein wertvolles Werkzeug auf dem Weg zu mehr Gelassenheit und innerem Frieden.

    Probiere es aus und lass dich von der beruhigenden Kraft der Wellenatmung tragen. Deine Gesundheit und dein Wohlbefinden werden es dir danken.

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    Deine Kerstin 😘🤗 – Expertin für Haut und Atmung

  • Gesunde Köstlichkeit für die Kleinen: Apfel-Energie-Kugeln für deine Kinder

    Ein wundervoller Snack für Dich und Dein Kind: Energiekugeln mit der Gesundheitsbombe Apfel. Lasst uns gemeinsam dieses köstliche Rezept entdecken und Eure Geschmacksknospen verwöhnen!

    Apfel – Vitaminbombe zum Anbeißen

    Der Apfel, das Lieblingsobst der Deutschen, ist eine wahre Vitaminbombe. Im Durchschnitt verschlingen wir pro Kopf etwa 26 Kilogramm Äpfel pro Jahr. Ob als schneller Snack für zwischendurch oder als unverzichtbare Zutat in zahlreichen Rezepten – Äpfel sind äußerst vielseitig einsetzbar.

    Dank ihrer unterschiedlichen Erntezeiten und ihrer hervorragenden Lagerfähigkeit sind Äpfel praktisch das ganze Jahr über verfügbar. Doch das ist noch nicht alles, was sie zu bieten haben. Äpfel bestehen zu 85 % aus erfrischendem Wasser, enthalten leicht pflanzliche Kohlenhydrate sowie Ballast- und Gerbstoffe, die unsere Verdauung auf positive Weise unterstützen. Darüber hinaus stecken sie voller Schätze wie über 30 verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

     

    Energiekugeln: Die Gesunde und Leckere Power im Kleinformat

    Energiekugeln, auch bekannt als Energy Balls oder Bliss Balls, sind kleine, handliche Snacks, die aus einer Kombination gesunder Zutaten hergestellt werden. Diese Zutaten können getrocknete Früchte wie Datteln oder Aprikosen, Nüsse oder Samen wie Mandeln, Walnüsse, Chiasamen oder Leinsamen, Haferflocken, Gewürze wie Zimt oder Kakao, sowie Süßungsmittel wie Honig oder Ahornsirup umfassen.

    Die Zutaten werden in der Regel in einer Küchenmaschine oder einem Mixer gemischt, bis sie zu einer klebrigen Masse werden. Anschließend werden kleine Portionen dieser Masse zu Kugeln geformt, wodurch die charakteristische Kugelform entsteht. Die Kugeln werden oft in Kokosraspeln, Kakaopulver oder gemahlenen Nüssen gewälzt, um eine zusätzliche Geschmacks- und Texturkomponente hinzuzufügen.

    Energiekugeln sind nicht nur lecker, sondern auch gesund, da sie natürliche Zutaten enthalten, die reich an Ballaststoffen, Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen sind. Sie eignen sich perfekt als Snack für zwischendurch, vor oder nach dem Training oder als süßer Genuss ohne schlechtes Gewissen. Da sie in der Regel keinen raffinierten Zucker oder künstliche Zusatzstoffe enthalten, sind sie eine gesunde Alternative zu vielen herkömmlichen Snacks.

    Energiekugeln sind darüber hinaus äußerst vielseitig, da sie je nach Vorlieben und Bedürfnissen angepasst werden können. Du kannst verschiedene Nüsse, Samen, Früchte und Gewürze kombinieren, um deinen eigenen persönlichen Geschmack zu kreieren. Sie sind auch ideal für Menschen mit Lebensmittelallergien oder speziellen Ernährungsanforderungen, da sie leicht anpassbar sind.

    Insgesamt sind Energiekugeln eine großartige Möglichkeit, Energie aufzutanken und gleichzeitig die Lust auf Süßes zu stillen, ohne auf eine gesunde Ernährung zu verzichten. Sie sind praktisch, lecker und können leicht selbst hergestellt werden.

    Einheimische Vitaminbombe der Apfel

    Hautpflege zum Naschen: Warum Apfel-Energie-Kugeln die Kinderhaut strahlen lassen

    1. Reich an Antioxidantien: Die in den Apfel-Energie-Kugeln enthaltenen Äpfel sind eine hervorragende Quelle von Antioxidantien wie Vitamin C, die dazu beitragen können, die Haut vor freien Radikalen zu schützen und die natürliche Hautbarriere zu stärken.
    2. Gute Fette für die Haut: Mandeln, die in den Kugeln enthalten sind, sind reich an gesunden Fetten, insbesondere Omega-3-Fettsäuren, die zur Erhaltung einer gesunden Haut beitragen, indem sie die Feuchtigkeitsbarriere unterstützen.
    3. Natürliche Feuchtigkeitsspender: Datteln, die in diesem Snack enthalten sind, sind von Natur aus süß und liefern Feuchtigkeit, um die Haut hydratisiert zu halten. Eine ausreichende Hydratation ist entscheidend für die Geschmeidigkeit und das Strahlen der Haut.
    4. Entzündungshemmende Eigenschaften: Der enthaltene Zimt kann entzündungshemmende Eigenschaften haben, die bei der Reduzierung von Hautirritationen und Rötungen helfen können, was besonders bei empfindlicher Kinderhaut von Vorteil ist.
    5. Gesunde Nährstoffe für Zellerneuerung: Die Kombination aus Apfel, Datteln und Mandeln liefert eine Vielzahl von Nährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, die zur Zellerneuerung und zur Aufrechterhaltung einer gesunden Haut beitragen können.

    Durch den Genuss von Apfel-Energie-Kugeln können Kinder nicht nur einen köstlichen Snack genießen, sondern auch von den gesundheitlichen Vorteilen für ihre Haut profitieren. Dieser gesunde Leckerbissen liefert Nährstoffe, die dazu beitragen können, die Haut ihrer natürlichen Schönheit zu erhalten und sie vor den Strapazen des Alltags zu schützen.

     

    Apfel-Energie-Kugeln für eine gesunde Kinderhaut

    Nun, da wir die Vorzüge des Apfels und der Energiekugeln ausführlich gewürdigt haben, lade ich Dich ein, dieses einfache, aber gesunde Rezept für Apfel-Energie-Kugeln zu probieren. Diese kleinen Leckerbissen sind nicht nur schmackhaft, sondern auch eine Wohltat für die Gesundheit Deines Kindes.

    Du benötigst:

    • 250 g getrocknete Datteln
    • 100 g getrocknete Apfelstücke
    • 50 g Mandeln
    • ½ TL Zimt
    • 1 TL Honig

    Also gehst Du vor:

    1. Gib alle Zutaten in einen Mixer und verarbeite sie zu einer gleichmäßigen Masse.
    2. Anschließend etwa 12 Kugeln aus der Mischung formen. Falls die Masse zu trocken ist, kannst Du ein wenig Wasser hinzufügen, um sie geschmeidiger zu machen.

     

    Tipp:

    Diese Apfel-Energie-Kugeln sind der perfekte Pausensnack für die Brotbox Deines Kindes, sei es im Kindergarten oder in der Schule. Sie sorgen nicht nur für eine leckere Abwechslung, sondern versorgen Ihr Kind auch mit wertvoller Energie und den gesunden Nährstoffen des Apfels.

    Guten Appetit! 😋😋

    Ich hoffe, dieses Rezept hat Dir und Deinem Kind geschmeckt und wird zu einer gesunden Gewohnheit in Eurem Alltag. Wenn Sie weitere Tipps zur Pflege empfindlicher Kinderhaut benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Liebe Grüße Kerstin 🤗😘 – Expertin für gesunde Haut und Atmung

    Kerstin Hiemer
    www.kerstin-hiemer.de

  • Sanfte Lippen im Herbst: Selbstgemachter Apfel-Zimt-Lippenbalsam

    Keine Lust auf trockene, spröde und rissige Lippen, vor allem nicht in der kalten Jahreszeit? Ich habe die perfekte Lösung für dich: selbstgemachter Apfel-Zimt-Lippenbalsam!

    Dieses kleine Wundermittel duftet nicht nur himmlisch, sondern verwöhnt deine Lippen und schützt sie vor den Strapazen des Herbstes und Winters.

    In diesem Artikel erfährst du, wie du diesen fantastischen Lippenbalsam ganz einfach selbst herstellen kannst.

    Schau mal, hier sind die Zutaten, die du brauchst:

     

    🍎 1 Bio-Apfel
    🍎 100 ml Mandelöl
    🍎 10 g Bienenwachs
    🍎 ½ TL Zimt
    🍎 1 Kaffeefilter
    🍎 kleine Tiegel zum Abfüllen

     

    Und hier ist, wie du den zauberhaften Lippenbalsam herstellst:

     

    1. Schneide den gewaschenen Apfel in kleine Stücke und geben ihn zusammen mit dem Mandelöl und dem Zimt in ein Glasgefäß. Stell das Ganze in ein Wasserbad und lass es für mindestens eine Stunde bei 60 Grad ziehen.
    2. Sieb das Apfelöl durch einen Kaffeefilter ab und wiege es.
    3. Dann packe das Apfelöl in ein sauberes Glasgefäß und füge das Bienenwachs hinzu. Schmelzen das Wachs bei niedrigerer Temperatur. Fülle den Lippenbalsam in die kleinen Töpfchen und lasse ihn aushärten.

    Herbstzeit ist Lippenpflegezeit! 🍁💄

    Und jetzt zur Wirkung:

    • Die Äpfel stärken und stärken deine Lippen.
    • Der Zimt gibt deinen Lippen eine angenehme Wärme und wirkt sogar antiseptisch.
    • Das Mandelöl und das Bienenwachs sorgen dafür, dass deine Lippen gut gepflegt sind und vor der Kälte geschützt werden.

     

    Schlussfazit:

    Jetzt kennst du das Geheimnis für zarte und geschützte Lippen, selbst wenn die Temperaturen sinken. Mit dem Apfel-Zimt-Lippenbalsam holst du dir nicht nur Pflege, sondern auch einen Hauch von Herbst in deine Beauty-Routine. Die natürlichen Inhaltsstoffe machen ihn zur perfekten Wahl für jeden, der sich schöne Lippen wünscht. Also leg los und probiere es aus – deine Lippen werden es dir danken!

    Viel Spaß beim Herstellen und Genießen dieser wunderbaren Lippenpflege. 💄

     

    Liebe Grüße Kerstin 🤗😘 – Expertin für gesunde Haut und Atmung
    www.kerstin-hiemer.de